Die Gaskammertemperatur – Die deutsche Unschuld am Holocaust – nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

In dieser naturwissenschaftlichen Ausarbeitung wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen.  Continue reading „Die Gaskammertemperatur – Die deutsche Unschuld am Holocaust – nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen“

Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

In diesem Artikel wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen.

Bedauerlicherweise sind bezüglich der Gaskammerbetriebstemperaturen keine konkreten Aufzeichnungen bzw. Meßergebnisse überliefert. Allerdings existieren zahlreiche Überlieferungen über die Tötungszeiten in den Gaskammern aus diversen Nachkriegsgerichtsverfahren, so z.B. von Rudolf Höß aus den Nürnberger Prozessen. Aus diesen bezeugten, nur wenige Minuten langen Tötungszeiten können die Betriebstemperaturen der Gaskammern mittels Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden näherungsweise rekonstruiert werden.

Physikalische Methodik

Grundsätzlich ist die Freisetzungsgeschwindigkeit der Blausäure aus dem Insektenvernichtungsmittel Zyklon B abhängig von der Umgebungstemperatur. Zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen wird die jeweils bezeugte, nur im Minutenbereich liegende Tötungszeit herangezogen. Je nach Zeugenaussage resultieren daraus Gaskammertemperaturen von 1.000°C bis über 20.000°C.

Die nachfolgenden Betrachtungen beziehen sich auf die beiden Gaskammern in Auschwitz Birkenau, welche für die Krematorien II + III bezeugt sind. Da die Gaskammern zerstört sind und nicht einmal sicher ist, ob die zerstörten Bauwerke tatsächlich dem Zustand der vorherigen Gaskammern entsprechen und ob die bekannten Ruinen überhaupt die Gaskammern repräsentieren, muß zum Zweck einer weitergehenden Beurteilung fast ausschließlich auf die von der Historie und der Holocaustforschung anerkannten Zeugenaussagen zurückgegriffen werden.

Hauptbedingungen zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen

Von der Holocaustforschung ist bekannt, bestens bezeugt und als Offenkundigkeit anerkannt:

  1. Die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B (Schüttdichte, Blausäuregehalt, Trägermedium Kieselgur, Wärmeleitfähigkeit, spezifische Wärme)
  2. Die technischen Vorrichtungen, mit welchen das Zyklon B in die Gaskammer eingebracht wurde (Drahtnetzsäulen, „PARTIE MOBILE„, Drahtnetzeinschubvorrichtung)[2]
  3. Die ungefähren Mengen Zyklon B, welche für eine Vergasung benutzt wurden (Bereich von etwa 1 oder auch 4 bis 10 kg)
  4. Die ungefähre Belegungsdichte der Gaskammer (4-30 Personen je Quadratmeter)
  5. Die Zeit, ab welcher die Tür wieder geöffnet werden konnte ( < 10 bis 30 Minuten)
  6. Die Tötungszeiten (augenblicklich bis maximal 20 Minuten mit mehrheitlich bestbezeugtem Schwerpunkt bei 2-3 Minuten)

Von diesen 6 Punkten gehen in die Untersuchung der Gaskammertemperatur nur die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B und die Konstruktionsabmessungen des Teils „Partie Mobile“ und die Tötungszeiten ein (Punkte 1., 2., 6.).

Die anderen Punkte sind nur für die Definition der Nebenbedingungen interessant. Darunter insbesonders die Türöffnungszeiten als Kontrollparameter.

Abgeleitete Nebenbedingungen

  1. Tote können nicht getötet werden. Das erscheint vordergründig banal zu sein, ist aber in diesem Zusammenhang wichtig. Das bedeutet nämlich, daß die Giftgasfreisetzung spätestens mit dem Todeszeitpunkt beendet gewesen sein muß. Die Giftgasfreisetzung kann zwar bereits vor dem Todeszeitpunkt abgeschlossen gewesen sein. Aber jede Giftgasfreisetzung nach dem Tod wäre nicht nur sinnlos gewesen sondern hätte darüber hinaus das Verfahern nur unnötig verzögert. Man hätte tatsächlich Tote versucht noch töter zu machen, als sie es sowieso schon waren.
  2. Wenn Giftgas freigesetzt wird, ist die Giftgaswirkung nicht mit Beendigung der Giftgasfreisetzung erloschen. Die Giftgaswirkung ist erst dann erloschen, wenn kein Giftgas in der Raumluft mehr vorhanden ist. Daraus folgt, daß zum Türöffnungszeitpunkt der Raum frei von Giftgas gewesen sein muß.

Aus der ersten Bedingung ergibt sich die wesentliche Forderung, daß die Gaskammertemperatur so hoch gewesen sein muß, daß spätestens zum Tötungszeitpunkt alle Blausäure verdampft gewesen sein muß. Noch exakter: Die Behälteroberflächentemperatur muß so hoch gewesen sein, daß die im Behälter vorhandene Blausäure innerhalb der Tötungszeit verdampfen konnte. In einem Behälter kann Flüssigkeit nur durch Verdampfung, nicht aber durch Verdunstung nennenswert in Gas umgesetzt werden.

Dies bedeutet gleichzeitig, daß auch bei einer fiktiven Extrabeheizung des Zyklon B Behälters („Partie Mobile“) diese notwendige Oberflächentemperatur erreicht worden sein muß. Es spielt also keine Rolle, ob der Behälter durch die Gaskammertemperatur oder durch eine separate Energiequelle beheizt wurde. In beiden Fällen muß die Behälteroberflächentemperatur identisch sein. In dem Falle, wo die Behälterbeheizung durch die Gaskammertemperatur erfolgt ist, so wie es bezeugt wurde, muß natürlich die Gaskammertemperatur entsprechend größer als die Behälteroberflächentemperatur gewesen sein. Wie viel größer, kann nur ungefähr abgeschätzt werden.

Ermittlung der notwendigen Behälteroberflächentemperatur / Gaskammertemperatur

Zunächst eine Übersichtsgraphik, welche die Zusammenhänge verdeutlichen. Gezeigt ist ein Teil des Querschnitts durch den Zyklon B Behälter „Partie Mobile“. Die Betrachtungsgrenze stellt das grüne äußere Behälterblech dar. Links davon sind die Verhältnisse der Umgebung gezeigt, insbesonders der rote Temperaturverlauf in Behälterblechnähe. Man erkennt dabei, daß zunächst die Lufttemperatur nahezu konstant ist und dann in Blechnähe stark abfällt. Zwischen Umgebungsluft und Blechoberfläche herrscht also eine Temperaturdifferenz.

Diese Temperaturdifferenz ist maßgebend für die Größe der äußeren Wärmeübertragung.

Dann sieht man innerhalb des grünen Blechs eine kleinen Temperaturabfall. Dieser wird aufgrund des Wärmewiderstandes des Blechs verursacht. Je größer der Wärmestrom ist, desto größer ist dieser Temperaturabfall. Danach erkennt man einen steilen Abfall der Temperatur beim Übertragen der Energie durch das bereits von Blausäure „getrocknete“ Kieselgurgranulat. Anschließend kommt der Bereich, wo die Blausäure im Kieselgurgranulat noch in flüssiger Form enthalten ist und man erkennt, daß in diesem Bereich die Temperatur konstant ist.

Dies rührt daher, weil die Blausäure in flüssigem Zustand nicht über ihre Siedetemperatur erwärmt werden kann. Alle Energie, welche der Blausäure im flüssigen Zustand bei Siedetemperatur zugeführt wird, dient nur der Umwandlung der flüssigen Blausäure in Dampf bzw. in Gas. Die hierfür notwendige Verdampfungswärme beträgt etwa 44 % der des Wassers beim Siedepunkt des Wassers.

Man erkennt, daß letztlich zwei große Temperaturdifferenzen auftreten: Eine äußere und eine innere Temperaturdifferenz.

Zunächst wird nur der innere Bereich von Behälterblech bis zur Flüssigkeitsfront betrachtet. Dazu sehen wir uns die Wärmeenergien an, welche bis zu dem Zeitpunkt aufgewendet werden mußten, wo gerade eben die letzte Blausäure verdampft ist.

Anhand der aufgewendeten Wärmeenergie, welche in einer bestimmten Zeit die Schichten durchströmt hat, kann unter Berücksichtigung der Wärmewiderstände die hierfür benötigte Oberflächentemperatur des Behälters ermittelt werden.

Die einzelnen zuzuführenden Wärmeenergien waren dann, bezogen auf 1 kg Zyklon B und auf die Temperaturdifferenz von 1 K zwischen Blechtemperatur und Siedetemperatur der Blausäure:

Metatopf24.11
Dieses Bild zeigt einen Querschnitt durch das Teil „Partie Mobile“, um den Wärmefluß bzw. den Temperaturverlauf durch das Zyklon B Granulat verständlich zu machen. Solange die Blausäure unverdampft ist, kann sie wie auch bei Wasser höchstens bis zum jeweiligen Siedepunkt erwärmt werden. Anfangs war im Bild alles Granulat „blau“, also flüssig. Es bestand daher ein hoher Wärmefluß, welcher die Blausäure sehr schnell verdampfen ließ. Dies bewirkte ein Fortschreiten der blauen Front nach rechte und das Temperaturgefälle, welches für den Wärmefluß maßgebend ist, wird geringer. Die Verdampfungsgeschwindigkeit nimmt daher mit steigender Austrocknung ab. Anfangs war der ganze Topf auf Umgebungstemperatur temperiert (also kalt). Am Ende, wenn die blaue Front gerade aufgehört hat zu existieren, also alle Blausäure verdampft ist, wurden insgesamt Wärme zugeführt um 1. Das grüne Blech um volle Temperaturdifferenz (dT) zu erwärmen 2. Das trockene Granulat um durchschnittlich die halbe Temperaturdifferenz (dT/2) zu erwärmen 3. Die Blausäure zu verdampfen (Verdampfungswärme) 4. Das verdampfte Blausäuregas auch noch etwas zu erwärmen (vielleicht 1/5 dT, unsicher).

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Erwärmung des Eisenblechs auf die dann herrschende Blechtemperatur

Q1 = s * cp * rho * F

s = Blechstärke, geschätzt 0,0005 m (0,5mm)

cp = 449 J/kgK

rho = 7874 kg/m³

Die Fläche F resultiert aus dem Zyklon B Schüttvolumen und der Schüttgrundfläche des Teils „Partie Mobile“. Das Schüttvolumen beträgt 0,00361 m³/kg. Die Schüttgrundfläche beträgt (0,15m)^2 – (0,1m)^2 = 0,0125 m². Damit ergibt sich eine Füllhöhe von 0,00361 m³/kg / 0,0125 m² = 0,2888 m/kg. Die wärmeübertragende Fläche des quadratischen Behälters beträgt dann für 1 kg Zyklon B ( = 1 kg Blausäure)

F = 4 * 0,15m * 0,2888 m/kg = 0,1733 m²/kg

Somit beträgt

Q1 = 0,0005 m * 449 J/kgK * 7874 kg/m³ * 0,1733 m²/kg = 306,34 J/kgK

Erwärmung des trockenen Granulats

auf die halbe innere Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur. Die Blausäure ist in Zyklon B in 1,22 kg trockenem Kieselgurgranulat aufgesaugt. Kieselgur hat eine spezifische Wärme von 879 J/kgK. Demnach muß eine Wärmemenge zugeführt worden sein von (auf Blechtemperatur bezogen):

Q2 = 1/2 * 1,22 * 879 J/kgK = 536,18 J/kgK

Die Verdampfungswärme der Blausäure

beträgt 996 J/g. Daher beträgt Q3 = 996000 J/kg

Erwärmung des entstehenden Blausäuredampfes

auf eine nicht genau bekannte Temperatur, welche irgendwo zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur liegen wird. Hierfür wird als realistischer Rechenwert 1/5 dieser Temperaturdifferenz vorgeschlagen. Das würde dann bedeuten, daß das Blausäuregas mit einer Temperatur Tsiede + 1/5 * (Tblech-Tsiede) aus dem Behälter strömt. Da jedoch dieser Wert unsicher ist, kann statt des 1/5 auch 0 angenommen. Dieser Wert kann also vernachlässigt werden, wenn man eine Mindestblechtemperatur angeben will.

Q4 = 1/5 * cp

cp = 2000 J/kgK

Q4 = 400 J/kgK

Damit ergibt sich eine

gesamte zugeführte Wärmemenge

Q bei einer Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur von dT für 1 kg Zyklon B

Q = dT * (Q1 + Q2 + Q4) + Q3

Q = dT * ( 306,34 J/kgK + 536,18 J/kgK + 400 J/kgK) + 996000 J/kg

oder zusammengefasst für 1 kg Zyklon B:

Q = dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg

Die mittlere spezifische Heizleistung während der Verdampfungszeit beträgt dann

N[W/kg] = Q / Verdampfungszeit[s]

und die mittlere spezifische Heizleistung bezogen auf die Oberfläche beträgt

N[W/m²] = Q / (Verdampfungszeit[s] * F)

Wie groß nun dT tatsächlich sein muß, damit die Blausäure verdampft werden kann, kann nicht direkt angegeben werden. Aber man kann eine Formel aufstellen, aus welcher hervorgeht, welcher

Zeitbedarf für die Vergasung

benötigt wird, um für eine gegebene Temperaturdifferenz dT zwischen Blech und Blausäure die Blausäure zu verdampfen. Dazu wird nur noch die Wärmeleitfähigkeit des getrockneten Kieselgurgranulats benötigt. Diese ist selbst wieder von der Temperatur abhängig und beträgt

lambda = 0,08 + 0,00015 T/°C W/mK

Da das getrocknete Granulat sich im Mittel auf der halben Temperaturdifferenz befindet, ist dann für T = 26°C + dT/2 einzusetzen bzw. wirksam.

Dann lautet die Formel, wobei die Zyklongranulatschichtdicke d entsprechend den Konstruktionsdaten des Teils „Partie Mobile“ 25mm, also 0,025m beträgt:

Zeit = Wärme je Fläche / Temperaturdifferenz * Wärmewiderstand/2

Zeit = (Q/F) / ( 2 * lambda / d * dT)

Zeit = ((dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg ) / 0,1733m²/kg ) / ( 2 * (0,08 + 0,00015 * (26°C + dT/2) ) J/smK / 0,025 m * dT )

oder als reine Zahlenwertgleichung:

Zeit[s]=((dT*1242+996000)/0,1733)/(2*(0,08+0,00015*(26+dT/2))/0,025*dT)

und noch weiter zusammengefasst:

Zeit[s]=(7187+5747000/dT)/(6,4+0,012*(26+dT/2))

oder

Zeit[min]=(7187+5747000/dT)/(384+0,72*(26+dT/2))

Ergebnisse

Damit ergeben sich für folgende Oberflächentemperaturen diese Verdampfungszeiten, welche alle innerhalb des bezeugten Tötungszeitbereiches liegen: 860°C: 1200s = 20 Minuten 1500°C: 711s = 12 Minuten 3000°C: 371s = 6,2 Minuten 6000°C: 191s = 3,2 Minuten 9000°C: 129s = 2,1 Minuten 20000°C: 59s = 1 Minute Zum Vergleich noch einige niedrige Oberflächentemperaturen: 150°C: 120 Minuten, also 2 Stunden Verdampfungszeit. 281°C: 60 Minuten, also 1 Stunde Verdampfungszeit. Die errechneten Verdampfungszeiten entsprechen dabei mindestens den Tötungszeiten.

