Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

In diesem Artikel wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen.

Bedauerlicherweise sind bezüglich der Gaskammerbetriebstemperaturen keine konkreten Aufzeichnungen bzw. Meßergebnisse überliefert. Allerdings existieren zahlreiche Überlieferungen über die Tötungszeiten in den Gaskammern aus diversen Nachkriegsgerichtsverfahren, so z.B. von Rudolf Höß aus den Nürnberger Prozessen. Aus diesen bezeugten, nur wenige Minuten langen Tötungszeiten können die Betriebstemperaturen der Gaskammern mittels Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden näherungsweise rekonstruiert werden.

Physikalische Methodik

Grundsätzlich ist die Freisetzungsgeschwindigkeit der Blausäure aus dem Insektenvernichtungsmittel Zyklon B abhängig von der Umgebungstemperatur. Zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen wird die jeweils bezeugte, nur im Minutenbereich liegende Tötungszeit herangezogen. Je nach Zeugenaussage resultieren daraus Gaskammertemperaturen von 1.000°C bis über 20.000°C.

Die nachfolgenden Betrachtungen beziehen sich auf die beiden Gaskammern in Auschwitz Birkenau, welche für die Krematorien II + III bezeugt sind. Da die Gaskammern zerstört sind und nicht einmal sicher ist, ob die zerstörten Bauwerke tatsächlich dem Zustand der vorherigen Gaskammern entsprechen und ob die bekannten Ruinen überhaupt die Gaskammern repräsentieren, muß zum Zweck einer weitergehenden Beurteilung fast ausschließlich auf die von der Historie und der Holocaustforschung anerkannten Zeugenaussagen zurückgegriffen werden.

Hauptbedingungen zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen

Von der Holocaustforschung ist bekannt, bestens bezeugt und als Offenkundigkeit anerkannt:

  1. Die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B (Schüttdichte, Blausäuregehalt, Trägermedium Kieselgur, Wärmeleitfähigkeit, spezifische Wärme)
  2. Die technischen Vorrichtungen, mit welchen das Zyklon B in die Gaskammer eingebracht wurde (Drahtnetzsäulen, „PARTIE MOBILE„, Drahtnetzeinschubvorrichtung)[2]
  3. Die ungefähren Mengen Zyklon B, welche für eine Vergasung benutzt wurden (Bereich von etwa 1 oder auch 4 bis 10 kg)
  4. Die ungefähre Belegungsdichte der Gaskammer (4-30 Personen je Quadratmeter)
  5. Die Zeit, ab welcher die Tür wieder geöffnet werden konnte ( < 10 bis 30 Minuten)
  6. Die Tötungszeiten (augenblicklich bis maximal 20 Minuten mit mehrheitlich bestbezeugtem Schwerpunkt bei 2-3 Minuten)

Von diesen 6 Punkten gehen in die Untersuchung der Gaskammertemperatur nur die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B und die Konstruktionsabmessungen des Teils „Partie Mobile“ und die Tötungszeiten ein (Punkte 1., 2., 6.).

Die anderen Punkte sind nur für die Definition der Nebenbedingungen interessant. Darunter insbesonders die Türöffnungszeiten als Kontrollparameter.

Abgeleitete Nebenbedingungen

  1. Tote können nicht getötet werden. Das erscheint vordergründig banal zu sein, ist aber in diesem Zusammenhang wichtig. Das bedeutet nämlich, daß die Giftgasfreisetzung spätestens mit dem Todeszeitpunkt beendet gewesen sein muß. Die Giftgasfreisetzung kann zwar bereits vor dem Todeszeitpunkt abgeschlossen gewesen sein. Aber jede Giftgasfreisetzung nach dem Tod wäre nicht nur sinnlos gewesen sondern hätte darüber hinaus das Verfahern nur unnötig verzögert. Man hätte tatsächlich Tote versucht noch töter zu machen, als sie es sowieso schon waren.
  2. Wenn Giftgas freigesetzt wird, ist die Giftgaswirkung nicht mit Beendigung der Giftgasfreisetzung erloschen. Die Giftgaswirkung ist erst dann erloschen, wenn kein Giftgas in der Raumluft mehr vorhanden ist. Daraus folgt, daß zum Türöffnungszeitpunkt der Raum frei von Giftgas gewesen sein muß.

Aus der ersten Bedingung ergibt sich die wesentliche Forderung, daß die Gaskammertemperatur so hoch gewesen sein muß, daß spätestens zum Tötungszeitpunkt alle Blausäure verdampft gewesen sein muß. Noch exakter: Die Behälteroberflächentemperatur muß so hoch gewesen sein, daß die im Behälter vorhandene Blausäure innerhalb der Tötungszeit verdampfen konnte. In einem Behälter kann Flüssigkeit nur durch Verdampfung, nicht aber durch Verdunstung nennenswert in Gas umgesetzt werden.

Dies bedeutet gleichzeitig, daß auch bei einer fiktiven Extrabeheizung des Zyklon B Behälters („Partie Mobile“) diese notwendige Oberflächentemperatur erreicht worden sein muß. Es spielt also keine Rolle, ob der Behälter durch die Gaskammertemperatur oder durch eine separate Energiequelle beheizt wurde. In beiden Fällen muß die Behälteroberflächentemperatur identisch sein. In dem Falle, wo die Behälterbeheizung durch die Gaskammertemperatur erfolgt ist, so wie es bezeugt wurde, muß natürlich die Gaskammertemperatur entsprechend größer als die Behälteroberflächentemperatur gewesen sein. Wie viel größer, kann nur ungefähr abgeschätzt werden.

Ermittlung der notwendigen Behälteroberflächentemperatur / Gaskammertemperatur

Zunächst eine Übersichtsgraphik, welche die Zusammenhänge verdeutlichen. Gezeigt ist ein Teil des Querschnitts durch den Zyklon B Behälter „Partie Mobile“. Die Betrachtungsgrenze stellt das grüne äußere Behälterblech dar. Links davon sind die Verhältnisse der Umgebung gezeigt, insbesonders der rote Temperaturverlauf in Behälterblechnähe. Man erkennt dabei, daß zunächst die Lufttemperatur nahezu konstant ist und dann in Blechnähe stark abfällt. Zwischen Umgebungsluft und Blechoberfläche herrscht also eine Temperaturdifferenz.

Diese Temperaturdifferenz ist maßgebend für die Größe der äußeren Wärmeübertragung.

