Die Gaskammertemperatur – Die deutsche Unschuld am Holocaust – nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

In dieser naturwissenschaftlichen Ausarbeitung wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen. 

Bedauerlicherweise sind bezüglich der Gaskammerbetriebstemperaturen keine konkreten Aufzeichnungen bzw. Meßergebnisse überliefert. Allerdings existieren zahlreiche Überlieferungen über die Tötungszeiten in den Gaskammern aus diversen Nachkriegsgerichtsverfahren, so z.B. von Rudolf Höß aus den Nürnberger Prozessen. Aus diesen bezeugten, nur wenige Minuten langen Tötungszeiten können die Betriebstemperaturen der Gaskammern mittels Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden näherungsweise rekonstruiert werden.

Physikalische Methodik

Grundsätzlich ist die Freisetzungsgeschwindigkeit der Blausäure aus dem Insektenvernichtungsmittel Zyklon B abhängig von der Umgebungstemperatur. Zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen wird die jeweils bezeugte, nur im Minutenbereich liegende Tötungszeit herangezogen. Je nach Zeugenaussage resultieren daraus Gaskammertemperaturen von 1.000°C bis über 20.000°C.

Die nachfolgenden Betrachtungen beziehen sich auf die beiden Gaskammern in Auschwitz Birkenau, welche für die Krematorien II + III bezeugt sind. Da die Gaskammern zerstört sind und nicht einmal sicher ist, ob die zerstörten Bauwerke tatsächlich dem Zustand der vorherigen Gaskammern entsprechen und ob die bekannten Ruinen überhaupt die Gaskammern repräsentieren, muß zum Zweck einer weitergehenden Beurteilung fast ausschließlich auf die von der Historie und der Holocaustforschung anerkannten Zeugenaussagen zurückgegriffen werden.

Hauptbedingungen zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen

Von der Holocaustforschung ist bekannt, bestens bezeugt und als Offenkundigkeit anerkannt:

  1. Die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B (Schüttdichte, Blausäuregehalt, Trägermedium Kieselgur, Wärmeleitfähigkeit, spezifische Wärme)
  2. Die technischen Vorrichtungen, mit welchen das Zyklon B in die Gaskammer eingebracht wurde (Drahtnetzsäulen, „PARTIE MOBILE„, Drahtnetzeinschubvorrichtung)[2]
  3. Die ungefähren Mengen Zyklon B, welche für eine Vergasung benutzt wurden (Bereich von etwa 1 oder auch 4 bis 10 kg)
  4. Die ungefähre Belegungsdichte der Gaskammer (4-30 Personen je Quadratmeter)
  5. Die Zeit, ab welcher die Tür wieder geöffnet werden konnte ( < 10 bis 30 Minuten)
  6. Die Tötungszeiten (augenblicklich bis maximal 20 Minuten mit mehrheitlich bestbezeugtem Schwerpunkt bei 2-3 Minuten)

Von diesen 6 Punkten gehen in die Untersuchung der Gaskammertemperatur nur die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B und die Konstruktionsabmessungen des Teils „Partie Mobile“ und die Tötungszeiten ein (Punkte 1., 2., 6.).

Die anderen Punkte sind nur für die Definition der Nebenbedingungen interessant. Darunter insbesonders die Türöffnungszeiten als Kontrollparameter.

Abgeleitete Nebenbedingungen

  1. Tote können nicht getötet werden. Das erscheint vordergründig banal zu sein, ist aber in diesem Zusammenhang wichtig. Das bedeutet nämlich, daß die Giftgasfreisetzung spätestens mit dem Todeszeitpunkt beendet gewesen sein muß. Die Giftgasfreisetzung kann zwar bereits vor dem Todeszeitpunkt abgeschlossen gewesen sein. Aber jede Giftgasfreisetzung nach dem Tod wäre nicht nur sinnlos gewesen sondern hätte darüber hinaus das Verfahern nur unnötig verzögert. Man hätte tatsächlich Tote versucht noch töter zu machen, als sie es sowieso schon waren.
  2. Wenn Giftgas freigesetzt wird, ist die Giftgaswirkung nicht mit Beendigung der Giftgasfreisetzung erloschen. Die Giftgaswirkung ist erst dann erloschen, wenn kein Giftgas in der Raumluft mehr vorhanden ist. Daraus folgt, daß zum Türöffnungszeitpunkt der Raum frei von Giftgas gewesen sein muß.

Aus der ersten Bedingung ergibt sich die wesentliche Forderung, daß die Gaskammertemperatur so hoch gewesen sein muß, daß spätestens zum Tötungszeitpunkt alle Blausäure verdampft gewesen sein muß. Noch exakter: Die Behälteroberflächentemperatur muß so hoch gewesen sein, daß die im Behälter vorhandene Blausäure innerhalb der Tötungszeit verdampfen konnte. In einem Behälter kann Flüssigkeit nur durch Verdampfung, nicht aber durch Verdunstung nennenswert in Gas umgesetzt werden.

Dies bedeutet gleichzeitig, daß auch bei einer fiktiven Extrabeheizung des Zyklon B Behälters („Partie Mobile“) diese notwendige Oberflächentemperatur erreicht worden sein muß. Es spielt also keine Rolle, ob der Behälter durch die Gaskammertemperatur oder durch eine separate Energiequelle beheizt wurde. In beiden Fällen muß die Behälteroberflächentemperatur identisch sein. In dem Falle, wo die Behälterbeheizung durch die Gaskammertemperatur erfolgt ist, so wie es bezeugt wurde, muß natürlich die Gaskammertemperatur entsprechend größer als die Behälteroberflächentemperatur gewesen sein. Wie viel größer, kann nur ungefähr abgeschätzt werden.

Ermittlung der notwendigen Behälteroberflächentemperatur / Gaskammertemperatur

Zunächst eine Übersichtsgraphik, welche die Zusammenhänge verdeutlichen. Gezeigt ist ein Teil des Querschnitts durch den Zyklon B Behälter „Partie Mobile“. Die Betrachtungsgrenze stellt das grüne äußere Behälterblech dar. Links davon sind die Verhältnisse der Umgebung gezeigt, insbesonders der rote Temperaturverlauf in Behälterblechnähe. Man erkennt dabei, daß zunächst die Lufttemperatur nahezu konstant ist und dann in Blechnähe stark abfällt. Zwischen Umgebungsluft und Blechoberfläche herrscht also eine Temperaturdifferenz.

Diese Temperaturdifferenz ist maßgebend für die Größe der äußeren Wärmeübertragung.

Dann sieht man innerhalb des grünen Blechs eine kleinen Temperaturabfall. Dieser wird aufgrund des Wärmewiderstandes des Blechs verursacht. Je größer der Wärmestrom ist, desto größer ist dieser Temperaturabfall. Danach erkennt man einen steilen Abfall der Temperatur beim Übertragen der Energie durch das bereits von Blausäure „getrocknete“ Kieselgurgranulat. Anschließend kommt der Bereich, wo die Blausäure im Kieselgurgranulat noch in flüssiger Form enthalten ist und man erkennt, daß in diesem Bereich die Temperatur konstant ist.

Dies rührt daher, weil die Blausäure in flüssigem Zustand nicht über ihre Siedetemperatur erwärmt werden kann. Alle Energie, welche der Blausäure im flüssigen Zustand bei Siedetemperatur zugeführt wird, dient nur der Umwandlung der flüssigen Blausäure in Dampf bzw. in Gas. Die hierfür notwendige Verdampfungswärme beträgt etwa 44 % der des Wassers beim Siedepunkt des Wassers.

Man erkennt, daß letztlich zwei große Temperaturdifferenzen auftreten: Eine äußere und eine innere Temperaturdifferenz.

Zunächst wird nur der innere Bereich von Behälterblech bis zur Flüssigkeitsfront betrachtet. Dazu sehen wir uns die Wärmeenergien an, welche bis zu dem Zeitpunkt aufgewendet werden mußten, wo gerade eben die letzte Blausäure verdampft ist.

Anhand der aufgewendeten Wärmeenergie, welche in einer bestimmten Zeit die Schichten durchströmt hat, kann unter Berücksichtigung der Wärmewiderstände die hierfür benötigte Oberflächentemperatur des Behälters ermittelt werden.

