Großangelegter Angriff auf die Gaskammertemperatur – die Zweite – diesmal Verrat durch eingeschleußten Feind von Innen!

Im Frühjahr 2015, nachdem der vorhergehende Groß-Angriff auf die Gaskammertemperatur durch Larry Summers und seine Rabbiloch-Truppe weitestgehend abgeebbt war, tauchte plötzlich im nationalen Weltnetz-Lager ein neuer Schreiber namens Amalek/P.H. auf. Besagter Schreiber versuchte sogleich durch diverse Aufrufe zur Waffengewalt und durch Anstachelung zum Bürgerkrieg sowie durch Aufrufe zum Abschlachten von Ausländern, diese Seite und deren Betreiber in höchste Gefahr zu bringen. Seine hochgefährlichen Kommentare wurden jedoch sofort von einem Administrator dieser Seite zensiert und der besagte Schreiber verwarnt. – Link hierhier – und hier – Die Administration dieser Seite distanziert sich auch zu diesem Zeitpunkt, genau wie ehedem, nach wie vor auf das Schärfste von einem solchen Vorgehen und von jedweder Waffengewalt, Aufruf zur Waffengewalt oder sonstiger Gewalt.

Besagter Schreiber erschlich sich durch sein extremes und überproportional national gebarendes Auftreten im nationalen Lager das allgemeine Vertrauen anderer Schreiber. Besonders hervorzuheben ist hierbei sein (vorgetäuschtes) Bekenntnis zur Gaskammertemperatur, durch welches er, trotz vielfach anderer verschiedener persönlicher Auffassungen, insbesondere über Gewaltanwendung und den gelben Schein, das persönliche Vertrauen des Entdeckers der Gaskammertemperatur – Roland – erschlich! Continue reading „Großangelegter Angriff auf die Gaskammertemperatur – die Zweite – diesmal Verrat durch eingeschleußten Feind von Innen!“

WICHTIG – Die Gaskammertemperatur – beidseitig ausdrucken und überall verteilen und verbreiten !!!

Die Gaskammertemperatur als PDF:

 Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

Es sind insgesamt 4 Seiten. Bei beidseitiger Bedruckung also gerade einmal 2 Blätter. Das schafft jeder! Oben in der Ecke zusammentackern und los gehts!

Das Ding MUSS jetzt unter die Leute!

Man kann die Menschen damit ansprechen, indem man z.B. sagt:

„Ich habe hier eine sehr wichtige Dokumentation zu unserer Geschichte, darf ich Ihnen ein Exemplar überreichen?“

Oder so ähnlich. Aber IMMER höflich bleiben!!

DANKE, im Namen des Deutschen Volkes, des Deutschen Vaterlandes und des Deutschen Freiheitskampfes und im Namen unserer aller Zukunft, unserer kinder und Kindeskinder!

Heil Gaskammertemperatur!
Heil Offenkundigkeit!
Heil Holocaust!
Heil Hitler!
Sieg Heil!

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Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

In diesem Artikel wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen.

Bedauerlicherweise sind bezüglich der Gaskammerbetriebstemperaturen keine konkreten Aufzeichnungen bzw. Meßergebnisse überliefert. Allerdings existieren zahlreiche Überlieferungen über die Tötungszeiten in den Gaskammern aus diversen Nachkriegsgerichtsverfahren, so z.B. von Rudolf Höß aus den Nürnberger Prozessen. Aus diesen bezeugten, nur wenige Minuten langen Tötungszeiten können die Betriebstemperaturen der Gaskammern mittels Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden näherungsweise rekonstruiert werden.

Physikalische Methodik

Grundsätzlich ist die Freisetzungsgeschwindigkeit der Blausäure aus dem Insektenvernichtungsmittel Zyklon B abhängig von der Umgebungstemperatur. Zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen wird die jeweils bezeugte, nur im Minutenbereich liegende Tötungszeit herangezogen. Je nach Zeugenaussage resultieren daraus Gaskammertemperaturen von 1.000°C bis über 20.000°C.

Die nachfolgenden Betrachtungen beziehen sich auf die beiden Gaskammern in Auschwitz Birkenau, welche für die Krematorien II + III bezeugt sind. Da die Gaskammern zerstört sind und nicht einmal sicher ist, ob die zerstörten Bauwerke tatsächlich dem Zustand der vorherigen Gaskammern entsprechen und ob die bekannten Ruinen überhaupt die Gaskammern repräsentieren, muß zum Zweck einer weitergehenden Beurteilung fast ausschließlich auf die von der Historie und der Holocaustforschung anerkannten Zeugenaussagen zurückgegriffen werden.

Hauptbedingungen zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen

Von der Holocaustforschung ist bekannt, bestens bezeugt und als Offenkundigkeit anerkannt:

  1. Die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B (Schüttdichte, Blausäuregehalt, Trägermedium Kieselgur, Wärmeleitfähigkeit, spezifische Wärme)
  2. Die technischen Vorrichtungen, mit welchen das Zyklon B in die Gaskammer eingebracht wurde (Drahtnetzsäulen, „PARTIE MOBILE„, Drahtnetzeinschubvorrichtung)[2]
  3. Die ungefähren Mengen Zyklon B, welche für eine Vergasung benutzt wurden (Bereich von etwa 1 oder auch 4 bis 10 kg)
  4. Die ungefähre Belegungsdichte der Gaskammer (4-30 Personen je Quadratmeter)
  5. Die Zeit, ab welcher die Tür wieder geöffnet werden konnte ( < 10 bis 30 Minuten)
  6. Die Tötungszeiten (augenblicklich bis maximal 20 Minuten mit mehrheitlich bestbezeugtem Schwerpunkt bei 2-3 Minuten)

Von diesen 6 Punkten gehen in die Untersuchung der Gaskammertemperatur nur die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B und die Konstruktionsabmessungen des Teils „Partie Mobile“ und die Tötungszeiten ein (Punkte 1., 2., 6.).

Die anderen Punkte sind nur für die Definition der Nebenbedingungen interessant. Darunter insbesonders die Türöffnungszeiten als Kontrollparameter.

Abgeleitete Nebenbedingungen

  1. Tote können nicht getötet werden. Das erscheint vordergründig banal zu sein, ist aber in diesem Zusammenhang wichtig. Das bedeutet nämlich, daß die Giftgasfreisetzung spätestens mit dem Todeszeitpunkt beendet gewesen sein muß. Die Giftgasfreisetzung kann zwar bereits vor dem Todeszeitpunkt abgeschlossen gewesen sein. Aber jede Giftgasfreisetzung nach dem Tod wäre nicht nur sinnlos gewesen sondern hätte darüber hinaus das Verfahern nur unnötig verzögert. Man hätte tatsächlich Tote versucht noch töter zu machen, als sie es sowieso schon waren.
  2. Wenn Giftgas freigesetzt wird, ist die Giftgaswirkung nicht mit Beendigung der Giftgasfreisetzung erloschen. Die Giftgaswirkung ist erst dann erloschen, wenn kein Giftgas in der Raumluft mehr vorhanden ist. Daraus folgt, daß zum Türöffnungszeitpunkt der Raum frei von Giftgas gewesen sein muß.

Aus der ersten Bedingung ergibt sich die wesentliche Forderung, daß die Gaskammertemperatur so hoch gewesen sein muß, daß spätestens zum Tötungszeitpunkt alle Blausäure verdampft gewesen sein muß. Noch exakter: Die Behälteroberflächentemperatur muß so hoch gewesen sein, daß die im Behälter vorhandene Blausäure innerhalb der Tötungszeit verdampfen konnte. In einem Behälter kann Flüssigkeit nur durch Verdampfung, nicht aber durch Verdunstung nennenswert in Gas umgesetzt werden.

Dies bedeutet gleichzeitig, daß auch bei einer fiktiven Extrabeheizung des Zyklon B Behälters („Partie Mobile“) diese notwendige Oberflächentemperatur erreicht worden sein muß. Es spielt also keine Rolle, ob der Behälter durch die Gaskammertemperatur oder durch eine separate Energiequelle beheizt wurde. In beiden Fällen muß die Behälteroberflächentemperatur identisch sein. In dem Falle, wo die Behälterbeheizung durch die Gaskammertemperatur erfolgt ist, so wie es bezeugt wurde, muß natürlich die Gaskammertemperatur entsprechend größer als die Behälteroberflächentemperatur gewesen sein. Wie viel größer, kann nur ungefähr abgeschätzt werden.

Ermittlung der notwendigen Behälteroberflächentemperatur / Gaskammertemperatur

Zunächst eine Übersichtsgraphik, welche die Zusammenhänge verdeutlichen. Gezeigt ist ein Teil des Querschnitts durch den Zyklon B Behälter „Partie Mobile“. Die Betrachtungsgrenze stellt das grüne äußere Behälterblech dar. Links davon sind die Verhältnisse der Umgebung gezeigt, insbesonders der rote Temperaturverlauf in Behälterblechnähe. Man erkennt dabei, daß zunächst die Lufttemperatur nahezu konstant ist und dann in Blechnähe stark abfällt. Zwischen Umgebungsluft und Blechoberfläche herrscht also eine Temperaturdifferenz.

Diese Temperaturdifferenz ist maßgebend für die Größe der äußeren Wärmeübertragung.

Dann sieht man innerhalb des grünen Blechs eine kleinen Temperaturabfall. Dieser wird aufgrund des Wärmewiderstandes des Blechs verursacht. Je größer der Wärmestrom ist, desto größer ist dieser Temperaturabfall. Danach erkennt man einen steilen Abfall der Temperatur beim Übertragen der Energie durch das bereits von Blausäure „getrocknete“ Kieselgurgranulat. Anschließend kommt der Bereich, wo die Blausäure im Kieselgurgranulat noch in flüssiger Form enthalten ist und man erkennt, daß in diesem Bereich die Temperatur konstant ist.

Dies rührt daher, weil die Blausäure in flüssigem Zustand nicht über ihre Siedetemperatur erwärmt werden kann. Alle Energie, welche der Blausäure im flüssigen Zustand bei Siedetemperatur zugeführt wird, dient nur der Umwandlung der flüssigen Blausäure in Dampf bzw. in Gas. Die hierfür notwendige Verdampfungswärme beträgt etwa 44 % der des Wassers beim Siedepunkt des Wassers.

