Das prähistorische Nachrichtensystem der Kelten

Thingplatz
Auszüge aus einem Artikel von Gernot L Geise, Tattva Viveka Nr.16/ Kelten und Germanen

Kelten und Germanen unterschieden sich nicht im Geringsten und besaßen dieselbe Kultur.

In Beschreibungen griechischer und römischer Schriftsteller heißt es, dass die Kelten in Familienclans oder in größeren Gruppen gelebt haben. Erst die Römer – so lehrt es unsere Geschichtswissenschaft – hätten im Zuge ihrer Eroberungen die Zivilisation mit sich gebracht, und neben überlegenen Militärtechniken auch die schönen Künste. Sie hätten, so heißt es, in dem unwegsamen (Urwald-) Gebiet ein Straßennetz aufgebaut, Signalstationen angelegt und Wasserleitungen (Aquädukte) über weite Strecken gebaut. Nicht zuletzt hätten sie das Reich durch eine Friedensmauer, den Limes gesichert. Das waren alles Dinge, die angeblich vorher nicht da gewesen seien, obwohl fast alles inzwischen widerlegt ist.

Die Kelten wurden Meister des Bergbaus. Sie bauten beispielsweise in Hallstatt und Umgebung im großen Maßstab Salz ab. Damit erreichten sie großen Wohlstand. Die Kelten vervollkommneten das Rad … Doch die offizielle recht dümmliche Erklärung für die Entwicklung und Herstellung ist die, …S37..

Um das Roheisen zu gewinnen, entwickelten die Kelten die sogenannten Rennöfen, die bis zum 18. Jahrhundert unseren in nichts nachstanden. Im späten 3. Jahrhundert vor der Zeitenwende prägten die Kelten Münzgeld. Die Kelten kannten Dreh- und Drechselbänke. Jeden berittenen Freier (Ritter) pflegten Feinde vor dem Kampf mit Worten und Gebärden zu verhöhnen. Und nach dem Kampf war es üblich, gemeinsame Zechgelage zu veranstalten.

Was lange Zeit im Verborgenen blieb: die Kelten hatten das ganze von ihnen bewohnte Land mit einem engmaschigen Netz von Nachrichtenstationen überzogen, das kelto-germanische Nachrichtensystem, die untereinander in Verbindung standen. Diese Stationen sind teilweise heute noch nachweisbar. Das Nachrichtensystem bestand nach den Erkenntnissen aus einem Netz von Feuer- oder Lichtsignalstationen und basierte auf der Übermittlung von codierten Licht-, Klang- und Rauchsignalen, die sich meist auf einer Anhöhe befanden. Es gibt kaum einen wichtigen Berg, auf dem nicht ein solcher Ludrenplatz lag.

Eine Lichtstation hatte offensichtlich zwei Funktionen:

1) Ein Alarmsignal zu geben mit Hilfe eines großen, weit sichtbaren Alarmfeuers, der Lohe. (Später akustische Mittel  – Gelocke)
2) Die reine Nachrichtenübermittlung mit Hilfe eines gezielten, eng gebündelten Lichtstrahls.

Externsteine, hoechster Stein
Der höchste Stein der Esternsteine

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Ein durchschnittlicher Ludrenplatz bestand aus einer Feuerstelle, umgeben von einem etwa zwei bis zehn Meter durchmessenden Steinkreis. Das Feuer ermöglichte es, sekundenschnell eine haushohe Lohe zu erzeugen um effektiv funktionieren zu können, wobei die Betreiber der Stationen zwangsläufig aus dem normalen Erwerbsleben ausschieden. Diese Leute waren die Hellmänner (die Männer in der Helle), die im Volksmund Teufel hießen.

Anfangs unbefestigte Lichtstationen wurden später mit Warttürmen ausgebaut, die einzelnen Stationen durch sogenannte Hellwege untereinander verbunden. Der bekannteste Hellweg ist die heutige Bundesstraße B1 (Vom Rhein bei Duisburg über Dortmund, Soest, Paderborn, Hildesheim, über den Harz mit seinen Erzbergwerken, Braunschweig bis nach Helmstedt zur Magdeburger Warte).

