Großangelegter Angriff auf die Gaskammertemperatur – die Zweite – diesmal Verrat durch eingeschleußten Feind von Innen!

Im Frühjahr 2015, nachdem der vorhergehende Groß-Angriff auf die Gaskammertemperatur durch Larry Summers und seine Rabbiloch-Truppe weitestgehend abgeebbt war, tauchte plötzlich im nationalen Weltnetz-Lager ein neuer Schreiber namens Amalek/P.H. auf. Besagter Schreiber versuchte sogleich durch diverse Aufrufe zur Waffengewalt und durch Anstachelung zum Bürgerkrieg sowie durch Aufrufe zum Abschlachten von Ausländern, diese Seite und deren Betreiber in höchste Gefahr zu bringen. Seine hochgefährlichen Kommentare wurden jedoch sofort von einem Administrator dieser Seite zensiert und der besagte Schreiber verwarnt. – Link hierhier – und hier – Die Administration dieser Seite distanziert sich auch zu diesem Zeitpunkt, genau wie ehedem, nach wie vor auf das Schärfste von einem solchen Vorgehen und von jedweder Waffengewalt, Aufruf zur Waffengewalt oder sonstiger Gewalt.

Besagter Schreiber erschlich sich durch sein extremes und überproportional national gebarendes Auftreten im nationalen Lager das allgemeine Vertrauen anderer Schreiber. Besonders hervorzuheben ist hierbei sein (vorgetäuschtes) Bekenntnis zur Gaskammertemperatur, durch welches er, trotz vielfach anderer verschiedener persönlicher Auffassungen, insbesondere über Gewaltanwendung und den gelben Schein, das persönliche Vertrauen des Entdeckers der Gaskammertemperatur – Roland – erschlich! Continue reading „Großangelegter Angriff auf die Gaskammertemperatur – die Zweite – diesmal Verrat durch eingeschleußten Feind von Innen!“

Hans Heinrich Lammers – deutscher Jurist, Beamter und SS-Oberführer, „Verräter an Adolf Hitler“

Hans Heinrich Lammers (Lebensrune.png 27. Mai 1879 in LobenOberschlesienTodesrune.png 4. Januar 1962 in Düsseldorf) war ein deutscher Jurist und während der Zeit des Nationalsozialismus Chef der Reichskanzlei.

Verräter Hans Heinrich Lammers (1879–1962)

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Ausbildung

Dr. Hans Heinrich Lammers war Westfale. Es war in den letzten Jahren in Preußen an der Tagesordnung, dass ein starker Beamtenaustausch vom Westen zum Osten und umgekehrt vor sich ging. Hans Heinrich Lammers‘ Vater war auf diese Weise als Kreistierarzt nach Lublinitz in Oberschlesien gekommen, wo der spätere Staatssekretär am 27. Mai 1879 geboren wurde.

Er besuchte die Evangelische Fürstenschule in Pleß, studierte in Breslau Rechtswissenschaft und wurde 1901 Referendar. 1904 promovierte er zum Dr.jur., 1906 wurde er Gerichtsassessor und Hilfsrichter in Breslau. 1912 kam er als Landrichter nach Beuthen und wurde dort später Landgerichtsrat. Er hat also Oberschlesien, sein Leben und seine Nöte aus eigener Anschauung und durch intensive Studien kennengelernt und war später zweifellos ein ausgezeichneter Fachmann gerade für oberschlesische Fragen. Neben seinem Berufe hatte er aber auch militärischen und soldatischen Ehrgeiz und so konnte er als Hauptmann der Reserve mit dem Infanterie-Regiment 651 ins Feld ziehen.

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Weimarer Republik

1921 kam Dr. Lammers ins Reichsministerium, und 1922 wurde er Ministerialrat und Reservist für Staatsrecht. Politisch beschäftigte er sich in der Deutschnationalen Volkspartei (DVP). Zu Beginn des Jahres 1932 trat er zur NSDAP über. Dr. Lammers trat auch als juristischer Fachschriftsteller vielfach hervor. Als bekannter Staatssprecher gab er im Jahre 1929 die „Reichsverfassung und Reichsverwaltung“ heraus, 1930 einen Nachtrag dazu. Mit dem ehemaligen Reichsgerichtspräsidenten Professor Dr. Simons war er ferner Herausgeber der „Rechtsprechung des Staatsgerichtshofes für das Deutsche Reich“.

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Drittes Reich

Am Tag der Machtübernahme der Nationalsozialisten (30. Januar 1933) ernannte Adolf Hitler Lammers zum Staatssekretär und Chef der Reichskanzlei, wo er zusammen mit den anderen „Sekretären“ Hitlers (Martin BormannOtto Meißner, ab 1938 auch Wilhelm Keitel) die praktischen Regierungsgeschäfte organisierte. Am 26. November 1937 wurde er von Adolf Hitler zum Reichsminister ohne Portefeuille mit der Amtsbezeichnung Reichsminister und Chef der Reichskanzlei ernannt. Am 29. September 1933 trat Staatssekretär Dr. Lammers in die SS ein und erhielt den Rang eines SS-Oberführers. Danach folgten schrittweise Beförderungen zum SS-Brigadeführer (20. April 1935), SS-Gruppenführer (30. Januar 1938) und SS-Obergruppenführer (20. April 1940). Seit dem 30. November 1939 war er geschäftsführendes Mitglied des unter Görings Vorsitz stehenden Ministerrats für die Reichsverteidigung.

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Funktion als Studentenschaftsführer

Lammers, Mitglied der akademischen Verbindung Wratislavia Breslau im Miltenberger Ring, übernahm im Januar 1935 die Führung der Gemeinschaft Studentischer Verbände (GStV), die nach dem Ausscheiden der Deutschen Burschenschaft, des Vertreter-Convents der Turnerschaften und der Deutschen Sängerschaft aus dem Allgemeinen Deutschen Waffenring (ADW) die verbliebenen gemäßigten Korporationsverbände vereinte. Die GStV wurde vom Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund als Gesamtvertretung der studentischen Verbände anerkannt.

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Prozess und Haft

Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Lammers im April 1945 verhaftet, als er den Versuch unterstützte, Hitler durch Göring zu ersetzen. Vor der von Adolf Hitler daraufhin angeordneten Erschießung durch die SS wurde er von amerikanischen Truppen gefangen genommen. Bis zum August 1945 wurde er mit anderen Nationalsozialisten und hohen Militärangehörigen im luxemburgischen Bad Mondorf im Camp Ashcan interniert. Am 8. und 9. April 1946 trat Lammers als Zeuge vor dem Nürnberger Tribunal auf. Im Wilhelmstraßen-Prozess gegen Mitarbeiter verschiedener Ministerien des nationalsozialistischen Reiches, wurde er am 11. April 1949 wegen angeblicher „Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ von dem Alliierten Militärgericht zu 20 Jahren Haft verurteilt. Am 31. Januar 1951 wurde diese Strafe vom amerikanischen Hohen Kommissar John Jay McCloy auf 10 Jahre abgemildert; am 16. Dezember 1951 wurde er begnadigt und aus dem Gefängnis in Landsberg am Lech entlassen.

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Quelle: Metapedia