Man erkennt, daß letztlich zwei große Temperaturdifferenzen auftreten: Eine äußere und eine innere Temperaturdifferenz.

Zunächst wird nur der innere Bereich von Behälterblech bis zur Flüssigkeitsfront betrachtet. Dazu sehen wir uns die Wärmeenergien an, welche bis zu dem Zeitpunkt aufgewendet werden mußten, wo gerade eben die letzte Blausäure verdampft ist.

Anhand der aufgewendeten Wärmeenergie, welche in einer bestimmten Zeit die Schichten durchströmt hat, kann unter Berücksichtigung der Wärmewiderstände die hierfür benötigte Oberflächentemperatur des Behälters ermittelt werden.

Die einzelnen zuzuführenden Wärmeenergien waren dann, bezogen auf 1 kg Zyklon B und auf die Temperaturdifferenz von 1 K zwischen Blechtemperatur und Siedetemperatur der Blausäure:

Metatopf24.11
Dieses Bild zeigt einen Querschnitt durch das Teil „Partie Mobile“, um den Wärmefluß bzw. den Temperaturverlauf durch das Zyklon B Granulat verständlich zu machen. Solange die Blausäure unverdampft ist, kann sie wie auch bei Wasser höchstens bis zum jeweiligen Siedepunkt erwärmt werden. Anfangs war im Bild alles Granulat „blau“, also flüssig. Es bestand daher ein hoher Wärmefluß, welcher die Blausäure sehr schnell verdampfen ließ. Dies bewirkte ein Fortschreiten der blauen Front nach rechte und das Temperaturgefälle, welches für den Wärmefluß maßgebend ist, wird geringer. Die Verdampfungsgeschwindigkeit nimmt daher mit steigender Austrocknung ab. Anfangs war der ganze Topf auf Umgebungstemperatur temperiert (also kalt). Am Ende, wenn die blaue Front gerade aufgehört hat zu existieren, also alle Blausäure verdampft ist, wurden insgesamt Wärme zugeführt um 1. Das grüne Blech um volle Temperaturdifferenz (dT) zu erwärmen 2. Das trockene Granulat um durchschnittlich die halbe Temperaturdifferenz (dT/2) zu erwärmen 3. Die Blausäure zu verdampfen (Verdampfungswärme) 4. Das verdampfte Blausäuregas auch noch etwas zu erwärmen (vielleicht 1/5 dT, unsicher).

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Erwärmung des Eisenblechs auf die dann herrschende Blechtemperatur

Q1 = s * cp * rho * F

s = Blechstärke, geschätzt 0,0005 m (0,5mm)

cp = 449 J/kgK

rho = 7874 kg/m³

Die Fläche F resultiert aus dem Zyklon B Schüttvolumen und der Schüttgrundfläche des Teils „Partie Mobile“. Das Schüttvolumen beträgt 0,00361 m³/kg. Die Schüttgrundfläche beträgt (0,15m)^2 – (0,1m)^2 = 0,0125 m². Damit ergibt sich eine Füllhöhe von 0,00361 m³/kg / 0,0125 m² = 0,2888 m/kg. Die wärmeübertragende Fläche des quadratischen Behälters beträgt dann für 1 kg Zyklon B ( = 1 kg Blausäure)

F = 4 * 0,15m * 0,2888 m/kg = 0,1733 m²/kg

Somit beträgt

Q1 = 0,0005 m * 449 J/kgK * 7874 kg/m³ * 0,1733 m²/kg = 306,34 J/kgK

Erwärmung des trockenen Granulats

auf die halbe innere Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur. Die Blausäure ist in Zyklon B in 1,22 kg trockenem Kieselgurgranulat aufgesaugt. Kieselgur hat eine spezifische Wärme von 879 J/kgK. Demnach muß eine Wärmemenge zugeführt worden sein von (auf Blechtemperatur bezogen):

Q2 = 1/2 * 1,22 * 879 J/kgK = 536,18 J/kgK

Die Verdampfungswärme der Blausäure

beträgt 996 J/g. Daher beträgt Q3 = 996000 J/kg

Erwärmung des entstehenden Blausäuredampfes

auf eine nicht genau bekannte Temperatur, welche irgendwo zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur liegen wird. Hierfür wird als realistischer Rechenwert 1/5 dieser Temperaturdifferenz vorgeschlagen. Das würde dann bedeuten, daß das Blausäuregas mit einer Temperatur Tsiede + 1/5 * (Tblech-Tsiede) aus dem Behälter strömt. Da jedoch dieser Wert unsicher ist, kann statt des 1/5 auch 0 angenommen. Dieser Wert kann also vernachlässigt werden, wenn man eine Mindestblechtemperatur angeben will.

Q4 = 1/5 * cp

cp = 2000 J/kgK

Q4 = 400 J/kgK

Damit ergibt sich eine

gesamte zugeführte Wärmemenge

Q bei einer Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur von dT für 1 kg Zyklon B

Q = dT * (Q1 + Q2 + Q4) + Q3

Q = dT * ( 306,34 J/kgK + 536,18 J/kgK + 400 J/kgK) + 996000 J/kg

oder zusammengefasst für 1 kg Zyklon B:

Q = dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg

Die mittlere spezifische Heizleistung während der Verdampfungszeit beträgt dann

N[W/kg] = Q / Verdampfungszeit[s]

und die mittlere spezifische Heizleistung bezogen auf die Oberfläche beträgt

N[W/m²] = Q / (Verdampfungszeit[s] * F)

Wie groß nun dT tatsächlich sein muß, damit die Blausäure verdampft werden kann, kann nicht direkt angegeben werden. Aber man kann eine Formel aufstellen, aus welcher hervorgeht, welcher

Zeitbedarf für die Vergasung

benötigt wird, um für eine gegebene Temperaturdifferenz dT zwischen Blech und Blausäure die Blausäure zu verdampfen. Dazu wird nur noch die Wärmeleitfähigkeit des getrockneten Kieselgurgranulats benötigt. Diese ist selbst wieder von der Temperatur abhängig und beträgt

lambda = 0,08 + 0,00015 T/°C W/mK

Da das getrocknete Granulat sich im Mittel auf der halben Temperaturdifferenz befindet, ist dann für T = 26°C + dT/2 einzusetzen bzw. wirksam.

Dann lautet die Formel, wobei die Zyklongranulatschichtdicke d entsprechend den Konstruktionsdaten des Teils „Partie Mobile“ 25mm, also 0,025m beträgt:

Zeit = Wärme je Fläche / Temperaturdifferenz * Wärmewiderstand/2

Zeit = (Q/F) / ( 2 * lambda / d * dT)

Zeit = ((dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg ) / 0,1733m²/kg ) / ( 2 * (0,08 + 0,00015 * (26°C + dT/2) ) J/smK / 0,025 m * dT )

oder als reine Zahlenwertgleichung:

Zeit[s]=((dT*1242+996000)/0,1733)/(2*(0,08+0,00015*(26+dT/2))/0,025*dT)

und noch weiter zusammengefasst:

Zeit[s]=(7187+5747000/dT)/(6,4+0,012*(26+dT/2))

oder

Zeit[min]=(7187+5747000/dT)/(384+0,72*(26+dT/2))

Ergebnisse

Damit ergeben sich für folgende Oberflächentemperaturen diese Verdampfungszeiten, welche alle innerhalb des bezeugten Tötungszeitbereiches liegen: 860°C: 1200s = 20 Minuten 1500°C: 711s = 12 Minuten 3000°C: 371s = 6,2 Minuten 6000°C: 191s = 3,2 Minuten 9000°C: 129s = 2,1 Minuten 20000°C: 59s = 1 Minute Zum Vergleich noch einige niedrige Oberflächentemperaturen: 150°C: 120 Minuten, also 2 Stunden Verdampfungszeit. 281°C: 60 Minuten, also 1 Stunde Verdampfungszeit. Die errechneten Verdampfungszeiten entsprechen dabei mindestens den Tötungszeiten.

OptimaleVergasungsparameter1800J
Bei dieser Berechnung wurde ein Durchschnittsgewicht von 60 kg/Jude vorausgesetzt und eine effektive tödliche Dosis von 1 mgHCN/kgKörpergewicht. Dabei wurde ein HCN Abbau von 1 mg/kgKörpergewicht je Stunde vorausgesetzt. Dies macht sich nennenswert erst bei den längeren Tötungszeiten bemerkbar. Für die Berechnung wurde angenommen, daß die Juden „kalt“ strahlen, also den Zyklon B Behälter vor der allgemeinen Gaskammerstrahlung zu 50% abschirmen. Desweiteren wurde für die HCN-Gaserwärmung 1/10 der jeweiligen Temperaturdifferenz zwischen Behälteroberflächentemperatur und Siedetemperatur (25.7°C) der Blausäure angenommen. Die eingesetzte Zyklon B Menge war so gewählt, daß zum jeweiligen Tötungszeitpunkt die gesamte Blausäuremenge gerade verdampft war, sodaß nicht die Gefahr bestand, unnötig das knappe Zyklon B zu verschwenden. Als Atemleistung wurde 1 m³/Judenstunde angenommen. Die bezeugten Einsatzmengen von Lagerleiter Höß im Bereich von 6 kg Zyklon B (und manchmal noch 2 Dosen mehr bei ungünstigem Wetter) für 1500 Juden lassen darauf schließen, daß man bei genügend vorhandenem Zyklon B bei Temperaturen im Bereich von 80000°C vergast hat, womit auch die Tötungszeitangaben „sofort“ und „augenblicklich“ erklärbar sind. Die Erkenntnisse des Revisionistenehepaars Bailer, daß allgemein nur sehr geringe Zyklon B Einsatzmengen verwendet wurde und deshalb keine nennenswerten Vergasungsrückstände mehr zu finden seien, werden durch die Rechnung voll bestätigt.

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OptimaleVergasungsparameter1800J2min
Wegen der Zeugenaussage von Lagerleiter Rudolf Höß bzgl. der eingesetzten Zyklon B Mengen (6 kg Zyklon B, manchmal noch 2 oder 3 Dosen mehr, je nach Witterung) war obige Tötungszeitdarstellung ebenfalls noch erforderlich. Sie umfaßt den Tötungszeitbereich „augenblicklich“ und „sofort“ bis 2 Minuten. Der Witterungseinfluß spielt bei der Höhe der Gaskammertemperatur natürlich keine Rolle. Aber die Wetterfühligkeit kann sich durchaus auch im Zyklon B Verbrauch niederschlagen.