Die einzelnen zuzuführenden Wärmeenergien waren dann, bezogen auf 1 kg Zyklon B und auf die Temperaturdifferenz von 1 K zwischen Blechtemperatur und Siedetemperatur der Blausäure:

Metatopf24.11
Dieses Bild zeigt einen Querschnitt durch das Teil „Partie Mobile“, um den Wärmefluß bzw. den Temperaturverlauf durch das Zyklon B Granulat verständlich zu machen. Solange die Blausäure unverdampft ist, kann sie wie auch bei Wasser höchstens bis zum jeweiligen Siedepunkt erwärmt werden. Anfangs war im Bild alles Granulat „blau“, also flüssig. Es bestand daher ein hoher Wärmefluß, welcher die Blausäure sehr schnell verdampfen ließ. Dies bewirkte ein Fortschreiten der blauen Front nach rechte und das Temperaturgefälle, welches für den Wärmefluß maßgebend ist, wird geringer. Die Verdampfungsgeschwindigkeit nimmt daher mit steigender Austrocknung ab. Anfangs war der ganze Topf auf Umgebungstemperatur temperiert (also kalt). Am Ende, wenn die blaue Front gerade aufgehört hat zu existieren, also alle Blausäure verdampft ist, wurden insgesamt Wärme zugeführt um 1. Das grüne Blech um volle Temperaturdifferenz (dT) zu erwärmen 2. Das trockene Granulat um durchschnittlich die halbe Temperaturdifferenz (dT/2) zu erwärmen 3. Die Blausäure zu verdampfen (Verdampfungswärme) 4. Das verdampfte Blausäuregas auch noch etwas zu erwärmen (vielleicht 1/5 dT, unsicher).

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Erwärmung des Eisenblechs auf die dann herrschende Blechtemperatur

Q1 = s * cp * rho * F

s = Blechstärke, geschätzt 0,0005 m (0,5mm)

cp = 449 J/kgK

rho = 7874 kg/m³

Die Fläche F resultiert aus dem Zyklon B Schüttvolumen und der Schüttgrundfläche des Teils „Partie Mobile“. Das Schüttvolumen beträgt 0,00361 m³/kg. Die Schüttgrundfläche beträgt (0,15m)^2 – (0,1m)^2 = 0,0125 m². Damit ergibt sich eine Füllhöhe von 0,00361 m³/kg / 0,0125 m² = 0,2888 m/kg. Die wärmeübertragende Fläche des quadratischen Behälters beträgt dann für 1 kg Zyklon B ( = 1 kg Blausäure)

F = 4 * 0,15m * 0,2888 m/kg = 0,1733 m²/kg

Somit beträgt

Q1 = 0,0005 m * 449 J/kgK * 7874 kg/m³ * 0,1733 m²/kg = 306,34 J/kgK

Erwärmung des trockenen Granulats

auf die halbe innere Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur. Die Blausäure ist in Zyklon B in 1,22 kg trockenem Kieselgurgranulat aufgesaugt. Kieselgur hat eine spezifische Wärme von 879 J/kgK. Demnach muß eine Wärmemenge zugeführt worden sein von (auf Blechtemperatur bezogen):

Q2 = 1/2 * 1,22 * 879 J/kgK = 536,18 J/kgK

Die Verdampfungswärme der Blausäure

beträgt 996 J/g. Daher beträgt Q3 = 996000 J/kg

Erwärmung des entstehenden Blausäuredampfes

auf eine nicht genau bekannte Temperatur, welche irgendwo zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur liegen wird. Hierfür wird als realistischer Rechenwert 1/5 dieser Temperaturdifferenz vorgeschlagen. Das würde dann bedeuten, daß das Blausäuregas mit einer Temperatur Tsiede + 1/5 * (Tblech-Tsiede) aus dem Behälter strömt. Da jedoch dieser Wert unsicher ist, kann statt des 1/5 auch 0 angenommen. Dieser Wert kann also vernachlässigt werden, wenn man eine Mindestblechtemperatur angeben will.

Q4 = 1/5 * cp

cp = 2000 J/kgK

Q4 = 400 J/kgK

Damit ergibt sich eine

gesamte zugeführte Wärmemenge

Q bei einer Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur von dT für 1 kg Zyklon B

Q = dT * (Q1 + Q2 + Q4) + Q3

Q = dT * ( 306,34 J/kgK + 536,18 J/kgK + 400 J/kgK) + 996000 J/kg

oder zusammengefasst für 1 kg Zyklon B:

Q = dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg

Die mittlere spezifische Heizleistung während der Verdampfungszeit beträgt dann

N[W/kg] = Q / Verdampfungszeit[s]

und die mittlere spezifische Heizleistung bezogen auf die Oberfläche beträgt

N[W/m²] = Q / (Verdampfungszeit[s] * F)

Wie groß nun dT tatsächlich sein muß, damit die Blausäure verdampft werden kann, kann nicht direkt angegeben werden. Aber man kann eine Formel aufstellen, aus welcher hervorgeht, welcher

Zeitbedarf für die Vergasung

benötigt wird, um für eine gegebene Temperaturdifferenz dT zwischen Blech und Blausäure die Blausäure zu verdampfen. Dazu wird nur noch die Wärmeleitfähigkeit des getrockneten Kieselgurgranulats benötigt. Diese ist selbst wieder von der Temperatur abhängig und beträgt

lambda = 0,08 + 0,00015 T/°C W/mK

Da das getrocknete Granulat sich im Mittel auf der halben Temperaturdifferenz befindet, ist dann für T = 26°C + dT/2 einzusetzen bzw. wirksam.

Dann lautet die Formel, wobei die Zyklongranulatschichtdicke d entsprechend den Konstruktionsdaten des Teils „Partie Mobile“ 25mm, also 0,025m beträgt:

Zeit = Wärme je Fläche / Temperaturdifferenz * Wärmewiderstand/2

Zeit = (Q/F) / ( 2 * lambda / d * dT)

Zeit = ((dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg ) / 0,1733m²/kg ) / ( 2 * (0,08 + 0,00015 * (26°C + dT/2) ) J/smK / 0,025 m * dT )

oder als reine Zahlenwertgleichung:

Zeit[s]=((dT*1242+996000)/0,1733)/(2*(0,08+0,00015*(26+dT/2))/0,025*dT)

und noch weiter zusammengefasst:

Zeit[s]=(7187+5747000/dT)/(6,4+0,012*(26+dT/2))

oder

Zeit[min]=(7187+5747000/dT)/(384+0,72*(26+dT/2))

Ergebnisse

Damit ergeben sich für folgende Oberflächentemperaturen diese Verdampfungszeiten, welche alle innerhalb des bezeugten Tötungszeitbereiches liegen: 860°C: 1200s = 20 Minuten 1500°C: 711s = 12 Minuten 3000°C: 371s = 6,2 Minuten 6000°C: 191s = 3,2 Minuten 9000°C: 129s = 2,1 Minuten 20000°C: 59s = 1 Minute Zum Vergleich noch einige niedrige Oberflächentemperaturen: 150°C: 120 Minuten, also 2 Stunden Verdampfungszeit. 281°C: 60 Minuten, also 1 Stunde Verdampfungszeit. Die errechneten Verdampfungszeiten entsprechen dabei mindestens den Tötungszeiten.