OptimaleVergasungsparameter1800J
Bei dieser Berechnung wurde ein Durchschnittsgewicht von 60 kg/Jude vorausgesetzt und eine effektive tödliche Dosis von 1 mgHCN/kgKörpergewicht. Dabei wurde ein HCN Abbau von 1 mg/kgKörpergewicht je Stunde vorausgesetzt. Dies macht sich nennenswert erst bei den längeren Tötungszeiten bemerkbar. Für die Berechnung wurde angenommen, daß die Juden „kalt“ strahlen, also den Zyklon B Behälter vor der allgemeinen Gaskammerstrahlung zu 50% abschirmen. Desweiteren wurde für die HCN-Gaserwärmung 1/10 der jeweiligen Temperaturdifferenz zwischen Behälteroberflächentemperatur und Siedetemperatur (25.7°C) der Blausäure angenommen. Die eingesetzte Zyklon B Menge war so gewählt, daß zum jeweiligen Tötungszeitpunkt die gesamte Blausäuremenge gerade verdampft war, sodaß nicht die Gefahr bestand, unnötig das knappe Zyklon B zu verschwenden. Als Atemleistung wurde 1 m³/Judenstunde angenommen. Die bezeugten Einsatzmengen von Lagerleiter Höß im Bereich von 6 kg Zyklon B (und manchmal noch 2 Dosen mehr bei ungünstigem Wetter) für 1500 Juden lassen darauf schließen, daß man bei genügend vorhandenem Zyklon B bei Temperaturen im Bereich von 80000°C vergast hat, womit auch die Tötungszeitangaben „sofort“ und „augenblicklich“ erklärbar sind. Die Erkenntnisse des Revisionistenehepaars Bailer, daß allgemein nur sehr geringe Zyklon B Einsatzmengen verwendet wurde und deshalb keine nennenswerten Vergasungsrückstände mehr zu finden seien, werden durch die Rechnung voll bestätigt.

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OptimaleVergasungsparameter1800J2min
Wegen der Zeugenaussage von Lagerleiter Rudolf Höß bzgl. der eingesetzten Zyklon B Mengen (6 kg Zyklon B, manchmal noch 2 oder 3 Dosen mehr, je nach Witterung) war obige Tötungszeitdarstellung ebenfalls noch erforderlich. Sie umfaßt den Tötungszeitbereich „augenblicklich“ und „sofort“ bis 2 Minuten. Der Witterungseinfluß spielt bei der Höhe der Gaskammertemperatur natürlich keine Rolle. Aber die Wetterfühligkeit kann sich durchaus auch im Zyklon B Verbrauch niederschlagen.

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Experimentelle Überprüfung

Neben der rein rechnerischen Ermittlung der Gaskammertemperaturen besteht auch die Möglichkeit ihrer einfachen experimentellen Überprüfung, welche praktisch von jedermann innerhalb weniger Minuten mit Haushaltsmitteln und einem Thermometer durchgeführt werden kann. Diese Überprüfungsmöglichkeit ist zwar nicht genau, beweist jedoch die ungefähre Richtigkeit obiger Gaskammertemperaturen. Damit wird letztlich die Möglichkeit der Vergasung sogar experimentell bewiesen. In der Gedenkschrift „Die Maß Bier und der Holocaust“ [3] wird das Experiment und dessen Auswertung leicht verständlich dargestellt.

Aus der physikalischen Methodik resultierende Schlußfolgerungen

In dieser Analyse spielten Zyklonmengen, die Giftigkeit der Blausäure, Opferanzahlen während einer Vergasung, Gaskammergröße, Anzahl der Dachöffnungen und Machbarkeit keinerlei Rolle, da nur mit spezifischen Werten gerechnet wurde (Bezugsgröße 1 kg Zyklon B). Die Gaskammertemperaturen waren natürlich insbesonders bei den niedrigen Temperaturen noch weitaus höher als die berechneten Blechoberflächentemperaturen. Man kann daher sagen, daß die Juden immer oberhalb von 1.000°C Gaskammertemperatur vergast worden sind, da die längste Tötungszeit mit 20 Minuten nur im Ausnahmefall bezeugt wurde (vielleicht während des Hochheizens oder beim Abkühlen der Gaskammer).

Gemäß Aussage von Lagerarzt Dr. Horst Fischer[4], welcher die Massenvergasungen beaufsichtigte, erfolgte der Todeseintritt im Regelfall innerhalb von 2 bis 3 Minuten. Nach obiger physikalischer Methodik resultieren daraus Gaskammerbetriebstemperaturen von 6.000°C bis 9.000°C. Diese Temperaturen können zwar um einige hundert Grad nach oben oder unten angezweifelt werden, aber das grundsätzliche Temperaturniveau kann nicht widerlegt werden.

Es muß daher davon ausgegangen werden, daß die Juden nach der Tötung mit Hilfe der unbestritten hochgiftigen Blausäure bei den „üblichen“ 9.000°C Gaskammertemperatur innerhalb von wenigen Sekunden nach ihrem Tod in den gasförmigen Zustand übergegangen sind, also dem Wortsinn nach vergast waren. Mit Dokument 3311-PS der polnischen Regierung stellt das Sieger-Tribunal unter Beweis, daß in Treblinka Hundertausende von Juden „verdampft“ wurden. Der VS-Hauptkläger, Robert Jackson, beschuldigte die Deutschen, eine ’neuerfundene Vorrichtung‘ benutzt zu haben, mit der in der Nähe von Auschwitz auf der Stelle 20.000 Juden in einer Weise ‚verdampft‘ wurden, die keine Spuren hinterließ. Aufgrund der üblichen bezeugten Belegungsdichten von rund 7-8 Juden je Quadratmeter (entsprechend 1500 Juden für die 210m² große Gaskammer) ergeben sich bei Zugrundelegung von 4 Einwurföffnungen a 0,5m² erstaunlich hohe Gaskammerdrücke. Immerhin wurden dann innerhalb von z.B. 13 Sekunden 90 Tonnen Judengas erzeugt, welches durch die Zyklon-B-Einwurföffnungen in dieser Zeit gleichzeitig entweichen konnte. Dies geschah dann bei einem konstanten Gaskammerdruck von ca. 60 bar und mehrfacher Schallgeschwindigkeit.

Aufgrund der Vermischung der so erzeugten Gasmasse (90.000 kg) mit der relativ geringen Blausäuremenge (z.B. 6 kg) konnte die Gaskammer nach diesen 13 Sekunden mit neuen Opfern befüllt werden, da die Blausäurekonzentration zwischenzeitlich auf ungefährlich niedrige Werte verdünnt war. Zudem war die Gaskammer bei diesen hohen Temperaturen alleine durch die starke Konvektionslüftung durch die Einwurföffnungen sogar ohne besondere Belüftungsvorrichtungen in wahrscheinlich einer Minute ausreichend gelüftet.

Es ist verständlich, daß für diese erstaunlichen Leistungen eine Technologie notwendig war, welche heutzutage vollkommen unbekannt und unvorstellbar ist. Es gibt keine Materialien, welche bei 6.000°C noch fest oder flüssig sind. Jedes Material kann bei solchen Temperaturen bei Umgebungsdruck nur in gasförmigem Zustand existieren.

Nur die Zeugenaussagen aus den Nachkriegsgerichtsverfahren über die nur wenige Minuten langen Tötungszeiten geben uns die Hinweise bzw. beweisen sogar offenkundig, daß damals die Täter während des Nationalsozialismus solche unglaublichen Technologien beherrscht haben müssen. Sechs Millionen Juden zeugen davon.

Virtuelle Rekonstruktion der Gaskammer mit Drahtnetzsäulen

Im Rahmen des Erziehungsprojektes eines brasilianischen Geschichtslehrers entstand ein Film mit virtueller Rekonstruktion von mit Drahtnetzsäulen ausgestatteten Gaskammern unter Zugrundelegung der Quellen Pressac („Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers“), Miklos Nyiszli und David Olère. Die Drahtnetzsäulen sind im Film an der Position zwischen 0:30 bis 1:00 min. zu sehen.

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Die Wichtigkeit der Drahtnetzsäulen für den Holocaust wird hier betont

Äußerungen von Holocaustleugnern

Holocaustleugner bestreiten sogar, daß es diese Drahtnetzsäulen überhaupt gegeben hat. Die Übereinstimmung dieser Beweise, einschließlich der zwingenden Zeugenaussagen, welche durch spätere Dokumentenbeweise sogar erhärtet wurden, werden einfach ignoriert. Kulas und Taubers Darlegungen zu den „Drahtnetzeinschiebvorrichtung“, sogar einige Jahrzehnte vor der Entdeckung der bestätigenden Dokumentenbeweise in den Archiven, können nicht beiseite geschoben werden. Ebenfalls ist die Beschreibung derselben Geräte durch Houstek/Erber noch vor der Entdeckung der Dokumentenbeweise, ein weiterer starker Beweis. Leugner werden wahrscheinlich behaupten, daß die geringen Unterschiede in den einzelnen Beschreibungen bereits ausreichend seien, sie nicht anzuerkennen. Aber konnte man erwarten, identische Beschreibungen vorzufinden? Die Gefangenen Kula und Tauber machten ihre Beschreibungen wenige Monate nach der Befreiung; der Täterzeuge Erber 35 Jahre später, was leicht für geringe Unterschiede verantwortlich sein kann. Auch könnte noch untersucht werden, ob die Nationalsozialisten möglicherweise unterschiedliche Vergasungs-Gerätetypen in Gebrauch hatten. Gerade wenn alle drei Beschreibungen exakt gleich wären, könnte man vermuten, daß spätere Beschreibungen von den früheren nur kopiert worden sind. Da die Beschreibungen jedoch unterschiedlich sind, könnte es sich auch um jeweils unterschiedliche Detailbetrachtungen derselben Sache gehandelt haben. Holocaust-Leugner weisen die Gültigkeit der Luftphotographien zurück, indem sie behaupten, daß die vier dunklen Punkte auf dem Dach jeder Gaskammer Retuschierungen waren, welche durch den CIA oder ein anderes Komplott hinzugefügt worden seien. John Ball, der zwar kein Fachmann in der Interpretation von Luftphotographien ist, schlägt entweder diese Hypothese oder wahlweise vor, daß die dunklen Punkte auf dem Gaskammerdach Blumenkübel gewesen seien. Andere Leugner behaupten gar, daß die dunklen Punkte Baumaterialhaufen seien. Leugner behaupten auch, daß es keinerlei Beweise von vier Löchern im Dach jeder Gaskammer gäbe. Weil man die Gaskammern sprengte, um die Beweise des Massenmordes vor der sich nähernden sowjetischen Armee zu verbergen, seien die Dächer zusammengebrochen und es sei somit schwierig aus den Trümmern zu erkennen, welche Löcher in dieser Sache relevant seien. Schlußendlich verwechseln Holocaust-Leugner mitunter auch absichtlich die massiven Säulen zum Tragen des Gaskammer-Daches mit den Drahtnetzsäulen. Als offensichtliche Beweise ihrer Verbrechen hätten die Nazis die Drahtnetzsäulen aus den Gaskammern entfernt, bevor sie gesprengt worden seien. Insofern erscheint es unglaubwürdig, wenn die Leugner Photos der massiven Säulen zeigen als Beweis dafür, daß es die Drahtnetzsäulen nie gegeben hat.

Quelle: Übersetzung aus dem Englischen[2]
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Aus dem van Pelt Gutachten, Zitate zu den Drahtnetzsäulen: 

»Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchgingen, bestanden aus schwerem Drahtgeflecht. Innerhalb dieses Netzes befand sich ein noch feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Geflecht. In diesem letzten Geflechtkasten befand sich eine herausnehmbare Büchse, die an einem Draht herausgezogen wurde, um das [Zyklon] Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Die Decke der Gaskammer wurde von Betonpfeilern getragen, die in der Mitte des Raumes der Länge nach angeordnet waren. An den Seiten dieser Säulen befanden sich vier weitere, zwei an jeder Seite. Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchreichten, bestanden aus schwerem Maschendraht. In diesem Netzwerk befand sich ein weiteres feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Drahtgeflecht. In diesem letzten Drahtkäfig befand sich eine herausnehmbare Büchse, um das Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Taubers Zeugnis ist zweifellos das wichtigste Dokument über den Vernichtungsvorgang, das unmittelbar nach dem Krieg angefertigt wurde. Es wird im wesentlichen von den zeitgenössischen Aussagen Jankowskis und Dragons bestätigt sowie durch die später abgefaßten Erinnerungen Filip Müllers.«

»Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Filip Müllers Erinnerungen von Taubers Aussage inspiriert oder beeinflußt wurden.«

»Unter anderem wurden in der Schlosserei auch Duschattrappen produziert, die man dann in den Gaskammern installierte, sowie Gitterpfeiler, durch die man den Inhalt der Zyklonbüchsen in die Gaskammern einschüttete. Diese Pfeiler waren ungefähr drei Meter hoch. Ihr Durchmesser betrug vielleicht 70 cm. Ein solcher Pfeiler bestand aus drei übereinandergefügten Drahtnetzen. Das äußere Drahtnetz war aus 3 mm dickem Draht; die Eckpfeiler maßen 50 x 10 mm. Solche Eckpfeiler wies die Drahtsäule oben, unten sowie als Verbindung an den Seiten auf. Die Maschen des äußeren Drahtgeflechts besaßen einen Durchmesser von etwa 45 mm. Das zweite Drahtnetz war gleich konstruiert wie das äußere und etwa 150 mm von diesem entfernt. Der Durchmesser seiner Maschen betrug vielleicht 25 mm. An den Ecken waren diese beiden Gitter mit Eisendrähten verbunden. Der dritte Bestandteil des Pfeilers war beweglich. Es handelte sich dabei um ein leeres Geflecht aus dünnem Zinkblech von ungefähr 150 mm Durchmesser, das oben in einen Trichter mündete und unten eine quadratische Fläche aufwies.«

»Es gibt zudem deutsche Dokumente, die die Tatsache untermauern, daß die Gaskammer beheizt war (eine Tatsache, die, wie ich zuvor ausgeführt habe, stark darauf hinweisen, daß dieser Raum nicht mehr als Leichenkeller vorgesehen war).«

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Yisrael Gutman und Michael Berenbaum

Yisrael Gutman und Michael Berenbaum beschreiben die Funktionsweise und das Aussehen der Drahtnetzsäulen in den Krematorien II und III des Konzentrationslagers Auschwitz in ihrem Buch Anatomy of the Auschwitz death camp wie folgt:[5]

„Zyklon B wurde in der Gaskammer durch vier, in der Schlosserei des Lagers spezialgefertigten Einführungssäulen verteilt. Sie bestanden aus zwei Drahtgittern mit einem beweglichen Kern und waren wie Säulen geformt. Querschnitte der 3m hohen Säulen formten ein Quadrat, dessen Seite 70cm maß. Am Boden befestigt, gingen sie durch Öffnungen in der Decke und endeten ausserhalb als kleine Schornsteine, die mit einem Betondeckel mit zwei Griffen abgedeckt waren. Das äußere Netz (bestehend aus 3 mm starkem Draht) bildete 45 mm x 45 mm messende Zwischenräume und war an würfelförmigen Metallpfosten befestigt (Querschnitt 50 mm x 10 mm). Die Zwischenräume des äußeren Netzes – 150 mm entfernt vom inneren Netz und ähnlich befestigt – waren kleiner (25 mm x 25 mm). Die beiden Netze diente als Schutz für den beweglichen Kern, der durch die Decke in die Öffnung eingeführt werden könnte. Der Kern bestand aus einem 150mm x 150 mm im Querschnitt messendes Zinnprisma. Die Unterseite des Kerns war flach und die Oberseite ein Kegel. Ein Drahtgeflecht mit Zwischenräumen von einem Quadratmillimeter verlief von der Basis des Kerns zur Basis des Kegels und war an einem 25 mm entfernten Pfosten befestigt. Die gesamte Länge des Kerns war mit Zinn bedeckt. Wenn Zyklon B Granulat auf den Kegel fiel, verteilte es sich gleichmäßig im Kern und wurde an seinem unteren Teil gestoppt. Nachdem das Gas verdampft war, wurde der gesamte Kern aus der Gaskammer entfernt und das verbrauchte Kieselgurgranulat wurde ausschüttet.“

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Das Bild zeigt die Drahtnetzsäulen von Michal Kula, welcher diese hergestellt hat. Diese wurden von mehreren Zeugen bestätigt. Besonders interessant ist dabei der Zyklonbehälter „Partie Mobile“, welcher sogar in den wesentlichen Abmessungen bemaßt ist und daher genau sowohl rechnerisch als auch experimentell einer Untersuchung zugänglich ist. Die wesentlichen Elemente des Teils „Partie Mobile“ sind: 1. Der äußere Blechmantel aus verzinktem Stahlblech mit 15cm Kantenlänge 2. Das innere engmaschige Drahtgitter in einem Abstand von 25mm zum äußeren Blechmantel 3. Die obere Öffnung zum Einfüllen des Zyklon B Granulats, welches im Zwischenraum zwischen äußerem Blechmantel und dem inneren Drahtgitter zu liegen kommt. In der Skizze ist die Höhe nicht bemaßt. Anhand der relativen Abmessungen kann aber eine Höhe von 40 bis 45 cm abgeschätzt werden. Anhand weiterer Zeugenaussagen zu den verwendeten Zyklonmengen, insbesonders von Höß, muß die Höhe für 1,5 bis 2 kg Zyklon B ausreichend gewesen sein. Dies ergibt dann eine daraus berechenbare Höhe des quadratischen Teils von ca. 60cm. Bildquelle: http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ Das Originalbild wurde von Pressac verwendet.