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Experimentelle Überprüfung

Neben der rein rechnerischen Ermittlung der Gaskammertemperaturen besteht auch die Möglichkeit ihrer einfachen experimentellen Überprüfung, welche praktisch von jedermann innerhalb weniger Minuten mit Haushaltsmitteln und einem Thermometer durchgeführt werden kann. Diese Überprüfungsmöglichkeit ist zwar nicht genau, beweist jedoch die ungefähre Richtigkeit obiger Gaskammertemperaturen. Damit wird letztlich die Möglichkeit der Vergasung sogar experimentell bewiesen. In der Gedenkschrift „Die Maß Bier und der Holocaust“ [3] wird das Experiment und dessen Auswertung leicht verständlich dargestellt.

Aus der physikalischen Methodik resultierende Schlußfolgerungen

In dieser Analyse spielten Zyklonmengen, die Giftigkeit der Blausäure, Opferanzahlen während einer Vergasung, Gaskammergröße, Anzahl der Dachöffnungen und Machbarkeit keinerlei Rolle, da nur mit spezifischen Werten gerechnet wurde (Bezugsgröße 1 kg Zyklon B). Die Gaskammertemperaturen waren natürlich insbesonders bei den niedrigen Temperaturen noch weitaus höher als die berechneten Blechoberflächentemperaturen. Man kann daher sagen, daß die Juden immer oberhalb von 1.000°C Gaskammertemperatur vergast worden sind, da die längste Tötungszeit mit 20 Minuten nur im Ausnahmefall bezeugt wurde (vielleicht während des Hochheizens oder beim Abkühlen der Gaskammer).

Gemäß Aussage von Lagerarzt Dr. Horst Fischer[4], welcher die Massenvergasungen beaufsichtigte, erfolgte der Todeseintritt im Regelfall innerhalb von 2 bis 3 Minuten. Nach obiger physikalischer Methodik resultieren daraus Gaskammerbetriebstemperaturen von 6.000°C bis 9.000°C. Diese Temperaturen können zwar um einige hundert Grad nach oben oder unten angezweifelt werden, aber das grundsätzliche Temperaturniveau kann nicht widerlegt werden.

Es muß daher davon ausgegangen werden, daß die Juden nach der Tötung mit Hilfe der unbestritten hochgiftigen Blausäure bei den „üblichen“ 9.000°C Gaskammertemperatur innerhalb von wenigen Sekunden nach ihrem Tod in den gasförmigen Zustand übergegangen sind, also dem Wortsinn nach vergast waren. Mit Dokument 3311-PS der polnischen Regierung stellt das Sieger-Tribunal unter Beweis, daß in Treblinka Hundertausende von Juden „verdampft“ wurden. Der VS-Hauptkläger, Robert Jackson, beschuldigte die Deutschen, eine ’neuerfundene Vorrichtung‘ benutzt zu haben, mit der in der Nähe von Auschwitz auf der Stelle 20.000 Juden in einer Weise ‚verdampft‘ wurden, die keine Spuren hinterließ. Aufgrund der üblichen bezeugten Belegungsdichten von rund 7-8 Juden je Quadratmeter (entsprechend 1500 Juden für die 210m² große Gaskammer) ergeben sich bei Zugrundelegung von 4 Einwurföffnungen a 0,5m² erstaunlich hohe Gaskammerdrücke. Immerhin wurden dann innerhalb von z.B. 13 Sekunden 90 Tonnen Judengas erzeugt, welches durch die Zyklon-B-Einwurföffnungen in dieser Zeit gleichzeitig entweichen konnte. Dies geschah dann bei einem konstanten Gaskammerdruck von ca. 60 bar und mehrfacher Schallgeschwindigkeit.

Aufgrund der Vermischung der so erzeugten Gasmasse (90.000 kg) mit der relativ geringen Blausäuremenge (z.B. 6 kg) konnte die Gaskammer nach diesen 13 Sekunden mit neuen Opfern befüllt werden, da die Blausäurekonzentration zwischenzeitlich auf ungefährlich niedrige Werte verdünnt war. Zudem war die Gaskammer bei diesen hohen Temperaturen alleine durch die starke Konvektionslüftung durch die Einwurföffnungen sogar ohne besondere Belüftungsvorrichtungen in wahrscheinlich einer Minute ausreichend gelüftet.

Es ist verständlich, daß für diese erstaunlichen Leistungen eine Technologie notwendig war, welche heutzutage vollkommen unbekannt und unvorstellbar ist. Es gibt keine Materialien, welche bei 6.000°C noch fest oder flüssig sind. Jedes Material kann bei solchen Temperaturen bei Umgebungsdruck nur in gasförmigem Zustand existieren.

Nur die Zeugenaussagen aus den Nachkriegsgerichtsverfahren über die nur wenige Minuten langen Tötungszeiten geben uns die Hinweise bzw. beweisen sogar offenkundig, daß damals die Täter während des Nationalsozialismus solche unglaublichen Technologien beherrscht haben müssen. Sechs Millionen Juden zeugen davon.

Virtuelle Rekonstruktion der Gaskammer mit Drahtnetzsäulen

Im Rahmen des Erziehungsprojektes eines brasilianischen Geschichtslehrers entstand ein Film mit virtueller Rekonstruktion von mit Drahtnetzsäulen ausgestatteten Gaskammern unter Zugrundelegung der Quellen Pressac („Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers“), Miklos Nyiszli und David Olère. Die Drahtnetzsäulen sind im Film an der Position zwischen 0:30 bis 1:00 min. zu sehen.

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Die Wichtigkeit der Drahtnetzsäulen für den Holocaust wird hier betont

Äußerungen von Holocaustleugnern

Holocaustleugner bestreiten sogar, daß es diese Drahtnetzsäulen überhaupt gegeben hat. Die Übereinstimmung dieser Beweise, einschließlich der zwingenden Zeugenaussagen, welche durch spätere Dokumentenbeweise sogar erhärtet wurden, werden einfach ignoriert. Kulas und Taubers Darlegungen zu den „Drahtnetzeinschiebvorrichtung“, sogar einige Jahrzehnte vor der Entdeckung der bestätigenden Dokumentenbeweise in den Archiven, können nicht beiseite geschoben werden. Ebenfalls ist die Beschreibung derselben Geräte durch Houstek/Erber noch vor der Entdeckung der Dokumentenbeweise, ein weiterer starker Beweis. Leugner werden wahrscheinlich behaupten, daß die geringen Unterschiede in den einzelnen Beschreibungen bereits ausreichend seien, sie nicht anzuerkennen. Aber konnte man erwarten, identische Beschreibungen vorzufinden? Die Gefangenen Kula und Tauber machten ihre Beschreibungen wenige Monate nach der Befreiung; der Täterzeuge Erber 35 Jahre später, was leicht für geringe Unterschiede verantwortlich sein kann. Auch könnte noch untersucht werden, ob die Nationalsozialisten möglicherweise unterschiedliche Vergasungs-Gerätetypen in Gebrauch hatten. Gerade wenn alle drei Beschreibungen exakt gleich wären, könnte man vermuten, daß spätere Beschreibungen von den früheren nur kopiert worden sind. Da die Beschreibungen jedoch unterschiedlich sind, könnte es sich auch um jeweils unterschiedliche Detailbetrachtungen derselben Sache gehandelt haben. Holocaust-Leugner weisen die Gültigkeit der Luftphotographien zurück, indem sie behaupten, daß die vier dunklen Punkte auf dem Dach jeder Gaskammer Retuschierungen waren, welche durch den CIA oder ein anderes Komplott hinzugefügt worden seien. John Ball, der zwar kein Fachmann in der Interpretation von Luftphotographien ist, schlägt entweder diese Hypothese oder wahlweise vor, daß die dunklen Punkte auf dem Gaskammerdach Blumenkübel gewesen seien. Andere Leugner behaupten gar, daß die dunklen Punkte Baumaterialhaufen seien. Leugner behaupten auch, daß es keinerlei Beweise von vier Löchern im Dach jeder Gaskammer gäbe. Weil man die Gaskammern sprengte, um die Beweise des Massenmordes vor der sich nähernden sowjetischen Armee zu verbergen, seien die Dächer zusammengebrochen und es sei somit schwierig aus den Trümmern zu erkennen, welche Löcher in dieser Sache relevant seien. Schlußendlich verwechseln Holocaust-Leugner mitunter auch absichtlich die massiven Säulen zum Tragen des Gaskammer-Daches mit den Drahtnetzsäulen. Als offensichtliche Beweise ihrer Verbrechen hätten die Nazis die Drahtnetzsäulen aus den Gaskammern entfernt, bevor sie gesprengt worden seien. Insofern erscheint es unglaubwürdig, wenn die Leugner Photos der massiven Säulen zeigen als Beweis dafür, daß es die Drahtnetzsäulen nie gegeben hat.