OptimaleVergasungsparameter1800J
Bei dieser Berechnung wurde ein Durchschnittsgewicht von 60 kg/Jude vorausgesetzt und eine effektive tödliche Dosis von 1 mgHCN/kgKörpergewicht. Dabei wurde ein HCN Abbau von 1 mg/kgKörpergewicht je Stunde vorausgesetzt. Dies macht sich nennenswert erst bei den längeren Tötungszeiten bemerkbar. Für die Berechnung wurde angenommen, daß die Juden „kalt“ strahlen, also den Zyklon B Behälter vor der allgemeinen Gaskammerstrahlung zu 50% abschirmen. Desweiteren wurde für die HCN-Gaserwärmung 1/10 der jeweiligen Temperaturdifferenz zwischen Behälteroberflächentemperatur und Siedetemperatur (25.7°C) der Blausäure angenommen. Die eingesetzte Zyklon B Menge war so gewählt, daß zum jeweiligen Tötungszeitpunkt die gesamte Blausäuremenge gerade verdampft war, sodaß nicht die Gefahr bestand, unnötig das knappe Zyklon B zu verschwenden. Als Atemleistung wurde 1 m³/Judenstunde angenommen. Die bezeugten Einsatzmengen von Lagerleiter Höß im Bereich von 6 kg Zyklon B (und manchmal noch 2 Dosen mehr bei ungünstigem Wetter) für 1500 Juden lassen darauf schließen, daß man bei genügend vorhandenem Zyklon B bei Temperaturen im Bereich von 80000°C vergast hat, womit auch die Tötungszeitangaben „sofort“ und „augenblicklich“ erklärbar sind. Die Erkenntnisse des Revisionistenehepaars Bailer, daß allgemein nur sehr geringe Zyklon B Einsatzmengen verwendet wurde und deshalb keine nennenswerten Vergasungsrückstände mehr zu finden seien, werden durch die Rechnung voll bestätigt.

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OptimaleVergasungsparameter1800J2min
Wegen der Zeugenaussage von Lagerleiter Rudolf Höß bzgl. der eingesetzten Zyklon B Mengen (6 kg Zyklon B, manchmal noch 2 oder 3 Dosen mehr, je nach Witterung) war obige Tötungszeitdarstellung ebenfalls noch erforderlich. Sie umfaßt den Tötungszeitbereich „augenblicklich“ und „sofort“ bis 2 Minuten. Der Witterungseinfluß spielt bei der Höhe der Gaskammertemperatur natürlich keine Rolle. Aber die Wetterfühligkeit kann sich durchaus auch im Zyklon B Verbrauch niederschlagen.

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Experimentelle Überprüfung

Neben der rein rechnerischen Ermittlung der Gaskammertemperaturen besteht auch die Möglichkeit ihrer einfachen experimentellen Überprüfung, welche praktisch von jedermann innerhalb weniger Minuten mit Haushaltsmitteln und einem Thermometer durchgeführt werden kann. Diese Überprüfungsmöglichkeit ist zwar nicht genau, beweist jedoch die ungefähre Richtigkeit obiger Gaskammertemperaturen. Damit wird letztlich die Möglichkeit der Vergasung sogar experimentell bewiesen. In der Gedenkschrift „Die Maß Bier und der Holocaust“ [3] wird das Experiment und dessen Auswertung leicht verständlich dargestellt.

Aus der physikalischen Methodik resultierende Schlußfolgerungen

In dieser Analyse spielten Zyklonmengen, die Giftigkeit der Blausäure, Opferanzahlen während einer Vergasung, Gaskammergröße, Anzahl der Dachöffnungen und Machbarkeit keinerlei Rolle, da nur mit spezifischen Werten gerechnet wurde (Bezugsgröße 1 kg Zyklon B). Die Gaskammertemperaturen waren natürlich insbesonders bei den niedrigen Temperaturen noch weitaus höher als die berechneten Blechoberflächentemperaturen. Man kann daher sagen, daß die Juden immer oberhalb von 1.000°C Gaskammertemperatur vergast worden sind, da die längste Tötungszeit mit 20 Minuten nur im Ausnahmefall bezeugt wurde (vielleicht während des Hochheizens oder beim Abkühlen der Gaskammer).

Gemäß Aussage von Lagerarzt Dr. Horst Fischer[4], welcher die Massenvergasungen beaufsichtigte, erfolgte der Todeseintritt im Regelfall innerhalb von 2 bis 3 Minuten. Nach obiger physikalischer Methodik resultieren daraus Gaskammerbetriebstemperaturen von 6.000°C bis 9.000°C. Diese Temperaturen können zwar um einige hundert Grad nach oben oder unten angezweifelt werden, aber das grundsätzliche Temperaturniveau kann nicht widerlegt werden.

Es muß daher davon ausgegangen werden, daß die Juden nach der Tötung mit Hilfe der unbestritten hochgiftigen Blausäure bei den „üblichen“ 9.000°C Gaskammertemperatur innerhalb von wenigen Sekunden nach ihrem Tod in den gasförmigen Zustand übergegangen sind, also dem Wortsinn nach vergast waren. Mit Dokument 3311-PS der polnischen Regierung stellt das Sieger-Tribunal unter Beweis, daß in Treblinka Hundertausende von Juden „verdampft“ wurden. Der VS-Hauptkläger, Robert Jackson, beschuldigte die Deutschen, eine ’neuerfundene Vorrichtung‘ benutzt zu haben, mit der in der Nähe von Auschwitz auf der Stelle 20.000 Juden in einer Weise ‚verdampft‘ wurden, die keine Spuren hinterließ. Aufgrund der üblichen bezeugten Belegungsdichten von rund 7-8 Juden je Quadratmeter (entsprechend 1500 Juden für die 210m² große Gaskammer) ergeben sich bei Zugrundelegung von 4 Einwurföffnungen a 0,5m² erstaunlich hohe Gaskammerdrücke. Immerhin wurden dann innerhalb von z.B. 13 Sekunden 90 Tonnen Judengas erzeugt, welches durch die Zyklon-B-Einwurföffnungen in dieser Zeit gleichzeitig entweichen konnte. Dies geschah dann bei einem konstanten Gaskammerdruck von ca. 60 bar und mehrfacher Schallgeschwindigkeit.

Aufgrund der Vermischung der so erzeugten Gasmasse (90.000 kg) mit der relativ geringen Blausäuremenge (z.B. 6 kg) konnte die Gaskammer nach diesen 13 Sekunden mit neuen Opfern befüllt werden, da die Blausäurekonzentration zwischenzeitlich auf ungefährlich niedrige Werte verdünnt war. Zudem war die Gaskammer bei diesen hohen Temperaturen alleine durch die starke Konvektionslüftung durch die Einwurföffnungen sogar ohne besondere Belüftungsvorrichtungen in wahrscheinlich einer Minute ausreichend gelüftet.

Es ist verständlich, daß für diese erstaunlichen Leistungen eine Technologie notwendig war, welche heutzutage vollkommen unbekannt und unvorstellbar ist. Es gibt keine Materialien, welche bei 6.000°C noch fest oder flüssig sind. Jedes Material kann bei solchen Temperaturen bei Umgebungsdruck nur in gasförmigem Zustand existieren.

Nur die Zeugenaussagen aus den Nachkriegsgerichtsverfahren über die nur wenige Minuten langen Tötungszeiten geben uns die Hinweise bzw. beweisen sogar offenkundig, daß damals die Täter während des Nationalsozialismus solche unglaublichen Technologien beherrscht haben müssen. Sechs Millionen Juden zeugen davon.

Virtuelle Rekonstruktion der Gaskammer mit Drahtnetzsäulen

Im Rahmen des Erziehungsprojektes eines brasilianischen Geschichtslehrers entstand ein Film mit virtueller Rekonstruktion von mit Drahtnetzsäulen ausgestatteten Gaskammern unter Zugrundelegung der Quellen Pressac („Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers“), Miklos Nyiszli und David Olère. Die Drahtnetzsäulen sind im Film an der Position zwischen 0:30 bis 1:00 min. zu sehen.