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Weitergehende, aus der physikalischen Methodik resultierende Betrachtungen

Mißlungene Holocauste an Juden sind bereits in der Bibel von den Juden selbst bezeugt. So heißt es dort, daß Nebukadnezar dabei erfolglos gewesen sei, drei Juden in einem siebenfach heißeren Ofen zu verbrennen. Bei Daniel 3,1.4-6.8.12-26 ist zu lesen, daß dieser Versuch letztlich scheiterte.[6]

Feuerofen_mit_Soldaten
Hier wird die in der Bibel bei Daniel 3 beschriebene Situation dargestellt. Die Juden im Feuerofen zeigen sich von der hohen Ofentemperatur nicht nennenswert beeindruckt während die nichtjüdischen Soldaten Nebukadnezars von der starken Strahlung getötet wurden. Die Juden mußten daher die letzten Meter bis zum Feuerofeneingang ohne fremde Hilfe zurücklegen.

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Im Zusammenhang jedoch mit dem neuzeitlichen Holocaust ist zu sehen, daß nach Aussage aller heutzutage in den offiziellen Medien genannten Berichte, um die 6 Millionen Juden mit Zyklon B getötet und, aufgrund der zugrundeliegenden beschriebenen technischen Gegebenheiten, danach innerhalb von Sekunden vergast wurden. Insofern ist das Wort „Holocaust“ nicht ganz korrekt, da die Juden bei diesen Vergasungen gar nicht verbrannt wurden. Sie wurden wortwörtlich „nur“ vergast. Dies geschah im Regelfalle bei Temperaturen von 6.000°C bis 9.000°C, wie aus den Zeugenaussagen eindeutig rekonstruiert werden kann. Demnach wäre es verständlich, daß die Juden diese wahren Umstände niemals der Öffentlichkeit wahrheitsgemäß berichten konnten. Die Glaubwürdigkeit hätte möglicherweise gelitten, da heutzutage angenommen wird, daß es kein Material gebe, welches bei 6.000°C bei normalem Druck noch fest oder flüssig sein könne und daß jedes Material unter diesen Umständen nur noch als Gas existiere. Man hätte die Juden somit eventuell als Lügner bezeichnet. Eingedenk der Schwierigkeiten bei der Vermittlung des Holocaust der Weltöffentlichkeit gegenüber ließe sich daher durchaus nachvollziehen, daß die Juden gezwungen waren, Tatsachen hinzuzufügen und Dokumente nachzuarbeiten, um damit einen Holocaust auf „natürliche“ Weise darbieten zu können. Dadurch ergab es sich jedoch zwangsweise, daß sie sich in ihre zusätzlichen Angaben und Erklärungen immer mehr verstrickten und dies konnte daher von den Revisionisten aufgedeckt werden. Nun steht der Holocaust heutzutage allerdings ohne Zweifel als eine offenkundige Tatsache da, und diese steht also im Widerspruch zu den bewiesenen Lügen und Fälschungen der Juden. Daher müssen diese, den Holocaust eigentlich verneinenden Lügen und Fälschungen letztlich von Staats wegen durch entsprechende Gesetzgebung geschützt werden. Nimmt man die Höchsttemperaturgaskammern nach dem hier Dargelegten als eine offenkundige Tatsache, wäre demnach, als eine zwingende Schlußfolgerung hieraus, die erstaunliche Erkenntnis zu ziehen, daß das Deutsche Reich 1945 der Welt technologisch unabsehbar weit voraus war. Jedoch ist dieser Schluß nur vordergründig richtig, da er die unabdingbare Tatsache außer Acht läßt, daß es keinem menschlichen Wesen möglich gewesen wäre, in solche hochtemperierte Gaskammern hineinzugehen. Jeder Mensch würde bereits vor Eintritt durch die Strahlung getötet und verdampft sein. Es wäre ihm selbst bei unterstellt allerbestem Willen unmöglich gewesen, an einer 2 Minuten Vergasung teilzunehmen. Schließlich verdampft er bereits vor Eintritt mit ca. 16 cm je Sekunde, wenn man nur die minimal benötigte Gaskammertemperatur von 9.000 °C hierfür voraussetzt. Bei der wohl dauernd verwendeten Gaskammertemperatur von ca. 100.000 °C, welche durch die ebenfalls bezeugten „Augenblicksvergasungen“ als Standardbetriebstemperatur nahegelegt wird, hätte ihn dieselbe Verdampfungsgeschwindigkeit bereits 70 m vor der geöffneten Gaskammertür selbst im Laufschritt nicht mehr die Gaskammertür erreichen lassen. Nur jüdischen Opfern war dies möglich, da nur sie über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügen. Es ist auch bekannt, daß ein Mann in SS-Uniform die Kochtöpfe gefüllt mit dem tödlichen Zyklon B Granulat in die Gaskammer hinabgelassen hat. Auch dieser Mann kann niemals ein Deutscher gewesen sein, weil er von der Gaskammerstrahlung innerhalb von Millisekunden verdampft gewesen wäre. Auch dieser Mann in SS-Uniform muß zwingend über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügt haben, über welche nur Juden verfügen. Dies bedeutet, daß die Deutschen den Holocaust nicht durchgeführt haben konnten, sondern dieser aus unbekannten Gründen von den Juden selbst durchgeführt wurde. Sowohl als Opfer wie auch als Täter. Der Holocaust war offenkundig eine rein innerjüdische Angelegenheit, von der die Deutschen nicht einmal etwas geahnt hatten.[7] [8] Hätten die Deutschen auch nur allergeringste Kenntnis vom Holocaust gehabt, hätten sie auch den Krieg gewonnen. Die Berechnung der Gaskammerdruckverhältnisse zeigt nämlich, daß die verwendeten Materialien nicht nur eine extreme Temperaturbeständigkeit hatten sondern auch über eine gewaltige Festigkeit verfügten, welche den besten damaligen Kruppstahl um das über 10.000 fache übertrafen. Mit solchen Materialkenntnissen hätten die Deutschen den Krieg gegen jede feindliche Übermacht gewonnen. Damit ist auch offenkundig, daß die unwissenden Deutschen am Holocaust keinerlei Schuld hatten. Die Schuld daran wurde den Deutschen nur in die Schuhe geschoben, um von der wahren jüdischen Täterschaft abzulenken.

Juden_verbrennung
Versuchte, jedoch erfolglose Judenverbrennung im Mittelalter

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Die in folgendem Video bei 7:15 geäußerte Befürchtung von Professor Wolfgang Benz hat sich hiermit auch als unbegründet erwiesen:

„Wir sollten nicht mehr von Vergasung sprechen … Sonst kommt vielleicht ein neuer Mandant von Ihnen, Herr Rechtsanwalt, und fordert den naturwissenschaftlichen Beweis, daß die Opfer von Auschwitz in diesen anderen Aggregatzustand überführt worden sind.“
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Der naturwissenschaftliche Beweis der erfolgten Aggregatszustandsänderung der Juden wurde erbracht!
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Quellen:

Fußnoten:

  1. 96-book.png Jean-Claude Pressac: AUSCHWITZ: Technique and operation of the gas chambers, The Beate Klarsfeld Foundation, New York, 1989, S. 487.
  2. 2,0 2,1 Jamie McCarthy & Mark Van Alstine, Zyklon Introduction Columns
  3. Das Experiment: „Die Maß Bier und der Holocaust“ merkel_prost_kz_gsuffa
  4. Dr. Fischer wurde als eine Art Kronzeuge der Vergasungen von Prof. Jagschitz in seinem Gutachten im Prozeß gegen Gerd Honsik angeführt.
  5. 96-book.png Yisrael Gutman, Michael Berenbaum: Anatomy of the Auschwitz death camp, Indiana University Press, 1998, S. 167. ISBN 025320884X. “Zyklon B was distributed in the gas chamber through four introduction columns custom-made in the metalwork shops of the camp. They were shaped like pillars and made of two wire grids with a moveable core. Cross sections of the pillars, 3m high, formed a square, each side measuring 70cm. Fastened to the floor, they passed through openings in the ceiling, ending outside as little chimneys closed with a concrete cover equiped with two handles. The external grid (made of wire 3 mm thick) formed interstices measuring 45 mm x 45 mm, and was fastened to cube-shaped metal scantlings (cross section 50 mm x 10 mm). Interstices of the external grid–150 mm apart from the internal grid and similarly fastened–were smaller (25 mm x 25 mm). The two grids served as a screen for the moveable core that could be introduced through the opening in the ceiling. The core consisted of a tin prism measuring 150mm x 150 mm at the cross section. The bottom of the core was flat, and the top was a cone. A wire mesh with interstices of one sq mm extended from the base of the core to the base of the cone, and was fastened to a post 25 mm away. The entire length of the core was covered with tin. When Zyklon B pellets fell onto the cone, they spread uniformly throughout the core and stopped at its lower part. After the gas evaporated, the entire core was removed from the gas chamber and the used pellets of diatomite were poured out.”
  6. Vgl.: Daniel – Kapitel 3: Die drei Männer im Feuerofen
  7.  Von Nissan Tzur, Jerusalem Post Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften, prangerte ganz offen das menschenfeindliche Jüdische Programm an. Professor Jasiewicz, ein Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, verursachte einen Aufschrei als er sagte: „Juden arbeiteten daran, dass es zum Holocaust kam.“ Krakau – Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften und weithin bekannter Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, sorgte für einen Aufschrei als er in einem Interview mit dem polnischen Magazin Focus vergangene Woche behauptete, dass Juden aktiv am Mord an den Juden und anderen im 2. Weltkrieg beteiligt waren. [1]
  8. Der Gen. Mosche Dayan – Held von Israel sagte: “Die Juden werden nie von anderen ausgerottet, sondern nur von Juden selbst” [2]

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Gas chamber temperature – Gaskammertemperatur englisch

In this article, the gas chamber temperature is determined with Zyklon B mass gassings based judicially known witnesses and forensic investigations of Zyklon B in conjunction with other, well-known material data according to size by scientific methods approximate. 

In the context of mass destruction by means of gas chambers as part of the Holocaust, the gas chamber temperature has not yet been sufficiently explored in Zyklon B mass gassings in the past, neither of revisionist side nor from the anti-revisionist side. The gas chambers in which using the agent Zyklon B insecticide million Jews were gassed, symbolize the Holocaust than any other feature. Therefore, it is necessary to examine what is happening in these gas chambers as accurately as possible.

Unfortunately, the gas chamber operating temperatures are handed down regarding any specific records or test results. However, there are numerous traditions about the killing times in the gas chambers of various post-war court case, such as of Rudolf Hoess in the Nuremberg trials. For these testified only a few minutes long kill times, the operating temperatures of the gas chambers are reconstructed by applying scientific methods approximate.

Physical methodology

Generally, the release rate of the hydrogen cyanide from the insecticide Zyklon B is dependent on the ambient temperature. To determine the gas chamber temperatures each testified lying only in the range of minutes killing time is used. Depending on the testimony result from the gas chamber temperatures of 1000 ° C to about 20000 ° C.

The following considerations apply to the two gas chambers in Auschwitz Birkenau, which are attested in the crematoria II + III. Since the gas chambers are destroyed and not even sure if the destroyed structures actually correspond to the state of the previous gas chambers and whether the known ruins at all represent the gas chambers, must for the purpose of further evaluation almost exclusively recognized by the history and the Holocaust Research testimonies be used.

Main conditions to determine the gas chamber temperatures

From the Holocaust research is known well attested and recognized as common knowledge:

  1. The physical properties of Zyklon B (bulk density, hydrocyanic acid, diatomaceous earth carrier medium,           thermal conductivity, specific heat)
  2. The technical means by which the Zyklon B was introduced into the gas chamber (wire mesh columns,               „Partie Mobile“, wire mesh insertion device) [2]
  3. The approximate amounts Zyklon B, which are used for gasification (ranging from about 1, or even from 4 to       10 kg)
  4. The approximate coverage density of the gas chamber (4-30 persons per square meter)
  5. The time at which the door was opened again (<10 to 30 minutes)
  6. The killing times (presently up to 20 minutes by a majority well attested focal point in 2-3 minutes)

Of these 6 points going into the study of the gas chamber temperature only the physical properties of Zyklon B and the design dimensions of the part „Partie Mobile“ and the killing of time (points 1, 2, 6).

The other points are of interest only to the definition of the constraints. This includes in particular the door opening times as a control parameter.

Derived constraints

  1. Dead can not be killed. This seems to be superficially banal, but is important in this context. This means namely that the release of toxic gas must have been completed no later than the time of death. The release of toxic gas may have been indeed completed before the time of death. But any release of toxic gas after the death would have been not only futile but would also have the Verfahern delayed unnecessarily. One would have actually tried to make dead yet more dead, than they were there anyway.

  2. If poison gas is released, the poison gas effect is not extinguished upon termination of the release of toxic gas. The poison gas effect is only off when no poison gas in the air is gone. It follows that must have been free from poison gas to the door opening time of the room.

From the first condition gives the essential requirement that the gas chamber temperature must have been so high that the time of sacrifice, all cyanide must have been vaporized at the latest. More precisely: the container surface temperature must have been so high that the existing in the container hydrocyanic acid to evaporate within the time of sacrifice. In a container, liquid can be converted to gas only by evaporation, but not significantly by evaporation.

This also means that even in a fictional extra heating of the Zyklon B container („Partie Mobile“) this film temperature must be reached. So it does not matter whether the container has been heated by the gas temperature chamber or by a separate energy source. In both cases, the surface temperature of the container must be identical. In the case where the canister is done by heating the gas chamber temperature, as has been testified of course, the gas chamber temperature must have been greater than the corresponding surface temperature of the container. How much bigger can only be estimated approximately.

Identifying the necessary container surface temperature / gas chamber temperature

First, a summary graph which illustrate the correlations. Shown is a portion of the cross section through the Zyklon B containers „Partie Mobile“. The viewing limit is the green outer container sheet dar. links which are shown the ratios of the environment, particularly the red temperature profile in sheet metal container nearby. It can be seen thereby that initially the air temperature is substantially constant and sharply decreases in vicinity sheet. Between ambient air and the plate surface so there is a temperature difference.

This temperature difference is decisive for the magnitude of the external heat transfer. 

Then you see a small drop in temperature within the green sheet. This is caused due to the thermal resistance of the sheet. The greater the flow of heat is, the greater is this temperature drop. Then you can see a steep drop in temperature during the transfer of energy through the already cyanide „dried“ diatomaceous earth granules. Then, the region where the hydrogen cyanide is still contained in diatomaceous earth granules in liquid form and it can be seen that the temperature is constant in this area is.

This is because, as the hydrogen cyanide in the liquid state can not be heated above their boiling point. All energy that is supplied to the hydrogen cyanide in the liquid state at the boiling point, only the conversion of the hydrogen cyanide in liquid or vapor in the gas is used. The required heat of vaporization is about 44% of the water at the boiling point of water.

It can be seen that in the end two large temperature differences may occur: an outer and an inner temperature difference.

Initially, only the inner portion of container sheet is considered to liquid front. We’ll look at the heat energy, which had to be expended up to the point where just the last cyanide is just evaporated.

Using the spent heat energy which has passed through the layers in a given time, considering the heat resistance required for this purpose, the surface temperature of the container can be determined.