Dann sieht man innerhalb des grünen Blechs eine kleinen Temperaturabfall. Dieser wird aufgrund des Wärmewiderstandes des Blechs verursacht. Je größer der Wärmestrom ist, desto größer ist dieser Temperaturabfall. Danach erkennt man einen steilen Abfall der Temperatur beim Übertragen der Energie durch das bereits von Blausäure „getrocknete“ Kieselgurgranulat. Anschließend kommt der Bereich, wo die Blausäure im Kieselgurgranulat noch in flüssiger Form enthalten ist und man erkennt, daß in diesem Bereich die Temperatur konstant ist.

Dies rührt daher, weil die Blausäure in flüssigem Zustand nicht über ihre Siedetemperatur erwärmt werden kann. Alle Energie, welche der Blausäure im flüssigen Zustand bei Siedetemperatur zugeführt wird, dient nur der Umwandlung der flüssigen Blausäure in Dampf bzw. in Gas. Die hierfür notwendige Verdampfungswärme beträgt etwa 44 % der des Wassers beim Siedepunkt des Wassers.

Man erkennt, daß letztlich zwei große Temperaturdifferenzen auftreten: Eine äußere und eine innere Temperaturdifferenz.

Zunächst wird nur der innere Bereich von Behälterblech bis zur Flüssigkeitsfront betrachtet. Dazu sehen wir uns die Wärmeenergien an, welche bis zu dem Zeitpunkt aufgewendet werden mußten, wo gerade eben die letzte Blausäure verdampft ist.

Anhand der aufgewendeten Wärmeenergie, welche in einer bestimmten Zeit die Schichten durchströmt hat, kann unter Berücksichtigung der Wärmewiderstände die hierfür benötigte Oberflächentemperatur des Behälters ermittelt werden.

Die einzelnen zuzuführenden Wärmeenergien waren dann, bezogen auf 1 kg Zyklon B und auf die Temperaturdifferenz von 1 K zwischen Blechtemperatur und Siedetemperatur der Blausäure:

Metatopf24.11
Dieses Bild zeigt einen Querschnitt durch das Teil „Partie Mobile“, um den Wärmefluß bzw. den Temperaturverlauf durch das Zyklon B Granulat verständlich zu machen. Solange die Blausäure unverdampft ist, kann sie wie auch bei Wasser höchstens bis zum jeweiligen Siedepunkt erwärmt werden. Anfangs war im Bild alles Granulat „blau“, also flüssig. Es bestand daher ein hoher Wärmefluß, welcher die Blausäure sehr schnell verdampfen ließ. Dies bewirkte ein Fortschreiten der blauen Front nach rechte und das Temperaturgefälle, welches für den Wärmefluß maßgebend ist, wird geringer. Die Verdampfungsgeschwindigkeit nimmt daher mit steigender Austrocknung ab. Anfangs war der ganze Topf auf Umgebungstemperatur temperiert (also kalt). Am Ende, wenn die blaue Front gerade aufgehört hat zu existieren, also alle Blausäure verdampft ist, wurden insgesamt Wärme zugeführt um 1. Das grüne Blech um volle Temperaturdifferenz (dT) zu erwärmen 2. Das trockene Granulat um durchschnittlich die halbe Temperaturdifferenz (dT/2) zu erwärmen 3. Die Blausäure zu verdampfen (Verdampfungswärme) 4. Das verdampfte Blausäuregas auch noch etwas zu erwärmen (vielleicht 1/5 dT, unsicher).

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Erwärmung des Eisenblechs auf die dann herrschende Blechtemperatur

Q1 = s * cp * rho * F

s = Blechstärke, geschätzt 0,0005 m (0,5mm)

cp = 449 J/kgK

rho = 7874 kg/m³

Die Fläche F resultiert aus dem Zyklon B Schüttvolumen und der Schüttgrundfläche des Teils „Partie Mobile“. Das Schüttvolumen beträgt 0,00361 m³/kg. Die Schüttgrundfläche beträgt (0,15m)^2 – (0,1m)^2 = 0,0125 m². Damit ergibt sich eine Füllhöhe von 0,00361 m³/kg / 0,0125 m² = 0,2888 m/kg. Die wärmeübertragende Fläche des quadratischen Behälters beträgt dann für 1 kg Zyklon B ( = 1 kg Blausäure)

F = 4 * 0,15m * 0,2888 m/kg = 0,1733 m²/kg

Somit beträgt

Q1 = 0,0005 m * 449 J/kgK * 7874 kg/m³ * 0,1733 m²/kg = 306,34 J/kgK

Erwärmung des trockenen Granulats

auf die halbe innere Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur. Die Blausäure ist in Zyklon B in 1,22 kg trockenem Kieselgurgranulat aufgesaugt. Kieselgur hat eine spezifische Wärme von 879 J/kgK. Demnach muß eine Wärmemenge zugeführt worden sein von (auf Blechtemperatur bezogen):

Q2 = 1/2 * 1,22 * 879 J/kgK = 536,18 J/kgK

Die Verdampfungswärme der Blausäure

beträgt 996 J/g. Daher beträgt Q3 = 996000 J/kg

Erwärmung des entstehenden Blausäuredampfes

auf eine nicht genau bekannte Temperatur, welche irgendwo zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur liegen wird. Hierfür wird als realistischer Rechenwert 1/5 dieser Temperaturdifferenz vorgeschlagen. Das würde dann bedeuten, daß das Blausäuregas mit einer Temperatur Tsiede + 1/5 * (Tblech-Tsiede) aus dem Behälter strömt. Da jedoch dieser Wert unsicher ist, kann statt des 1/5 auch 0 angenommen. Dieser Wert kann also vernachlässigt werden, wenn man eine Mindestblechtemperatur angeben will.