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Die Wichtigkeit der Drahtnetzsäulen für den Holocaust wird hier betont

Äußerungen von Holocaustleugnern

Holocaustleugner bestreiten sogar, daß es diese Drahtnetzsäulen überhaupt gegeben hat. Die Übereinstimmung dieser Beweise, einschließlich der zwingenden Zeugenaussagen, welche durch spätere Dokumentenbeweise sogar erhärtet wurden, werden einfach ignoriert. Kulas und Taubers Darlegungen zu den „Drahtnetzeinschiebvorrichtung“, sogar einige Jahrzehnte vor der Entdeckung der bestätigenden Dokumentenbeweise in den Archiven, können nicht beiseite geschoben werden. Ebenfalls ist die Beschreibung derselben Geräte durch Houstek/Erber noch vor der Entdeckung der Dokumentenbeweise, ein weiterer starker Beweis. Leugner werden wahrscheinlich behaupten, daß die geringen Unterschiede in den einzelnen Beschreibungen bereits ausreichend seien, sie nicht anzuerkennen. Aber konnte man erwarten, identische Beschreibungen vorzufinden? Die Gefangenen Kula und Tauber machten ihre Beschreibungen wenige Monate nach der Befreiung; der Täterzeuge Erber 35 Jahre später, was leicht für geringe Unterschiede verantwortlich sein kann. Auch könnte noch untersucht werden, ob die Nationalsozialisten möglicherweise unterschiedliche Vergasungs-Gerätetypen in Gebrauch hatten. Gerade wenn alle drei Beschreibungen exakt gleich wären, könnte man vermuten, daß spätere Beschreibungen von den früheren nur kopiert worden sind. Da die Beschreibungen jedoch unterschiedlich sind, könnte es sich auch um jeweils unterschiedliche Detailbetrachtungen derselben Sache gehandelt haben. Holocaust-Leugner weisen die Gültigkeit der Luftphotographien zurück, indem sie behaupten, daß die vier dunklen Punkte auf dem Dach jeder Gaskammer Retuschierungen waren, welche durch den CIA oder ein anderes Komplott hinzugefügt worden seien. John Ball, der zwar kein Fachmann in der Interpretation von Luftphotographien ist, schlägt entweder diese Hypothese oder wahlweise vor, daß die dunklen Punkte auf dem Gaskammerdach Blumenkübel gewesen seien. Andere Leugner behaupten gar, daß die dunklen Punkte Baumaterialhaufen seien. Leugner behaupten auch, daß es keinerlei Beweise von vier Löchern im Dach jeder Gaskammer gäbe. Weil man die Gaskammern sprengte, um die Beweise des Massenmordes vor der sich nähernden sowjetischen Armee zu verbergen, seien die Dächer zusammengebrochen und es sei somit schwierig aus den Trümmern zu erkennen, welche Löcher in dieser Sache relevant seien. Schlußendlich verwechseln Holocaust-Leugner mitunter auch absichtlich die massiven Säulen zum Tragen des Gaskammer-Daches mit den Drahtnetzsäulen. Als offensichtliche Beweise ihrer Verbrechen hätten die Nazis die Drahtnetzsäulen aus den Gaskammern entfernt, bevor sie gesprengt worden seien. Insofern erscheint es unglaubwürdig, wenn die Leugner Photos der massiven Säulen zeigen als Beweis dafür, daß es die Drahtnetzsäulen nie gegeben hat.

Quelle: Übersetzung aus dem Englischen[2]
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Aus dem van Pelt Gutachten, Zitate zu den Drahtnetzsäulen: 

»Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchgingen, bestanden aus schwerem Drahtgeflecht. Innerhalb dieses Netzes befand sich ein noch feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Geflecht. In diesem letzten Geflechtkasten befand sich eine herausnehmbare Büchse, die an einem Draht herausgezogen wurde, um das [Zyklon] Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Die Decke der Gaskammer wurde von Betonpfeilern getragen, die in der Mitte des Raumes der Länge nach angeordnet waren. An den Seiten dieser Säulen befanden sich vier weitere, zwei an jeder Seite. Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchreichten, bestanden aus schwerem Maschendraht. In diesem Netzwerk befand sich ein weiteres feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Drahtgeflecht. In diesem letzten Drahtkäfig befand sich eine herausnehmbare Büchse, um das Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Taubers Zeugnis ist zweifellos das wichtigste Dokument über den Vernichtungsvorgang, das unmittelbar nach dem Krieg angefertigt wurde. Es wird im wesentlichen von den zeitgenössischen Aussagen Jankowskis und Dragons bestätigt sowie durch die später abgefaßten Erinnerungen Filip Müllers.«

»Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Filip Müllers Erinnerungen von Taubers Aussage inspiriert oder beeinflußt wurden.«

»Unter anderem wurden in der Schlosserei auch Duschattrappen produziert, die man dann in den Gaskammern installierte, sowie Gitterpfeiler, durch die man den Inhalt der Zyklonbüchsen in die Gaskammern einschüttete. Diese Pfeiler waren ungefähr drei Meter hoch. Ihr Durchmesser betrug vielleicht 70 cm. Ein solcher Pfeiler bestand aus drei übereinandergefügten Drahtnetzen. Das äußere Drahtnetz war aus 3 mm dickem Draht; die Eckpfeiler maßen 50 x 10 mm. Solche Eckpfeiler wies die Drahtsäule oben, unten sowie als Verbindung an den Seiten auf. Die Maschen des äußeren Drahtgeflechts besaßen einen Durchmesser von etwa 45 mm. Das zweite Drahtnetz war gleich konstruiert wie das äußere und etwa 150 mm von diesem entfernt. Der Durchmesser seiner Maschen betrug vielleicht 25 mm. An den Ecken waren diese beiden Gitter mit Eisendrähten verbunden. Der dritte Bestandteil des Pfeilers war beweglich. Es handelte sich dabei um ein leeres Geflecht aus dünnem Zinkblech von ungefähr 150 mm Durchmesser, das oben in einen Trichter mündete und unten eine quadratische Fläche aufwies.«

»Es gibt zudem deutsche Dokumente, die die Tatsache untermauern, daß die Gaskammer beheizt war (eine Tatsache, die, wie ich zuvor ausgeführt habe, stark darauf hinweisen, daß dieser Raum nicht mehr als Leichenkeller vorgesehen war).«

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Yisrael Gutman und Michael Berenbaum

Yisrael Gutman und Michael Berenbaum beschreiben die Funktionsweise und das Aussehen der Drahtnetzsäulen in den Krematorien II und III des Konzentrationslagers Auschwitz in ihrem Buch Anatomy of the Auschwitz death camp wie folgt:[5]

„Zyklon B wurde in der Gaskammer durch vier, in der Schlosserei des Lagers spezialgefertigten Einführungssäulen verteilt. Sie bestanden aus zwei Drahtgittern mit einem beweglichen Kern und waren wie Säulen geformt. Querschnitte der 3m hohen Säulen formten ein Quadrat, dessen Seite 70cm maß. Am Boden befestigt, gingen sie durch Öffnungen in der Decke und endeten ausserhalb als kleine Schornsteine, die mit einem Betondeckel mit zwei Griffen abgedeckt waren. Das äußere Netz (bestehend aus 3 mm starkem Draht) bildete 45 mm x 45 mm messende Zwischenräume und war an würfelförmigen Metallpfosten befestigt (Querschnitt 50 mm x 10 mm). Die Zwischenräume des äußeren Netzes – 150 mm entfernt vom inneren Netz und ähnlich befestigt – waren kleiner (25 mm x 25 mm). Die beiden Netze diente als Schutz für den beweglichen Kern, der durch die Decke in die Öffnung eingeführt werden könnte. Der Kern bestand aus einem 150mm x 150 mm im Querschnitt messendes Zinnprisma. Die Unterseite des Kerns war flach und die Oberseite ein Kegel. Ein Drahtgeflecht mit Zwischenräumen von einem Quadratmillimeter verlief von der Basis des Kerns zur Basis des Kegels und war an einem 25 mm entfernten Pfosten befestigt. Die gesamte Länge des Kerns war mit Zinn bedeckt. Wenn Zyklon B Granulat auf den Kegel fiel, verteilte es sich gleichmäßig im Kern und wurde an seinem unteren Teil gestoppt. Nachdem das Gas verdampft war, wurde der gesamte Kern aus der Gaskammer entfernt und das verbrauchte Kieselgurgranulat wurde ausschüttet.“

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Das Bild zeigt die Drahtnetzsäulen von Michal Kula, welcher diese hergestellt hat. Diese wurden von mehreren Zeugen bestätigt. Besonders interessant ist dabei der Zyklonbehälter „Partie Mobile“, welcher sogar in den wesentlichen Abmessungen bemaßt ist und daher genau sowohl rechnerisch als auch experimentell einer Untersuchung zugänglich ist. Die wesentlichen Elemente des Teils „Partie Mobile“ sind: 1. Der äußere Blechmantel aus verzinktem Stahlblech mit 15cm Kantenlänge 2. Das innere engmaschige Drahtgitter in einem Abstand von 25mm zum äußeren Blechmantel 3. Die obere Öffnung zum Einfüllen des Zyklon B Granulats, welches im Zwischenraum zwischen äußerem Blechmantel und dem inneren Drahtgitter zu liegen kommt. In der Skizze ist die Höhe nicht bemaßt. Anhand der relativen Abmessungen kann aber eine Höhe von 40 bis 45 cm abgeschätzt werden. Anhand weiterer Zeugenaussagen zu den verwendeten Zyklonmengen, insbesonders von Höß, muß die Höhe für 1,5 bis 2 kg Zyklon B ausreichend gewesen sein. Dies ergibt dann eine daraus berechenbare Höhe des quadratischen Teils von ca. 60cm. Bildquelle: http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ Das Originalbild wurde von Pressac verwendet.