The individual supplied heat energy were then, based on 1 kg of Zyklon B and the temperature difference of 1 K between plate temperature and the boiling point of hydrogen cyanide:

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Temperaturverlauf = temperature profile
Gaskammer = gas chamber
Behälterblech = container sheet
Trockenes Granulat = Dry granules
Nasses Granulat = Wet granules
Zyklon B Behälter = Zyklon B container
Innen = inside

Metatopf24.11
flux and the temperature profile through the Zyklon B granules understandable. As long as the hydrogen cyanide is unvaporized, it may be heated as well as in water at most up to the particular boiling point. Initially there was everything in the picture granules „blue“, so liquid. There was therefore a high heat flux, which was allowed to evaporate very quickly the cyanide. This caused a progression of blue front facing right and the temperature gradient, which is decisive for the heat flux is reduced. Therefore, the evaporation rate decreases with increasing drying. Initially, the whole pot was heated to ambient temperature (ie, cold). At the end, when the blue front has just ceased to exist, so all cyanide has evaporated, heat total supplied by 1 The green sheet to full temperature difference (dT) to heat 2 The dry granules by an average of half the temperature difference (dT / to heat 2) 3 to evaporate the hydrogen cyanide (heat of vaporization) 4 The vaporized hydrogen cyanide gas also still slightly warm (maybe 1/5 of dT, uncertain).

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Heating of the iron sheet on the then prevailing sheet temperature

Q1 = s * cp * rho * F

s = sheet thickness estimated 0.0005 m (0.5 mm)

cp = 449 J/kgK

rho = 7874 kg/m³

The surface F results from the Zyklon B bulk volume and bulk floor area of the part „Partie Mobile“. The bulk volume is 0.00361 m³ / kg. The bulk ground floor space (0.15 m) ^ 2 – (0.1 m) ^ 2 = 0.0125 m². This results in a filling height of 0.00361 m³ / kg / 0.0125 m = 0.2888 m / kg. The heat transfer surface area of the square container is then for 1 kg of Zyklon B (1 kg hydrogen cyanide)

F = 4 * 0.15 m * 0.2888 m/kg = 0.1733 m²/kg

is therefore

Q1 = 0.0005 m * 449 J/kgK * 7874 kg/m³ * 0.1733 m/kg = 306.34 J/kgK

Heating of the dry granules

to half the internal temperature difference between the plate temperature and hydrocyanic acid boil temperature . The hydrocyanic acid is absorbed in Zyklon B in 1.22 kg dry diatomaceous earth granules. Diatomaceous earth having a specific heat of 879 J/kgK. Accordingly, a quantity of heat has to be supplied from (based on metal temperature):

Q2 = 1/2 * 1.22 * 879 J/kgK = 536.18 J/kgK

The heat of vaporization of the hydrogen cyanide

amounts to 996 J/g Therefore is

Q3 = 996 000 J/kg

Heating the resulting hydrogen cyanide vapor

on a not precisely known temperature, which will be somewhere between sheet temperature and Hydrocyanic acid boil temperature. For this purpose, it is proposed as a realistic calculation value is 1/5 of this temperature difference. This would mean that the hydrocyanic acid gas having a temperature Tsiede + 1/5 * (Tblech – Tsiede) flows from the container. However, since this value is uncertain, instead of the fifth and 0 is assumed. This value can therefore be neglected if you want to specify a minimum plate temperature.

Q4 = 1/5 * cp

cp = 2000 J/kgK

Q4 = 400 J/kgK

This results in a all of the supplied heat quantity

Q at a temperature difference between the plate temperature and Hydrocyanic acid boil temperature of dT for 1 kg of Zyklon B

Q = dT * (Q1 + Q2 + Q4) + Q3

Q = dT * (306.34 J/kgK + 536.18 J/kgK + 400 J/kgK) + 996 000 J/kg

or summarized for 1 kg of Zyklon B:

Q = dT * 1242 J/kgK + 996 000 J/kg

The average specific heat output during the evaporation time is then

N [W/kg] = Q / evaporation time [s]

and the mean specific heat output is related to the surface

N [W/m²] = Q / (vaporization time [s] * F)

How big dT must now be actually so that cyanide can be vaporized, can not be specified directly. But you can set up a formula from which will indicate what

Time required for the gasification

is needed to vaporize the hydrogen cyanide for a given temperature difference dT between the sheet metal and cyanide. For this purpose, the thermal conductivity of the dried diatomaceous earth granules is only needed. This is itself dependent on the temperature and is

lambda = (0.08 + 0.00015 T/°C) W/mK

Since the dried granulate is located in the middle at half the temperature difference = 26 °C + dT/2 is then taken for T and effective.

Then, the formula, with the Zyklon granules layer thickness d according to the design data of the part „game Mobile“ 25mm, that is 0.025 m:

Time = heat per area / temperature difference * Heat Resistance / 2

Time = (Q / F) / (2 * lambda / d * dT)

Time = ((dT * 1242 J/kgK + 996 000 J/kg) / 0.1733 m²/ kg) / (2 * (0.08 + 0.00015 * (26 ° C + dT / 2)) J/smK / 0.025 m * dT)

or as pure numerical value equation:

Time [s] = ((dT * 1242 +996000) / 0.1733) / (2 * (0.08 +0.00015 * (26 + dT/2)) / 0.025 * dT)

and further summarized:

Time [s] = (7187 + 5747000 / dT) / (6.4 +0.012 * (26 + dT/2))

or

Time [min] = (7187+5747000 / dT) / (384 + 0.72 * (26 + dT/2))

Results

This results in the following surface temperatures, these evaporation times, all of which are within the witnessed killing time range:

860 °C: 1200s = 20 minutes

1500 °C: 711s = 12 minutes

3000 °C: 371s = 6.2 minutes

6000 °C: 191S = 3.2 minutes

9000 °C: 129S = 2.1 minutes

20000 °C: 59s = 1 minute

For comparison, some low surface temperatures:

150 °C: 120 minutes, ie two hours evaporation time.

281 °C: 60 minutes, so 1 hours evaporation time.
The calculated evaporation times correspond to at least the kill times.

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(Optimum amount of Zyklon B and required gas chamber temperature
for the gasification of 1,800 Jews depending on the killing time in crematorium 2 Birkennau
at 1 mgHCN / kg lethal dose. To the time of death, the entire amount of hydrogen cyanide
is evaporated.
)
(Minuten Tötungszeit = Minutes killing time)

OptimaleVergasungsparameter1800J
In this calculation, an average weight of 60 kg/Jew was provided, and an effective lethal dose of 1 mgHCN/kgBodyWeight. In this case, a reduction of 1 mgHCN/kgBodyWeight per hour was required. This becomes significant only noticeable at the longer kill times. For the calculation it was assumed that the Jews radiate „cold“, so shield the Zyklon B gas chamber container before the general radiation to 50%. Further, the respective temperature difference between the container surface temperature and the boiling point (25.7 ° C) of the hydrogen cyanide has been adopted for the HCN gas heating 1/10. The used Zyklon B amount was chosen so that at the relevant time of sacrifice, the entire amount of cyanide was just vaporized, so there was no risk, needless to waste the scarce Zyklon B. When breathing performance 1 m³/hour Jews was adopted. The testified amounts of warehouse manager Hoss in the range of 6 kg of Zyklon B (and sometimes even two doses more in bad weather) for 1500 Jews suggest that one has gassed at sufficiently present Zyklon B at temperatures in the range of 80000 ° C, which the killing times „immediately“ and „immediately“ can be explained. The findings of the revisionists couple Bailer that generally only very small Zyklon B quantities were used and are therefore find no significant gasification residues longer be fully confirmed by the calculation.

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(Optimum amount of Zyklon B and required gas chamber temperature
for the gasification of 1800 Jews depending on the killing time in crematorium 2 Birkennau
at 1 mgHCN/kg lethal dose. To the time of death, the entire amount of hydrogen cyanide
is evaporated.
)
(Minuten Tötungszeit = Minutes killing time)

OptimaleVergasungsparameter1800J2min
Because the testimony of Rudolf Hoess warehouse manager with respect to the quantities used Zyklon B (6 kg of Zyklon B, sometimes even 2 or 3 doses more, depending on weather) above killing time representation was also still required. It includes the time of sacrifice, the „instantaneous“ and „immediately“ to 2 minutes. Of course, the influence of the weather does not play a role in the height of the gas chamber temperature. But the changes in the weatherfeeling can certainly be reflected in the consumption of Zyklon B.

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Experimental verification

Apart from the purely mathematical determination of the gas chamber temperatures, there is also the possibility of its simple experimental verification, which can be practiced by anyone in a matter of minutes with a budget and a thermometer. While this verification option is not exact, however, proves the approximate accuracy of the above gas chamber temperatures. Thus, ultimately, the possibility of gasification is even proved experimentally. In the commemorative publication „The mug of beer and the Holocaust“ [3] the experiment and its evaluation is presented in an easy to understand.

From the physical methodology resulting conclusions

In this analysis, the Zyklon quantities, the toxicity of cyanide, victim numbers played during gasification, gas chamber size, number of roof openings and feasibility no role, as was expected only with specific values (reference 1 kg Zyklon B). The gas chamber temperatures were, of course, especially at the low temperatures still much higher than the calculated sheet surface temperatures. We can therefore say that the Jews were gassed always above 1000 °C gas chamber temperature, since the longest time of sacrifice was witnessed by 20 minutes only in exceptional cases (perhaps during the high heating or during cooling of the gas chamber).

According to testimony from camp physician Dr. Horst Fischer [4], which oversaw the mass gassings, the occurrence of death usually occurred within 2 to 3 minutes. According to the above physical methodology this results in gas chamber operating temperatures of 6000 °C to 9000 °C. Although these temperatures can be doubted by several hundred degrees up or down, but the basic temperature level can not be refuted.

It must therefore be assumed that the Jews after the killing with the help of the undisputed highly toxic cyanide „usual“ at the 9000 °C gas chamber temperature have been transferred within a few seconds after her death in the gaseous state, were so gassed sense of the word after. With Document 3311-PS of the Polish government provides the winning tribunal on that in Treblinka „evaporates“ hundreds of thousands of Jews were. The VS-lead plaintiff, Robert Jackson, accused the Germans of having a ’newly invented device‘ is used, with the near Auschwitz on the spot 20000 Jews were ‚vaporized‘ in a way that left no traces. Due to the usual testified occupancy densities of around 7-8 Jews per square meter (equivalent to 1500 Jews for the 210m ² large gas chamber) lie in the basis of 4 Apertures a 0.5 m² amazingly high gas chamber pressures. After all, were then within, for example, 13 seconds generates 90 tons of Jews gas that could escape simultaneously through the Zyklon-B insertion openings at this time. This happened at a constant gas chamber pressure of about 60 bar and multiple speed of sound.

Due to the mixing of the gas mass thus produced volume (90000 kg) with the relatively low prussic acid quantity (eg 6 kg) was the gas chamber to be filled after these 13 seconds with new victims, as the cyanide concentration was diluted in the meantime to dangerous low levels. In addition, one minute, the gas chamber was at these high temperatures alone by the strong convection cooling through the mail slot even without special ventilation devices in probably adequately ventilated.

It is understood that a technology was necessary for these amazing benefits, which is completely unknown and unimaginable nowadays. There are no materials which are solid or liquid even at 6000 °C. Any material can exist at such temperatures at ambient pressure only in the gaseous state.

Only the testimony of the postwar trial of the only few minutes long kill times give us the evidence or prove even clear that at that time the offender must have dominated such incredible technologies during the Nazi era. Six million Jews testify to this.

Virtual reconstruction of the gas chamber with wire mesh columns

Miklos Nyiszli and David Olère: As part of the educational project of a Brazilian history teacher, a film with virtual reconstruction equipped with wire mesh columns gas chambers on the basis of sources Pressac („Technique and Operation of the Gas Chambers of Auschwitz“) was born. The wire mesh columns are to see at the position between 0:30 to 1:00 min in the movie.

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The importance of the wire-mesh columns for the Holocaust is emphasized here

Holocaust-Deniers

Holocaust-deniers reject that these columns even existed. The convergence of this evidence, including the compelling testimonies giving details before corroborating documentary evidence was unearthed, is ignored.

Kula’s and Tauber’s depositions describing the „wire-mesh insertion devices,“ decades before the corroborating documentary evidence was discovered in the archives, cannot be explained away. Houstek/Erber’s description of the same devices, also before that evidence was discovered, is also a powerful corroboration.

Deniers will likely argue that the minor differences in their descriptions mean we should ignore them. But should we really expect to find identical accounts? The prisoners gave their descriptions months after the fact; the perpetrator, 35 years later. That may account for some of the difference. Just as importantly, we do not know if the Nazis in charge of the gassing operation tried slightly different types of equipment from time to time.

Indeed, if all three descriptions were exactly alike, we might suspect that the later account was copied from the earlier ones. Because they are not, we know that here are three separate eyewitnesses to these items.

Holocaust-deniers reject the validity of the aerial photographs, claiming that the four dark spots on the roof of each gas chamber were retouchings added by the CIA or some other conspiracy. John Ball, who has no expertise in interpreting aerial photographs, suggests either that hypothesis or, alternatively, that the dark spots were flowerpots sitting on each gas chamber.

The objects shown on the roof in the ground photo, say some deniers, are ordinary boxes of construction material.

Deniers also claim that there is no evidence of four holes in the roof of each gas chamber. Because the chambers were dynamited in an attempt to hide evidence of mass murder from the approaching Soviet army, the roofs have collapsed and it is difficult to tell in the rubble what is a hole and what is not. Later this year, an essay on this website will address this question in detail.

Finally, Holocaust-deniers intentionally confuse the solid support columns for the gas chamber roof with the wire-mesh columns. As obvious evidence of their crimes, the latter would have been removed by the Nazis from the gas chambers before they were blown up. Ludicrously, deniers show photos of the solid columns as proof that the wire-mesh columns never existed.

Such feeble attempts to rewrite history do not stand. [2]

From the van Pelt reports, citations to the wire mesh columns:

„The pages of this column, who went through the roof, were of heavy wire mesh. Within this network, there was an even finer mesh and in a third, very fine mesh. In this last case there was a removable mesh liner, which was pulled from a wire to get the [Zyklon] pellets from which the gas had evaporated.“

„The ceiling of the gas chamber was supported by concrete pillars, which were arranged in the center of the room lengthwise. Four more, two were on each side on the sides of these pillars. The sides of these columns, which ranged through through the roof, were of heavy wire mesh. In this network, there was another finer mesh and in a third, very fine wire mesh. In this last wire cage there was a removable sleeve to get the pellets from which the gas had evaporated.“

„Tauber’s testimony is undoubtedly the most important document on the destruction process, which was created immediately after the war. It is essentially confirmed by contemporary statements Jankowski and Dragons, and by the later drawn up memories of Filip Müller.“

„It is very unlikely that Filip Müller’s memories of Tauber’s testimony were inspired or influenced.“

„Among other things, shower dummies were in the locksmith produced, which are then installed in the gas chambers as well as lattice pillars through which you einschüttete the content of the Zyklon rifles in the gas chambers. These pillars were about three feet high. Their diameter was perhaps 70 cm. Such pillars consisted of three superimposed clips wire nets. The outer wire net was made of 3 mm thick wire; the cornerstone extent 50 x 10 mm. Such cornerstone rejected the wire column top, bottom as the link to the pages. The meshes of the outer wire mesh having a diameter of about 45 mm. The second wire network was constructed the same as the outer and about 150 mm of that away. The diameter of its mesh maybe was 25 mm. At the corners of these two gratings were associated with iron wires. The third component of the pillar was movable. These were an empty mesh of thin zinc plate diameter of about 150 mm, which resulted in a hopper above and below had a square area.“

„There are also German documents that substantiate the fact that the gas chamber was heated (a fact which, as I have stated above, strongly indicate that this room was not designed as morgues).“

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Yisrael Gutman and Michael Berenbaum

Yisrael Gutman and Michael Berenbaum describe the operation and appearance of the wire-mesh columns in the crematoria II and III of the Auschwitz concentration camp in her book Anatomy of the Auschwitz death camp as follows: [5]

„Zyklon B was distributed in the gas chamber by four custom-made in the fitting of the bearing induction columns. They consisted of two wire grids with a movable core and shaped like columns. Cross sections of 3m tall pillars formed a square whose side measure 70cm. At the bottom mounted, they went through openings in the ceiling and ended outside as small chimneys, which were covered with a concrete lid with two handles. The external network (consisting of 3 mm thick wire) made of 45 mm x 45 mm measuring gaps and was involved in cubic metal posts attached (cross section 50 mm x 10 mm). The interstices of the outer network – 150 mm from the inner network and secured similar – were smaller (25 mm x 25 mm). The two networks served as a protection for the movable core, which could be inserted through the cover into the opening. The core consisted of a 150 mm x 150 mm in cross-section measuring Zinnprisma. The underside of the core was flat, and the top a cone. A wire mesh at intervals of one square millimeter was from the base of the core to the base of the cone and attached to a 25 mm distant pole. The entire length of the core was covered with tin. If Zyklon B pellets fell on the cone, it was evenly distributed in the nucleus and was stopped at its lower part. After the gas had evaporated, the entire core was removed from the gas chamber and the used diatomaceous earth granules is spilled.“

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The picture shows the wire-mesh columns by Michal Kula, which it has made. These were confirmed by several witnesses. Of particular interest is the Zyklon vessel „Partie Mobile“, which is sized even in the essential dimensions and is therefore exactly both computationally and experimentally accessible an investigation. The essential elements of the part „Partie Mobile“ are: 1. The outer metal jacket of galvanized sheet steel with 15cm edge length 2. The inner close-meshed wire grid at a distance of 25mm to the outer metal jacket 3. is the top opening for pouring the Zyklon B granules, which lie in the space between the outer sheet metal shell and the inner wire grid. In the sketch, the height is not dimensioned. With reference to the relative dimensions, however, a height of 40 to 45 cm can be estimated. On the basis of further testimony to the Zyklon amounts used, especially by Höss, the space for 1.5 to 2 kg of Zyklon B must have been sufficient. This then gives it a predictable amount of the quadratic part of about 60cm. Source: http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ The original image was used by Pressac.