Quelle: Übersetzung aus dem Englischen[2]
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Aus dem van Pelt Gutachten, Zitate zu den Drahtnetzsäulen: 

»Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchgingen, bestanden aus schwerem Drahtgeflecht. Innerhalb dieses Netzes befand sich ein noch feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Geflecht. In diesem letzten Geflechtkasten befand sich eine herausnehmbare Büchse, die an einem Draht herausgezogen wurde, um das [Zyklon] Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Die Decke der Gaskammer wurde von Betonpfeilern getragen, die in der Mitte des Raumes der Länge nach angeordnet waren. An den Seiten dieser Säulen befanden sich vier weitere, zwei an jeder Seite. Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchreichten, bestanden aus schwerem Maschendraht. In diesem Netzwerk befand sich ein weiteres feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Drahtgeflecht. In diesem letzten Drahtkäfig befand sich eine herausnehmbare Büchse, um das Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Taubers Zeugnis ist zweifellos das wichtigste Dokument über den Vernichtungsvorgang, das unmittelbar nach dem Krieg angefertigt wurde. Es wird im wesentlichen von den zeitgenössischen Aussagen Jankowskis und Dragons bestätigt sowie durch die später abgefaßten Erinnerungen Filip Müllers.«

»Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Filip Müllers Erinnerungen von Taubers Aussage inspiriert oder beeinflußt wurden.«

»Unter anderem wurden in der Schlosserei auch Duschattrappen produziert, die man dann in den Gaskammern installierte, sowie Gitterpfeiler, durch die man den Inhalt der Zyklonbüchsen in die Gaskammern einschüttete. Diese Pfeiler waren ungefähr drei Meter hoch. Ihr Durchmesser betrug vielleicht 70 cm. Ein solcher Pfeiler bestand aus drei übereinandergefügten Drahtnetzen. Das äußere Drahtnetz war aus 3 mm dickem Draht; die Eckpfeiler maßen 50 x 10 mm. Solche Eckpfeiler wies die Drahtsäule oben, unten sowie als Verbindung an den Seiten auf. Die Maschen des äußeren Drahtgeflechts besaßen einen Durchmesser von etwa 45 mm. Das zweite Drahtnetz war gleich konstruiert wie das äußere und etwa 150 mm von diesem entfernt. Der Durchmesser seiner Maschen betrug vielleicht 25 mm. An den Ecken waren diese beiden Gitter mit Eisendrähten verbunden. Der dritte Bestandteil des Pfeilers war beweglich. Es handelte sich dabei um ein leeres Geflecht aus dünnem Zinkblech von ungefähr 150 mm Durchmesser, das oben in einen Trichter mündete und unten eine quadratische Fläche aufwies.«

»Es gibt zudem deutsche Dokumente, die die Tatsache untermauern, daß die Gaskammer beheizt war (eine Tatsache, die, wie ich zuvor ausgeführt habe, stark darauf hinweisen, daß dieser Raum nicht mehr als Leichenkeller vorgesehen war).«

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Yisrael Gutman und Michael Berenbaum

Yisrael Gutman und Michael Berenbaum beschreiben die Funktionsweise und das Aussehen der Drahtnetzsäulen in den Krematorien II und III des Konzentrationslagers Auschwitz in ihrem Buch Anatomy of the Auschwitz death camp wie folgt:[5]

„Zyklon B wurde in der Gaskammer durch vier, in der Schlosserei des Lagers spezialgefertigten Einführungssäulen verteilt. Sie bestanden aus zwei Drahtgittern mit einem beweglichen Kern und waren wie Säulen geformt. Querschnitte der 3m hohen Säulen formten ein Quadrat, dessen Seite 70cm maß. Am Boden befestigt, gingen sie durch Öffnungen in der Decke und endeten ausserhalb als kleine Schornsteine, die mit einem Betondeckel mit zwei Griffen abgedeckt waren. Das äußere Netz (bestehend aus 3 mm starkem Draht) bildete 45 mm x 45 mm messende Zwischenräume und war an würfelförmigen Metallpfosten befestigt (Querschnitt 50 mm x 10 mm). Die Zwischenräume des äußeren Netzes – 150 mm entfernt vom inneren Netz und ähnlich befestigt – waren kleiner (25 mm x 25 mm). Die beiden Netze diente als Schutz für den beweglichen Kern, der durch die Decke in die Öffnung eingeführt werden könnte. Der Kern bestand aus einem 150mm x 150 mm im Querschnitt messendes Zinnprisma. Die Unterseite des Kerns war flach und die Oberseite ein Kegel. Ein Drahtgeflecht mit Zwischenräumen von einem Quadratmillimeter verlief von der Basis des Kerns zur Basis des Kegels und war an einem 25 mm entfernten Pfosten befestigt. Die gesamte Länge des Kerns war mit Zinn bedeckt. Wenn Zyklon B Granulat auf den Kegel fiel, verteilte es sich gleichmäßig im Kern und wurde an seinem unteren Teil gestoppt. Nachdem das Gas verdampft war, wurde der gesamte Kern aus der Gaskammer entfernt und das verbrauchte Kieselgurgranulat wurde ausschüttet.“

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Das Bild zeigt die Drahtnetzsäulen von Michal Kula, welcher diese hergestellt hat. Diese wurden von mehreren Zeugen bestätigt. Besonders interessant ist dabei der Zyklonbehälter „Partie Mobile“, welcher sogar in den wesentlichen Abmessungen bemaßt ist und daher genau sowohl rechnerisch als auch experimentell einer Untersuchung zugänglich ist. Die wesentlichen Elemente des Teils „Partie Mobile“ sind: 1. Der äußere Blechmantel aus verzinktem Stahlblech mit 15cm Kantenlänge 2. Das innere engmaschige Drahtgitter in einem Abstand von 25mm zum äußeren Blechmantel 3. Die obere Öffnung zum Einfüllen des Zyklon B Granulats, welches im Zwischenraum zwischen äußerem Blechmantel und dem inneren Drahtgitter zu liegen kommt. In der Skizze ist die Höhe nicht bemaßt. Anhand der relativen Abmessungen kann aber eine Höhe von 40 bis 45 cm abgeschätzt werden. Anhand weiterer Zeugenaussagen zu den verwendeten Zyklonmengen, insbesonders von Höß, muß die Höhe für 1,5 bis 2 kg Zyklon B ausreichend gewesen sein. Dies ergibt dann eine daraus berechenbare Höhe des quadratischen Teils von ca. 60cm. Bildquelle: http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ Das Originalbild wurde von Pressac verwendet.

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Weitergehende, aus der physikalischen Methodik resultierende Betrachtungen

Mißlungene Holocauste an Juden sind bereits in der Bibel von den Juden selbst bezeugt. So heißt es dort, daß Nebukadnezar dabei erfolglos gewesen sei, drei Juden in einem siebenfach heißeren Ofen zu verbrennen. Bei Daniel 3,1.4-6.8.12-26 ist zu lesen, daß dieser Versuch letztlich scheiterte.[6]

Feuerofen_mit_Soldaten
Hier wird die in der Bibel bei Daniel 3 beschriebene Situation dargestellt. Die Juden im Feuerofen zeigen sich von der hohen Ofentemperatur nicht nennenswert beeindruckt während die nichtjüdischen Soldaten Nebukadnezars von der starken Strahlung getötet wurden. Die Juden mußten daher die letzten Meter bis zum Feuerofeneingang ohne fremde Hilfe zurücklegen.

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Im Zusammenhang jedoch mit dem neuzeitlichen Holocaust ist zu sehen, daß nach Aussage aller heutzutage in den offiziellen Medien genannten Berichte, um die 6 Millionen Juden mit Zyklon B getötet und, aufgrund der zugrundeliegenden beschriebenen technischen Gegebenheiten, danach innerhalb von Sekunden vergast wurden. Insofern ist das Wort „Holocaust“ nicht ganz korrekt, da die Juden bei diesen Vergasungen gar nicht verbrannt wurden. Sie wurden wortwörtlich „nur“ vergast. Dies geschah im Regelfalle bei Temperaturen von 6.000°C bis 9.000°C, wie aus den Zeugenaussagen eindeutig rekonstruiert werden kann. Demnach wäre es verständlich, daß die Juden diese wahren Umstände niemals der Öffentlichkeit wahrheitsgemäß berichten konnten. Die Glaubwürdigkeit hätte möglicherweise gelitten, da heutzutage angenommen wird, daß es kein Material gebe, welches bei 6.000°C bei normalem Druck noch fest oder flüssig sein könne und daß jedes Material unter diesen Umständen nur noch als Gas existiere. Man hätte die Juden somit eventuell als Lügner bezeichnet. Eingedenk der Schwierigkeiten bei der Vermittlung des Holocaust der Weltöffentlichkeit gegenüber ließe sich daher durchaus nachvollziehen, daß die Juden gezwungen waren, Tatsachen hinzuzufügen und Dokumente nachzuarbeiten, um damit einen Holocaust auf „natürliche“ Weise darbieten zu können. Dadurch ergab es sich jedoch zwangsweise, daß sie sich in ihre zusätzlichen Angaben und Erklärungen immer mehr verstrickten und dies konnte daher von den Revisionisten aufgedeckt werden. Nun steht der Holocaust heutzutage allerdings ohne Zweifel als eine offenkundige Tatsache da, und diese steht also im Widerspruch zu den bewiesenen Lügen und Fälschungen der Juden. Daher müssen diese, den Holocaust eigentlich verneinenden Lügen und Fälschungen letztlich von Staats wegen durch entsprechende Gesetzgebung geschützt werden. Nimmt man die Höchsttemperaturgaskammern nach dem hier Dargelegten als eine offenkundige Tatsache, wäre demnach, als eine zwingende Schlußfolgerung hieraus, die erstaunliche Erkenntnis zu ziehen, daß das Deutsche Reich 1945 der Welt technologisch unabsehbar weit voraus war. Jedoch ist dieser Schluß nur vordergründig richtig, da er die unabdingbare Tatsache außer Acht läßt, daß es keinem menschlichen Wesen möglich gewesen wäre, in solche hochtemperierte Gaskammern hineinzugehen. Jeder Mensch würde bereits vor Eintritt durch die Strahlung getötet und verdampft sein. Es wäre ihm selbst bei unterstellt allerbestem Willen unmöglich gewesen, an einer 2 Minuten Vergasung teilzunehmen. Schließlich verdampft er bereits vor Eintritt mit ca. 16 cm je Sekunde, wenn man nur die minimal benötigte Gaskammertemperatur von 9.000 °C hierfür voraussetzt. Bei der wohl dauernd verwendeten Gaskammertemperatur von ca. 100.000 °C, welche durch die ebenfalls bezeugten „Augenblicksvergasungen“ als Standardbetriebstemperatur nahegelegt wird, hätte ihn dieselbe Verdampfungsgeschwindigkeit bereits 70 m vor der geöffneten Gaskammertür selbst im Laufschritt nicht mehr die Gaskammertür erreichen lassen. Nur jüdischen Opfern war dies möglich, da nur sie über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügen. Es ist auch bekannt, daß ein Mann in SS-Uniform die Kochtöpfe gefüllt mit dem tödlichen Zyklon B Granulat in die Gaskammer hinabgelassen hat. Auch dieser Mann kann niemals ein Deutscher gewesen sein, weil er von der Gaskammerstrahlung innerhalb von Millisekunden verdampft gewesen wäre. Auch dieser Mann in SS-Uniform muß zwingend über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügt haben, über welche nur Juden verfügen. Dies bedeutet, daß die Deutschen den Holocaust nicht durchgeführt haben konnten, sondern dieser aus unbekannten Gründen von den Juden selbst durchgeführt wurde. Sowohl als Opfer wie auch als Täter. Der Holocaust war offenkundig eine rein innerjüdische Angelegenheit, von der die Deutschen nicht einmal etwas geahnt hatten.[7] [8] Hätten die Deutschen auch nur allergeringste Kenntnis vom Holocaust gehabt, hätten sie auch den Krieg gewonnen. Die Berechnung der Gaskammerdruckverhältnisse zeigt nämlich, daß die verwendeten Materialien nicht nur eine extreme Temperaturbeständigkeit hatten sondern auch über eine gewaltige Festigkeit verfügten, welche den besten damaligen Kruppstahl um das über 10.000 fache übertrafen. Mit solchen Materialkenntnissen hätten die Deutschen den Krieg gegen jede feindliche Übermacht gewonnen. Damit ist auch offenkundig, daß die unwissenden Deutschen am Holocaust keinerlei Schuld hatten. Die Schuld daran wurde den Deutschen nur in die Schuhe geschoben, um von der wahren jüdischen Täterschaft abzulenken.