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Weitergehende, aus der physikalischen Methodik resultierende Betrachtungen

Mißlungene Holocauste an Juden sind bereits in der Bibel von den Juden selbst bezeugt. So heißt es dort, daß Nebukadnezar dabei erfolglos gewesen sei, drei Juden in einem siebenfach heißeren Ofen zu verbrennen. Bei Daniel 3,1.4-6.8.12-26 ist zu lesen, daß dieser Versuch letztlich scheiterte.[6]

Feuerofen_mit_Soldaten
Hier wird die in der Bibel bei Daniel 3 beschriebene Situation dargestellt. Die Juden im Feuerofen zeigen sich von der hohen Ofentemperatur nicht nennenswert beeindruckt während die nichtjüdischen Soldaten Nebukadnezars von der starken Strahlung getötet wurden. Die Juden mußten daher die letzten Meter bis zum Feuerofeneingang ohne fremde Hilfe zurücklegen.

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Im Zusammenhang jedoch mit dem neuzeitlichen Holocaust ist zu sehen, daß nach Aussage aller heutzutage in den offiziellen Medien genannten Berichte, um die 6 Millionen Juden mit Zyklon B getötet und, aufgrund der zugrundeliegenden beschriebenen technischen Gegebenheiten, danach innerhalb von Sekunden vergast wurden. Insofern ist das Wort „Holocaust“ nicht ganz korrekt, da die Juden bei diesen Vergasungen gar nicht verbrannt wurden. Sie wurden wortwörtlich „nur“ vergast. Dies geschah im Regelfalle bei Temperaturen von 6.000°C bis 9.000°C, wie aus den Zeugenaussagen eindeutig rekonstruiert werden kann. Demnach wäre es verständlich, daß die Juden diese wahren Umstände niemals der Öffentlichkeit wahrheitsgemäß berichten konnten. Die Glaubwürdigkeit hätte möglicherweise gelitten, da heutzutage angenommen wird, daß es kein Material gebe, welches bei 6.000°C bei normalem Druck noch fest oder flüssig sein könne und daß jedes Material unter diesen Umständen nur noch als Gas existiere. Man hätte die Juden somit eventuell als Lügner bezeichnet. Eingedenk der Schwierigkeiten bei der Vermittlung des Holocaust der Weltöffentlichkeit gegenüber ließe sich daher durchaus nachvollziehen, daß die Juden gezwungen waren, Tatsachen hinzuzufügen und Dokumente nachzuarbeiten, um damit einen Holocaust auf „natürliche“ Weise darbieten zu können. Dadurch ergab es sich jedoch zwangsweise, daß sie sich in ihre zusätzlichen Angaben und Erklärungen immer mehr verstrickten und dies konnte daher von den Revisionisten aufgedeckt werden. Nun steht der Holocaust heutzutage allerdings ohne Zweifel als eine offenkundige Tatsache da, und diese steht also im Widerspruch zu den bewiesenen Lügen und Fälschungen der Juden. Daher müssen diese, den Holocaust eigentlich verneinenden Lügen und Fälschungen letztlich von Staats wegen durch entsprechende Gesetzgebung geschützt werden. Nimmt man die Höchsttemperaturgaskammern nach dem hier Dargelegten als eine offenkundige Tatsache, wäre demnach, als eine zwingende Schlußfolgerung hieraus, die erstaunliche Erkenntnis zu ziehen, daß das Deutsche Reich 1945 der Welt technologisch unabsehbar weit voraus war. Jedoch ist dieser Schluß nur vordergründig richtig, da er die unabdingbare Tatsache außer Acht läßt, daß es keinem menschlichen Wesen möglich gewesen wäre, in solche hochtemperierte Gaskammern hineinzugehen. Jeder Mensch würde bereits vor Eintritt durch die Strahlung getötet und verdampft sein. Es wäre ihm selbst bei unterstellt allerbestem Willen unmöglich gewesen, an einer 2 Minuten Vergasung teilzunehmen. Schließlich verdampft er bereits vor Eintritt mit ca. 16 cm je Sekunde, wenn man nur die minimal benötigte Gaskammertemperatur von 9.000 °C hierfür voraussetzt. Bei der wohl dauernd verwendeten Gaskammertemperatur von ca. 100.000 °C, welche durch die ebenfalls bezeugten „Augenblicksvergasungen“ als Standardbetriebstemperatur nahegelegt wird, hätte ihn dieselbe Verdampfungsgeschwindigkeit bereits 70 m vor der geöffneten Gaskammertür selbst im Laufschritt nicht mehr die Gaskammertür erreichen lassen. Nur jüdischen Opfern war dies möglich, da nur sie über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügen. Es ist auch bekannt, daß ein Mann in SS-Uniform die Kochtöpfe gefüllt mit dem tödlichen Zyklon B Granulat in die Gaskammer hinabgelassen hat. Auch dieser Mann kann niemals ein Deutscher gewesen sein, weil er von der Gaskammerstrahlung innerhalb von Millisekunden verdampft gewesen wäre. Auch dieser Mann in SS-Uniform muß zwingend über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügt haben, über welche nur Juden verfügen. Dies bedeutet, daß die Deutschen den Holocaust nicht durchgeführt haben konnten, sondern dieser aus unbekannten Gründen von den Juden selbst durchgeführt wurde. Sowohl als Opfer wie auch als Täter. Der Holocaust war offenkundig eine rein innerjüdische Angelegenheit, von der die Deutschen nicht einmal etwas geahnt hatten.[7] [8] Hätten die Deutschen auch nur allergeringste Kenntnis vom Holocaust gehabt, hätten sie auch den Krieg gewonnen. Die Berechnung der Gaskammerdruckverhältnisse zeigt nämlich, daß die verwendeten Materialien nicht nur eine extreme Temperaturbeständigkeit hatten sondern auch über eine gewaltige Festigkeit verfügten, welche den besten damaligen Kruppstahl um das über 10.000 fache übertrafen. Mit solchen Materialkenntnissen hätten die Deutschen den Krieg gegen jede feindliche Übermacht gewonnen. Damit ist auch offenkundig, daß die unwissenden Deutschen am Holocaust keinerlei Schuld hatten. Die Schuld daran wurde den Deutschen nur in die Schuhe geschoben, um von der wahren jüdischen Täterschaft abzulenken.