Q4 = 1/5 * cp

cp = 2000 J/kgK

Q4 = 400 J/kgK

Damit ergibt sich eine

gesamte zugeführte Wärmemenge

Q bei einer Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur von dT für 1 kg Zyklon B

Q = dT * (Q1 + Q2 + Q4) + Q3

Q = dT * ( 306,34 J/kgK + 536,18 J/kgK + 400 J/kgK) + 996000 J/kg

oder zusammengefasst für 1 kg Zyklon B:

Q = dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg

Die mittlere spezifische Heizleistung während der Verdampfungszeit beträgt dann

N[W/kg] = Q / Verdampfungszeit[s]

und die mittlere spezifische Heizleistung bezogen auf die Oberfläche beträgt

N[W/m²] = Q / (Verdampfungszeit[s] * F)

Wie groß nun dT tatsächlich sein muß, damit die Blausäure verdampft werden kann, kann nicht direkt angegeben werden. Aber man kann eine Formel aufstellen, aus welcher hervorgeht, welcher

Zeitbedarf für die Vergasung

benötigt wird, um für eine gegebene Temperaturdifferenz dT zwischen Blech und Blausäure die Blausäure zu verdampfen. Dazu wird nur noch die Wärmeleitfähigkeit des getrockneten Kieselgurgranulats benötigt. Diese ist selbst wieder von der Temperatur abhängig und beträgt

lambda = 0,08 + 0,00015 T/°C W/mK

Da das getrocknete Granulat sich im Mittel auf der halben Temperaturdifferenz befindet, ist dann für T = 26°C + dT/2 einzusetzen bzw. wirksam.

Dann lautet die Formel, wobei die Zyklongranulatschichtdicke d entsprechend den Konstruktionsdaten des Teils „Partie Mobile“ 25mm, also 0,025m beträgt:

Zeit = Wärme je Fläche / Temperaturdifferenz * Wärmewiderstand/2

Zeit = (Q/F) / ( 2 * lambda / d * dT)

Zeit = ((dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg ) / 0,1733m²/kg ) / ( 2 * (0,08 + 0,00015 * (26°C + dT/2) ) J/smK / 0,025 m * dT )

oder als reine Zahlenwertgleichung:

Zeit[s]=((dT*1242+996000)/0,1733)/(2*(0,08+0,00015*(26+dT/2))/0,025*dT)

und noch weiter zusammengefasst:

Zeit[s]=(7187+5747000/dT)/(6,4+0,012*(26+dT/2))

oder

Zeit[min]=(7187+5747000/dT)/(384+0,72*(26+dT/2))

Ergebnisse

Damit ergeben sich für folgende Oberflächentemperaturen diese Verdampfungszeiten, welche alle innerhalb des bezeugten Tötungszeitbereiches liegen: 860°C: 1200s = 20 Minuten 1500°C: 711s = 12 Minuten 3000°C: 371s = 6,2 Minuten 6000°C: 191s = 3,2 Minuten 9000°C: 129s = 2,1 Minuten 20000°C: 59s = 1 Minute Zum Vergleich noch einige niedrige Oberflächentemperaturen: 150°C: 120 Minuten, also 2 Stunden Verdampfungszeit. 281°C: 60 Minuten, also 1 Stunde Verdampfungszeit. Die errechneten Verdampfungszeiten entsprechen dabei mindestens den Tötungszeiten.

OptimaleVergasungsparameter1800J
Bei dieser Berechnung wurde ein Durchschnittsgewicht von 60 kg/Jude vorausgesetzt und eine effektive tödliche Dosis von 1 mgHCN/kgKörpergewicht. Dabei wurde ein HCN Abbau von 1 mg/kgKörpergewicht je Stunde vorausgesetzt. Dies macht sich nennenswert erst bei den längeren Tötungszeiten bemerkbar. Für die Berechnung wurde angenommen, daß die Juden „kalt“ strahlen, also den Zyklon B Behälter vor der allgemeinen Gaskammerstrahlung zu 50% abschirmen. Desweiteren wurde für die HCN-Gaserwärmung 1/10 der jeweiligen Temperaturdifferenz zwischen Behälteroberflächentemperatur und Siedetemperatur (25.7°C) der Blausäure angenommen. Die eingesetzte Zyklon B Menge war so gewählt, daß zum jeweiligen Tötungszeitpunkt die gesamte Blausäuremenge gerade verdampft war, sodaß nicht die Gefahr bestand, unnötig das knappe Zyklon B zu verschwenden. Als Atemleistung wurde 1 m³/Judenstunde angenommen. Die bezeugten Einsatzmengen von Lagerleiter Höß im Bereich von 6 kg Zyklon B (und manchmal noch 2 Dosen mehr bei ungünstigem Wetter) für 1500 Juden lassen darauf schließen, daß man bei genügend vorhandenem Zyklon B bei Temperaturen im Bereich von 80000°C vergast hat, womit auch die Tötungszeitangaben „sofort“ und „augenblicklich“ erklärbar sind. Die Erkenntnisse des Revisionistenehepaars Bailer, daß allgemein nur sehr geringe Zyklon B Einsatzmengen verwendet wurde und deshalb keine nennenswerten Vergasungsrückstände mehr zu finden seien, werden durch die Rechnung voll bestätigt.

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OptimaleVergasungsparameter1800J2min
Wegen der Zeugenaussage von Lagerleiter Rudolf Höß bzgl. der eingesetzten Zyklon B Mengen (6 kg Zyklon B, manchmal noch 2 oder 3 Dosen mehr, je nach Witterung) war obige Tötungszeitdarstellung ebenfalls noch erforderlich. Sie umfaßt den Tötungszeitbereich „augenblicklich“ und „sofort“ bis 2 Minuten. Der Witterungseinfluß spielt bei der Höhe der Gaskammertemperatur natürlich keine Rolle. Aber die Wetterfühligkeit kann sich durchaus auch im Zyklon B Verbrauch niederschlagen.

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Experimentelle Überprüfung

Neben der rein rechnerischen Ermittlung der Gaskammertemperaturen besteht auch die Möglichkeit ihrer einfachen experimentellen Überprüfung, welche praktisch von jedermann innerhalb weniger Minuten mit Haushaltsmitteln und einem Thermometer durchgeführt werden kann. Diese Überprüfungsmöglichkeit ist zwar nicht genau, beweist jedoch die ungefähre Richtigkeit obiger Gaskammertemperaturen. Damit wird letztlich die Möglichkeit der Vergasung sogar experimentell bewiesen. In der Gedenkschrift „Die Maß Bier und der Holocaust“ [3] wird das Experiment und dessen Auswertung leicht verständlich dargestellt.

Aus der physikalischen Methodik resultierende Schlußfolgerungen

In dieser Analyse spielten Zyklonmengen, die Giftigkeit der Blausäure, Opferanzahlen während einer Vergasung, Gaskammergröße, Anzahl der Dachöffnungen und Machbarkeit keinerlei Rolle, da nur mit spezifischen Werten gerechnet wurde (Bezugsgröße 1 kg Zyklon B). Die Gaskammertemperaturen waren natürlich insbesonders bei den niedrigen Temperaturen noch weitaus höher als die berechneten Blechoberflächentemperaturen. Man kann daher sagen, daß die Juden immer oberhalb von 1.000°C Gaskammertemperatur vergast worden sind, da die längste Tötungszeit mit 20 Minuten nur im Ausnahmefall bezeugt wurde (vielleicht während des Hochheizens oder beim Abkühlen der Gaskammer).