Südöstlich von Paderborn liegt die Haxter Warte (Orginalname: Lichtenturm), auf dem Höxberg bei Beckum die Soester Warte. Der Ludrenplatz Alte Haide war ein Nachrichtenknotenpunkt, von dem aus Lichtverbindungen zu mehreren Stationen möglich war.

Wartturm Weikersheim
Wartturm Weikersheim

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Die Stationen waren immer durch Sichtlinien – Hellwege – miteinander verbunden. Diese Linien wurden auch Drachenlinien (Leylines) genannt. Die Bezeichnung Drachenlinien ist angelehnt an den Drachen, der erst in christlicher Zeit zu einem Ungeheuer gemacht wurde. Vorher war ein Drache keinesfalls so gefährlich. Drache = griech. drakon = Scharfblickender. Ein Drache war also eine Person, die aufgrund guter Augen die Funktion eines Wächters ausführte. 

Hellweg
Überreste des Hellwegs im Teutoburger Wald

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Der griechische Drakon, von dem diese Bezeichnung herrührt, späterhin auf Verbrecher, Feinde, Feuerwaffen, Basilisken und Schlangen übertragen – war ein Archont, dessen Strafen so drastisch waren, dass man sie drakonisch nannte. Die menschliche Urangst wurde – durch den griechischen Drakon – auch auf die mythologischen Drachen übertragen, das, was in den Überlieferungen als Drache bezeichnet wird, waren reale Menschen, die eine Tätigkeit als Wachposten ausübten. Die Drakonisierung ihrer Tätigkeit oder ihrer Person mag später erfolgt sein, als das Nachrichtensystem in der Periode der frühmittelalterlichen Zwangschristianisierung zerschlagen war und in China, wo der Drache hingegen heute noch als Glücksbringer gilt, wird er mit Wasser und Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht. Im deutschen Sprachraum wird der Drache auch als Lintwurm bezeichnet [lint = leuchtend (!)], der Zusammenhang zu unseren Lichtstationen.

Die Drachenlinien waren also virtuelle Sichtlinien, die den Drachen eine Verbindung zum nächsten Drachenhorst ermöglichten. Die Bezeichnung Hellweg wurde bisher oftmals als Heer- oder Salzhandelsweg gedeutet.

Für die reine Signalverbindung war mehrfach – im unwirtlichen Gelände – in der Vegetation nur ein regelrechter Lichtkanal zur nächsten Station von Bewuchs freigehalten worden, um ein Erkennen der Stationen zu verhindern. Auch den heidnischen Vorläufern waren Türme auf ihren sakralen Plätzen fremd. Die Zunftzeichen der Signalleute wurden mitsamt dem gallischen Hahn einfach beibehalten; Kultplatz-Kontinuität, die Türme oftmals zu Kirchtürmen umfunktioniert. Diese alten Kirchen stehen fast ausnahmslos auf strategisch wichtigen Punkten mit einer Sichtverbindung untereinander. Dabei kommt als weitere Komponente hinzu, dass diese Standorte geomantisch und radioästhetisch hervorragend ausgewählt wurden. Erst in späterer Zeit, mit der Verfeinerung der Nachrichtentechnik, wurden aus Ludrenplätzen – also aus den reinen Feuerstellen – ganze Signalanlagen mit einem Turm und Glocke.

Gallischer Hahn

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Das viele Kirchtürme in Sichtverbindung stehen, ist nicht überraschend, da bei der Zwangschristianisierung Mitteleuropas zuerst die wichtigste Einrichtung der Heiden – das Nachrichtensystem – zerstört, besetzt und umfunktioniert wurde, um den gegnerischen Nachrichtenfluss zu unterbinden.