Juden_verbrennung
Versuchte, jedoch erfolglose Judenverbrennung im Mittelalter

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Die in folgendem Video bei 7:15 geäußerte Befürchtung von Professor Wolfgang Benz hat sich hiermit auch als unbegründet erwiesen:

„Wir sollten nicht mehr von Vergasung sprechen … Sonst kommt vielleicht ein neuer Mandant von Ihnen, Herr Rechtsanwalt, und fordert den naturwissenschaftlichen Beweis, daß die Opfer von Auschwitz in diesen anderen Aggregatzustand überführt worden sind.“
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Der naturwissenschaftliche Beweis der erfolgten Aggregatszustandsänderung der Juden wurde erbracht!
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Quellen:

Fußnoten:

  1. 96-book.png Jean-Claude Pressac: AUSCHWITZ: Technique and operation of the gas chambers, The Beate Klarsfeld Foundation, New York, 1989, S. 487.
  2. 2,0 2,1 Jamie McCarthy & Mark Van Alstine, Zyklon Introduction Columns
  3. Das Experiment: „Die Maß Bier und der Holocaust“ merkel_prost_kz_gsuffa
  4. Dr. Fischer wurde als eine Art Kronzeuge der Vergasungen von Prof. Jagschitz in seinem Gutachten im Prozeß gegen Gerd Honsik angeführt.
  5. 96-book.png Yisrael Gutman, Michael Berenbaum: Anatomy of the Auschwitz death camp, Indiana University Press, 1998, S. 167. ISBN 025320884X. “Zyklon B was distributed in the gas chamber through four introduction columns custom-made in the metalwork shops of the camp. They were shaped like pillars and made of two wire grids with a moveable core. Cross sections of the pillars, 3m high, formed a square, each side measuring 70cm. Fastened to the floor, they passed through openings in the ceiling, ending outside as little chimneys closed with a concrete cover equiped with two handles. The external grid (made of wire 3 mm thick) formed interstices measuring 45 mm x 45 mm, and was fastened to cube-shaped metal scantlings (cross section 50 mm x 10 mm). Interstices of the external grid–150 mm apart from the internal grid and similarly fastened–were smaller (25 mm x 25 mm). The two grids served as a screen for the moveable core that could be introduced through the opening in the ceiling. The core consisted of a tin prism measuring 150mm x 150 mm at the cross section. The bottom of the core was flat, and the top was a cone. A wire mesh with interstices of one sq mm extended from the base of the core to the base of the cone, and was fastened to a post 25 mm away. The entire length of the core was covered with tin. When Zyklon B pellets fell onto the cone, they spread uniformly throughout the core and stopped at its lower part. After the gas evaporated, the entire core was removed from the gas chamber and the used pellets of diatomite were poured out.”
  6. Vgl.: Daniel – Kapitel 3: Die drei Männer im Feuerofen
  7.  Von Nissan Tzur, Jerusalem Post Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften, prangerte ganz offen das menschenfeindliche Jüdische Programm an. Professor Jasiewicz, ein Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, verursachte einen Aufschrei als er sagte: „Juden arbeiteten daran, dass es zum Holocaust kam.“ Krakau – Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften und weithin bekannter Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, sorgte für einen Aufschrei als er in einem Interview mit dem polnischen Magazin Focus vergangene Woche behauptete, dass Juden aktiv am Mord an den Juden und anderen im 2. Weltkrieg beteiligt waren. [1]
  8. Der Gen. Mosche Dayan – Held von Israel sagte: “Die Juden werden nie von anderen ausgerottet, sondern nur von Juden selbst” [2]

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14 thoughts on “Die Gaskammertemperatur – Die deutsche Unschuld am Holocaust – nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

  1. Die Ermittlung des Schüttvolumens von Zyklon wurde noch nie beschrieben. Daher hier der Nachtrag.

    Quellentext
    ************************************************
    AKTE

    der forensisch-chemischen Laboruntersuchung.

    Im Jahre 1944, vom 4. bis 21. August, führte eine Expertenkommission in der Zusammensetzung

    Oberst des Sanitätstruppen W.A. Blochin, Oberingenieur und Dozent der chemischen Wissenschaften P.S. Pelkis, Oberingenieur und Dozent der technischen Wissenschaften G.P. Grigorew

    eine forensisch-chemische Laborexpertise des Inhalts der Büchsen mit dem Markenzeichen ›Zyklon B‹ sowie der Flaschen mit dem Markenzeichen Kohlenoxid durch, welche auf dem Gelände des SS-Konzentrationslager Lublin vorgefunden worden waren.

    1. Auf dem Gelände des Lagers wurden 535 Büchsen mit dem Präparat ›Zyklon B‹ vorgefunden. Darunter befanden sich 135 Büchsen von 1.400 Gramm Gewicht und 400 Büchsen mit 3.750 Gramm Gewicht. 90% der Gesamtmenge der Büchsen waren im Lager geöffnet und verbraucht worden.

    Auf den Büchsen befinden sich Firmenetiketten mit folgendem Text / Etiketten samt dem Text in deutscher Sprache werden beigelegt:

    ›Zyklon B. Deutsches Patent: 438818, 447913, 490355, 524261, 575293. GIFTGAS! Cyanpräparat! Kühl und trocken lagern! Vor Sonne und offener Flamme schützen!

    Nur durch geübtes Personal zu Öffnen und verwenden. Cyangehalt 1.500 Gramm. Hauptvertreter für das ostelbische Deutschland, Ge.-Gouv., Polen, Dänemark, Norwegen u. Randstaaten:: TESCH & STABENOW. Internationale Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung. Hamburg. 1/Messberghof. Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung. Frankfurt am Main. Gewähr für Haltbarkeit nur innen 3 Monate‹. [Rückübersetzung]

    Etiketten desselben Inhalts befinden sich auch auf den kleinen Büchsen, mit Angabe des Cyanidgehalts: 500 Gramm.

    Unter den großen Büchsen wurden solche mit Etiketten gefunden, deren Text sich vom oben zitierten dadurch unterscheidet, daß anstelle der Bezeichnung ›Zyklon B‹ einfach ›Zyklon‹ steht und daß nur auf ein deutsches Patent – 575293 – hingewiesen wird.

    Alle Büchsen sind aus Blech, weisen zylindrische Form auf und sind graugrün gefärbt.

    Gewicht einer vollen großen Büchse: 3.750 Gramm

    Durchmesser der Büchse 15,4 cm

    Höhe 31,5 cm

    Gewicht einer vollen kleinen Büchse 1.400 Gramm

    Durchmesser der Büchse 15,4 cm

    Höhe 12,5 cm

    Der Inhalt der Büchsen wurde auf das Vorhandensein von Blausäure untersucht; durch in Benzidinacetat getauchtes Anzeigepapier sowie durch Natriumpikrat wurde als Reaktion die Bildung von Preußischblau bewirkt.

    Dabei wurden Proben aus 18 Büchsen entnommen, und es wurden 48 Einzelreaktionen durchgeführt. Alle Proben erwiesen eindeutig das Vorhandensein von Blausäure mit den oben erwähnten Reaktionen.

    Bei der Öffnung zweier Büchsen mit ›Zyklon‹ von 1.750[ Druckfehler. Lies: 3.750 ] Gramm Gewicht wurde die Blausäure durch Erhitzen bei einer Temperatur von 23 bis 28 Grad C. während zweier Stunden ausgetrieben; der gesamte Rest einschließlich der Büchse wog:

    1. – 2.330 Gramm

    2. – 2.310 Gramm

    Das Gewicht einer leeren Büchse beläuft sich auf 600 Gramm.

    Also beträgt das Gewicht des verdunstbaren Materials beim Präparat ›Zyklon‹ bei den großen Büchsen 1.430 [ Druckfehler. Lies: 1420 ] bis 1.440 Gramm.

    Da Blausäure bei ihrer Lagerung teilweise polymerisiert, was sich bei einer Analyse durch die Verminderung des Blausäuregehalts zeigt, wird man mit einiger Sicherheit annehmen können, daß die Menge an Blausäure, die in einer Büchse von 3.750 Gramm Gewicht vorhanden ist, 1.500 Gramm entspricht. Das entspricht auch der Menge Blausäure, die von der Firma auf der Etikette angegeben wird.

    Für die kleine Büchse wurde nach Entfernung des verdunstbaren Teils bei 28 Grad Celsius im Verlauf von zwei Stunden bei zwei Büchsen folgende Werte ermittelt:

    Gewicht des Rests mitsamt Büchse 930 bis 950 Gramm

    Gewicht der leeren Büchse 350 Gramm

    Gewicht der Blausäure 450 bis 470 Gramm

    Dies entspricht ebenfalls ungefähr dem Gewicht von 500 Gramm an Blausäure, welches von der Herstellerfirma auf der Büchsenetikette angegeben wird.

    Demnach stellt der untersuchte Büchseninhalt das Präparat ›Zyklon‹ dar, das aus speziell zubereitetem Kieselgur in Form von Granulaten von 1 cm Durchmesser besteht, welche mit flüssiger, stabilisierter Blausäure durchtränkt worden sind.