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Further, resulting from physical considerations methodology

Failed holocausts of the Jews are already attested in the Bible by the Jews themselves. So it says that Nebuchadnezzar had been present unsuccessfully to burn three Jews in a sevenfold hotter oven. At Daniel 3,1.4-6.8.12-26 is to read that this attempt ultimately failed. [6]

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Here the situation described in the Bible in Daniel 3 is shown. The Jews in the fiery furnace to show not significantly impressed while the non-Jewish soldiers of Nebuchadnezzar were killed by the strong radiation from the high oven temperature. The Jews therefore had to cover the last few yards to the furnace entrance unaided.

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In connection but with the modern Holocaust can be seen that were, according to all reports nowadays referred to in the official media to the 6 million Jews killed with Zyklon B and, due to the underlying technical conditions described, then gassed within seconds. In this respect, the word „Holocaust“ is not entirely correct, because the Jews were not burned in these gassings. They were literally „only“ gassed. This took place generally at temperatures of 6000 °C to 9000 °C, as can be uniquely reconstructed from the witness statements. Accordingly, it would be understandable that the Jews could never tell the public truthfully this truth. The credibility might have suffered, as it is nowadays accepted that there was no material at 6000 °C at normal pressure can be solid or liquid and yet that any material exist under these circumstances only as a gas. One would thus might refer to the Jews as liars.

Mindful of the difficulties in teaching the Holocaust to the world over, therefore, could be quite understand that the Jews were forced to add facts and rework documents in order to offer a holocaust so „natural“ manner. Thus it turned out, however, forcibly, that they became entangled with their additional information and explanations more and this could therefore be detected by the revisionists.

Now, the Holocaust stands today, however, no doubt as an obvious fact because, and this is so contrary to the proven lies and fabrications of the Jews. Therefore, they must, in fact negating the Holocaust lies and fabrications are ultimately protected by the state by appropriate legislation. Taking the maximum temperature gas chambers after the set forth herein as an obvious fact, would therefore, as a necessary conclusion from this, to draw the amazing realization that the German Reich in 1945 the world was incalculable technologically far ahead.

However, this conclusion is only superficially correct, as it leaves the essential fact in mind, it would have been any human being possible to enter into such a high temperature-gas chambers. Every person would be killed before admission and evaporated by the radiation. It would have been him even when placed under allerbestem will be impossible to participate in a 2 minute gasification. Finally, it evaporates before admission with about 16 cm per second, if we assume only the minimum required gas chamber temperature of 9000 °C for this purpose. In the gas chamber temperature of about 100 000 degrees C, which is suggested by the also testified „instantaneous gassings“ as the default operating temperature probably constantly used, the same rate of evaporation would have it no longer be already 70 m in front of the open gas chamber door itself at a run to reach the gas chamber door. Only Jewish victims this was possible, because only they have the necessary heat resistance.

It is also known that a man has in SS uniform cooking pots filled with the deadly Zyklon B granules lowered into the gas chamber. This man, too may never have been a German because he would have been vaporized from the gas chamber radiation within milliseconds. Also this man in an SS uniform must have necessarily has the necessary heat resistance, through which only Jews have.

This means that the Germans could not have carried out the Holocaust, but this was carried out for unknown reasons by the Jews themselves. Both as victims and as perpetrators. The Holocaust was obviously a purely internal Jewish matter of which the Germans had not even suspected something. [7] [8]

Had the Germans had even a slightest knowledge of the Holocaust, they have also won the war. The calculation of the gas chamber pressure ratios in fact shows that the materials used were not only an extreme temperature resistance but who also have a tremendous strength which Krupp steel outperformed the best at that time to the more than 10000 times. With such material knowledge the Germans had won the war against any hostile power. This is also obvious that the ignorant Germans in the Holocaust had no debt. The culprit was the Germans pushed only into the shoes to distract from the true Jewish guilt.

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Tried – not possible – Jew combustion

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The view expressed in this video at 7:15 apprehension of Professor Wolfgang Benz has also proved to be unfounded hereby:

„We should no longer speak of gasification … Or maybe there is a new client of yours, Mr. Attorney, and calls on the scientific evidence that the victims of Auschwitz have been transferred to these other aggregate state.“

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The scientific evidence of the performed change of physical state of the Jews has been adduced!

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Sources:

  • Used properties of Zyklon B

  • Testified kill times

  • The technical means by which the Zyklon B was introduced into the gas chamber (wire mesh columns, „Partie Mobile,“ wire mesh insertion device). In particular, the relevant testimony of Kula, Tauber and Erber and the reminder to deal of revisionist side of these proofs. English.

Footnotes:

  1. 96-book.png Jean-Claude Pressac: AUSCHWITZ: Technique and operation of the gas chambers, The Beate Klarsfeld Foundation, New York, 1989, S. 487.
  2. 2,0 2,1 Jamie McCarthy & Mark Van Alstine, Zyklon Introduction Columns
  3. The experiment: „The mug of beer and the Holocaust“ http://mcexcorcism.wordpress.com/2014/06/25/roland-das-experiment-kommentar/
    merkel_prost_kz_gsuffa
  4.  Dr. Fischer was cited as a kind of witness of the gassings of Prof. Jagschitz in its opinion in the trial of Gerd Honsik.
  5. 96-book.png Yisrael Gutman, Michael Berenbaum: Anatomy of the Auschwitz death camp, Indiana University Press, 1998, S. 167. ISBN 025320884X.
    “Zyklon B was distributed in the gas chamber through four introduction columns custom-made in the metalwork shops of the camp. They were shaped like pillars and made of two wire grids with a moveable core. Cross sections of the pillars, 3m high, formed a square, each side measuring 70cm. Fastened to the floor, they passed through openings in the ceiling, ending outside as little chimneys closed with a concrete cover equiped with two handles. The external grid (made of wire 3 mm thick) formed interstices measuring 45 mm x 45 mm, and was fastened to cube-shaped metal scantlings (cross section 50 mm x 10 mm). Interstices of the external grid–150 mm apart from the internal grid and similarly fastened–were smaller (25 mm x 25 mm). The two grids served as a screen for the moveable core that could be introduced through the opening in the ceiling. The core consisted of a tin prism measuring 150mm x 150 mm at the cross section. The bottom of the core was flat, and the top was a cone. A wire mesh with interstices of one sq mm extended from the base of the core to the base of the cone, and was fastened to a post 25 mm away. The entire length of the core was covered with tin. When Zyklon B pellets fell onto the cone, they spread uniformly throughout the core and stopped at its lower part. After the gas evaporated, the entire core was removed from the gas chamber and the used pellets of diatomite were poured out.”
  6.  See: Daniel – Chapter 3: The three men in the fiery furnace
  7.  By Nissan Tzur, Jerusalem Post Krzysztof Jasiewicz, a professor at the Polish Academy of Sciences, denounced openly to the misanthropic Jewish program. Professor Jasiewicz, an expert on the subject of Polish-Jewish relations, caused an outcry when he said: „Jews were working on it that it came to the Holocaust.“ Krakow – Krzysztof Jasiewicz, a professor at the Polish Academy of Sciences and well-known expert on the topic Polish-Jewish relations, caused an outcry when he said in an interview with the Polish magazine Focus last week claimed that Jews were actively involved in the murder of Jews and others during World War 2. [1]
  8.  The gene. Moshe Dayan – Hero of Israel said, „The Jews are never cut off from others, but only by Jews themselves“[2]

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Source: Roland

Temperatura de la cámara de gas – Gaskammertemperatur spanisch

En este artículo, la temperatura de la cámara de gas se determina con gaseamientos masivos Zyklon B según testigos judicialmente conocidos e investigaciones forenses de Zyklon B en combinación con otros datos de materiales, conocidos según el tamaño mediante métodos científicos aproximados.

En el contexto de destrucción masiva por medio de cámaras de gas como parte del Holocausto, la temperatura de la cámara de gas aún no se ha explorado suficientemente en gaseamientos masivos Zyklon B en el pasado, ni de lado revisionista ni desde el lado anti-revisionista. Las cámaras de gas en los que el uso del agente insecticida Zyklon B millón de Judios fueron gaseados, simbolizan el Holocausto que cualquier otra característica. Por lo tanto, es necesario examinar lo que está sucediendo en estas cámaras de gas con la mayor precisión posible. 

Por desgracia, las temperaturas de funcionamiento de la cámara de gas se dicten en relación con los registros específicos o resultados de las pruebas. Sin embargo, existen numerosas tradiciones acerca de los tiempos de la matanza en las cámaras de gas de varios caso judicial posterior a la guerra, como Rudolf Hoess de en los juicios de Nuremberg. Para éstos testificaron sólo unos minutos los tiempos de corte largo, las temperaturas de operación de las cámaras de gas se reconstruyen mediante la aplicación de métodos científicos aproximada.

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Metodología física

Generalmente, la velocidad de liberación del cianuro de hidrógeno desde el ciclón insecticida B es dependiente de la temperatura ambiente. Para determinar las temperaturas de la cámara de gas cada testificó mentira sólo en el rango de minutos matando se usa el tiempo. Dependiendo del resultado testimonio de las temperaturas de la cámara de gas de 1000 °C a aproximadamente 20 000 °C.

Las siguientes consideraciones se aplican a las dos cámaras de gas en Auschwitz Birkenau, las que dan testimonio en el crematorio II + III. Desde las cámaras de gas son destruidos y ni siquiera seguro de si las estructuras destruidas en realidad se corresponden con el estado de las cámaras de gas previas y si las ruinas conocidas en absoluto representan las cámaras de gas, imprescindible para la finalidad de la evaluación adicional reconocido casi exclusivamente por la historia y los testimonios del Holocausto de investigación ser utilizado.

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Principales condiciones para determinar las temperaturas de la cámara de gas

A partir de la investigación sobre el Holocausto que se conoce bien documentada y reconocida como conocimiento común:

  1. Las propiedades físicas de Zyklon B (densidad aparente, ácido cianhídrico, medio portador tierra de diatomeas, conductividad térmica, calor específico)

  1. Los medios técnicos con los que el Zyklon B se introdujo en la cámara de gas (columnas de tela metálica, „PARTIE MOBILE„, alambre dispositivo de inserción de la malla) [2]
  2. Las cantidades aproximadas ciclón B, que se utilizan para la gasificación (que varía de aproximadamente 1 incluso de 4 a 10 kg)

  3. La densidad de la cobertura aproximada de la cámara de gas (4-30 personas por metro cuadrado)

  4. El momento en que la puerta se abrió de nuevo (<10 a 30 minutos)

  5. Los tiempos de matar (actualmente de hasta 20 minutos en la mayoría bestbezeugtem énfasis en 2-3 minutos)

De estos 6 puntos de entrar en el estudio de la temperatura de la cámara de gas sólo las propiedades físicas de Zyklon B y las dimensiones del diseño de la parte del „PARTIE MOBILE“ y la matanza de tiempo (puntos 1, 2, 6).

Los otros puntos son de interés sólo para la definición de las restricciones. Esto incluye, en particular, el horario de apertura de la puerta como un parámetro de control.

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Limitaciones derivadas

1. Muertos no se puede matar. Esto parece ser superficialmente banal, pero es importante en este contexto. Esto quiere decir que la liberación de gas tóxico debe haberse completado a más tardar en el momento de la muerte. La liberación de gas tóxico puede haber sido efectivamente completado antes de la hora de la muerte. Sin embargo, cualquier liberación de gases tóxicos después de la muerte habría sido no sólo inútil, sino que también han retrasado el proceso innecesariamente. Uno hubiera intentado realmente para matar a los muertos de nuevo.

2. Si se libera el gas venenoso, el efecto de los gases tóxicos no se extingue al término de la liberación de gases tóxicos. El efecto de gas venenoso es sólo cuando no hay gas venenoso en el aire se ha ido. De ello se sigue que debe haber estado libre de gases tóxicos a la hora de apertura de la puerta de la habitación.

Desde la primera condición da el requisito esencial que la temperatura de la cámara de gas debe haber sido tan alta que el momento del homocidio, todas cianuro debe haber sido vaporizado a más tardar. Más precisamente: la temperatura de superficie del recipiente debe haber sido tan alta que la existente en el ácido cianhídrico recipiente se evapore dentro del tiempo de homocidio. En un recipiente, el líquido puede ser convertido en gas sólo por evaporación, pero no de forma significativa por evaporación.

Esto también significa que, incluso en un calentamiento adicional de ficción del contenedor Zyklon B („PARTIE MOBILE„) se debe llegar a esta temperatura de la película. Por lo tanto, no importa si el contenedor ha sido calentada por la cámara de temperatura de gas o por una fuente de energía separada. En ambos casos, la temperatura de la superficie del recipiente debe ser idéntico. En el caso de que el recipiente se lleva a cabo por calentamiento de la temperatura de la cámara de gas, como se ha declarado, por supuesto, la temperatura de la cámara de gas debe haber sido mayor que la temperatura de la superficie correspondiente del contenedor. ¿Cuánto más grande sólo se puede estimar aproximadamente?

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La identificación de la temperatura de superficie del recipiente necesario / Temperatura de la cámara de gas

En primer lugar, un gráfico de resumen que ilustran las correlaciones. Se muestra una porción de la sección transversal a través de los contenedores de Zyklon B „PARTIE MOBILE„. El límite de visión es el verde exterior dar hoja de contenedor. Enlaces que se muestran las relaciones entre el medio ambiente, en particular el perfil de temperatura de color rojo en la hoja de envase metálico cercano. Se puede ver de este modo que inicialmente la temperatura del aire es sustancialmente constante y disminuye bruscamente en un radio de hoja. Entre el aire ambiente y la superficie de la placa por lo que hay una diferencia de temperatura.

Esta diferencia de temperatura es decisiva para la magnitud de la transferencia de calor externo.

Entonces verás un pequeño descenso de la temperatura dentro de la hoja verde. Esto es causado debido a la resistencia térmica de la lámina. Cuanto mayor es el flujo de calor es, mayor es esta caída de la temperatura. A continuación se puede ver una fuerte caída en la temperatura durante la transferencia de energía a través de los gránulos ya cianuro „secas“ de tierra de diatomeas.