Gemäß Aussage von Lagerarzt Dr. Horst Fischer[4], welcher die Massenvergasungen beaufsichtigte, erfolgte der Todeseintritt im Regelfall innerhalb von 2 bis 3 Minuten. Nach obiger physikalischer Methodik resultieren daraus Gaskammerbetriebstemperaturen von 6.000°C bis 9.000°C. Diese Temperaturen können zwar um einige hundert Grad nach oben oder unten angezweifelt werden, aber das grundsätzliche Temperaturniveau kann nicht widerlegt werden.

Es muß daher davon ausgegangen werden, daß die Juden nach der Tötung mit Hilfe der unbestritten hochgiftigen Blausäure bei den „üblichen“ 9.000°C Gaskammertemperatur innerhalb von wenigen Sekunden nach ihrem Tod in den gasförmigen Zustand übergegangen sind, also dem Wortsinn nach vergast waren. Mit Dokument 3311-PS der polnischen Regierung stellt das Sieger-Tribunal unter Beweis, daß in Treblinka Hundertausende von Juden „verdampft“ wurden. Der VS-Hauptkläger, Robert Jackson, beschuldigte die Deutschen, eine ’neuerfundene Vorrichtung‘ benutzt zu haben, mit der in der Nähe von Auschwitz auf der Stelle 20.000 Juden in einer Weise ‚verdampft‘ wurden, die keine Spuren hinterließ. Aufgrund der üblichen bezeugten Belegungsdichten von rund 7-8 Juden je Quadratmeter (entsprechend 1500 Juden für die 210m² große Gaskammer) ergeben sich bei Zugrundelegung von 4 Einwurföffnungen a 0,5m² erstaunlich hohe Gaskammerdrücke. Immerhin wurden dann innerhalb von z.B. 13 Sekunden 90 Tonnen Judengas erzeugt, welches durch die Zyklon-B-Einwurföffnungen in dieser Zeit gleichzeitig entweichen konnte. Dies geschah dann bei einem konstanten Gaskammerdruck von ca. 60 bar und mehrfacher Schallgeschwindigkeit.

Aufgrund der Vermischung der so erzeugten Gasmasse (90.000 kg) mit der relativ geringen Blausäuremenge (z.B. 6 kg) konnte die Gaskammer nach diesen 13 Sekunden mit neuen Opfern befüllt werden, da die Blausäurekonzentration zwischenzeitlich auf ungefährlich niedrige Werte verdünnt war. Zudem war die Gaskammer bei diesen hohen Temperaturen alleine durch die starke Konvektionslüftung durch die Einwurföffnungen sogar ohne besondere Belüftungsvorrichtungen in wahrscheinlich einer Minute ausreichend gelüftet.

Es ist verständlich, daß für diese erstaunlichen Leistungen eine Technologie notwendig war, welche heutzutage vollkommen unbekannt und unvorstellbar ist. Es gibt keine Materialien, welche bei 6.000°C noch fest oder flüssig sind. Jedes Material kann bei solchen Temperaturen bei Umgebungsdruck nur in gasförmigem Zustand existieren.

Nur die Zeugenaussagen aus den Nachkriegsgerichtsverfahren über die nur wenige Minuten langen Tötungszeiten geben uns die Hinweise bzw. beweisen sogar offenkundig, daß damals die Täter während des Nationalsozialismus solche unglaublichen Technologien beherrscht haben müssen. Sechs Millionen Juden zeugen davon.

Virtuelle Rekonstruktion der Gaskammer mit Drahtnetzsäulen

Im Rahmen des Erziehungsprojektes eines brasilianischen Geschichtslehrers entstand ein Film mit virtueller Rekonstruktion von mit Drahtnetzsäulen ausgestatteten Gaskammern unter Zugrundelegung der Quellen Pressac („Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers“), Miklos Nyiszli und David Olère. Die Drahtnetzsäulen sind im Film an der Position zwischen 0:30 bis 1:00 min. zu sehen.

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Die Wichtigkeit der Drahtnetzsäulen für den Holocaust wird hier betont

Äußerungen von Holocaustleugnern

Holocaustleugner bestreiten sogar, daß es diese Drahtnetzsäulen überhaupt gegeben hat. Die Übereinstimmung dieser Beweise, einschließlich der zwingenden Zeugenaussagen, welche durch spätere Dokumentenbeweise sogar erhärtet wurden, werden einfach ignoriert. Kulas und Taubers Darlegungen zu den „Drahtnetzeinschiebvorrichtung“, sogar einige Jahrzehnte vor der Entdeckung der bestätigenden Dokumentenbeweise in den Archiven, können nicht beiseite geschoben werden. Ebenfalls ist die Beschreibung derselben Geräte durch Houstek/Erber noch vor der Entdeckung der Dokumentenbeweise, ein weiterer starker Beweis. Leugner werden wahrscheinlich behaupten, daß die geringen Unterschiede in den einzelnen Beschreibungen bereits ausreichend seien, sie nicht anzuerkennen. Aber konnte man erwarten, identische Beschreibungen vorzufinden? Die Gefangenen Kula und Tauber machten ihre Beschreibungen wenige Monate nach der Befreiung; der Täterzeuge Erber 35 Jahre später, was leicht für geringe Unterschiede verantwortlich sein kann. Auch könnte noch untersucht werden, ob die Nationalsozialisten möglicherweise unterschiedliche Vergasungs-Gerätetypen in Gebrauch hatten. Gerade wenn alle drei Beschreibungen exakt gleich wären, könnte man vermuten, daß spätere Beschreibungen von den früheren nur kopiert worden sind. Da die Beschreibungen jedoch unterschiedlich sind, könnte es sich auch um jeweils unterschiedliche Detailbetrachtungen derselben Sache gehandelt haben. Holocaust-Leugner weisen die Gültigkeit der Luftphotographien zurück, indem sie behaupten, daß die vier dunklen Punkte auf dem Dach jeder Gaskammer Retuschierungen waren, welche durch den CIA oder ein anderes Komplott hinzugefügt worden seien. John Ball, der zwar kein Fachmann in der Interpretation von Luftphotographien ist, schlägt entweder diese Hypothese oder wahlweise vor, daß die dunklen Punkte auf dem Gaskammerdach Blumenkübel gewesen seien. Andere Leugner behaupten gar, daß die dunklen Punkte Baumaterialhaufen seien. Leugner behaupten auch, daß es keinerlei Beweise von vier Löchern im Dach jeder Gaskammer gäbe. Weil man die Gaskammern sprengte, um die Beweise des Massenmordes vor der sich nähernden sowjetischen Armee zu verbergen, seien die Dächer zusammengebrochen und es sei somit schwierig aus den Trümmern zu erkennen, welche Löcher in dieser Sache relevant seien. Schlußendlich verwechseln Holocaust-Leugner mitunter auch absichtlich die massiven Säulen zum Tragen des Gaskammer-Daches mit den Drahtnetzsäulen. Als offensichtliche Beweise ihrer Verbrechen hätten die Nazis die Drahtnetzsäulen aus den Gaskammern entfernt, bevor sie gesprengt worden seien. Insofern erscheint es unglaubwürdig, wenn die Leugner Photos der massiven Säulen zeigen als Beweis dafür, daß es die Drahtnetzsäulen nie gegeben hat.