    Der Inhalt der Büchsen, die in geringer Zahl mit der Etikette ›Zyklon‹ im Lager vorgefunden worden sind, ist mit demjenigen der ›Zyklon B‹-Büchsen identisch.

    Blausäure /das Präparat ›Zyklon‹ / wird besonders gegen Schädlinge in Getreidespeichern eingesetzt / gegen Mehlmotten, Mehlkäfer und zur Begasung von Pflanzen.

    In Anbetracht dessen, daß ›Zyklon‹ einen hohen Prozentsatz an Blausäure enthält und die üblichen toxische Auswirkungen auch auf den Organismus des Menschen hat, ist der Umgang damit nur speziell geschulten Leuten gestattet.
    http://www.vho.org/D/Majdanek/M7.html
    *****************************************************

    Es tritt hier ein kleines Problem auf. Man weiß zunächst nicht genau, wie hoch das freie Luftvolumen in der Büchse über der Granulatfüllung ist. Und man weiß auch nicht, wie der Boden der Büchse beschaffen ist, wie hoch er also liegt.

    Aber wir haben zwei unterschiedliche Büchsengrößen mit unterschiedlichen Inhalten, aber gleichem Büchsendurchmesser: 15,4 cm

    Desweiteren sind die Höhen der Büchsen angegeben:
    Höhe 31,5 cm
    Höhe 12,5 cm

    Daraus kann entnommen werden, daß der Inhaltsunterschied offenbar einen Höhenunterschied von 31,5cm – 12,5cm = 19 cm bedingte!

    Legt man den Nennmengenunterschied von 1,5 kg – 0,5 kg = 1 kg zugrunde, kann man das Schüttvolumen für 1 kg Zyklon B ermitteln!

    Dazu benötigen wir nur noch den Innendurchmesser der Büchse, deren äußerer Durchmesser mit 15,4 cm angegeben ist.

    Es handelt sich hierbei tatsächlich um den äußeren Durchmesser, da bei den geöffneten Büchsen das etwas zu kleine Loch im Deckel ein genaues Messen des Innendurchmessers erheblich erschwert hätte.

    Für die Ermittlung des Innendurchmessers benötigen wir die Wandstärke des Büchsenblechs. Diese kann über den Gewichtsunterschied der leeren Büchsen und der Dichte des Eisenblechs ( 7,85 g/cm³) und den Höhenunterschied der beiden Büchsen von 19 cm ermittelt werden.

    Das Gewicht einer leeren großen Büchse beläuft sich auf 600 Gramm.
    Das Gewicht einer leeren kleinen Büchse beläuft sich auf 350 Gramm.

    Die Gewichtsdifferenz beträgt daher 600 g – 350 g = 250 g Blech und dies entspricht dann einem Materialvolumen von 250g/7,85g/cm³ = 31,85 cm³ für 19 cm Büchsenhöhenunterschied.

    Die Büchsen mußten einen bestimmten Prüfdruck aushalten. Die Materialbelastung ist hierbei ausschließlich vom Büchsendurchmesser abhängig, nicht aber von der Büchsenhöhe. Das bedeutet, Boden- und Deckelabmessungen müssen gleich sein. Und damit müssen auch die Blechstärken der beiden Büchsengrößen gleich sein.

    Die Büchsenmanteloberflächendifferenz beträgt 19 cm * 15,4 cm * 3,14159 = 919,23 cm²

    Die Blechstärke der Büchse beträgt dann 31,85cm³/919,23cm² = 0,0346 cm oder 0,346 mm.

    Somit beträgt dann der Innendurchmesser der Büchse 15,4cm – 2 * 0,0346 cm = 15,33 cm

    Somit ergibt sich für 1 kg Zyklon B ein Volumen von

    (15,33cm)^2 * pi/4 * 19cm = 3507 cm³ oder 3,51 ltr/kgZyklonB

    Die „üblichen“ 3,61 ltr/kgZyklonB habe ich mit den gemessenen Blausäureinhalten gerechnet, nicht mit den offensichtlichen Nenninhalten.

    Die „3,61 ltr/kgZyklonB“ bewirken eine etwas geringere Gaskammertemperatur, sind also „sicherer“, weil eine etwas größere Kochtopfoberfläche je Blausäuremenge zur Verdampfung zur Verfügung steht.

    Nun zur Granulatmasse.

    Hierfür nehmen wir die Gewichtsmessungen der großen Büchse.

    Voll: 3750 g
    Entgast: 2320 g
    Ausgegaste Blausäuremenge 1430 g.
    Leer: 600 g
    Granulatgewicht: 1720 g

    Daraus ergibt sich je kg verdampfte Blausäure eine Kieselgurgranulatmasse von 1,720 kg/1,43kgHCN = 1,203 kgGran/kgHCN.

    Dieselbe Rechnung mit den kleinen Büchsen ergibt 1,28 kgGran/kgHCN.

    Nimmt man hingegen eine unpolymerisierte Blausäure mit Nenninhalt an, so ergibt sich für beiden Büchsengrößen ein Wert von 1,10 kgGran/kgHCN.

    Wie hoch wird das Büchsenblech bei einem Überdruck von 6 kp/cm² belastet? Hierfür ergibt sich eine Materialbelastung von 13,3 kp/mm² und dies hält jedes normale Büchsenblech aus.

    Zusammenfassung der wesentlichen Nennwerte bei Zyklon B:

    Nenn-Schüttvolumen von Zyklon B: 3,51 ltr/kgHCN
    Trockene Nenn-Kieselgurgranulatmasse von ZyklonB: 1,10 kgGran/kgHCN

    1 kg Zyklon B entspricht 1 kg verdampfbare Blausäuremenge (HCN) im frischen Zustand.

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  2. Kochtopfberechnung mit Quellen

    Hier eine Berechnung der erforderlichen minimalen Gaskammertemperatur mit Kurzangaben zu den Quellen der Tötungszeiten. Für die Tötungszeitangabe „augenblicklich“ habe ich nur diese Quellenangabe:
    Hamburger Institut für Sozialforschung (Hg.), Die Auschwitz-Hefte, Band 1, Beltz Verlag, Weinheim 1987, S. 261ff., 294 (augenblicklich bis 10 min.)

    Die Zeitangabe „augenblicklich“ ist natürlich nicht „genau“ definiert, aber es handelt sich hierbei im allgemeinen Sprachgebrauch um einen Zeitbereich bis vielleicht 3 Sekunden. Mehr habe ich nicht gefunden.

    „Löscht augenblicklich! (in einer Zeitspanne unter 3 Sekunden!)“

    „Selbst wenn das Spannen der Sicherheitsgurte augenblicklich erfolgt, so erfordern das Bringen des Sitzes des Fahrers und/oder der Fahrgäste in die bei einem Zasammenstoß sicherste Lage, sowie das Schließen des evtl. offenen Schiebedachs mehr Zeit.“

    Meine 0,1 Minuten „augenblicklich“ bedeuten also bereits 6 Sekunden. Auch die verwendete Zeitspanne „sofort“ ist so kurz, daß sie mit 15 Sekunden beginnend wohl angemessen lang definiert ist.

    Für die Berechnung habe ich die „Nenndaten“ zugrundegelegt, also die ermittelten 3,51 ltr/kgZyklon.

    Man beachte auch die sich ergebende Tatsache, daß die Temperaturdifferenz zwischen Gaskammer und Behälterblech mit steigender Gaskammertemperatur immer geringer wird. Diese Temperaturdifferenz wird nur durch die äußere Wärmeübertragung an den Kochtopf bedingt. Bei niedrigen Temperaturen wird die nötige Wärmeleistung hauptsächlich durch die Gaskonvektion bestimmt und bei höheren Temperaturen hauptsächlich durch die Strahlung.

    Obige Berechnung berücksichtigt also sowohl den äußeren Wärmewiderstand als auch den inneren Wärmewiderstand durch das getrocknete Kieselgurgranulat hindurch.

    Beim Experiment mit der Maß Bier oder mit der Raviolidose im Backofen wird indes nur der äußere Wärmewiderstand berücksichtigt, da der innere Wärmewiderstand wegen der Wasserbewegung und der hohen Wärmeleitfähigkeit des Wassers nahezu Null ist.