Entonces, la región donde el cianuro de hidrógeno contenido en los gránulos de tierra de diatomeas todavía en forma líquida y se puede ver que la temperatura es constante en esta área es.

Esto es porque, como el cianuro de hidrógeno en el estado líquido no puede ser calentada por encima de su punto de ebullición. Toda la energía que se suministra a la cianuro de hidrógeno en estado líquido en el punto de ebullición, sólo la conversión del cianuro de hidrógeno se utiliza en líquido o vapor en el gas. El calor requerido de vaporización es de aproximadamente 44% del agua en el punto de ebullición del agua.

Se puede observar que al final pueden ocurrir dos grandes diferencias de temperatura: una una diferencia de temperatura interior y exterior.

Inicialmente, sólo la parte interior de la hoja de contenedor se considera frente de líquido. Pronto nos ocuparemos de la energía térmica, que tuvo que ser gastados hasta el punto de que sólo el último de cianuro es sólo evaporó.

El uso de la energía de calor gastado que ha pasado a través de las capas en un momento dado, teniendo en cuenta la resistencia al calor necesario para este propósito, la temperatura de la superficie del recipiente se puede determinar.

La energía térmica suministrada individuo fuera entonces, basado en 1 kg de Zyklon B y la diferencia de temperatura de 1 K entre la temperatura de la placa y el punto de ebullición del cianuro de hidrógeno:

Datei:Metatopf24.11.png
Esta imagen muestra una sección transversal a través de la parte del „PARTIE MOBILE“ con el fin de hacer que el flujo de calor y el perfil de temperatura a través de los gránulos de Zyklon B comprensibles. Mientras el cianuro de hidrógeno está sin vaporizar, que se puede calentar, así como en agua como máximo hasta el punto de ebullición en particular. Inicialmente había de todo en el granulado de imagen „azul“, por lo líquido. No era, por tanto, un elevado flujo de calor, que se dejó evaporar rápidamente el cianuro. Esto causó una progresión de frente azul hacia la derecha y el gradiente de temperatura, que es decisiva para que se reduzca el flujo de calor. Por lo tanto, la tasa de evaporación disminuye con el aumento de secado. Inicialmente, todo el bote se calentó a temperatura ambiente (es decir, frío). Al final, cuando el frente de azul apenas ha dejado de existir, por lo que todo el cianuro se ha evaporado, calor total suministrado por 1 La hoja verde a la diferencia total de temperatura (dT) para calentar 2 Los gránulos secos en un promedio de la mitad de la diferencia de temperatura (dT / al calor 2) 3 para evaporar el cianuro de hidrógeno (calor de vaporización) 4 el gas de cianuro de hidrógeno vaporizado también aún un poco caliente (quizás 1/5 de dT, incierto).

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El calentamiento de la plancha de hierro sobre la temperatura de la lámina que prevalezcan

Q1 = s * cp * rho * F

s = espesor de la chapa estimado 0,0005 m (0,5 mm)

cp = 449 J/kgK

rho = 7874 kg/m³

Las superficies F resultados del volumen de la masa Zyklon B y la superficie mayor de la parte „PARTIE MOBILE„. El volumen aparente es 0,00361 m³ / kg. El espacio de planta baja mayor (0,15 m)^2 – (0,1 m)^2 = 0,0125 m². Esto se traduce en una altura de llenado de 0,00361 m³/kg / 0,0125 m = 0,2888 m/kg. El área de superficie de transferencia de calor del recipiente cuadrado es entonces por 1 kg de Zyklon B (1 kg de cianuro de hidrógeno)

F = 4 * 0,15 m * 0,2888 m/kg = 0,1733 m²/kg

por lo tanto, es

Q1 = 0,0005 m * 449 J/kgK * 7874 kg/m³ * 0,1733 m/kg = 306,34 J/kgK

Calefacción de los gránulos secos

a la mitad de la diferencia de temperatura interna entre la temperatura de la placa y la temperatura de ebullición del ácido cianhídrico. El ácido cianhídrico se absorbe en el Zyklon B en 1,22 kg de gránulos secos de tierra de diatomeas. La tierra de diatomeas que tiene un calor específico de 879 J/kgK. Por consiguiente, una cantidad de calor tiene que ser suministrada desde (basado en la temperatura del metal):

Q2 = 1/2 * 1,22 * 879 J/kgK = 536,18 J/kgK

El calor de vaporización del cianuro de hidrógeno

asciende a 996 J/g Por lo tanto es

Q3 = 996 000 J/kg

El calentamiento de la vapor de cianuro de hidrógeno resultante

en una temperatura que no conoce con precisión, que será en algún lugar entre la temperatura de la hoja y la temperatura de ebullición del ácido cianhídrico. Para este fin, se propone como un valor de cálculo realista es de 1/5 de esta diferencia de temperatura. Esto significaría que el gas de ácido cianhídrico que tiene una temperatura Tsiede + 1/5 * (Tblech – Tsiede) fluye desde el recipiente. Sin embargo, ya que este valor es incierto, en lugar de la quinta y 0 se asume. Por tanto, este valor se puede descuidar si quiere especificar una temperatura mínima de placas.

Q4 = 1/5 * cp

cp = 2000 J/kgK

Q4 = 400 J/kgK

Esto resulta en una

la totalidad de la cantidad de calor suministrado

Q a una diferencia de temperatura entre la temperatura de la placa y la temperatura de ebullición del ácido cianhídrico de dT para 1 kg de Zyklon B

Q = dT * (Q1 + Q2 + Q4) + Q3

Q = dT * (306,34 J/kgK + 536,18 J/kgK + 400 J/kgK) + 996 000 J/kg

o resumida por 1 kg de Zyklon B:

Q = dT * 1242 J/kgK + 996 000 J/kg

La salida de calor específico promedio durante el tiempo de evaporación es entonces

N [W/kg] = Q / tiempo de evaporación [s]

y la salida de calor específico medio se relaciona a la superficie:

N [W/m²] = Q / (tiempo de evaporación [s] * F)

Qué tan grande dT ahora debe ser hecho de manera que el cianuro puede ser vaporizado, no se puede especificar directamente. Pero se puede establecer una fórmula de la que indicará lo

Tiempo requerido para la gasificación

que se necesita para vaporizar el cianuro de hidrógeno para una diferencia de temperatura dada dT entre la chapa metálica y el cianuro. Para este propósito, sólo es necesario que la conductividad térmica de los gránulos secos de tierra de diatomeas. Esto es en sí depende de la temperatura y es:

lambda = (0,08 + 0,00015 T/°C) W/mK

Puesto que el granulado seco se encuentra en el medio en la mitad de la diferencia de temperatura, = 26 ° C + dT/2 se toma entonces para T. y eficaz.

Entonces, la fórmula, con los gránulos de Zyklon espesor de la capa d de acuerdo con los datos de diseño de la „PARTIE MOBILE“ parte de 25 mm, que es 0,025 m:

Tiempo = calor por diferencia de zona / temperatura * Resistencia al calor / 2

Tiempo = (Q/F) / (2 * lambda / d * dT)

Tiempo = ((dT * 1242 J/kgK + 996 000 J/kg) / 0,1733 m²/kg) / (2 * (0,08 + 0,00015 * (26 °C + dT / 2)) J/smK / 0,025 m * dT)

o como pura ecuación de valor numérico:

Tiempo [s] = ((dT * 1242 + 996 000) / 0.1733) / (2 * (0,08 + 0,00015 * (26 + dT / 2)) / 0,025 * dT)

y que se resumen más adelante:

Tiempo [s] = (7187 + 5747000 / dT) / (6,4+ 0,012 * (26 + dT / 2))

o

Tiempo [min] = ( 7187 +5747000/ dT) / (384 + 0,72 * (26 + dT / 2))

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Resultados

Esto da lugar a las siguientes temperaturas de la superficie, estos tiempos de evaporación, todas las cuales están dentro del rango de tiempo matando testigo:

860 °C: 1200s = 20 minutos

1500 °C: 711S = 12 minutos

3000 °C: 371s = 6,2 minutos

6000 °C: 191S = 3,2 minutos

9000 °C: 129S = 2,1 minutos

20000 °C: 59s = 1 minuto

Para la comparación, algunas bajas temperaturas de superficie:

150 °C: 120 minutos, es decir, dos horas de tiempo de evaporación.

281 °C: 60 minutos, así que el tiempo 1 hora evaporación.

Los tiempos de evaporación calculadas corresponden a por lo menos los tiempos de corte.

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„(Cantidad óptima de gas Zyklon B en la cámara de gas y la temperatura
necesaria en dependencia de tiempo del homocidio en Birkenau
Crematorio 2 en 1 mgHCN/kg dosis letal durante la gasificación de 1800 Judios.
En el momento del homocidio toda la cantidad de cianuro de hidrógeno esta evaporada.)“

Datei:OptimaleVergasungsparameter1800J.PNG
(Minuten Tötungszeit = Minutos tiempo del homocidio) En este cálculo, se proporcionó un peso promedio de 60 kg/Judio, y una dosis letal efectiva de 1 mgHCN/kgPesoCorporal. En este caso, se requiere una reducción de 1 mg de HCN/kgKörpergewicht por hora. Esto llega a ser significativa sólo se nota en los tiempos de corte más prolongados. Para el cálculo se ha supuesto que los Judios irradian „frío“, por lo que proteger el recipiente cámara de gas Zyklon B antes de la radiación en general un 50%. Además, la diferencia de temperatura respectiva entre la temperatura de la superficie del envase y el punto de ebullición (25,7 °C) de cianuro de hidrógeno se ha adoptado para la calefacción de gas de HCN 1/10. La cantidad de Zyklon-B usado se elige de manera que en su momento del homocidio, la totalidad de la cantidad de cianuro fue simplemente vaporizado, por lo que no hay riesgo, no hace falta perder la escasa Zyklon B. Cuando la respiración rendimiento 1 m³/hora se adoptó Judios. La cantidad de jefe de almacén Hoss testificó en el rango de 6 kg de Zyklon B (ya veces incluso dos dosis más en el mal tiempo) para 1500 Judios sugieren que uno ha gaseado a suficientemente presente Zyklon B a temperaturas en el rango de 80 000 °C, la cual los tiempos de matanza „inmediata“ e „inmediatamente“ se puede explicar. Las conclusiones de la revisionistas pareja Bailer que por lo general sólo es muy pequeña Zyklon-B se utilizó cantidades y por lo tanto se encuentra sin residuos de gasificación significativos ya ser confirmadas plenamente por el cálculo.

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„(Cantidad óptima de gas Zyklon B en la cámara de gas y la temperatura
necesaria en dependencia de tiempo del homocidio en Birkenau
Crematorio 2 en 1 mgHCN/kg dosis letal durante la gasificación de 1800 Judios.
En el momento del homocidio toda la cantidad de cianuro de hidrógeno esta evaporada.)“

Datei:OptimaleVergasungsparameter1800J2min.PNG
(Minuten Tötungszeit = Minutos tiempo del homocidio) Debido a que también fue todavía requiere el testimonio de Rudolf Höss, comandante del campo de concentración de Auschwitz, con respecto a las cantidades utilizadas Zyklon B (6 kg de Zyklon B, a veces incluso 2 ó 3 dosis más, dependiendo del clima) sobre la representación matar el tiempo. Incluye el momento del homocidio, la „instantánea“ y „de inmediato“ a 2 minutos.
Por supuesto, la influencia del tiempo no juega un papel en la altura de la temperatura de la cámara de gas. Pero los cambios en el tiempo, sin duda se pueden reflejar en el consumo de Zyklon B.

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Verificación experimental

Además de la determinación puramente matemática de las temperaturas de la cámara de gas, existe también la posibilidad de su simple verificación experimental, que puede ser practicado por cualquier persona en cuestión de minutos con un presupuesto y un termómetro. Si bien esta opción de verificación no es exacta, sin embargo, demuestra la exactitud aproximada de las temperaturas de la cámara de gas por encima. Por lo tanto, en última instancia, la posibilidad de gasificación se incluso demostró experimentalmente. En la publicación conmemorativa „La medida de la cerveza y el Holocausto“ [3] el experimento y su evaluación se presenta en un formato fácil de entender.

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Desde la metodología física resultante conclusiones

En este análisis, las cantidades de Zyklon B, la toxicidad del cianuro, el número de víctimas jugados durante la gasificación, el tamaño de la cámara de gas, número de aberturas en el techo y la viabilidad ningún papel, como se esperaba sólo con valores específicos (referencia 1 kg Zyklon B). Las temperaturas de la cámara de gas, por supuesto, sobre todo a las bajas temperaturas aún mucho más altas que las temperaturas de la superficie de hoja calculados. Por tanto, podemos decir que los Judios fueron gaseados siempre por encima de 1000 °C temperatura de la cámara de gas, ya que el tiempo más largo de homocidio fue presenciado por 20 minutos sólo en casos excepcionales (tal vez durante el alto el calentamiento o durante el enfriamiento de la cámara de gas).

Según el testimonio del médico campamento Dr. Horst Fischer [4], que supervisó los gaseamientos masivos, la ocurrencia de la muerte por lo general se produjo dentro de 2 a 3 minutos. De acuerdo con la metodología física por encima de esto se traduce en la cámara de gas de temperaturas de funcionamiento de 6000 °C a 9000 °C. Si bien estas temperaturas pueden ponerse en duda por varios cientos de grados hacia arriba o hacia abajo, pero el nivel básico de temperatura no pueden ser refutadas.

Por lo tanto, hay que suponer que los Judios después de la muerte con la ayuda de la indiscutible cianuro altamente tóxico „habitual“ en el 9000 °C de temperatura de la cámara de gas se han transferido a los pocos segundos después de su muerte en el estado gaseoso, estaban sentido tan gasificado de la palabra después. Con el documento 3311-PS del gobierno polaco proporciona el tribunal ganadora en que, en Treblinka „evapora“ cientos de miles de Judios fueron. La Demandante Principal EE.UU., Robert Jackson, acusó a los alemanes a tener se utiliza un ‚dispositivo recién descubierto‘, con la cerca de Auschwitz in situ 20 000 Judios fueron „vaporiza“ de una manera que no dejaba huellas. Debido a la habitual testificado densidades de ocupación de alrededor de 7-8 Judios por metro cuadrado (equivalentes a 1500 Judios de la gran 210m ² cámara de gas) se encuentran en la base de 4 aberturas unos 0,5 m² presiones increíblemente altas cámaras de gas. Después de todo, fueron entonces dentro de, por ejemplo, 13 segundos genera 90 toneladas de gas Judios que podrían escapar simultáneamente a través de las aberturas de inserción Zyklon-B en este momento. Esto sucedió a una presión de cámara de gas constante de aproximadamente 60 bar y varias velocidades del sonido.

Debido a la mezcla de la masa de gas así producido volumen (90 000 kg) con la cantidad de ácido prúsico relativamente bajo (por ejemplo, 6 kg) fue la cámara de gas para ser llenado después de estos 13 segundos con nuevas víctimas, como la concentración de cianuro se diluyó mientras tanto a niveles bajos peligrosos. Además, un minuto, la cámara de gas era en estas altas temperaturas solamente por el fuerte enfriamiento por convección a través de la ranura de correo, incluso sin dispositivos de ventilación especiales en probablemente ventilación adecuada.

Se entiende que una tecnología era necesario que estos increíbles beneficios, lo cual es completamente desconocida e inimaginable hoy en día. No hay materiales que son sólidos o líquidos, incluso a 6000 °C. Cualquier material puede existir a tales temperaturas a presión ambiente sólo en el estado gaseoso.

Sólo el testimonio del juicio de posguerra de los pocos minutos de duración matar veces nos dan la evidencia o prueba siquiera está claro que en ese momento el delincuente debe haber dominado este tipo de tecnologías increíbles durante la era nazi. Seis millones de Judios dan testimonio de esto.

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Reconstrucción virtual de la cámara de gas con columnas de tela metálica

Miklos Nyiszli y David Olère: Como parte del proyecto educativo de un profesor de la historia de Brasil, una película con reconstrucción virtual equipado con columnas de tela metálica cámaras de gas a partir de fuentes de Pressac („Técnica y Operación de las Cámaras de Gas de Auschwitz“) nació. Las columnas de tela metálica se ven en la película en la posición entre 00:30 y 1:00 minutos.