Quelle: Übersetzung aus dem Englischen[2]
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Aus dem van Pelt Gutachten, Zitate zu den Drahtnetzsäulen: 

»Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchgingen, bestanden aus schwerem Drahtgeflecht. Innerhalb dieses Netzes befand sich ein noch feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Geflecht. In diesem letzten Geflechtkasten befand sich eine herausnehmbare Büchse, die an einem Draht herausgezogen wurde, um das [Zyklon] Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Die Decke der Gaskammer wurde von Betonpfeilern getragen, die in der Mitte des Raumes der Länge nach angeordnet waren. An den Seiten dieser Säulen befanden sich vier weitere, zwei an jeder Seite. Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchreichten, bestanden aus schwerem Maschendraht. In diesem Netzwerk befand sich ein weiteres feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Drahtgeflecht. In diesem letzten Drahtkäfig befand sich eine herausnehmbare Büchse, um das Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Taubers Zeugnis ist zweifellos das wichtigste Dokument über den Vernichtungsvorgang, das unmittelbar nach dem Krieg angefertigt wurde. Es wird im wesentlichen von den zeitgenössischen Aussagen Jankowskis und Dragons bestätigt sowie durch die später abgefaßten Erinnerungen Filip Müllers.«

»Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Filip Müllers Erinnerungen von Taubers Aussage inspiriert oder beeinflußt wurden.«

»Unter anderem wurden in der Schlosserei auch Duschattrappen produziert, die man dann in den Gaskammern installierte, sowie Gitterpfeiler, durch die man den Inhalt der Zyklonbüchsen in die Gaskammern einschüttete. Diese Pfeiler waren ungefähr drei Meter hoch. Ihr Durchmesser betrug vielleicht 70 cm. Ein solcher Pfeiler bestand aus drei übereinandergefügten Drahtnetzen. Das äußere Drahtnetz war aus 3 mm dickem Draht; die Eckpfeiler maßen 50 x 10 mm. Solche Eckpfeiler wies die Drahtsäule oben, unten sowie als Verbindung an den Seiten auf. Die Maschen des äußeren Drahtgeflechts besaßen einen Durchmesser von etwa 45 mm. Das zweite Drahtnetz war gleich konstruiert wie das äußere und etwa 150 mm von diesem entfernt. Der Durchmesser seiner Maschen betrug vielleicht 25 mm. An den Ecken waren diese beiden Gitter mit Eisendrähten verbunden. Der dritte Bestandteil des Pfeilers war beweglich. Es handelte sich dabei um ein leeres Geflecht aus dünnem Zinkblech von ungefähr 150 mm Durchmesser, das oben in einen Trichter mündete und unten eine quadratische Fläche aufwies.«

»Es gibt zudem deutsche Dokumente, die die Tatsache untermauern, daß die Gaskammer beheizt war (eine Tatsache, die, wie ich zuvor ausgeführt habe, stark darauf hinweisen, daß dieser Raum nicht mehr als Leichenkeller vorgesehen war).«

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Yisrael Gutman und Michael Berenbaum

Yisrael Gutman und Michael Berenbaum beschreiben die Funktionsweise und das Aussehen der Drahtnetzsäulen in den Krematorien II und III des Konzentrationslagers Auschwitz in ihrem Buch Anatomy of the Auschwitz death camp wie folgt:[5]

„Zyklon B wurde in der Gaskammer durch vier, in der Schlosserei des Lagers spezialgefertigten Einführungssäulen verteilt. Sie bestanden aus zwei Drahtgittern mit einem beweglichen Kern und waren wie Säulen geformt. Querschnitte der 3m hohen Säulen formten ein Quadrat, dessen Seite 70cm maß. Am Boden befestigt, gingen sie durch Öffnungen in der Decke und endeten ausserhalb als kleine Schornsteine, die mit einem Betondeckel mit zwei Griffen abgedeckt waren. Das äußere Netz (bestehend aus 3 mm starkem Draht) bildete 45 mm x 45 mm messende Zwischenräume und war an würfelförmigen Metallpfosten befestigt (Querschnitt 50 mm x 10 mm). Die Zwischenräume des äußeren Netzes – 150 mm entfernt vom inneren Netz und ähnlich befestigt – waren kleiner (25 mm x 25 mm). Die beiden Netze diente als Schutz für den beweglichen Kern, der durch die Decke in die Öffnung eingeführt werden könnte. Der Kern bestand aus einem 150mm x 150 mm im Querschnitt messendes Zinnprisma. Die Unterseite des Kerns war flach und die Oberseite ein Kegel. Ein Drahtgeflecht mit Zwischenräumen von einem Quadratmillimeter verlief von der Basis des Kerns zur Basis des Kegels und war an einem 25 mm entfernten Pfosten befestigt. Die gesamte Länge des Kerns war mit Zinn bedeckt. Wenn Zyklon B Granulat auf den Kegel fiel, verteilte es sich gleichmäßig im Kern und wurde an seinem unteren Teil gestoppt. Nachdem das Gas verdampft war, wurde der gesamte Kern aus der Gaskammer entfernt und das verbrauchte Kieselgurgranulat wurde ausschüttet.“

