Die Geschwister Hans und Sophie Scholl sowie Christoph Probst der Oppositionsgruppe „Weiße Rose“ werden wegen Wehrkraftzersetzung zum Tode verurteilt und hingerichtet

Weiße Rose ist die Nachkriegsbezeichnung für eine studentische Gruppierung von Pazifisten, die in München und Süddeutschland während des Zweiten Weltkrieges gegen Deutschland wehrkraftzersetzende Pamphlete verteilte. Die aus heutiger Sicht drakonischen Todesstrafen für sechs der verurteilten Täter müssen im Kontext des hohen Blutzolls der Soldaten der Wehrmacht beurteilt werden. Während die inländischen Agitatoren die Bewohner der Städte des Deutschen Reiches aufzuwiegeln versuchten, starben deutsche Wehrpflichtige, insbesondere an der Ostfront, für Volk und Vaterland. Während sich die Studenten auf arglistige und heuchlerische Weise auf die Werke Goethes beriefen und sich im Geiste der deutschen Freiheitskämpfer der Befreiungskriege gegen den fremden Terror Napoleons wähnten, riskierten Soldaten ihrer eigenen Nation täglich ihr Leben in der Schlacht gegen Bolschewismus und Kommunismus.

Weiße_Rose_-_Urteil

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Mitglieder

Bei den Mitgliedern handelte es sich um elitären Vorstellungen anhängende Kreise, denen die nationalsozialistische Volksgemeinschaftals Massenbewegung zutiefst zuwider war. Der Rädelsführer der Gruppe, Hans Scholl, hatte die Bezeichnung „Weiße Rose“ gewählt, weil er das Symbol dem verbannten Adel während der Französischen Revolution zuschrieb. Aus Abscheu vor der Masse wurden die Flugblätter zunächst an eine intellektuelle Elite adressiert, die anstelle der Nationalsozialisten die Herrschaft übernehmen sollte. Der Historiker Sönke Zankel schrieb:

„Sie dachten elitär, besonders im Sommer 1942, als ihre Flugblätter noch mit die ,Weiße Rose‘ überschrieben waren. Sie benannten sich nach den verbannten Adeligen während der französischen Revolution. Der Name ,Weiße Rose‘ stand insofern gerade nicht für Demokratie […].“

Mitglieder der Gruppe:

  • Hans Scholl
  • Sophie Scholl
  • Christoph Probst
  • Willi Graf
  • Alexander Schmorell
  • Kurt Huber

Wie schon bei der sogenannten Widerstandsbewegung und dem Unternehmen „Walküre“ haben nach dem Krieg unzählige Menschen behauptet, Mitglieder, Unterstützer oder Sympathisanten der „Weißen Rose“ gewesen zu sein. Wenn man den Behauptungen der Nachkriegsopportunisten Glauben schenken will, war die Untergrundorganisation eine Kampftruppe in nahezu Divisionsstärke.

Flugblätter

Insgesamt wurden von Juli 1942 bis Februar 1943 sechs Flugblätter verteilt. Diese enthalten zum Teil wirre Behauptungen, die auf einen bedenklichen Geisteszustand der Verfasser schließen lassen. Bspw. wurde in einem der Pamphlete von 300.000 in Polen angeblich ermordeten Juden schwadroniert. Dass diese Lüge nur der Giftküche der englischen schwarzen Propaganda gegen Deutschland entstammen konnte, liegt auf der Hand, da sicher kein Mitglied der Gruppe zuvor nach Polen gereist war um nachzuzählen.

Zudem wurde offen zur Sabotage aufgerufen, um dem Bolschewismus zum Sieg zu verhelfen. So heißt es im dritten Flugblatt vom Juli 1942:

„Der Sinn und das Ziel des passiven Widerstandes ist, den Nationalsozialismus zu Fall zu bringen, und in diesem Kampf ist vor keinem Weg, vor keiner Tat zurückzuschrecken, mögen sie auf Gebieten liegen, auf welchen sie auch wollen. An allen Stellen muß der Nationalsozialismus angegriffen werden, an denen er nur angreifbar ist. […] Nicht der militärische Sieg über den Bolschewismus darf die erste Sorge für jeden Deutschen sein, sondern die Niederlage der Nationalsozialisten. […] Sabotage in Rüstungs- und kriegswichtigen Betrieben, Sabotage in allen Versammlungen, Kundgebungen, Festlichkeiten, Organisationen, die durch die nat. soz. Partei ins Leben gerufen werden. […] Sabotage auf allen wissenschaftlichen und geistigen Gebieten, die für eine Fortführung des gegenwärtigen Krieges tätig sind […] Sabotage in allem Schriftum, aller Zeitungen, die im Solde der ‚Regierung‘ stehen, für ihre Ideen, für die Verbreitung der braunen Lüge, kämpfen. Opfert nicht einen Pfennig bei Straßensammlungen (auch wenn sie unter dem Deckmantel wohltätiger Zwecke durchgeführt werden. […])“