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La importancia de las columnas de tela metálica para el Holocausto se enfatiza aquí

Los enunciados de los negadores del Holocausto

Negadores del Holocausto aún niegan que se ha producido este alambre de malla de columnas en absoluto. La consistencia de esta evidencia, incluyendo los testimonios convincentes que incluso han sido corroboradas por documentos posteriores pruebas es simplemente ignorado.

Kula y las declaraciones del Tauber al „Drahtnetzeinschiebvorrichtung (Malla de alambre dispositivo insertable)”, incluso un par de décadas antes del descubrimiento de los documentos que confirman la evidencia en los archivos no puede ser dejada de lado. Además, la descripción de los mismos dispositivos de Houstek / Erber antes del descubrimiento de la prueba documental, una fuerte evidencia aún más.

Negadores suelen argumentar que las pequeñas diferencias en las descripciones individuales ya son suficientes, que no reconocen. ¿Pero uno podría esperar encontrar descripciones idénticas? Los prisioneros de Kula y Tauber hicieron sus descripciones de algunos meses después de la liberación; el testigo delincuente Erber 35 años después, lo que puede ser responsable de las diferencias menores con facilidad. También podría todavía por investigar si los nazis pueden haber tenido diferentes tipos de dispositivos de gasificación en uso.

Justo cuando las tres descripciones serían exactamente iguales, uno podría suponer que las descripciones posteriores han sido copiados de sólo el primero. Sin embargo, dado que las descripciones son diferentes, podría haber también actuó para cada uno diferentes vistas detalladas de la misma cosa.

Negadores del Holocausto rechazan la validez de las fotografías aéreas, afirmando que las cuatro manchas oscuras fueron retoques en el techo de cada cámara de gas, que había sido añadido por la CIA o alguna otra conspiración. John Ball, quien no es un experto en la interpretación de fotografías aéreas, sin embargo, sugiere que o bien esta hipótesis o, alternativamente, que las manchas oscuras en el techo de la cámara de gas eran macetas.

Otros negadores incluso afirman que las manchas oscuras estaban construyendo material de pila.

Negadores afirman también que no había evidencia de los cuatro agujeros en el techo de cada cámara de gas. Debido a que volaste las cámaras de gas para ocultar la evidencia de los asesinatos en masa frente al ejército soviético se acercaba, los techos se derrumbaron y fue por lo tanto difícil de ver entre los escombros, los agujeros que son relevantes en este asunto.

Finalmente confundir a los negadores del Holocausto a veces deliberadamente columnas masivas para llevar el techo de la cámara de gas con las columnas de tela metálica. Como prueba evidente de sus crímenes que los nazis tenían las columnas de malla de alambre retirado de las cámaras de gas antes de que fueran volados. Por lo tanto, parece plausible cuando las fotos negadores de enormes columnas muestran como prueba de que nunca ha sido las columnas de tela metálica. 

Fuente: traducción de Inglés [2]

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De los van Pelt informes, citaciones a las columnas de tela metálica:

„Las páginas de esta columna, que se fueron por el techo, eran de tela metálica gruesa. Dentro de esta red, se produjo una malla aún más fina y en una tercera malla, muy fina. En este último caso se produjo un revestimiento de malla extraíble, que se tiró de un alambre a los gránulos de extracto de Zyklon B de la que el gas se había evaporado.“

„El techo de la cámara de gas fue apoyada por pilares de hormigón, que se organizaron en el centro de la sala a lo largo. Cuatro más, dos eran en cada lado en los lados de estos pilares. Los lados de estas columnas, que iban a través a través del techo, eran de tela metálica gruesa. En esta red, había otra malla más fina y en una tercera malla de alambre, muy bien. En esta última jaula de alambre que había un casquillo desmontable para conseguir las pastillas de la que el gas se había evaporado .“

„El testimonio de Tauber es sin duda el documento más importante en el proceso de destrucción, que se creó inmediatamente después de la guerra. Se confirma, esencialmente por las declaraciones contemporáneas Jankowski y Dragon, y por la tarde dibuja recuerdos de Filip Müller.“

„Es muy poco probable que los recuerdos de Filip Müller del testimonio de Tauber se inspiraron o influyeron.“

„Entre otras cosas, los maniquíes de la ducha estaban en el cerrajero producido, que luego se instala en las cámaras de gas, así como pilares de celosía través del cual se vierte el contenido de las latas de Zyklon B en las cámaras de gas. Estos pilares fueron cerca de tres metros de altura. Su diámetro era quizás 70 cm. Tales pilares consistieron en tres redes de alambre clips superpuestos. La red de alambre exterior estaba hecha de alambre de 3 mm de espesor; la medida en piedra angular 50 x 10 mm. Dicha piedra angular rechazada la cabeza de la columna de alambre, inferior como el enlace a las páginas. Las mallas de la malla de alambre exterior que tiene un diámetro de aproximadamente 45 mm. La segunda red de alambre se construyó el mismo que el exterior y alrededor de 150 mm de ese distancia. El diámetro de su malla tal vez era 25 mm. En las esquinas de estas dos rejillas se asociaron con alambres de hierro. El tercer componente de la columna era de móvil. Estos eran una malla vacía de fina placa de zinc diámetro de alrededor de 150 mm, lo que resultó en una tolva encima y debajo tenía un área cuadrada „.

„También hay documentos alemanes que sustenten el hecho de que la cámara de gas se calentó (un hecho que, como he señalado anteriormente, indican claramente que esta habitación no fue diseñado como morgues).“

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Yisrael Gutman y Michael Berenbaum

Yisrael Gutman y Michael Berenbaum describen el funcionamiento y el aspecto de las columnas de tela metálica en el crematorios II y III del campo de concentración de Auschwitz en su libro „Anatomy of the Auschwitz death camp (Anatomía del campo de exterminio de Auschwitz)“ de la siguiente manera: [5]

„Zyklon B se distribuye en la cámara de gas por cuatro hechos a medida en la colocación de las columnas de inducción del cojinete. Consistían en dos rejillas de alambre con un núcleo móvil y con forma de columnas. Las secciones transversales de los 3m altos pilares forman un cuadrado cuya medida lateral 70cm. Al montar la parte inferior, se fueron a través de aberturas en el techo y terminaron fuera como pequeñas chimeneas, que fueron cubiertos con una tapa de concreto con dos asas. La red externa (que consta de 3 mm de espesor de alambre) hecha de 45 mm x 45 mm que mide las brechas y participó en los postes de metal cúbicos adjuntos (sección transversal de 50 mm x 10 mm). Los intersticios de la red externa – 150 mm desde la red interna y similares asegurado – eran más pequeños (25 mm x 25 mm). Las dos redes sirven como una protección para el núcleo móvil, que podría ser insertado a través de la cubierta en la abertura. El núcleo consistía en un 150 mm x 150 mm de sección transversal de medición de estaño prisma. La parte inferior del núcleo era plana, y la de un cono superior. Una malla de alambre a intervalos de un milímetro cuadrado era desde la base del núcleo de la base del cono y se une a un 25 mm polo distante. Toda la longitud del núcleo estaba cubierto con estaño. Si pelotillas de Zyklon B se redujo en el cono, se distribuye uniformemente en el núcleo y se detuvo en su parte inferior. Después de que el gas se había evaporado, todo el núcleo ha sido eliminado de la cámara de gas y los gránulos gastados de tierra de diatomeas se ha distribuido. „

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Datei:Metakula.jpg
La imagen muestra las columnas de tela metálica de Michal Kula, que se ha hecho. Estos fueron confirmadas por varios testigos. De particular interés es el recipiente ciclónico „PARTIE MOBILE“, que es de tamaño incluso en las dimensiones esenciales y es, por tanto, exactamente tanto computacionalmente y experimentalmente accesibles una investigación. Los elementos esenciales de la parte del „PARTIE MOBILE“ son: 1. La chaqueta metálica exterior de chapa de acero galvanizado, con 15 cm de longitud de arista 2. El cable cerca de malla interior de rejilla a una distancia de 25 mm a la camisa de metal exterior 3. La abertura superior para la inserción de los gránulos de Zyklon B, que en Brecha entre la cubierta de chapa metálica exterior y la red de cable interno se detiene. En el boceto, la altura no está dimensionado. Con referencia a las dimensiones relativas, sin embargo, una altura de 40 a 45 cm puede ser estimado. Sobre la base de un testimonio más de la cantidad de ciclones se utilizan, sobre todo por Höss, el espacio de 1,5 a 2 kg de Zyklon B debe haber sido suficiente. Esta continuación, le da una cantidad predecible de la parte cuadrática de unos 60 cm. Fuente: http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ La imagen original fue utilizado por Pressac.

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Además, resultante de la metodología de consideraciones físicas

Holocaustos fallidos de los Judios ya consten en la Biblia por los Judios mismos. Así se dice que Nabucodonosor había estado presente, sin éxito, para quemar tres Judios en un horno caliente por siete. En Daniel 3,1.4-6.8.12-26 es leer que este intento fracasó. [6]

Datei:Feuerofen mit Soldaten.jpg
Aquí se muestra la situación descrita en la Biblia en Daniel 3. Los Judios en el horno de fuego para demostrar que no impresionó significativamente, mientras que los soldados no judíos de Nabucodonosor fueron asesinados por la fuerte radiación de la alta temperatura del horno. Por tanto, los Judios tuvieron que cubrir los últimos metros a la entrada del horno sin ayuda.

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En relación pero con el Holocausto moderno se puede ver que fueron, de acuerdo con todos los informes a que se refiere hoy en día en los medios de comunicación oficiales de los 6 millones de Judios asesinados con Zyklon B y, debido a las condiciones técnicas subyacentes descritas, a continuación, gaseados en cuestión de segundos. En este sentido, la palabra „Holocausto“ no es del todo correcta, ya que los Judios no fueron quemados en estos gaseamientos. Fueron literalmente „sólo“ gaseados. Esto se llevó a cabo en general a temperaturas de 6000 °C a 9000 °C, como puede ser reconstruido únicamente de las declaraciones de los testigos. En consecuencia, sería comprensible que los Judios nunca podría decir al público la verdad esta verdad. La credibilidad podría haber sufrido, ya que hoy en día se acepta que no había material de a 6000 °C a la presión normal puede ser sólido o líquido y, sin embargo que existe cualquier material bajo estas circunstancias sólo como un gas. Se podría por lo tanto podría referirse a los Judios como mentirosos.

Consciente de las dificultades en la enseñanza del Holocausto a todo el mundo, por lo tanto, se podría comprender bastante que los Judios se vieron obligados a añadir hechos y reelaborar los documentos con el fin de ofrecer un holocausto tan de manera „natural“. Así resultó, sin embargo, por la fuerza, que se enredó con su información y explicaciones adicionales más y por lo tanto este podría ser detectado por los revisionistas.

Ahora, el Holocausto está hoy, sin embargo, sin duda, como un hecho evidente, ya que, y esto es tan contrario a las mentiras y fabricaciones de los Judios probadas. Por lo tanto, deben, de hecho la negación de las mentiras y falsedades del Holocausto están protegidos en última instancia por el Estado mediante leyes apropiadas. Tomando las cámaras de gas máximos de temperatura después del aqui establecida como un hecho evidente, por lo tanto, como conclusión necesaria de esto, para dibujar la realización sorprendente que el Reich alemán en 1945 el mundo era incalculable tecnológicamente muy por delante.

Sin embargo, esta conclusión es sólo superficialmente correcta, ya que deja el hecho esencial en mente, habría sido cualquier ser humano posible entrar en un alto cámaras dichos gases temperatura. Cada persona sería asesinado antes de su ingreso y se evapora por la radiación. Le habría sido incluso cuando se coloca bajo la mejor voluntad será imposible participar en un 2 minutos de gasificación. Finalmente, se evapora antes de la admisión con cerca de 16 cm por segundo, si suponemos sólo la temperatura de la cámara de gas mínimo requerido de 9000 °C para este propósito. En la temperatura de la cámara de gas de alrededor de 100 000 grados °C, lo que es sugerido por el también testificó „gaseamientos instantáneas“ como la temperatura de funcionamiento por defecto, probablemente utilizados constantemente, la misma tasa de evaporación tendría que dejar de ser ya 70 m delante de la puerta de la cámara de gas abierta en sí a la carrera para llegar a la puerta de la cámara de gas. Sólo las víctimas judías esto era posible, porque sólo ellos tienen la resistencia al calor necesario.

También se sabe que el hombre tiene en la SS uniforme ollas llenas de los gránulos de Zyklon B mortales bajados a la cámara de gas. Este hombre, también puede que nunca haya sido un alemán porque se le habría vaporizado de la radiación cámara de gas en cuestión de milisegundos. También este hombre en un uniforme de las SS debe tener necesariamente tiene la resistencia al calor es necesario, a través del cual sólo Judios tienen.

Esto significa que los alemanes no podían haber llevado a cabo el Holocausto, pero esto se llevó a cabo por razones desconocidas por los Judios mismos. Tanto como víctimas y como perpetradores. El Holocausto fue, obviamente, una cuestión puramente interna judía de que los alemanes ni siquiera habían sospechado algo. [7] [8]

Los alemanes habían tenido siquiera un mínimo conocimiento del Holocausto, sino que también han ganado la guerra. El cálculo de los coeficientes de presión de la cámara de gas, de hecho, muestra que los materiales utilizados no sólo eran una resistencia a temperaturas extremas, sino que también tienen una tremenda fuerza que el acero Krupp superó la mejor en ese momento a los más de 10000 veces. Con tal conocimiento material de los alemanes hubieran ganado la guerra contra cualquier potencia hostil. Esto también es evidente que los alemanes ignorantes en el Holocausto no tenían la culpa. El culpable fue los alemanes empujaron sólo en los zapatos para distraer de la verdadera culpabilidad judía.

https://i0.wp.com/de.metapedia.org/m/images/8/86/Juden_verbrennung.jpg
Intentado, pero imposible combustión de los Judios.

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La opinión expresada en este video a las 7:15 aprehensión del profesor Wolfgang Benz también ha demostrado ser infundada la presente:

„Ya no hay que hablar de la gasificación … o tal vez hay un nuevo cliente suyo, el Sr. Fiscal, y pide a la evidencia científica de que las víctimas de Auschwitz han sido transferidas a éstos otro estado agregado.“

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¡La evidencia de ciencias naturales del cambio del estado físico de los Judios ha sido aducido!

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Fuentes:

  • Propiedades utilizadas de Zyklon B

  • Declaró tiempos de corte

  • Los medios técnicos con los que el Zyklon B se introdujo en la cámara de gas (columnas de tela metálica, „PARTIE MOBILE“ dispositivo de inserción de malla de alambre). En particular, el testimonio relevante de Kula, Tauber y Erber y el recordatorio para tratar de lado revisionista de estas pruebas. Inglés.