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Das Bild zeigt die Drahtnetzsäulen von Michal Kula, welcher diese hergestellt hat. Diese wurden von mehreren Zeugen bestätigt. Besonders interessant ist dabei der Zyklonbehälter „Partie Mobile“, welcher sogar in den wesentlichen Abmessungen bemaßt ist und daher genau sowohl rechnerisch als auch experimentell einer Untersuchung zugänglich ist. Die wesentlichen Elemente des Teils „Partie Mobile“ sind: 1. Der äußere Blechmantel aus verzinktem Stahlblech mit 15cm Kantenlänge 2. Das innere engmaschige Drahtgitter in einem Abstand von 25mm zum äußeren Blechmantel 3. Die obere Öffnung zum Einfüllen des Zyklon B Granulats, welches im Zwischenraum zwischen äußerem Blechmantel und dem inneren Drahtgitter zu liegen kommt. In der Skizze ist die Höhe nicht bemaßt. Anhand der relativen Abmessungen kann aber eine Höhe von 40 bis 45 cm abgeschätzt werden. Anhand weiterer Zeugenaussagen zu den verwendeten Zyklonmengen, insbesonders von Höß, muß die Höhe für 1,5 bis 2 kg Zyklon B ausreichend gewesen sein. Dies ergibt dann eine daraus berechenbare Höhe des quadratischen Teils von ca. 60cm. Bildquelle: http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ Das Originalbild wurde von Pressac verwendet.

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Weitergehende, aus der physikalischen Methodik resultierende Betrachtungen

Mißlungene Holocauste an Juden sind bereits in der Bibel von den Juden selbst bezeugt. So heißt es dort, daß Nebukadnezar dabei erfolglos gewesen sei, drei Juden in einem siebenfach heißeren Ofen zu verbrennen. Bei Daniel 3,1.4-6.8.12-26 ist zu lesen, daß dieser Versuch letztlich scheiterte.[6]

Feuerofen_mit_Soldaten
Hier wird die in der Bibel bei Daniel 3 beschriebene Situation dargestellt. Die Juden im Feuerofen zeigen sich von der hohen Ofentemperatur nicht nennenswert beeindruckt während die nichtjüdischen Soldaten Nebukadnezars von der starken Strahlung getötet wurden. Die Juden mußten daher die letzten Meter bis zum Feuerofeneingang ohne fremde Hilfe zurücklegen.

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Im Zusammenhang jedoch mit dem neuzeitlichen Holocaust ist zu sehen, daß nach Aussage aller heutzutage in den offiziellen Medien genannten Berichte, um die 6 Millionen Juden mit Zyklon B getötet und, aufgrund der zugrundeliegenden beschriebenen technischen Gegebenheiten, danach innerhalb von Sekunden vergast wurden. Insofern ist das Wort „Holocaust“ nicht ganz korrekt, da die Juden bei diesen Vergasungen gar nicht verbrannt wurden. Sie wurden wortwörtlich „nur“ vergast. Dies geschah im Regelfalle bei Temperaturen von 6.000°C bis 9.000°C, wie aus den Zeugenaussagen eindeutig rekonstruiert werden kann. Demnach wäre es verständlich, daß die Juden diese wahren Umstände niemals der Öffentlichkeit wahrheitsgemäß berichten konnten. Die Glaubwürdigkeit hätte möglicherweise gelitten, da heutzutage angenommen wird, daß es kein Material gebe, welches bei 6.000°C bei normalem Druck noch fest oder flüssig sein könne und daß jedes Material unter diesen Umständen nur noch als Gas existiere. Man hätte die Juden somit eventuell als Lügner bezeichnet. Eingedenk der Schwierigkeiten bei der Vermittlung des Holocaust der Weltöffentlichkeit gegenüber ließe sich daher durchaus nachvollziehen, daß die Juden gezwungen waren, Tatsachen hinzuzufügen und Dokumente nachzuarbeiten, um damit einen Holocaust auf „natürliche“ Weise darbieten zu können. Dadurch ergab es sich jedoch zwangsweise, daß sie sich in ihre zusätzlichen Angaben und Erklärungen immer mehr verstrickten und dies konnte daher von den Revisionisten aufgedeckt werden. Nun steht der Holocaust heutzutage allerdings ohne Zweifel als eine offenkundige Tatsache da, und diese steht also im Widerspruch zu den bewiesenen Lügen und Fälschungen der Juden. Daher müssen diese, den Holocaust eigentlich verneinenden Lügen und Fälschungen letztlich von Staats wegen durch entsprechende Gesetzgebung geschützt werden. Nimmt man die Höchsttemperaturgaskammern nach dem hier Dargelegten als eine offenkundige Tatsache, wäre demnach, als eine zwingende Schlußfolgerung hieraus, die erstaunliche Erkenntnis zu ziehen, daß das Deutsche Reich 1945 der Welt technologisch unabsehbar weit voraus war. Jedoch ist dieser Schluß nur vordergründig richtig, da er die unabdingbare Tatsache außer Acht läßt, daß es keinem menschlichen Wesen möglich gewesen wäre, in solche hochtemperierte Gaskammern hineinzugehen. Jeder Mensch würde bereits vor Eintritt durch die Strahlung getötet und verdampft sein. Es wäre ihm selbst bei unterstellt allerbestem Willen unmöglich gewesen, an einer 2 Minuten Vergasung teilzunehmen. Schließlich verdampft er bereits vor Eintritt mit ca. 16 cm je Sekunde, wenn man nur die minimal benötigte Gaskammertemperatur von 9.000 °C hierfür voraussetzt. Bei der wohl dauernd verwendeten Gaskammertemperatur von ca. 100.000 °C, welche durch die ebenfalls bezeugten „Augenblicksvergasungen“ als Standardbetriebstemperatur nahegelegt wird, hätte ihn dieselbe Verdampfungsgeschwindigkeit bereits 70 m vor der geöffneten Gaskammertür selbst im Laufschritt nicht mehr die Gaskammertür erreichen lassen. Nur jüdischen Opfern war dies möglich, da nur sie über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügen. Es ist auch bekannt, daß ein Mann in SS-Uniform die Kochtöpfe gefüllt mit dem tödlichen Zyklon B Granulat in die Gaskammer hinabgelassen hat. Auch dieser Mann kann niemals ein Deutscher gewesen sein, weil er von der Gaskammerstrahlung innerhalb von Millisekunden verdampft gewesen wäre. Auch dieser Mann in SS-Uniform muß zwingend über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügt haben, über welche nur Juden verfügen. Dies bedeutet, daß die Deutschen den Holocaust nicht durchgeführt haben konnten, sondern dieser aus unbekannten Gründen von den Juden selbst durchgeführt wurde. Sowohl als Opfer wie auch als Täter. Der Holocaust war offenkundig eine rein innerjüdische Angelegenheit, von der die Deutschen nicht einmal etwas geahnt hatten.[7] [8] Hätten die Deutschen auch nur allergeringste Kenntnis vom Holocaust gehabt, hätten sie auch den Krieg gewonnen. Die Berechnung der Gaskammerdruckverhältnisse zeigt nämlich, daß die verwendeten Materialien nicht nur eine extreme Temperaturbeständigkeit hatten sondern auch über eine gewaltige Festigkeit verfügten, welche den besten damaligen Kruppstahl um das über 10.000 fache übertrafen. Mit solchen Materialkenntnissen hätten die Deutschen den Krieg gegen jede feindliche Übermacht gewonnen. Damit ist auch offenkundig, daß die unwissenden Deutschen am Holocaust keinerlei Schuld hatten. Die Schuld daran wurde den Deutschen nur in die Schuhe geschoben, um von der wahren jüdischen Täterschaft abzulenken.