Im fünften Flugblatt heißt es:

„Glaubt nicht der nationalsozialistischen Propaganda, die Euch den Bolschewistenschreck in die Glieder gejagt hat! Glaubt nicht, daß Deutschlands Heil mit dem Sieg des Nationalsozialismus auf Gedeih und Verderben verbunden sei!“

Auf besonders perfide Weise versuchten sie sich im sechsten Flugblatt mit den deutschen Helden der Schwarzen Schar, der Lützow’schen Jäger und vielen anderen gleichzusetzen:

„Studentinnen! Studenten! Auf uns sieht das deutsche Volk! Von uns erwartet es, wie 1813 die Brechung des Napoleonischen, so 1943 die Brechung des nationalsozialistischen Terrors aus der Macht des Geistes. Beresina und Stalingrad flammen im Osten auf, die Toten von Stalingrad beschwören uns!“

Bei der Verteilung des sechsten Flugblattes am 18. Februar 1943 wurden sie schließlich gestellt, wobei der Hausmeister sie bis zur Verhaftung festhielt.

Die Geschwister Scholl wurden in der Münchner Universität deshalb widerstandslos verhaftet, weil sie zum Tatzeitpunkt unter Drogeneinfluss standen, was die gleichgültige Reaktion bei ihrer Festnahme plausibel erklärt. Hans Scholl bekam zudem während des anschließenden Prozesses einem Zeitzeugen zufolge Schüttelkrämpfe – typische Entzugserscheinungen beim Missbrauch von Opiaten.

Urteil

Im Urteil heißt es unter anderem:

„Die Angeklagten haben im Kriege in Flugblättern zur Sabotage der Rüstung und zum Sturz der nationalsozialistischen Lebensform unseres Volkes aufgerufen, defätistische Gedanken propagiert und den Führer aufs gemeinste beschimpft und dadurch den Feind des Reiches begünstigt und unsere Wehrkraft zersetzt. […] Wer so, wie die Angeklagten, getan haben, hochverräterisch die innere Front und damit im Kriege unsere Wehrkraft zersetzt und dadurch den Feind des Reiches begünstigt (§ 5 Kriegssonderstraf-VO und § 91b StrGB), erhebt den Dolch, um ihn in den Rücken der Front zu stoßen! […] Wer so handelt, versucht gerade jetzt, wo es gilt, ganz fest zusammenzustehen, einen ersten Riß in die geschlossene Einheit unserer Kampffront zu bringen. Und das taten deutsche Studenten, deren Ehre allzeit das Selbstopfer für Volk und Vaterland war! Wenn solches Handeln anders als mit dem Tode bestraft würde, wäre der Anfang einer Entwicklungskette gebildet, deren Ende einst – 1918 – war. Deshalb gab es für den Volksgerichtshof zum Schutze des kämpfenden Volkes und Reiches nur eine gerechte Strafe: die Todesstrafe. Der Volksgerichtshof weiß sich darin mit unseren Soldaten einig!“

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Trivia

2012 „gründete“ eine Gruppe von Islamkritikern, u. a. Michael Stürzenberger, gemeinsam mit Susanne Zeller-Hirzel, einer früheren Freundin von Sophie Scholl, die Weiße Rose wieder. Die Gruppe hält aufgrund ihrer verblendeten Geschichtsvorstellungen infolge der Umerziehung den heutigen Mohammedanismus für eine mit dem Nationalsozialismusvergleichbare Ideologie, die es zu bekämpfen gelte.