Notas al pie:

1. ↑ Jean-Claude Pressac: AUSCHWITZ: Técnica y cirugía de las cámaras de gas, la Fundación Beate Klarsfeld, Nueva York, 1989, p 487
2. ↑ 2,0 2,1 Jamie McCarthy y Mark Van Alstine, Zyklon Introducción Columnas
3. ↑ El experimento: „La medida de la cerveza y el Holocausto“ http://mcexcorcism.wordpress.com/2014/06/25/roland-das-experiment-kommentar/
https://i0.wp.com/globalfire.tv/nj/graphs/merkel_prost_kz_gsuffa.jpg4. ↑ Dr. Fischer fue citada como una especie de testigo de los gaseamientos de Prof. Jagschitz en su dictamen en el juicio de Gerd Honsik.
5. ↑ Yisrael Gutman, Michael Berenbaum: Anatomía del campo de exterminio de Auschwitz, Indiana University Press, 1998, p 167 ISBN 025320884X.
„Zyklon B, que distribuye en la cámara de gas a través de cuatro columnas de introducción por encargo en las tiendas de orfebrería del campamento. Tenían la forma de pilares y hechos de dos rejillas de alambre con un núcleo móvil. Las secciones transversales de los pilares, 3m de altura, formó un cuadrado, que mide 70 cm de cada lado. Fijan al suelo, pasaron a través de aberturas en el techo, terminando fuera tan pequeñas chimeneas cerradas con una cubierta de hormigón equipada con dos asas. La red externa (hecho de alambre de 3 mm de espesor) intersticios de medición 45 mm x 45 mm Formado, y lo sujetan a cuartones de metal en forma de cubo (sección transversal de 50 mm x 10 mm). Intersticios de la red externa 150 mm de distancia de la red interna y de manera similar sujeta-fueron más pequeños (25 mm x 25 mm). Las dos rejillas sirven como pantalla para el núcleo móvil que podrían introducirse a través de la abertura en el techo. El núcleo consistía en un prisma de estaño medición de 150 mm x 150 mm en la sección transversal. La parte inferior del núcleo que plana, y la parte superior era un cono. Una malla de alambre con intersticios de un mm cuadrados se extienden desde la base del núcleo de la base del cono, y lo fija a un poste de 25 mm de distancia. La longitud completa del núcleo que cubrió con estaño. Cuando pelotillas de Zyklon-B cayeron ontológica del cono, Se extienden uniformemente por todo el núcleo y se detuvieron en su parte inferior. Después se evaporó el gas, el núcleo completo que elimina de la cámara de gas y los pellets utilizados de diatomita se vertieron fuera .“
6. ↑ Véase: Daniel – Capítulo 3: Los tres hombres en el horno de fuego
7. ↑ Por Nissan Tzur, Jerusalem Post Krzysztof Jasiewicz, profesor de la Academia Polaca de Ciencias, ha denunciado abiertamente al programa judío misántropo. Profesor Jasiewicz, un experto en el tema de las relaciones polaco-judía, provocó un escándalo cuando dijo: Cracovia – Krzysztof Jasiewicz, profesor de la Academia de Ciencias de Polonia y conocido experto en el tema „Judios estaban trabajando en lo que vino con el Holocausto.“ las relaciones polaco-judía, causaron una protesta cuando dijo en una entrevista con la revista polaca Focus semana pasada afirmó que Judios estaban involucrados activamente en el asesinato de Judios y otros durante la 2 ª Guerra Mundial. [1]
8. ↑ El gen. Moshe Dayan – Héroe de Israel dijo: „Los Judios nunca están separados de los demás, pero sólo por sí mismos Judios“ [2]

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Fuente: metapedia

Das Gaskammerrätsel im Gerstein-Bericht

Der Gersteinbericht ist unter Historikern umstritten. Nicht nur deshalb, weil es verschiedene Versionen seines Berichtes gibt. Dies resultiert einfach aus der Tatsache, daß Gerstein seinen Bericht so effektiv wie möglich schreiben wollte und daher sind mehrere Versionen als normal anzusehen. Da alle Versionen weitgehend Ähnliches berichten, darf man zweifellos alle Versionen als echt bezeichnen. Die wohl gelungenste Version ist die von Poliakov, welche leicht anhand der Zeitangaben bei der Vergasung erkennbar ist:[1]

„Meine Stoppuhr hat alles brav registriert. 50 Minuten, 70 Sekunden – der Diesel springt nicht an!“

Außerdem enthält Poliakovs Version am Ende auch den Eid des SS-Hauptsturmführers Diplom Ingenieur Kurt Gerstein:

„Alle meine Angaben sind wörtlich wahr. Ich bin mir der außerordentlichen Tragödie dieser meiner Aufzeichnungen vor Gott und der gesamten Menschheit voll bewußt und nehme es auf meinen Eid, daß nichts von allem, was ich registriert habe, erdichtet oder erfunden ist, sondern alles sich genau so verhält.“

Unter Historikern strittig ist insbesondere die Beobachtung Gersteins, daß in eine 45m³ große Gaskammer, welche eine Grundfläche von 25 m² hat, 700 bis 800 Juden hineinpaßten. Kurt Gerstein hat diese Angaben jedoch mehrfach wiederholt, so daß ein Irrtum seinerseits vollkommen ausgeschlossen werden muß.

„Die Kammern füllen sich. Gut vollpacken – so hat es der Hauptmann Wirth befohlen. Die Menschen stehen einander auf den Füßen. 700 – 800 auf 25 Quadratmetern, in 45 Kubikmetern! Die SS zwängt sie physisch zusammen, soweit es überhaupt geht. – Die Türen schließen sich.“ „Nach zwei Stunden 49 Minuten – die Stoppuhr hat alles wohl registriert – springt der Diesel an. Bis zu diesem Augenblick leben die Menschen in diesen 4 Kammern, viermal 750 Menschen in 4 mal 45 Kubikmetern! – Von Neuem verstreichen 25 Minuten. Richtig, viele sind jetzt tot. Man sieht das durch das kleine Fensterchen, in dem das elektrische Licht die Kammern einen Augenblick beleuchtet. Nach 28 Minuten leben nur noch wenige. Endlich, nach 32 Minuten ist alles tot!“ Wie Basaltsäulen stehen die Toten aufrecht aneinander gepreßt in den Kammern. Es wäre auch kein Platz hinzufallen oder auch nur sich vornüber zu neigen.“

Die von Gerstein bezeugten 45 m³ sind auch in jeder seiner Fassungen immer gleich. Lediglich die Bodenfläche variiert etwas und auch die Höhenangabe des Raumes ist nicht ganz stimmig. Aber das Raumvolumen, die 45 m³, sind in allen Fassungen identisch.

Bereits eine kurze Rechnung zeigt, daß es unmöglich scheint, in einen 25m² großen Raum 750 Juden unterbringen zu können. Nimmt man nur 60 kg Gewicht für jeden Juden an, kommt man bereits auf eine reine Körpervolumenverdrängung von 45 m³. Der Raum wäre daher bereits ohne Atemluft, weil das Raumvolumen komplett lückenlos mit Juden aufgefüllt wäre. Außerdem bezeugt Gerstein noch, daß die Juden bis zu 201 Minuten in diesem Raum überlebt haben. Ohne Luft. Aus diesem Grund haben mutige Historiker bereits die Anzahl Juden in diesem Raum auf bis zu 170 heruntergefälscht. Jedoch ergibt eine genauere Berechnung, daß auch dies nicht funktioniert hätte, da mehr als 25 Juden die stoppuhrgemessene Zeit sowieso nicht überlebt hätten. Dieses Limit ist durch den Atemluftverbrauch bedingt.

Dies ist das eigentliche Rätsel am Bericht des Diplomingenieurs Kurt Gerstein, der sogar beeidet:

„Alle meine Angaben sind wörtlich wahr“.

Was kann also falsch sein? Gerstein sagt, alles sei wahr und die Rechnung ergibt, mehr als 25 Juden hätten gar nicht überleben können. Bei den 25 Juden wurde natürlich angenommen, daß jeder Jude auch ein Gewicht von 60 kg hat. Hätte jeder Jude dagegen 120 kg, hätten vielleicht sogar nur 15 Juden überlebt. Es kommt daher auf das Gewicht der Juden an und wenn man die physikalischen/biologischen Zusammenhänge kennt, kann man auch für die 750 Juden das erforderliche Lebendgewicht errechnen, damit diese mindestens 201 Minuten ( 2h49m + 32m) überleben können.

Da die Lebenszeit durch die Dieselmotorabgase gewaltsam begrenzt wurde, darf man ohne einen großen Fehler zu machen auch annehmen, daß ohne Dieselmotor die Juden sicher noch weitere 39 Minuten überlebt hätten. Man darf also davon ausgehen, daß die Luft auch für 240 Minuten gereicht hätte.

Es sind folgende Zusammenhänge bekannt:

1. Die Ruheleistung vom Bakterium bis zum Elefanten gehorcht dem Gesetz N [W] = a * m^(3/4), wobei m die Masse des Lebewesens in kg ist. Für unsere Verhältnisse können wir die Konstante a leicht bestimmen, wenn man für einen etwas in Panik geratenen Menschen 140 Watt bei 60 kg annimmt. Damit kann die Konstante a zu 6,5 bestimmt werden. Somit lautet die Leistungsbestimmungsformel N [W] = 6,5 * m^(3/4)

Kleiber
Zusammenhang zwischen Leistung und Körpergewicht bei verschiedenen Lebewesen. „Kleiber’s Gesetz sagt aus, daß der Grundumsatz auf einer log. Skala eine lineare Funktion der Körpermasse^3/4 ist. Das Gesetz gilt von Bakterien bis zum Wal (Nature 2000 Feb 10, vol 403:597)“ http://www.biokurs.de/skripten/12/bs12-26.htm

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2. Einer bestimmten Leistung entspricht auch ein bestimmter Sauerstoffverbrauch und damit korreliert auch eine bestimmte Kohlendioxiderzeugung. Bei einer Arbeit von 19000 J werden 0,001 m³ CO2 durch die Atmung erzeugt. Ein Mensch, der 140 W verbraucht, erzeugt daher in einer Stunde 140 J/s * 3600 s / 19000 J/0.001m³CO2 = 0,0265 m³ CO2

3. CO2 ist giftig. Es bewirkt eine Übersäuerung des Körpers und wenn der CO2 Pegel über etwa 9 % im Blut ansteigt, tritt der Tod ein. Es ist bekannt, daß die langfristige Überlebensgrenze bzgl. CO2 Konzentration in der Luft bei 5% liegt. Desweiteren ist bekannt, daß bei 8 % CO2 Konzentration in der Luft der Tod innerhalb von 30-60 Minuten eintritt. Anhand dieser Angaben kann mit Hilfe eines mathematisches Modelles die Wirkung auch bei anderen Verhältnissen angegeben werden. Insbesonders kann auch. eine Gleichung aufgestellt werden, mit der bei laufend steigender CO2 Konzentration der Todeszeitpunkt infolge CO2 Vergiftung ermittelt werden kann bzw. wenn der Todeszeitpunkt bereits bekannt ist, die dazugehörige zeitliche Änderungsgeschwindigkeit der CO2 Konzentration.

Bei konstanter CO2 Raumluftkonzentration beträgt die Tötungszeit bei CO2 Pegeln über 5 % dann t = -30,6 min * ln ( 1- 5% / %CO2 ). Dies gilt auch für Schweine im Sekundenbereich, etwa bei Betäubung der Schweine mittels sehr hoher CO2 Konzentrationen ( ~90% ) beim Schlachten. Es kann nun eine weitere Formel für den Fall aufgestellt werden, mit der die CO2 Anstiegsgeschwindigkeit errechnet werden kann: d%CO2/min = 5/(Zeit+30,6*(exp(-Zeit/30,6)-1))

Für die Zeit = 240 Minuten ergibt sich dann eine minütliche Konzentrationsänderung von d%CO2/min = 0,02388 %/min. Nach 240 Minuten hat daher die Gaskammer einen CO2 Gehalt von 5,73 %. Anhand der CO2 Konzentrationsänderungsgeschwindigkeit kann nun direkt die Leistung ermittelt werden.  Leistung = 45 m³ * 0,02388/100 * 1/60s * (19000 J/.001m³) = 3368 W.

Die 750 Juden verbrauchen also insgesamt 3368 W und jeder Jude damit 4,49 Watt. Aus dem Zusammenhang (1.) N = 6,5*m^(3/4) kann damit die Masse eines Juden bestimmt werden. m = (4,49 W/6,5 ) ^(4/3) = 0,62 kg. Da wir mit 45 m³ Luftvolumen gerechnet haben, die Juden aber in Wirklichkeit noch etwas Luft verdrängen, kann man das Volumen um 750*0,00062m³ = 0,46 m³ verringern und das Gewicht entsprechend nachkorrigieren. So kommt man letztlich auf etwa 611 Gramm pro Jude. Dies entspricht ungefähr dem Gewicht einer dicken Wanderratte.

Gerstein750
Die Graphik zeigt in Übereinstimmung mit dem Gersteinbericht die Möglichkeit, daß tatsächlich 750 Juden in einen Raum von 25m² Grundfläche hineinpassen können und sogar 4 Stunden ohne Frischluftzufuhr überleben können. Der Tod würde durch Übersäuerung des Blutes infolge CO2 Anstieg in der Raumluft nach den 4 Stunden bedingt sein. Der Gersteinbericht kann daher nicht als falsch behauptet werden, da bei einer solchen Behauptung nur ein unzutreffendes Körpergewicht unterstellt wird.

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4. Die Bestimmung der Körpergröße kann mit Hilfe des Zusammenhanges L = b* m^(1/3) erfolgen. Nimmt man für einen 60 kg schweren Menschen eine Größe von L = 160 cm an, so errechnet sich b zu 160/(60^(1/3)) = 40,87. Dennach hat ein 0,61 kg schwerer Jude eine Größe von 40,87*0,61^(1/3) =34,7 cm, wenn man geometrische Ähnlichkeit mit einem Menschen voraussetzt.

Jedoch ist auch dies nicht voraussetzbar, da, wie Gerstein bezeugte, die Juden nicht umfielen. Ein Körper von 34,7 cm Höhe bei nur 32 Juden/m² (800 Juden/25m²) wird jedoch leicht umfallen, wenn er tot ist. Es passen nämlich ohne weiteres nicht nur 32, sondern eher etwa 260 solche kleinen Juden auf einen Quadratmeter. Bei nur 32 werden sie daher im Tode umfallen und Hauptmann Wirth hat extra befohlen: „gut vollpacken“.

Auch dieses Problem ist leicht lösbar. Die Juden waren einfach mehr breit als hoch und da 32 Juden/m² bereits bekannt sind, kann der Rumpfquerschnitt eines typischen Juden mit etwa < 1/32 m² abgeschätzt werden. Realistischer abgeschätzt kommt man dann auf einen Rumpfdurchmesser von ca. 16 cm und vom Scheitel bis zur Sohle darf man mit ca. 5 cm rechnen. Dann passt auch das Gewicht.

Gersteinjudenrassen
Verschiedene Judenrassen. Die kleine standsichere Ausführung wurde beim Holocaust bereits vollkommen ausgerottet

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Ergebniszusammenfassung 

a) Es paßten 750 Juden in die Gaskammer und sie konnten auch leicht 3 Stunden überleben.

b) Die Juden fielen tatsächlich nach ihrem Tod nicht um

c) Kurt Gerstein konnte leicht durch das kleine Fensterchen die Juden beobachten. Kein Jude war in der Lage, ihm die Sicht zu versperren.

d) Es war möglich, daß der Raum mit einer Glühbirne beleuchtet wurde.

e) Es war möglich, daß Kurt Gerstein alles durch das Fenster genauestens beobachten konnte und mit seiner Stoppuhr die Details erfassen konnte.

f) Es war für die Juden unmöglich, auf das Fensterbrett zu springen und etwa durch das Fenster zu fliehen.

g) Ein durchschnittlicher Jude hatte ein Gewicht von etwa 0,61 kg und war mehr breit als hoch. Seine Größe lag bei knapp 2 Zoll, der Bauchumfang betrug etwa 20 Zoll. Kurt Gerstein berichtet genau diese Situation: „Es wäre auch kein Platz hinzufallen oder auch nur sich vornüber zu neigen“. Bei diesem Bauchumfang war ein Vornüberneigen ausgeschlossen. Hier bewahrheitet sich auch wieder das deutsche Sprichwort wörtlich: Lügen haben kurze Beine. In diesem Fall geschätzt weniger als 1 Zoll.

h) Es war in Belcek leicht möglich, 15.000 Juden dieser Größe täglich auf Eisenbahnrosten zu verbrennen. Die Aschemenge von etwa 100 Liter täglich konnte von den 200 Ukrainern nach Feierabend mit Streudosen über den Felder entsorgt werden.

i) Daß dieser Bericht des SS-Hauptsturmführers Kurt Gerstein der Wahrheit entspricht, ist alleine durch den Umstand bewiesen, daß bis heute kein Mensch je wieder 2 Zoll große Juden herumrollen gesehen hat. Sie sind in Belcek restlos ausgerottet worden. Das ist offenkundig.

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Siehe auch;

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Fußnoten:

  1. NS-Archiv: Gerstein-Bericht
  2. Nature, 10 Februar 2000, vol 403, S. 597. Zit. n. Biokurs.de

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Quelle: Metapedia / Roland