Juden_verbrennung
Versuchte, jedoch erfolglose Judenverbrennung im Mittelalter

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Die in folgendem Video bei 7:15 geäußerte Befürchtung von Professor Wolfgang Benz hat sich hiermit auch als unbegründet erwiesen:

„Wir sollten nicht mehr von Vergasung sprechen … Sonst kommt vielleicht ein neuer Mandant von Ihnen, Herr Rechtsanwalt, und fordert den naturwissenschaftlichen Beweis, daß die Opfer von Auschwitz in diesen anderen Aggregatzustand überführt worden sind.“
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Der naturwissenschaftliche Beweis der erfolgten Aggregatszustandsänderung der Juden wurde erbracht!
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Quellen:

Fußnoten:

  1. 96-book.png Jean-Claude Pressac: AUSCHWITZ: Technique and operation of the gas chambers, The Beate Klarsfeld Foundation, New York, 1989, S. 487.
  2. 2,0 2,1 Jamie McCarthy & Mark Van Alstine, Zyklon Introduction Columns
  3. Das Experiment: „Die Maß Bier und der Holocaust“ merkel_prost_kz_gsuffa
  4. Dr. Fischer wurde als eine Art Kronzeuge der Vergasungen von Prof. Jagschitz in seinem Gutachten im Prozeß gegen Gerd Honsik angeführt.
  5. 96-book.png Yisrael Gutman, Michael Berenbaum: Anatomy of the Auschwitz death camp, Indiana University Press, 1998, S. 167. ISBN 025320884X. “Zyklon B was distributed in the gas chamber through four introduction columns custom-made in the metalwork shops of the camp. They were shaped like pillars and made of two wire grids with a moveable core. Cross sections of the pillars, 3m high, formed a square, each side measuring 70cm. Fastened to the floor, they passed through openings in the ceiling, ending outside as little chimneys closed with a concrete cover equiped with two handles. The external grid (made of wire 3 mm thick) formed interstices measuring 45 mm x 45 mm, and was fastened to cube-shaped metal scantlings (cross section 50 mm x 10 mm). Interstices of the external grid–150 mm apart from the internal grid and similarly fastened–were smaller (25 mm x 25 mm). The two grids served as a screen for the moveable core that could be introduced through the opening in the ceiling. The core consisted of a tin prism measuring 150mm x 150 mm at the cross section. The bottom of the core was flat, and the top was a cone. A wire mesh with interstices of one sq mm extended from the base of the core to the base of the cone, and was fastened to a post 25 mm away. The entire length of the core was covered with tin. When Zyklon B pellets fell onto the cone, they spread uniformly throughout the core and stopped at its lower part. After the gas evaporated, the entire core was removed from the gas chamber and the used pellets of diatomite were poured out.”
  6. Vgl.: Daniel – Kapitel 3: Die drei Männer im Feuerofen
  7.  Von Nissan Tzur, Jerusalem Post Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften, prangerte ganz offen das menschenfeindliche Jüdische Programm an. Professor Jasiewicz, ein Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, verursachte einen Aufschrei als er sagte: „Juden arbeiteten daran, dass es zum Holocaust kam.“ Krakau – Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften und weithin bekannter Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, sorgte für einen Aufschrei als er in einem Interview mit dem polnischen Magazin Focus vergangene Woche behauptete, dass Juden aktiv am Mord an den Juden und anderen im 2. Weltkrieg beteiligt waren. [1]
  8. Der Gen. Mosche Dayan – Held von Israel sagte: “Die Juden werden nie von anderen ausgerottet, sondern nur von Juden selbst” [2]

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15 thoughts on “Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

  1. Den Holocaust an 6 Mio. Juden gab es definitiv darüber wurde in der New York Times und im Guardian schon im Jahre 1919, im Jahre 1924 und im Jahre 1929 ganz groß berichtet.. kann man in deren Zeitungsarchiven nach recherchieren.

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  2. Noch einmal zu der Meinung mancher Leute, man könne auch andere Wege gehen als es mit der GKT möglich ist.

    Diese „anderen“ Wege waren weder erfolgreich noch können sie zielführend sein. Wie man nämlich leicht erkennen kann, KONNTE sich dieser Weg bei der WESENTLICHEN Masse nicht etablieren. Es gibt hierfür mehrere Gründe.

    1. Die vielen Fehler, welche den WESENTLICHEN Teil des Volkes sofort abschrecken werden. Ich bezeichne mich zwar nicht als wesentlich, habe mich aber ebenfalls wegen der leicht erkennbaren Fehler abschrecken lassen und genau aus diesem Grund zunächst weitere Nachforschungen unterlassen. Als wesentlichen Teil sehe ich vielleicht 5 % des Volkes an. Die müssen erreicht werden, da sie in ihrem Umfeld irgendwie eine Führungsrolle spielen oder spielen werden. Das Klientel sind gute Schüler und Studenten, Junggemüse. Menschen, welche noch im Lernprozeß stehen und aufnahmefähig sind.