Juden_verbrennung
Versuchte, jedoch erfolglose Judenverbrennung im Mittelalter

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Die in folgendem Video bei 7:15 geäußerte Befürchtung von Professor Wolfgang Benz hat sich hiermit auch als unbegründet erwiesen:

„Wir sollten nicht mehr von Vergasung sprechen … Sonst kommt vielleicht ein neuer Mandant von Ihnen, Herr Rechtsanwalt, und fordert den naturwissenschaftlichen Beweis, daß die Opfer von Auschwitz in diesen anderen Aggregatzustand überführt worden sind.“
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Der naturwissenschaftliche Beweis der erfolgten Aggregatszustandsänderung der Juden wurde erbracht!
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Quellen:

Fußnoten:

  1. 96-book.png Jean-Claude Pressac: AUSCHWITZ: Technique and operation of the gas chambers, The Beate Klarsfeld Foundation, New York, 1989, S. 487.
  2. 2,0 2,1 Jamie McCarthy & Mark Van Alstine, Zyklon Introduction Columns
  3. Das Experiment: „Die Maß Bier und der Holocaust“ merkel_prost_kz_gsuffa
  4. Dr. Fischer wurde als eine Art Kronzeuge der Vergasungen von Prof. Jagschitz in seinem Gutachten im Prozeß gegen Gerd Honsik angeführt.
  5. 96-book.png Yisrael Gutman, Michael Berenbaum: Anatomy of the Auschwitz death camp, Indiana University Press, 1998, S. 167. ISBN 025320884X. “Zyklon B was distributed in the gas chamber through four introduction columns custom-made in the metalwork shops of the camp. They were shaped like pillars and made of two wire grids with a moveable core. Cross sections of the pillars, 3m high, formed a square, each side measuring 70cm. Fastened to the floor, they passed through openings in the ceiling, ending outside as little chimneys closed with a concrete cover equiped with two handles. The external grid (made of wire 3 mm thick) formed interstices measuring 45 mm x 45 mm, and was fastened to cube-shaped metal scantlings (cross section 50 mm x 10 mm). Interstices of the external grid–150 mm apart from the internal grid and similarly fastened–were smaller (25 mm x 25 mm). The two grids served as a screen for the moveable core that could be introduced through the opening in the ceiling. The core consisted of a tin prism measuring 150mm x 150 mm at the cross section. The bottom of the core was flat, and the top was a cone. A wire mesh with interstices of one sq mm extended from the base of the core to the base of the cone, and was fastened to a post 25 mm away. The entire length of the core was covered with tin. When Zyklon B pellets fell onto the cone, they spread uniformly throughout the core and stopped at its lower part. After the gas evaporated, the entire core was removed from the gas chamber and the used pellets of diatomite were poured out.”
  6. Vgl.: Daniel – Kapitel 3: Die drei Männer im Feuerofen
  7.  Von Nissan Tzur, Jerusalem Post Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften, prangerte ganz offen das menschenfeindliche Jüdische Programm an. Professor Jasiewicz, ein Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, verursachte einen Aufschrei als er sagte: „Juden arbeiteten daran, dass es zum Holocaust kam.“ Krakau – Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften und weithin bekannter Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, sorgte für einen Aufschrei als er in einem Interview mit dem polnischen Magazin Focus vergangene Woche behauptete, dass Juden aktiv am Mord an den Juden und anderen im 2. Weltkrieg beteiligt waren. [1]
  8. Der Gen. Mosche Dayan – Held von Israel sagte: “Die Juden werden nie von anderen ausgerottet, sondern nur von Juden selbst” [2]

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Gas chamber temperature – Gaskammertemperatur englisch

In this article, the gas chamber temperature is determined with Zyklon B mass gassings based judicially known witnesses and forensic investigations of Zyklon B in conjunction with other, well-known material data according to size by scientific methods approximate. 

In the context of mass destruction by means of gas chambers as part of the Holocaust, the gas chamber temperature has not yet been sufficiently explored in Zyklon B mass gassings in the past, neither of revisionist side nor from the anti-revisionist side. The gas chambers in which using the agent Zyklon B insecticide million Jews were gassed, symbolize the Holocaust than any other feature. Therefore, it is necessary to examine what is happening in these gas chambers as accurately as possible.

Unfortunately, the gas chamber operating temperatures are handed down regarding any specific records or test results. However, there are numerous traditions about the killing times in the gas chambers of various post-war court case, such as of Rudolf Hoess in the Nuremberg trials. For these testified only a few minutes long kill times, the operating temperatures of the gas chambers are reconstructed by applying scientific methods approximate.

Physical methodology

Generally, the release rate of the hydrogen cyanide from the insecticide Zyklon B is dependent on the ambient temperature. To determine the gas chamber temperatures each testified lying only in the range of minutes killing time is used. Depending on the testimony result from the gas chamber temperatures of 1000 ° C to about 20000 ° C.

The following considerations apply to the two gas chambers in Auschwitz Birkenau, which are attested in the crematoria II + III. Since the gas chambers are destroyed and not even sure if the destroyed structures actually correspond to the state of the previous gas chambers and whether the known ruins at all represent the gas chambers, must for the purpose of further evaluation almost exclusively recognized by the history and the Holocaust Research testimonies be used.

Main conditions to determine the gas chamber temperatures

From the Holocaust research is known well attested and recognized as common knowledge:

  1. The physical properties of Zyklon B (bulk density, hydrocyanic acid, diatomaceous earth carrier medium,           thermal conductivity, specific heat)
  2. The technical means by which the Zyklon B was introduced into the gas chamber (wire mesh columns,               „Partie Mobile“, wire mesh insertion device) [2]
  3. The approximate amounts Zyklon B, which are used for gasification (ranging from about 1, or even from 4 to       10 kg)
  4. The approximate coverage density of the gas chamber (4-30 persons per square meter)
  5. The time at which the door was opened again (<10 to 30 minutes)
  6. The killing times (presently up to 20 minutes by a majority well attested focal point in 2-3 minutes)

Of these 6 points going into the study of the gas chamber temperature only the physical properties of Zyklon B and the design dimensions of the part „Partie Mobile“ and the killing of time (points 1, 2, 6).

The other points are of interest only to the definition of the constraints. This includes in particular the door opening times as a control parameter.

Derived constraints

  1. Dead can not be killed. This seems to be superficially banal, but is important in this context. This means namely that the release of toxic gas must have been completed no later than the time of death. The release of toxic gas may have been indeed completed before the time of death. But any release of toxic gas after the death would have been not only futile but would also have the Verfahern delayed unnecessarily. One would have actually tried to make dead yet more dead, than they were there anyway.

  2. If poison gas is released, the poison gas effect is not extinguished upon termination of the release of toxic gas. The poison gas effect is only off when no poison gas in the air is gone. It follows that must have been free from poison gas to the door opening time of the room.

From the first condition gives the essential requirement that the gas chamber temperature must have been so high that the time of sacrifice, all cyanide must have been vaporized at the latest. More precisely: the container surface temperature must have been so high that the existing in the container hydrocyanic acid to evaporate within the time of sacrifice. In a container, liquid can be converted to gas only by evaporation, but not significantly by evaporation.

This also means that even in a fictional extra heating of the Zyklon B container („Partie Mobile“) this film temperature must be reached. So it does not matter whether the container has been heated by the gas temperature chamber or by a separate energy source. In both cases, the surface temperature of the container must be identical. In the case where the canister is done by heating the gas chamber temperature, as has been testified of course, the gas chamber temperature must have been greater than the corresponding surface temperature of the container. How much bigger can only be estimated approximately.

Identifying the necessary container surface temperature / gas chamber temperature

First, a summary graph which illustrate the correlations. Shown is a portion of the cross section through the Zyklon B containers „Partie Mobile“. The viewing limit is the green outer container sheet dar. links which are shown the ratios of the environment, particularly the red temperature profile in sheet metal container nearby. It can be seen thereby that initially the air temperature is substantially constant and sharply decreases in vicinity sheet. Between ambient air and the plate surface so there is a temperature difference.

This temperature difference is decisive for the magnitude of the external heat transfer. 

Then you see a small drop in temperature within the green sheet. This is caused due to the thermal resistance of the sheet. The greater the flow of heat is, the greater is this temperature drop. Then you can see a steep drop in temperature during the transfer of energy through the already cyanide „dried“ diatomaceous earth granules. Then, the region where the hydrogen cyanide is still contained in diatomaceous earth granules in liquid form and it can be seen that the temperature is constant in this area is.

This is because, as the hydrogen cyanide in the liquid state can not be heated above their boiling point. All energy that is supplied to the hydrogen cyanide in the liquid state at the boiling point, only the conversion of the hydrogen cyanide in liquid or vapor in the gas is used. The required heat of vaporization is about 44% of the water at the boiling point of water.

It can be seen that in the end two large temperature differences may occur: an outer and an inner temperature difference.

Initially, only the inner portion of container sheet is considered to liquid front. We’ll look at the heat energy, which had to be expended up to the point where just the last cyanide is just evaporated.

Using the spent heat energy which has passed through the layers in a given time, considering the heat resistance required for this purpose, the surface temperature of the container can be determined.