Betrachten wir die Funktion als Alarmstation. Das Alarmfeuer, die Lohe, wird auch in der Geschichtsliteratur zitiert: „Sie bliesen in die Ludren“, was aussagen sollte, dass die wehrtüchtigen Krieger einberufen wurden. In die Ludren wurde jedoch geblasen, um das Signalfeuer zu entfachen [= in die Ludre blasen = eine Luderne (= Lodernde, Laterne anfachen)]! Jede Lichtstation war individuell verschieden angelegt, wie sogenannte Keltenschanzen, die ja auch jede anders gestaltet ist. Wichtig bei beiden Bauwerken ist ihre ungestörte, fehlerfrei Funktion.

Alarmfeuer

Aus dem Begriff Luderne (Lodernde) – der den Lichtstationen entlang eines Hellweges mit ihrem konstant brennenden Feuer – entwickelt sich die Straßenlaterne. Luderne, Luzerne [Lucerne, Laterne] Luder, die das Licht anlockt. Es ist naheliegend, dass sich an solchen Orten, an denen Feuer unterhalten wurde, auch bald die Schmiedezunft ansiedelte. So weist beispielsweise das Land Lippe schon mit seinem Namen (lat. Lupia, von Luppe = Eisenstücke) auf Eisenverhüttung hin.

Tiufel (auch tievel, tivel, tîvel), heißt Waldmensch, Riese.

Die Verteufelung bzw. Satanisierung des Teufels geschah also erst später. Ursprünglich war >Teufel< der Betreiber des lebensnotwendigen Nachrichtensystems, also eine Berufsbezeichnung wie jede andere. 

Die Helle (Hel), engl. noch heute Hell.

Der Teufel verrichtete als Hellmann spezielle Arbeiten für das allgemeine Wohl. Dazu betreute er die Signalstation (Helle) und unterhielt dort ein ständig brennendes Feuer, das im Alarmfall nur angefacht werden musste, um eine haushohe (Alarm-)Lohe zu bilden. Das war der Hauptberuf des Teufels, nebenberuflich legte er sich Schmiedearbeiten zu und verbrannte tote Menschen im Vegeviur, dem Fegefeuer, die darauf der Wasenmeister in Brandurnen bestattete. Alarmsystem und Totengräber waren die Hauptaufgabenbereiche der Hellmänner.

Die Nachrichtenstationen befanden sich immer außerhalb von Siedlungen, da sie zugleich die Verbrennungsstätten von Toten waren. Sie lagen oft in der Umgebung einer Keltenschanze oder eines Hagens. Schanzen waren bis in die jüngste Zeit Tabuzonen. Hagen wurden gemieden, da dort die Hexen ihre Hexenkräuter suchten. Hagen sind Trockenwiesen, auf denen sich nichts anbauen lässt, daher galten sie als Unland. Am Rand des Tabu-Geländes wurde auf Opfersteinen oder –tischen die Nahrung für den Teufel hinterlegt. Der verteufelte Hellmann kannte sich in den Wäldern am besten aus. Wir können also abschließend sagen, dass der Teufel zu seiner Zeit ein Mensch war, der wichtige Aufgaben für das Gemeinwohl erledigte.

Keltenschanze Altmühltal
Keltenschanze im Naturark Altmühltal

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Es stellte sich auch heraus, dass jeder keltische Krieger offenbar eine Art Steinzeithandy mit sich führte, mit dem er über kürzere Distanzen per Lichtsignal Meldungen verschicken konnte. Dazu benötigte er ein bauchiges Glasfläschen (das von den Archäologen als Behälter für Duftöl o.ä bezeichnet wird), das im Einzelfall mit Wasser gefüllt wurde (im Zweifelsfall) funktionierte es auch mit Urin, sowie Zunder und einem Feuerstein (o.ä.), um eine Flamme erzeugen zu können, die hinter das Fläschchen gehalten wurde. Der Lichtkegel wird durch die Lichtbrechung des Fläschchens verstärkt und geradeaus gerichtet, ähnlich wie bei einer Taschenlampe.