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Quelle: Metapedia

4 thoughts on “Die Geschwister Hans und Sophie Scholl sowie Christoph Probst der Oppositionsgruppe „Weiße Rose“ werden wegen Wehrkraftzersetzung zum Tode verurteilt und hingerichtet

  1. KRR-FAQ.NET – Wer oder was ist Sonnenstaatland?
    Sonnenstaatland eingetragener Staat (Anti-Kommissarische Reichsregierung) Länderkennung 279
    Sonnenstaatland ist laut Polizei ein Gruppe von “Psychos und Spinner”, die sich selbst als Regierung und Verfassungsschutz bezeichnen. Sie beleidigen Menschen und versuchen vorsätzlich Unwissende zu täuschen. In dieser Organisation befinden sich auch Behördenmitarbeiter. Einige aus dieser “Organisation” sind bereits bekannt. (Reale Namen werden nicht veröffentlicht und auch auf Anfrage per PN nicht mitgeteilt!)
    Hier z.B. der der Benutzer “Obrigkeit”

    oder der Benutzer: “[SO] Olli”

    Das “Anti-Reichsdeppenforum” hatte Mitte 2011 61 Mitglieder. Davon waren an einem Montag Vormittag (11.14Uhr) 52 Mitglieder online.
    Die Internetseite von Sonnenstaatland suggeriert durch ihre Aufmachung auf den ersten flüchtigen Blick eine Seite der sogenannten “Reichsbürger”. Tatsächlich sieht man bei genauerer Betrachtung bereits den Untertitel der Seite: “(Anti-Kommissarische Reichsregierung)”. Weiterhin ist Sonnenstaatland mit dem “Anti-Reichsdeppenforum” verknüpft und tatsächlich stehen dahinter dieselben Personen. Weitere, nicht offensichtliche, aber durch die Benutzernamen bekannt gewordene Beziehungen bestehen zu: “Krr-Faq.net”.
    Diese Seiten ergänzen sich unter Anwendung unterschiedlicher psychologischer Ansätze. Gleiches gilt nat. auch für entsprechende “Reichsseiten”.
    Die jur. Beweisführung (Krr-Faq.net):
    Diese Seite versucht komplizierte und komplexe Staatsfragen auf der derzeitig rechtlichen Gesetzesauslegung zu beantworten. Hier werden Antworten von Nichtjuristen als einzige Wahrheit verkauft, bei denen sich selbst studierte Staatsrechtler nicht einig sind, und es sowohl in die eine, als auch in die andere Richtung nachvollziehbare juristische Beweisführungen gibt. Die Ignoranz der einen, und Darstellung der anderen als einzige Wahrheit ist klare Propaganda.
    Diffamierung, Bloßstellung, Unglaubhaftmachung und Einschüchterung (Reichsdeppenrundschau & Anti-Reichsdeppenforum)
    Hier kann man sehr schön folgenden Leitfaden erkennen:
    “Recht behalten ohne Recht zu haben”
    1. Halte Dir immer die Möglichkeit offen, dem Andern fehlendes oder falsches Verständnis Deiner Position vorzuwerfen. Neben einer undefinierten Begrifflichkeit eignet sich hierfür auch sehr schön das Denken auf zwei Ebenen, zwischen denen man dann bei Bedarf wechselt. Große Möglichkeiten bietet das Hin- und Herspringen zwischen der Ebene des “normalen Denkens” und “höheren” Bewusstseinsebenen.
    ***
    2. Biete selber so wenig Angriffsfläche wie möglich. Lass Dich nicht auf einzelne Behauptungen festlegen und auch nicht auf bestimmte Definitionen. Behalte Dir immer eine Uminterpretation Deiner Begriffe vor. Dann kann Dir auch so leicht kein logischer Widerspruch nachgewiesen werden.
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    3. Vermeide, dass eine Frage so weit geklärt wird, dass sie auf den Punkt gebracht werden kann. Schneide rechtzeitig eine Vielzahl anderer Fragen an, sodass eine gründliche Diskussion der einzelnen Punkte schon von daher unmöglich wird.
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    4. Benutze komplizierte Begriffe wie selbstverständlich mit unüblichen Bedeutungen. Blocke Nachfragen ab, indem Du diese als Zeichen mangelnder Intelligenz oder Kenntnisse wertest.
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    5. Lass Dich nicht auf die Terminologie des andern ein sondern verwende nur Deine eigenen, möglichst ungeklärten Begriffe. Damit bist Du immer Herr des Geschehens.
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    6. Scheue keine Wiederholungen. Je öfter etwas wiederholt wird, desto vertrauter und glaubwürdiger klingt es für den durchschnittlich intelligenten Adressaten.
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    7. Lass Dich nicht auf die einfache Beantwortung konkreter Fragen ein. Störe die Argumentationsstrategie des andern durch Gegenfragen oder weitschweifige Ausführungen, bei denen der Leser die eigentliche Ausgangsfrage schließlich vergisst.
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    8. Reagiere an Stelle von inhaltlicher Kritik mit:
    Erstaunen (“Das kann nicht Dein Ernst sein!”), Langeweile (“Das ist ja nun wirklich nichts Neues, was Du da anbringst!”), Spott (“Das ist ja Kindergarten-Niveau!”) oder Hohn (“Das ist also die hoch gelobte Theorie!”).
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    9. Sollte ein Anderer einmal wirklich treffende Argumente vorbringen, denen Du nichts entgegensetzen kannst, ignoriere den Beitrag. Oft geht er im allgemeinen Diskussionsgetümmel unter und erledigt sich so von selber. Notfalls erzeuge selber ein aufgeregtes Getümmel, eröffne einen Nebenkriegsschauplatz und nebele Dich ein.