The individual supplied heat energy were then, based on 1 kg of Zyklon B and the temperature difference of 1 K between plate temperature and the boiling point of hydrogen cyanide:

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Temperaturverlauf = temperature profile
Gaskammer = gas chamber
Behälterblech = container sheet
Trockenes Granulat = Dry granules
Nasses Granulat = Wet granules
Zyklon B Behälter = Zyklon B container
Innen = inside

Metatopf24.11
flux and the temperature profile through the Zyklon B granules understandable. As long as the hydrogen cyanide is unvaporized, it may be heated as well as in water at most up to the particular boiling point. Initially there was everything in the picture granules „blue“, so liquid. There was therefore a high heat flux, which was allowed to evaporate very quickly the cyanide. This caused a progression of blue front facing right and the temperature gradient, which is decisive for the heat flux is reduced. Therefore, the evaporation rate decreases with increasing drying. Initially, the whole pot was heated to ambient temperature (ie, cold). At the end, when the blue front has just ceased to exist, so all cyanide has evaporated, heat total supplied by 1 The green sheet to full temperature difference (dT) to heat 2 The dry granules by an average of half the temperature difference (dT / to heat 2) 3 to evaporate the hydrogen cyanide (heat of vaporization) 4 The vaporized hydrogen cyanide gas also still slightly warm (maybe 1/5 of dT, uncertain).

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Heating of the iron sheet on the then prevailing sheet temperature

Q1 = s * cp * rho * F

s = sheet thickness estimated 0.0005 m (0.5 mm)

cp = 449 J/kgK

rho = 7874 kg/m³

The surface F results from the Zyklon B bulk volume and bulk floor area of the part „Partie Mobile“. The bulk volume is 0.00361 m³ / kg. The bulk ground floor space (0.15 m) ^ 2 – (0.1 m) ^ 2 = 0.0125 m². This results in a filling height of 0.00361 m³ / kg / 0.0125 m = 0.2888 m / kg. The heat transfer surface area of the square container is then for 1 kg of Zyklon B (1 kg hydrogen cyanide)

F = 4 * 0.15 m * 0.2888 m/kg = 0.1733 m²/kg

is therefore

Q1 = 0.0005 m * 449 J/kgK * 7874 kg/m³ * 0.1733 m/kg = 306.34 J/kgK

Heating of the dry granules

to half the internal temperature difference between the plate temperature and hydrocyanic acid boil temperature . The hydrocyanic acid is absorbed in Zyklon B in 1.22 kg dry diatomaceous earth granules. Diatomaceous earth having a specific heat of 879 J/kgK. Accordingly, a quantity of heat has to be supplied from (based on metal temperature):

Q2 = 1/2 * 1.22 * 879 J/kgK = 536.18 J/kgK

The heat of vaporization of the hydrogen cyanide

amounts to 996 J/g Therefore is

Q3 = 996 000 J/kg

Heating the resulting hydrogen cyanide vapor

on a not precisely known temperature, which will be somewhere between sheet temperature and Hydrocyanic acid boil temperature. For this purpose, it is proposed as a realistic calculation value is 1/5 of this temperature difference. This would mean that the hydrocyanic acid gas having a temperature Tsiede + 1/5 * (Tblech – Tsiede) flows from the container. However, since this value is uncertain, instead of the fifth and 0 is assumed. This value can therefore be neglected if you want to specify a minimum plate temperature.

Q4 = 1/5 * cp

cp = 2000 J/kgK

Q4 = 400 J/kgK

This results in a all of the supplied heat quantity

Q at a temperature difference between the plate temperature and Hydrocyanic acid boil temperature of dT for 1 kg of Zyklon B

Q = dT * (Q1 + Q2 + Q4) + Q3

Q = dT * (306.34 J/kgK + 536.18 J/kgK + 400 J/kgK) + 996 000 J/kg

or summarized for 1 kg of Zyklon B:

Q = dT * 1242 J/kgK + 996 000 J/kg

The average specific heat output during the evaporation time is then

N [W/kg] = Q / evaporation time [s]

and the mean specific heat output is related to the surface

N [W/m²] = Q / (vaporization time [s] * F)

How big dT must now be actually so that cyanide can be vaporized, can not be specified directly. But you can set up a formula from which will indicate what

Time required for the gasification

is needed to vaporize the hydrogen cyanide for a given temperature difference dT between the sheet metal and cyanide. For this purpose, the thermal conductivity of the dried diatomaceous earth granules is only needed. This is itself dependent on the temperature and is

lambda = (0.08 + 0.00015 T/°C) W/mK

Since the dried granulate is located in the middle at half the temperature difference = 26 °C + dT/2 is then taken for T and effective.

Then, the formula, with the Zyklon granules layer thickness d according to the design data of the part „game Mobile“ 25mm, that is 0.025 m:

Time = heat per area / temperature difference * Heat Resistance / 2

Time = (Q / F) / (2 * lambda / d * dT)

Time = ((dT * 1242 J/kgK + 996 000 J/kg) / 0.1733 m²/ kg) / (2 * (0.08 + 0.00015 * (26 ° C + dT / 2)) J/smK / 0.025 m * dT)

or as pure numerical value equation:

Time [s] = ((dT * 1242 +996000) / 0.1733) / (2 * (0.08 +0.00015 * (26 + dT/2)) / 0.025 * dT)

and further summarized:

Time [s] = (7187 + 5747000 / dT) / (6.4 +0.012 * (26 + dT/2))

or

Time [min] = (7187+5747000 / dT) / (384 + 0.72 * (26 + dT/2))

Results

This results in the following surface temperatures, these evaporation times, all of which are within the witnessed killing time range:

860 °C: 1200s = 20 minutes

1500 °C: 711s = 12 minutes

3000 °C: 371s = 6.2 minutes

6000 °C: 191S = 3.2 minutes

9000 °C: 129S = 2.1 minutes

20000 °C: 59s = 1 minute

For comparison, some low surface temperatures:

150 °C: 120 minutes, ie two hours evaporation time.

281 °C: 60 minutes, so 1 hours evaporation time.
The calculated evaporation times correspond to at least the kill times.

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(Optimum amount of Zyklon B and required gas chamber temperature
for the gasification of 1,800 Jews depending on the killing time in crematorium 2 Birkennau
at 1 mgHCN / kg lethal dose. To the time of death, the entire amount of hydrogen cyanide
is evaporated.
)
(Minuten Tötungszeit = Minutes killing time)

OptimaleVergasungsparameter1800J
In this calculation, an average weight of 60 kg/Jew was provided, and an effective lethal dose of 1 mgHCN/kgBodyWeight. In this case, a reduction of 1 mgHCN/kgBodyWeight per hour was required. This becomes significant only noticeable at the longer kill times. For the calculation it was assumed that the Jews radiate „cold“, so shield the Zyklon B gas chamber container before the general radiation to 50%. Further, the respective temperature difference between the container surface temperature and the boiling point (25.7 ° C) of the hydrogen cyanide has been adopted for the HCN gas heating 1/10. The used Zyklon B amount was chosen so that at the relevant time of sacrifice, the entire amount of cyanide was just vaporized, so there was no risk, needless to waste the scarce Zyklon B. When breathing performance 1 m³/hour Jews was adopted. The testified amounts of warehouse manager Hoss in the range of 6 kg of Zyklon B (and sometimes even two doses more in bad weather) for 1500 Jews suggest that one has gassed at sufficiently present Zyklon B at temperatures in the range of 80000 ° C, which the killing times „immediately“ and „immediately“ can be explained. The findings of the revisionists couple Bailer that generally only very small Zyklon B quantities were used and are therefore find no significant gasification residues longer be fully confirmed by the calculation.

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(Optimum amount of Zyklon B and required gas chamber temperature
for the gasification of 1800 Jews depending on the killing time in crematorium 2 Birkennau
at 1 mgHCN/kg lethal dose. To the time of death, the entire amount of hydrogen cyanide
is evaporated.
)
(Minuten Tötungszeit = Minutes killing time)

OptimaleVergasungsparameter1800J2min
Because the testimony of Rudolf Hoess warehouse manager with respect to the quantities used Zyklon B (6 kg of Zyklon B, sometimes even 2 or 3 doses more, depending on weather) above killing time representation was also still required. It includes the time of sacrifice, the „instantaneous“ and „immediately“ to 2 minutes. Of course, the influence of the weather does not play a role in the height of the gas chamber temperature. But the changes in the weatherfeeling can certainly be reflected in the consumption of Zyklon B.

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Experimental verification

Apart from the purely mathematical determination of the gas chamber temperatures, there is also the possibility of its simple experimental verification, which can be practiced by anyone in a matter of minutes with a budget and a thermometer. While this verification option is not exact, however, proves the approximate accuracy of the above gas chamber temperatures. Thus, ultimately, the possibility of gasification is even proved experimentally. In the commemorative publication „The mug of beer and the Holocaust“ [3] the experiment and its evaluation is presented in an easy to understand.

From the physical methodology resulting conclusions

In this analysis, the Zyklon quantities, the toxicity of cyanide, victim numbers played during gasification, gas chamber size, number of roof openings and feasibility no role, as was expected only with specific values (reference 1 kg Zyklon B). The gas chamber temperatures were, of course, especially at the low temperatures still much higher than the calculated sheet surface temperatures. We can therefore say that the Jews were gassed always above 1000 °C gas chamber temperature, since the longest time of sacrifice was witnessed by 20 minutes only in exceptional cases (perhaps during the high heating or during cooling of the gas chamber).

According to testimony from camp physician Dr. Horst Fischer [4], which oversaw the mass gassings, the occurrence of death usually occurred within 2 to 3 minutes. According to the above physical methodology this results in gas chamber operating temperatures of 6000 °C to 9000 °C. Although these temperatures can be doubted by several hundred degrees up or down, but the basic temperature level can not be refuted.

It must therefore be assumed that the Jews after the killing with the help of the undisputed highly toxic cyanide „usual“ at the 9000 °C gas chamber temperature have been transferred within a few seconds after her death in the gaseous state, were so gassed sense of the word after. With Document 3311-PS of the Polish government provides the winning tribunal on that in Treblinka „evaporates“ hundreds of thousands of Jews were. The VS-lead plaintiff, Robert Jackson, accused the Germans of having a ’newly invented device‘ is used, with the near Auschwitz on the spot 20000 Jews were ‚vaporized‘ in a way that left no traces. Due to the usual testified occupancy densities of around 7-8 Jews per square meter (equivalent to 1500 Jews for the 210m ² large gas chamber) lie in the basis of 4 Apertures a 0.5 m² amazingly high gas chamber pressures. After all, were then within, for example, 13 seconds generates 90 tons of Jews gas that could escape simultaneously through the Zyklon-B insertion openings at this time. This happened at a constant gas chamber pressure of about 60 bar and multiple speed of sound.