Die Reste von Nachrichtenstationen und >Steinzeit Handys< der keltischen Krieger bergen Techniken und Anwendungen, die der christlichen Verunglimpfungsaktion der heidnischen Vorfahren entgegenspricht. Das beweist das Licht-Morse-Alphabet der Kelten.

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Kraftort Hohlestein – Ein Signalberg

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Wichtige Literatur:

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16 thoughts on “Das prähistorische Nachrichtensystem der Kelten

  1. Diese Ausarbeitung kannte ich noch nicht. Vielen Dank fürs einstellen!

    Es bestätigt das was ich schonmal sagte…..das Christentum wurde erfunden um das Heidentum zu zerstören und die Heiden auszurotten. Dies ist die Handschrift der Juden, die auch immer darauf setzen, dass die hohe Werte der Kulturen die sie zerstörten in Vergessenheit geraten, bzw. durch Lügen völlig entstellt und beschmutzt werden. Jedes Zeitalter hatte seine eigenen Methoden zur Zerstörung alles Guten.
    Irgendwann werden die Menschen vielleicht einmal begreifen, dass sie immerzu an das Falsche glaubten und damit sogar unser aller Herkunt und Wiege verrieten. Ich finde dies so unendlich traurig weil ich weiss, dies wird entweder noch sehr sehr lange dauern, oder vielleicht nie erkannt. Letztlich sind wir zu unbewusst und zu unbeweglich, um die ganze Tragweite der Geschehnisse in der Vergangenheit so ernst zu nehmen wie es nötig wäre.

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    1. Ich beschäftige mich nebenbei seit längerer Zeit sehr intensiv mit dieser Thematik und es ist schier unvorstellbar wie wir belogen und betrogen werden!!

      Es gab KEINE Römer als solche – das ist BEWIESEN (natürlich nicht von den Juden).
      Die sog. Römer waren die Bundeswehr der Kelten! Römer waren Kelten!

      Es heißt immer, dass die Kelten aus dem „Dunkel“ kamen usw. usf., was eine gigantische Lüge ist.
      Es gibt in Wirklichkeit KEINE Germanen. Die Germanen waren allesamt Kelten!!!

      Das Buch, welches ich im Artikel mit verlinkt habe, ist ein BEWEIS von 1855. Die Behauptung, dass es Germanen gab, war damals gerade hundert Jahre alt und der Autor kann nachweisen, dass über viele, viele Jahrhunderte hinweg das Allgemeinwissen im gesamten Volk als auch in der Gelehrtenschaft bestand, dass Kelten und Germanen identisch sind. Es waren keine verschiedenen Völker.

      Wir sind in Wirklichkeit alles Kelten, die zu Germanen gemacht wurden!

      DESHALB sind auch die Kelten so „urplötzlich“ vom Planeten verschwunden, obwohl sie alle noch da sind.

      Diese Judenschweine berauben uns komplett unserer Identität! Das ist das einzige Ziel hinter den ganzen Bombardierungen und Vernichtungsaktionen von kelto-germanischem Kulturgut in Europa als auch in Kleinasien (ISIS-Zerstörungen im Irak).

      In 50 Jahren wird in den Schul- und Geschichtsbüchern auch nichts mehr von Germanen stehen, die sind dann nämlich ebenso „plötzlich“ vom Planeten „verschwunden“.

      Ich finde diesen Bereich immens wichtig, da er unsere wahre Herkunft bezeugt. Zum Glück gibt es einige gute Erforscher dieses Themas, wie der erwähnte und von mir sehr geschätzte Gernot L. Geise.

      Ironischerweise kam ich VOR der Lektüre seiner Literatur zu denselben Ergebnissen wie ER – einfach durch eigenes intensives Nachforschen. Überall, ob auf Wikipedia oder sonst wo, sind kleine Fehler versteckt, von denen die Juden sich erhoffen, dass sie nie jemand entdeckt. Doch einmal den Gedankengang in diese Richtung angestoßen, wird man schnell fündig und stößt auf viele Widersprüche.