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    10. Sorge dafür, dass andere bereit stehen und Dir bestimmte Dinge abnehmen, z. B. indem sie an Deiner Stelle auf Fragen an Dich antworten oder Dir beipflichten.
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    11. Nimm Einfluss auf die Meinungsbildung allein schon durch die überwältigende Menge und Länge Deiner Beiträge. Texte den Andern notfalls zu.
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    12. Bleibe nicht auf der Ebene des Austauschs von Argumenten sondern beziehe die Personen mit ein. Unterstelle den andern mangelnde intellektuelle Fähigkeiten und moralisch bedenkliche Motive.
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    13. Gehe auf die Argumente des andern nicht inhaltlich sein, sondern attackiere den andern von einer übergeordneten Sicht aus. Geeignet hierfür sind Szenarien wie: – Der begriffsstutzige Schüler (“Nun sieh mal. Das kann ja nicht so schwer zu begreifen sein!”) – Der dogmatisch Befangene (“Ich verstehe, warum es Dir schwer fällt, diese Wahrheit zu akzeptieren.”) oder – Der in Gewohnheiten Befangene (“Du bewegst Dich völlig in den eingefahrene Gleisen des üblichen Denkens.”)
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    14. Gehe auf den andern nicht direkt ein, sondern bewerte ihn pauschal, am wirkungsvollsten dadurch, dass Du ihn mit einem andern Diskussionsteilnehmer vergleichst und Du ihn dabei schwach aussehen lässt (“Der einzige, der hier relevante Beiträge geliefert hat, ist X”).
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    15. Gehe nicht auf die konkreten Fragen des Anderen ein, sondern lass dessen Fragen in einem bestimmten Licht erscheinen. Eine Möglichkeit hierfür ist die Nutzung von Typologien und deren gedankliche und emotionale Verknüpfung mit bestimmten Vorurteilen. Geeignete Typen sind: – Der Intellektuelle, der nicht mehr fühlen und erleben kann, – Der eingebildete Akademiker, der sich als etwas besseres vorkommt und das Wissen der einfachen Leute ignoriert, – Der Wissenschaftler, der vollgestopft ist mit Bücherwissen, der aber das Leben nicht kennt und die Jahrtausende alten Wahrheiten wegen seiner professionellen Scheuklappen nicht aufnehmen kann.
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    16. Nutze die vorhandenen Vorurteile und Ressentiments gegen bestimmte gesellschaftliche Gruppen, indem Du an sie anschließt.
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    17. Zeige niemals, wie stark Dich ein kritisches Argument getroffen hat. Verbreite gerade dann gute Laune.
    ***
    18. Zermürbe den andern, indem Du ihn an empfindlicher Stelle triffst. Wenn z. B. ein Teilnehmer bekanntermaßen großen Wert auf Klarheit der Sprache legt, so schreibe ihm: “Deine Formulierungen sind mir zu schwammig und zu unpräzis.” Das muss dann nicht durch Beispiele belegt werden.
    ***
    19. Dränge den Gegner durch die bloße Menge und Länge Deiner Beiträge an den Rand. Nutze die Chance, dass jeder Deine Beiträge lesen muss, wenn er informiert mitdiskutieren will. Gerade wenn die Diskussion an einem bestimmten Punkt für Dich kritisch wird.
    ***
    20. Entwaffne den Andern, indem Du dessen Argumente en bloc als irrelevant abtust. Eine Möglichkeit ist die pauschale Ablehnung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse. Damit ist der durchschnittliche Diskussionsteilnehmer bereits zu 90% seiner Argumente beraubt. Eine andere Möglichkeit ist die Einführung neuartiger Kriterien. Als Kriterium geeignet ist z. B. das direkte Erleben, das allein Gewissheit besitzt. Damit können dann alle Theorien oder Hypothesen als sekundäre Vermutungen zurückgewiesen werden und der andere ist auf einen Schlag 99,99% seiner Argumente los.
    ***
    21. Nutze die allgegenwärtigen Ungenauigkeiten und Verkürzungen der Sprache, um den andern gezielt misszuverstehen. Dann zerpflücke genüsslich Dein eigenes Geschöpf, das Du ihm untergeschoben hast.
    Besonders perfide ist hier die Veröffentlichung von realen Namen und privaten Adressen zur Einschüchterung.
    Unglaubhaftmachung und Verwirrung (Sonnenstaatland)
    Hier wird vorrangig mit Übertreibung gearbeitet. Es werden Argumente der “Reichsbürger” übernommen und überspitzt dargestellt. Hierbei wird die Unkenntnis und Unsicherheit der Bürger ausgenutzt. Verlinkungen auf bzw. Zitate solcher offensichtlich falschen Beiträge machen den entsprechenden Nutzer unglaubwürdig und stiften ggf. Verwirrung bei den Menschen, die diese Masche noch nicht durchschaut haben.
    Ein Beispiel hierfür ist/war auch die facebookgruppe “Arbeitskreis Reichsbürger im DPHW”. Diese übernahm anfangs ausschließlich die Meldungen des DPHW, und suggerierte somit – auch entsprechend mit der Übernahme des Erscheinungsbildes des DPHW – eine offizielle DPHW-Gruppe. Hier begann man alsbald einige “Reichsbürgerargumente” zu installieren. Somit sollte das DPHW schon in die rechte Ecke gedrängt werden. Nachdem sich das DPHW aber offiziell von dieser Gruppe distanzierte ging man nun zu oben beschriebener Aktionsform über.