Due to the mixing of the gas mass thus produced volume (90000 kg) with the relatively low prussic acid quantity (eg 6 kg) was the gas chamber to be filled after these 13 seconds with new victims, as the cyanide concentration was diluted in the meantime to dangerous low levels. In addition, one minute, the gas chamber was at these high temperatures alone by the strong convection cooling through the mail slot even without special ventilation devices in probably adequately ventilated.

It is understood that a technology was necessary for these amazing benefits, which is completely unknown and unimaginable nowadays. There are no materials which are solid or liquid even at 6000 °C. Any material can exist at such temperatures at ambient pressure only in the gaseous state.

Only the testimony of the postwar trial of the only few minutes long kill times give us the evidence or prove even clear that at that time the offender must have dominated such incredible technologies during the Nazi era. Six million Jews testify to this.

Virtual reconstruction of the gas chamber with wire mesh columns

Miklos Nyiszli and David Olère: As part of the educational project of a Brazilian history teacher, a film with virtual reconstruction equipped with wire mesh columns gas chambers on the basis of sources Pressac („Technique and Operation of the Gas Chambers of Auschwitz“) was born. The wire mesh columns are to see at the position between 0:30 to 1:00 min in the movie.

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The importance of the wire-mesh columns for the Holocaust is emphasized here

Holocaust-Deniers

Holocaust-deniers reject that these columns even existed. The convergence of this evidence, including the compelling testimonies giving details before corroborating documentary evidence was unearthed, is ignored.

Kula’s and Tauber’s depositions describing the „wire-mesh insertion devices,“ decades before the corroborating documentary evidence was discovered in the archives, cannot be explained away. Houstek/Erber’s description of the same devices, also before that evidence was discovered, is also a powerful corroboration.

Deniers will likely argue that the minor differences in their descriptions mean we should ignore them. But should we really expect to find identical accounts? The prisoners gave their descriptions months after the fact; the perpetrator, 35 years later. That may account for some of the difference. Just as importantly, we do not know if the Nazis in charge of the gassing operation tried slightly different types of equipment from time to time.

Indeed, if all three descriptions were exactly alike, we might suspect that the later account was copied from the earlier ones. Because they are not, we know that here are three separate eyewitnesses to these items.

Holocaust-deniers reject the validity of the aerial photographs, claiming that the four dark spots on the roof of each gas chamber were retouchings added by the CIA or some other conspiracy. John Ball, who has no expertise in interpreting aerial photographs, suggests either that hypothesis or, alternatively, that the dark spots were flowerpots sitting on each gas chamber.

The objects shown on the roof in the ground photo, say some deniers, are ordinary boxes of construction material.

Deniers also claim that there is no evidence of four holes in the roof of each gas chamber. Because the chambers were dynamited in an attempt to hide evidence of mass murder from the approaching Soviet army, the roofs have collapsed and it is difficult to tell in the rubble what is a hole and what is not. Later this year, an essay on this website will address this question in detail.

Finally, Holocaust-deniers intentionally confuse the solid support columns for the gas chamber roof with the wire-mesh columns. As obvious evidence of their crimes, the latter would have been removed by the Nazis from the gas chambers before they were blown up. Ludicrously, deniers show photos of the solid columns as proof that the wire-mesh columns never existed.

Such feeble attempts to rewrite history do not stand. [2]

From the van Pelt reports, citations to the wire mesh columns:

„The pages of this column, who went through the roof, were of heavy wire mesh. Within this network, there was an even finer mesh and in a third, very fine mesh. In this last case there was a removable mesh liner, which was pulled from a wire to get the [Zyklon] pellets from which the gas had evaporated.“

„The ceiling of the gas chamber was supported by concrete pillars, which were arranged in the center of the room lengthwise. Four more, two were on each side on the sides of these pillars. The sides of these columns, which ranged through through the roof, were of heavy wire mesh. In this network, there was another finer mesh and in a third, very fine wire mesh. In this last wire cage there was a removable sleeve to get the pellets from which the gas had evaporated.“

„Tauber’s testimony is undoubtedly the most important document on the destruction process, which was created immediately after the war. It is essentially confirmed by contemporary statements Jankowski and Dragons, and by the later drawn up memories of Filip Müller.“

„It is very unlikely that Filip Müller’s memories of Tauber’s testimony were inspired or influenced.“

„Among other things, shower dummies were in the locksmith produced, which are then installed in the gas chambers as well as lattice pillars through which you einschüttete the content of the Zyklon rifles in the gas chambers. These pillars were about three feet high. Their diameter was perhaps 70 cm. Such pillars consisted of three superimposed clips wire nets. The outer wire net was made of 3 mm thick wire; the cornerstone extent 50 x 10 mm. Such cornerstone rejected the wire column top, bottom as the link to the pages. The meshes of the outer wire mesh having a diameter of about 45 mm. The second wire network was constructed the same as the outer and about 150 mm of that away. The diameter of its mesh maybe was 25 mm. At the corners of these two gratings were associated with iron wires. The third component of the pillar was movable. These were an empty mesh of thin zinc plate diameter of about 150 mm, which resulted in a hopper above and below had a square area.“

„There are also German documents that substantiate the fact that the gas chamber was heated (a fact which, as I have stated above, strongly indicate that this room was not designed as morgues).“

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Yisrael Gutman and Michael Berenbaum

Yisrael Gutman and Michael Berenbaum describe the operation and appearance of the wire-mesh columns in the crematoria II and III of the Auschwitz concentration camp in her book Anatomy of the Auschwitz death camp as follows: [5]

„Zyklon B was distributed in the gas chamber by four custom-made in the fitting of the bearing induction columns. They consisted of two wire grids with a movable core and shaped like columns. Cross sections of 3m tall pillars formed a square whose side measure 70cm. At the bottom mounted, they went through openings in the ceiling and ended outside as small chimneys, which were covered with a concrete lid with two handles. The external network (consisting of 3 mm thick wire) made of 45 mm x 45 mm measuring gaps and was involved in cubic metal posts attached (cross section 50 mm x 10 mm). The interstices of the outer network – 150 mm from the inner network and secured similar – were smaller (25 mm x 25 mm). The two networks served as a protection for the movable core, which could be inserted through the cover into the opening. The core consisted of a 150 mm x 150 mm in cross-section measuring Zinnprisma. The underside of the core was flat, and the top a cone. A wire mesh at intervals of one square millimeter was from the base of the core to the base of the cone and attached to a 25 mm distant pole. The entire length of the core was covered with tin. If Zyklon B pellets fell on the cone, it was evenly distributed in the nucleus and was stopped at its lower part. After the gas had evaporated, the entire core was removed from the gas chamber and the used diatomaceous earth granules is spilled.“

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The picture shows the wire-mesh columns by Michal Kula, which it has made. These were confirmed by several witnesses. Of particular interest is the Zyklon vessel „Partie Mobile“, which is sized even in the essential dimensions and is therefore exactly both computationally and experimentally accessible an investigation. The essential elements of the part „Partie Mobile“ are: 1. The outer metal jacket of galvanized sheet steel with 15cm edge length 2. The inner close-meshed wire grid at a distance of 25mm to the outer metal jacket 3. is the top opening for pouring the Zyklon B granules, which lie in the space between the outer sheet metal shell and the inner wire grid. In the sketch, the height is not dimensioned. With reference to the relative dimensions, however, a height of 40 to 45 cm can be estimated. On the basis of further testimony to the Zyklon amounts used, especially by Höss, the space for 1.5 to 2 kg of Zyklon B must have been sufficient. This then gives it a predictable amount of the quadratic part of about 60cm. Source: http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ The original image was used by Pressac.

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Further, resulting from physical considerations methodology

Failed holocausts of the Jews are already attested in the Bible by the Jews themselves. So it says that Nebuchadnezzar had been present unsuccessfully to burn three Jews in a sevenfold hotter oven. At Daniel 3,1.4-6.8.12-26 is to read that this attempt ultimately failed. [6]

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Here the situation described in the Bible in Daniel 3 is shown. The Jews in the fiery furnace to show not significantly impressed while the non-Jewish soldiers of Nebuchadnezzar were killed by the strong radiation from the high oven temperature. The Jews therefore had to cover the last few yards to the furnace entrance unaided.

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In connection but with the modern Holocaust can be seen that were, according to all reports nowadays referred to in the official media to the 6 million Jews killed with Zyklon B and, due to the underlying technical conditions described, then gassed within seconds. In this respect, the word „Holocaust“ is not entirely correct, because the Jews were not burned in these gassings. They were literally „only“ gassed. This took place generally at temperatures of 6000 °C to 9000 °C, as can be uniquely reconstructed from the witness statements. Accordingly, it would be understandable that the Jews could never tell the public truthfully this truth. The credibility might have suffered, as it is nowadays accepted that there was no material at 6000 °C at normal pressure can be solid or liquid and yet that any material exist under these circumstances only as a gas. One would thus might refer to the Jews as liars.

Mindful of the difficulties in teaching the Holocaust to the world over, therefore, could be quite understand that the Jews were forced to add facts and rework documents in order to offer a holocaust so „natural“ manner. Thus it turned out, however, forcibly, that they became entangled with their additional information and explanations more and this could therefore be detected by the revisionists.

Now, the Holocaust stands today, however, no doubt as an obvious fact because, and this is so contrary to the proven lies and fabrications of the Jews. Therefore, they must, in fact negating the Holocaust lies and fabrications are ultimately protected by the state by appropriate legislation. Taking the maximum temperature gas chambers after the set forth herein as an obvious fact, would therefore, as a necessary conclusion from this, to draw the amazing realization that the German Reich in 1945 the world was incalculable technologically far ahead.

However, this conclusion is only superficially correct, as it leaves the essential fact in mind, it would have been any human being possible to enter into such a high temperature-gas chambers. Every person would be killed before admission and evaporated by the radiation. It would have been him even when placed under allerbestem will be impossible to participate in a 2 minute gasification. Finally, it evaporates before admission with about 16 cm per second, if we assume only the minimum required gas chamber temperature of 9000 °C for this purpose. In the gas chamber temperature of about 100 000 degrees C, which is suggested by the also testified „instantaneous gassings“ as the default operating temperature probably constantly used, the same rate of evaporation would have it no longer be already 70 m in front of the open gas chamber door itself at a run to reach the gas chamber door. Only Jewish victims this was possible, because only they have the necessary heat resistance.