      Kelten bedeutet keltoi oder galli und auf alten Karten ist im heutigen Westeuropa nur „Celtica“ eingetragen.

      Wir werden so sagenhaft um unsere Geschichte und Herkunft belogen – und DAS stinkt mir fast noch mehr als alles Andere!

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      1. Als ich bei anderen Autoren auf die Bestätigung meiner Forschungen stieß – OHNE es vorher zu wissen – war ich schier überwältigt und brach in Tränen aus, da ich in meiner Welt bis dahin ziemlich alleine stand mit diesen Ansichten. Doch wie man sieht, gab es bereits vor mir schon Viele, die ebenfalls auf diese Ergebnisse gestoßen sind.

        Das Blut spricht eben doch lauter als die Judenlügen!

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        1. Ich denke jeder echte Mensch der diese Darstellungen liest, muß automatisch fühlen das dies die Wahrheit ist. Nur so passen die Dinge zusammen.

          Man muss in manchen Belangen den Ausdruck Teufel überdenken, denn er trifft nicht da er etwas ehrenhaftes hat.

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  2. Beim Deutschen Gernot Geise findet man hochinteressante prähistorische Anlagen auf Mallorca, welche einfach nur auf gigantische Riesen hindeuten. Und wie man an diesem Beispielbild sehen kann, haben die auch gigantische Steinbearbeitungsmaschinen mit Kreissägen eingesetzt! Und diese Kreissägen wurden auch von starken Motoren angetrieben und präzis geführt.

    Diese senkrechten Schnitte sind etwa 5 cm breit und man beachte besonders die dünnen stehengebliebenen Steg zwischen den Schnitten. Das ist unglaublich. Damit meine ich nicht, daß der Riese dabei anscheinend auch ein paar Fässer Wodka bei seiner Arbeit getrunken hat und deshalb mehrfach zielen mußte 🙂

    Diese prähistorischen Anlagen wurden vom alles vernichtenden Judenpack zerstört und man hat da eine Luxusvillensiedlung hingebaut und anscheinend alles gesprengt!

    Da gibt es noch viele weitere Bilder:
    http://www.gernot-geise.de/mallorca/mallorca.html

    Heil Gaskammertemperatur!
    Heil Offenkundigkeit!
    Heil Holocaust!

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  3. Andererseits darf man die heutige Steinbruchtechnik auch nicht unterschätzen und Steinbrüche können sehr eigenartige Ergebnisse erzielen. Vielleicht ist obige Schlitzarbeit doch nicht prähistorisch.

    http://forum.bauforum24.biz/forum/index.php?act=attach&type=post&id=119268

    Eine Schwertsäge schlitzt den Stein untern:

    Eine Seilsäge kann nach zwei bis drei Bohrungen auch große Stücke glatt herausschneiden:

    Ohne Worte:
    http://www.deisl-beton.at/flash/marmorabbau1_swf.swf

    Mit roher Gewalt geht anscheinend noch mehr als man zunächst denkt:

    Heil Gaskammertemperatur!
    Heil Offenkundigkeit!
    Heil Holocaust!

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  4. Ich nehme mir die Freiheit und erlaube mir, ohne mich näher mit den hier veröffentlichen Informationen näher befasst zu haben,
    meine grundsätzliche Meinung zum „Deutschen Reich“ und „Deutschem Vaterland“ kund zu tun:

    „Zauber- & Vater-land: „Deutsches Reich“ ist abgebrannt,
    entsprechend anders gesagt: „mittels feuriger Gewalt leidvoll transformiert“.

    Ich meine als deutsch sprechender in deutsche Gefilde geborener Mensch, Stefan Schnepf geheißen, es so wie es heute ist, eine nicht nur leidvolle Geschichte sein lassen, und es in unserer Erinnerung und Herzen zu wahren.