    Man beachte auch die oberflächenspezifischen Heizleistungen!

    Ein normaler Flachheizkörper im Wohnbereich überträgt bei 1000mm Baulänge und 500 mm Bauhöhe, das sind mit Vorderseite und Rückseite zusammen dann 1 Quadratmeter Heizfläche, bei 75 °C Vorlauftemperatur 0,54 kW/m² bei 20°C Raumtemperatur (Typ 10).


    http://www.rotheigner-germany.de/cms/de_de/de/flachheizkoerper/technische_daten/technische_daten.html

    Selbst für eine 20 Minutenvergasung sind aber bereits 11,7 kW/m² Heizleistung erforderlich und die konnten nur bei einer entsprechend hohen Gaskammertemperatur an den Kochtopf übertragen werden!

    Heil Gaskammertemperatur!
    Heil Offenkundigkeit!
    Heil Holocaust!

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  3. Unser Deutscher Volksgenosse hat mich auf eine Idee gebracht. Ein Vergleich von Flüssigstickstoff bei seiner Siedetemperatur mit Flüssigblausäure bei ihrer Siedetemperatur!

    Nur das Verhalten des flüssigen Stickstoffs, welcher eine Siedetemperatur von -196 °C hat, beobachten:

    Der flüssige Stickstoff verdampft eben nicht sofort, obwohl der Raum ca. 216 grad wärmer als die sehr,sehr sanft siedende Flüssigkeit ist. Es muß die zur Verdampfung nötige Wärme erst an den Stickstoff herangeführt werden.

    Nicht viel anders verhielte es sich, wenn in dem Gefäß flüssige Blausäure mit ihrer Siedetemperatur von +26°C wäre und die Raumluft vielleicht 30°C oder 242°C warm wäre!

    Stickstoff
    Siedetemperatur: -196°C
    Molekulargewicht: 28
    Flüssigkeitsdichte: 0,8085 g/cm³
    Verdampfungswärme: 398 600 J/kg

    Blausäure
    Siedetemperatur: +26°C
    Molekulargewicht: 27
    Flüssigkeitsdichte: 0,69 g/cm³
    Verdampfungswärme: 996 000 J/kg

    Luft
    Molekulargewicht: 29 (ist bei gleicher Temperatur etwas schwerer als Blausäure oder Stickstoff)

    Man erkennt anhand der Daten, daß Blausäure sogar viel schwerer zu verdampfen ist als Stickstoff.

    Um 1 Liter Stickstoff zu verdampfen werden 322000 J benötigt.
    Um 1 Liter Blausäure zu verdampfen werden 687000 J benötigt.

    Diese Wärme muß über die wärmetauschende Oberfläche des Gefäßes herangeführt werden. Man erkennt in diesem Video, daß selbst bei rund 216 °C Temperaturdifferenz zur Umgebungstemperatur der Flüssigkeitsspiegel des Flüssigstickstoffs nur recht langsam absinkt. Nur wenn man eine heiße Sache hineintaucht, wird sofort Flüssigkeit verdampft.

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  4. Nun habe ich auch noch die anderen Daten von http://www.deagel.com/country/ für 2014 und 2025 eingegeben und verarbeitet. Es handelt sich um Daten des US Department of Defense, Department of State, CIA, der Weltbank und der Europäischen Union. Daß diese Daten von vorauswissenden Juden stammen, dürfte einleuchtend sein.

    Demnach sinkt die gesamte Weltkaufkraft (Summe des Produkts Einwohneranzahl mal Kaufkraft je Bürger) weltweit auf die Hälfte von heute. Der große und einzige Gewinner ist Russland. Die dortigen Bewohner werden weltweit die höchste Kaufkraft und sogar etwas (!) mehr als heute haben. Etwa so wie die Slowakei heute.

    Nur 7 Ländern wird es kaufkraftmäßig relativ besser gehen als heute. Darunter sind aber 3 Länder, welche auch heute sehr arm sind. „Gute“ Länder sind Chile und Rußland, die aber immer noch weit unter der Kaufkraft der heutigen westlichen Länder liegen werden.

    Die Kauftkraft des Bürgers der einzelnen Länder wird sich gegenüber heute auf den jeweiligen Bezugswert ändern. Leider geht hier die Formatierung daneben und ich muß dies als Bild bringen.

    Sortiert nach relativer Kaufkraftänderung aufsteigend

    Sortiert nach absoluter Kaufkraft2014 absteigend. Rußland kommt erst bei Nr. 33

    Mit einfachen Worten: Es wird irgendwie nur noch ganz erheblich schlechter. Die ganze Welt scheint nur noch aus armen Sklaven zu bestehen. Der geplante Völkermord ist aus den Daten auch ersichtlich.

    Aber anscheinend will es die Welt so haben, weil sie die Teufel mit der Gaskammertemperatur nicht zu Hölle jagen will.

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  5. Dümmste scheiße die ich je gelesen habe, Als physiker im 5.ten Semester kann ich nur sagen das die Ganze scheiße Bullshit ist! Allein schon die Temperatur zwischen 6000 und 9000. grad. Nur mal zur info das Stabilste Metal Wolöfram schmilzt bei 5000 grad Celsius Ihr nazi ficker wir s c h la chten euch alle 🙂 Und diese Seite wird bald gesperrt

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    1. Im 5. Semester bist du noch nicht einmal Füsiger und wirst auch niemals Physiker werden. Weil du als Jude sowieso nur Scheiße verstehst und daher höchstens Füsiger werden kannst.

      „Nur mal zur info das Stabilste Metal Wolöfram schmilzt bei 5000 grad Celsius“

      Dieses Material kenne ich nicht. Aber Wolfram ist mir bekannt und dies hat einen Schmelzpunkt von 3422 °C und das höchtschmelzende Material ist Tantalhafniumcarbid mit 4215 °C.

      Weder mit dem einen noch dem anderen Material wären auch nur 1000 °C Gaskammertemperatur möglich gewesen, da im Störfall, wenn etwa der der Deckel in der Gaskammerdecke geklemmt hätte, die gasdichte Gaskammer auf jeden Fall explodiert wäre. Weil der Gaskammerdruck bis zu 5000 bar angestiegen wäre und damit die Decke mit einer Zugspannung von 3700 kp/mm² belastet worden wäre. Das ist selbst für Wolfram 30 x zu hoch. Und für Beton ungefähr 10000 x zu hoch.

      Die 1000 °C wären zudem nur für eine 20 Minutenvergasung ausreichend gewesen und nicht für die 2 – 3 Minuten bei normalen Doppelvergasungen.

      Aber für euch Teufel war dies sowieso kein Problem, da hohe Temperaturen eure Spezialität sind und ihr Saujudenpack eben wisst, wie man normale Werkstoffe auf einfache Weise veredelt!

      Deshalb konntet ihr Nichtmenschen auch in diese warme Gaskammern hineingehen und dort noch singen und beten, bis alle Teufel drinnen versammelt waren. Ansonsten wäre der Holocaust gar nicht möglich gewesen.

      Als Nichtmenschen könnt ihr Teufel auch nicht die Rechte von Menschen genießen und ihr habt daher nicht mehr Rechte als Kakerlaken, die man auch ungestraft zertreten kann, wenn man sie erwischt. Kein Mensch kräht danach und noch kein Mensch wurde verurteilt, nur weil er Kakerlaken zertreten hat. Weil Kakerlaken auch schädliche Nichtmenschen sind. Ich glaube sogar, daß der Volksmund Kakerlaken sogar Juden nennt.

      Ihr Saujuden habt also bereits verloren. Und ein „paar“ Menschen wissen das auch schon und bald wird man euch wie die Kakerlaken in allen Ländern der Erde jagen und erschlagen! So wie es sich für Teufel auch gehört.

      Heil Gaskammertemperatur!
      Heil Offenkundigkeit!
      Heil Holocaust!

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  6. Angesichts der extrem bedrohlichen Lage. Die Polizei kann uns jetzt schon nicht mehr schuetzen. Bitte teilen.

    Vielleicht bleiben damit ein paar Deutsche mehr am Leben.

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