    http://www.presseseite.square7.ch/presseseite/?p=774

    Wer oder was ist Sonnenstaatland?
    von Presseseite
    Sonnenstaatland ist laut Polizei ein Gruppe von “Psychos und Spinner”, die sich selbst als Regierung und Verfassungsschutz bezeichnen. Sie beleidigen Menschen und versuchen vorsätzlich Unwissende zu täuschen. In dieser Organisation befinden sich auch Behördenmitarbeiter. Einige aus dieser “Organisation” sind bereits bekannt. (Reale Namen werden nicht veröffentlicht und auch auf Anfrage per PN nicht mitgeteilt!)

    Zitat—A -Eine Gruppe von ON-LINE-TERRORISTEN genannt ‚SONNENSTAAT‘ ist eine organisierte Bande, die von ex–Stase und Konservative ex–Ostberliner Leute und Gleiche von politischen Parteien et.al besteht.. Sie sind On-Line-Verbrecher und verurteilen Leute in der Werbung. Ihre Hintergründe gehen zur Zwangsherrschaft von Honecker zurück. Auch Ärzte, Rechtsanwälte und andere nehmen an der Bande teil, die sich an Leute heranpirscht, die Tatsachen von Gerichtsverfahren, die politische Situation usw präsentieren. Sonnenstaat-Terroristen nehmen Leute ins Visier, um sie zu destabilisieren und ihre Umgebungen zu zerstören. Ihre Absicht besteht darin, wie sie es zu erloschen die Leute ausgedrückt haben, nehmen sie ins Visier. Das ist ein Stasi und Nazistische Methode verwendet zu völlig isoliert und eine Person bedrücken. Es ist psychologische Kriegsführung mit Todesstrafargumenten, dass sie verwenden, wenn sie oder andere, die sie bitten, Lüge-Angst auszubreiten, ihr Gesicht zu lösen, oder wenn es politische Spannung gibt. Einige von ihnen sind nur Früchtekuchen und werden von anderen verwendet. Deutschlands Psychiater werden auch verwendet, um diese Methoden in kriminellen Fällen zu verwenden. Sie sind die Unterstützer von Richtern und wissen genau, was sie schreiben müssen. Sie sind eine Sekte und nur OSAs von Scientology, Stase, Nazis haben diese Techniken studiert. Zusammen werden sie Persona non grata genannt. GEWOLLT UND GEJAGT national und international. Seien Sie dieser On-Line-Terroristen bewusst. J.R. – de oppresso liber —Ende Zitat—

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