    Die große zeitgemäße Aufgabe ist meines Erachtens für jeden nicht nur deutsch sprechenden Menschen, Führer seines eigenen Feuers zu sein und es dem Leben im Heimatlande dienlich zu machen, indem er es im Zaume hält und zügelt.
    Mir selbst gelingt dies nur ziemlich viel mangelhaft gut, denn Feuer brennt und schmerzt und verursacht Leid in einem selbst,
    ist meines Erachtens jedoch notwendig für die schon immer währende Transformation unseres? Planeten Erde, welche vielen,
    nicht nur menschlichen Kreaturen als Heimat gegeben wurde, von wem auch immer.

    Das wa’s erst einmal vorläufig von meiner Seite.
    Zum Abschluß mag ich mich mit meinem aktuellen Lieblingslied in drei Versionen als „Keiner, Niemand + Jemand“, Stefan Schnepf geheißen, näher vorstellen:

    Gute Besserung, Genesung + Heil-ung wünschend
    mit freundschaftlichen Grüßen
    werde ich mich mit den hier veröffentlichen Information mehr befassen.
    Recht herzlichen Dank dafür, ob diese mir gefallen mögen oder nicht.

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  5. Hier der von mir umgeschriebener Text:

    Nun liebe Kinder gebt fein acht
    Ich bin die Stimme aus dem Kissen
    Ich hab euch etwas mitgebracht
    Hab es aus meinerm Kopf gerissen
    Mit diesem Hirn hab ich die Macht
    Die „falschen“ Sätze zu erlösen
    Ich singe bis der Tag erwacht
    Ein heller Schein am Firmament

    Mein Hirn brennt

    Sie kommen zu euch in der Nacht
    Dämonen Geister schwarze Feen
    Sie kriechen aus dem Kellerschacht
    Und werden unter euer Bettzeug sehen

    Nun liebe Kinder gebt fein acht
    Ich bin die Stimme aus dem Kissen
    Ich hab euch etwas mitgebracht
    Ein heller Schein am Firmament

    Mein Hirn brennt
    Mein Hirn brennt

    Sie kommen zu euch in der Nacht
    Und stehlen eure kleinen heißen Tränen
    Sie warten bis der Mond erwacht
    Und drücken sie in meine kalten Venen

    Nun liebe Kinder gebt fein acht
    Ich bin die Stimme aus dem Kissen
    Ich singe bis der Tag erwacht
    Ein heller Schein am Firmament

    Mein Hirn brennt
    Mein Hirn brennt
    Mein Hirn brennt
    Mein Hirn brennt

    Mein Hirn brennt
    Mein Hirn brennt
    Mein Hirn brennt

    (Mein Hirn)

    Mein Hirn brennt

    Read more: Rammstein – Mein Herz Brennt Lyrics | MetroLyrics

    ps:

    Glaube nicht alles, was Du denkst!

    Welchen Gedanken magst Du eigen- und selbst-verantwortlich für Dich selbst gleich ähnlich einer Eiche stehend Glauben schenken?

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    1. Vielen Dank für diese Veröffentlichung bei Euch entdeckt:

      „“Es kann die Ehre dieser Welt
      dir keine Ehre geben;
      was dich in Wahrheit hebt und hält,
      muss in dir selber leben.
      Wenn’s deinem Innersten gebricht
      an echten Stolzes Stütze,
      ob dann die Welt dir Beifall spricht,
      ist all dir wenig nütze.
      Das flüchtge Lob, des Tages Ruhm
      magst du den Eitlen gönnen;
      das aber sei dein Heiligtum:
      vor dir bestehen können.”
      —–
      Theodor Fontane“

      Ich selbst fühle eher als Sprössling be-stehen, denn als ausgewachsene Eiche, und als freyer und frijer Mitarbeiter des ewig namenlosen „Kindlichen Kaysers“ höchstselbst nebst Seiner Gemahlin, der „Kindlichen Kayserin“ höchstselbst, „Lotusblütenblume“ geheißen.

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