It is also known that a man has in SS uniform cooking pots filled with the deadly Zyklon B granules lowered into the gas chamber. This man, too may never have been a German because he would have been vaporized from the gas chamber radiation within milliseconds. Also this man in an SS uniform must have necessarily has the necessary heat resistance, through which only Jews have.

This means that the Germans could not have carried out the Holocaust, but this was carried out for unknown reasons by the Jews themselves. Both as victims and as perpetrators. The Holocaust was obviously a purely internal Jewish matter of which the Germans had not even suspected something. [7] [8]

Had the Germans had even a slightest knowledge of the Holocaust, they have also won the war. The calculation of the gas chamber pressure ratios in fact shows that the materials used were not only an extreme temperature resistance but who also have a tremendous strength which Krupp steel outperformed the best at that time to the more than 10000 times. With such material knowledge the Germans had won the war against any hostile power. This is also obvious that the ignorant Germans in the Holocaust had no debt. The culprit was the Germans pushed only into the shoes to distract from the true Jewish guilt.

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Tried – not possible – Jew combustion

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The view expressed in this video at 7:15 apprehension of Professor Wolfgang Benz has also proved to be unfounded hereby:

„We should no longer speak of gasification … Or maybe there is a new client of yours, Mr. Attorney, and calls on the scientific evidence that the victims of Auschwitz have been transferred to these other aggregate state.“

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The scientific evidence of the performed change of physical state of the Jews has been adduced!

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Sources:

  • Used properties of Zyklon B

  • Testified kill times

  • The technical means by which the Zyklon B was introduced into the gas chamber (wire mesh columns, „Partie Mobile,“ wire mesh insertion device). In particular, the relevant testimony of Kula, Tauber and Erber and the reminder to deal of revisionist side of these proofs. English.

Footnotes:

  1. 96-book.png Jean-Claude Pressac: AUSCHWITZ: Technique and operation of the gas chambers, The Beate Klarsfeld Foundation, New York, 1989, S. 487.
  2. 2,0 2,1 Jamie McCarthy & Mark Van Alstine, Zyklon Introduction Columns
  3. The experiment: „The mug of beer and the Holocaust“ http://mcexcorcism.wordpress.com/2014/06/25/roland-das-experiment-kommentar/
    merkel_prost_kz_gsuffa
  4.  Dr. Fischer was cited as a kind of witness of the gassings of Prof. Jagschitz in its opinion in the trial of Gerd Honsik.
  5. 96-book.png Yisrael Gutman, Michael Berenbaum: Anatomy of the Auschwitz death camp, Indiana University Press, 1998, S. 167. ISBN 025320884X.
    “Zyklon B was distributed in the gas chamber through four introduction columns custom-made in the metalwork shops of the camp. They were shaped like pillars and made of two wire grids with a moveable core. Cross sections of the pillars, 3m high, formed a square, each side measuring 70cm. Fastened to the floor, they passed through openings in the ceiling, ending outside as little chimneys closed with a concrete cover equiped with two handles. The external grid (made of wire 3 mm thick) formed interstices measuring 45 mm x 45 mm, and was fastened to cube-shaped metal scantlings (cross section 50 mm x 10 mm). Interstices of the external grid–150 mm apart from the internal grid and similarly fastened–were smaller (25 mm x 25 mm). The two grids served as a screen for the moveable core that could be introduced through the opening in the ceiling. The core consisted of a tin prism measuring 150mm x 150 mm at the cross section. The bottom of the core was flat, and the top was a cone. A wire mesh with interstices of one sq mm extended from the base of the core to the base of the cone, and was fastened to a post 25 mm away. The entire length of the core was covered with tin. When Zyklon B pellets fell onto the cone, they spread uniformly throughout the core and stopped at its lower part. After the gas evaporated, the entire core was removed from the gas chamber and the used pellets of diatomite were poured out.”
  6.  See: Daniel – Chapter 3: The three men in the fiery furnace
  7.  By Nissan Tzur, Jerusalem Post Krzysztof Jasiewicz, a professor at the Polish Academy of Sciences, denounced openly to the misanthropic Jewish program. Professor Jasiewicz, an expert on the subject of Polish-Jewish relations, caused an outcry when he said: „Jews were working on it that it came to the Holocaust.“ Krakow – Krzysztof Jasiewicz, a professor at the Polish Academy of Sciences and well-known expert on the topic Polish-Jewish relations, caused an outcry when he said in an interview with the Polish magazine Focus last week claimed that Jews were actively involved in the murder of Jews and others during World War 2. [1]
  8.  The gene. Moshe Dayan – Hero of Israel said, „The Jews are never cut off from others, but only by Jews themselves“[2]

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Source: Roland

“Weforweb.pf.control, ein faules Ei – das System läuft Amok wegen der Gaskammertemperatur!”

Auf der Seite http://weforweb.pf-control.de/blog/?p=1069# ist gerade ein extrem diffamierender und haarsträubender Artikel in Umlauf, dessen einziges Ziel es ist, für das System gefährliche Aufklärer, wörtlich „fertig zu machen“. Wem alleine dies dient, braucht daher nicht extra erörtert zu werden!

Es soll, neben meiner Wenigkeit, vor Allem der „Entdecker der Gaskammertemperatur“, welcher unter dem Synonym „Roland“ schreibt, ausgeknipst und mit haarsträubenden, völlig unbelegten Unterstellungen und Diffamierungen, ein- für allemal mundtot gemacht werden.

Es ist ein bösartiger Frontalangriff des Feindes auf die Wahrheit!

Da man aber die Wahrheit eh nicht unterdrücken kann, wird auch dieser dämonische Versuch erfolglos bleiben.

Das Markanteste und Auffälligste an dieser bösartigen Hetze aber ist die schon als satansich und dämonisch zu bezeichnende, hasserfüllte Sprache der Hetzer, wie ebenso die als dämonisch zu bezeichnende, nach Blut lechzende Ergötzung und Schadenfreude über die fürchterlichste Diffamierung eines Unschuldigen, der beteiligten und „inszenierten“ anderen Hetz-Schreiber.

Tritt aber jemand dort auf, der nicht in diese hasserfüllte und satanische Hetzorgie mit einstimmt, sondern sogar Stellung „für“ Roland bezieht, so werden diese Kommentare nach bereits sichtbarem Erscheinen, kommentarlos gelöscht!

An einer ehrlichen Auseinandersetzung ist man also erwiesenermaßen in keinster Weise interessiert, sondern im Gegenteil, man verhindert diese von vorneherein und macht sie dadurch unmöglich.

Es soll hier also ganz offensichtlich ein ehrlicher, aufrichtiger, händeringend um das Deutsche Vaterland kämpfender Patriot, nach Möglichkeit unter Zuhilfenahme haarsträubendster Unterstellungen und bösartigster Diffamierungen sowie persönlicher Drohungen ausgeschaltet werden.

Da mir die maßgeblichen Personen dieses bösartigen Unterfangens, zumindest zum Großteil, sehr bekannt sind, weiß ich nun zweifelsfrei in welche Kategorie diese einzuordnen sind. Diese Personen haben auch auf mich aus dem Hintergrund, für ca. vier bis fünf Monate, großen manipulativen Einfluss genommen. Ein Großteil, der auf meiner Liste gestandenen gesperrten Schreiber, ging auf diesen höchst manipulativen Einfluss zurück. Obwohl ich mich bei Manchen sogar dagegen wehrte, wurde mir eingeredet diese Personen unbedingt auch mit auf die Liste zu setzen, da ja „erwiesen sei“, dass diese Personen, trotz fehlender negativer eigener Erfahrungen mit ihnen, eindeutig „Desinformanten“ seien.

Unter Anderem wird nun im Kommentarbereich dem Schreiber „Roland“ völlig haltlos und bösartig unterstellt, dass er Einfluss auf meine Blogtätigkeit hätte und er mich zum Löschen eindeutig entlarvter Desinformanten manipuliert hätte.

Ich weise diese Behauptung vehement und entschieden zurück, da Roland im Laufe eines Jahres, noch nicht einmal ansatzweise versucht hatte mich zu manipulieren und ich mich nach meinen negativen Erfahrungen mit den „echten“ Mnipulierern, der dieser Kommentator zu sein scheint, garantiert nichts mehr einflüstern lasse, was ICH auf meinem Blog tue oder lasse.

In Wahrheit verhält es sich so, dass ich die besagten Schreiber deshalb von der Liste nahm, weil sie eben nur durch diese manipulativen Einflüsterungen, eben dieses Kommentators, überhaupt erst auf der Liste standen – ohne eigene negativen Erfahrungen mit ihnen gemacht zu haben.

Ich behalte mir natürlich das Recht vor, den einen- oder anderen dieser Schreiber durchaus wieder auf die Liste zu setzen – aber nach eigenem Ermessen!

Sollte dieser bösartige Angriff und die Hetze gegen den hochehrlichen und aufrichtigen Menschen „Roland“, und damit der bösartige und gewaltsame Versuch, unter Zuhilfenahme von Drohungen, die Wahrheit zu unterdrücken und die Befreiung Deutschlands zu verhindern, nicht enden, so sehe ich mich gezwungen die dahinter stehenden Namen zu veröffentlichen.

Nun aber zu den gelöschten Kommentaren von heute früh, die ich noch retten konnte. Es handelt sich um Kommentare eines Schreibers namens „Kein schöner Land mehr“. Der Löschungsgrund ist mehr als offensichtlich!!!

Kommentar Nr. 1

Unbenannt11.

Kommentar Nr. 2

Unbenannt12

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Kommentar Nr. 3

Unbenannt13.

Kommentar Nr. 4 – Man achte dabei auf den rechten Bildrand, wo noch eindeutig der Schreiber „Kein schöner Land mehr“ unter der Rubrik  „Neuste Kommentare“ zu sehen ist.

Unbenannt14

 

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Wer bei einer aktuellen Diskussion zu solch miesen und linken Mitteln greifen muss, der führt nachweislich nichts Gutes im Schilde! Der Schreiber „Roland“ bekommt demnach gar keine Chance eingeräumt von wohlgesonnen Kommentatoren verteidigt zu werden.

Möge nun jeder Leser selbst entscheiden und sich sein eigenes Bild machen.

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