    2. Die Meinung des, ich sage mal absichtlich abwertend „Bierproleten“, wird nicht angenommen werden. Er kann erzählen was er will, er wird mangels echtem Wissen seine meist nur aufgeschnappten Parolen nicht weitervermitteln können. Weil er sofort an den bekannten, aber von ihm unerkannten Fehlern scheitern wird. Seine Argumentation ist auf Reputation und Glaubwürdigkeit aufgebaut und es gibt wohl kaum einen Revisionisten, der diese beiden Kriterien nicht irgendwie schon verspielt hat. Er wird daher einem kritischen „Einwand“ nicht standhalten können und wird wie ein begossener Pudel dastehen. Mir erginge es genauso!

    3. Eine Darstellung, welche nur auf Indizien aufgebaut ist, ersetzt keinen Beweis. Wir kennen genügend Fehlurteile, welche aufgrund von Indizien gefällt wurden und sich später als falsch herausgestellt haben. Um zu einer „angemessenen“ Summe von Indizien zu gelangen, ist sowieso ein großer Darstellungsaufwand notwendig. Und jedes einzelne Indiz strapaziert die Glaubwürdigkeit von Neuem! Und wenn man das 13. Indiz gebracht hat, sind die vorherigen 10 schon fast wieder vergessen. Jedes einzelne Indiz muß regelrecht erkämpft werden! Und dieser Kampf wird gar nicht erst stattfinden, weil der Partner dank seiner Hirnwäsche bereits vorher abwinken wird, wenn er das Ziel der Unterhaltung erahnt! Dies wurde mir immer wieder von Kameraden bestätigt.

    4. Im allerbesten Fall bleiben nur irgendwelche Zweifel zurück. Diese werden sich aber bei Beschäftigung mit der „Fachliteratur“ auch nicht in sicheres Wissen umwandeln. Nur Zweifel zu säen ist daher nicht ausreichend. Und selbst wenn eine vertiefende Beschäftigung stattfindet, wird dies aus reinen Zeitgründen nur in den seltensten Fällen der Fall sein. Ich erinnere gerne an die „1500 Seiten“ Schmöker und das ist nur EIN Schmöcker, den man sich vielleicht zeitlich reinziehen kann! Und dennoch bleiben nur Zweifel übrig. Mehr wollen die Revisionisten nach eigener Bekundung auch gar. Sie wollen nur „bessere Argumente“ liefern!

    5. Diese „anderen“ Wege sind extrem gefährlich. Nur die Mutigsten oder die Dümmsten können sich hier exponieren. Die Ergebnisse kann man dann in den Zeitungen nachlesen und die Mutigsten sind ausgeschaltet und geben damit gleichzeitig ein Negativbeispiel. Deshalb wird es auch öffentlich gemacht.

    6. Das Fernziel, die Befreiung vom eigentlichen Urgrund, erscheint mir auf diesem Wege weiter weg als der nächste Stern zu sein.

    Wie sieht dagegen der derzeitig richtige Weg aus? Der Unterschied ist größer als Nacht und Tag!

    7. Es gibt keine versteckten Fehler oder präziser, es gibt keine Fehler, welche das GRUNDSÄTZLICHE Ergebnis in Frage stellen könnten. Egal wie auch immer man argumentiert oder anhand welcher Beispiele man zum Ergebnis gelangt, es wird immer VOLLE Beweiskraft haben. Weil ausschließlich mit allgemein bekannten und anerkannten Fakten argumentiert wird.

    8. Das „Thema“ wird auf eine rein naturwissenschaftliche Weise präsentiert und daher können Einwände oder Diskussionspunkte höchstens naturwissenschaftlicher Art sein. Es geht nur um die Temperatur eines Raumes und in den beweisenden Gleichungen, egal ob einfachster oder kompliziertester Art, spielen nur rein physikalische Daten eine Rolle. Irgendwelche Meinungen, Personen, Befindlichkeiten, Wahrscheinlichkeiten oder Reputationen kommen in den Bestimmungsgleichungen und der Argumentation nicht vor. Die Themenbehandlung ist daher streng objektiv.

    9. Der Darstellungsstoff ist vom Umfang her gesehen extrem gering. Und das selbst zu findende Ergebnis ist eineindeutig definiert. Die ganze Aufgabe kann mit einer einfachen Fragestellung beschrieben werden: „Wie hoch war die Gaskammertemperatur?“. Für die Beantwortung dieser Frage benötigt man nur zwei Größen, welche uns die Juden glaubhaft bezeugt haben: Eine Zeitraumangabe ( maximal bis 20 Minuten) und eine Längenangabe (25 mm). Alle anderen benötigten Größen sind „jedem“ Fachbuch unabhängig vom Holocaust entnehmbar. Man benötigt keine Chemie, keine Toxikologie, keine Völkerwanderungsdaten, keine Baupläne und keine Psychologie. Man benötigt sozusagen überhaupt gar nichts von dem, was „normalerweise“ sonst noch alles eine Rolle spielen könnte und Anlaß für ewige Streitgespräche ist. Und vor allem benötigt man keine Meinung samt Meinungsfreiheit!

    Die Darstellung ist so objektiv, daß der Chef vom Zentralrat samt drei Staatsanwälten bei der Darstellung anwesend sein können. Es gibt keinen Angriffspunkt. Nur wenn man den Weg der puren schlußfolgernden Logik verläßt, wird man angreifbar! Dann könnte der mit am Tisch sitzende Psychiater unlogische Realitätsferne konstatieren und das wäre tatsächlich gefährlich!

    Es darf daher alles gesagt werden, was logisch folgerbar ist. Man muß es natürlich nicht sagen. Aber man darf es bedarfsweise.

    10. Mit dem einen bekannten Ur-Ergebnis können weitere Ergebnisse logisch erschlossen werden und genutzt werden. Ein voraussichtliches Ergebnis am Ende wird sein, daß es das Weltjudentum nicht mehr geben wird. Die Synagogen werden leerstehen und es wird keine jüdische Vereinigung mehr geben können.

    Es wird überhaupt niemanden mehr geben, welcher sich als Jude bezeichnen kann. Und diejenigen, welche echte Juden sind, werden politisch neutralisiert sein. Weil man sie in der Industrie sich als wertvolle Rohstofflieferanten halten wird. Ähnlich wie ein Bauer sich ein paar Schweine, Ziegen oder Kühe halten wird. So wird man sich ein paar wertvolle Judenherden halten. Dies wird deshalb so sein, weil die mit der Gaskammertemperatur verbundenen näheren physikalischen Umstände gezeigt haben, wie man Giga-Superwerkstoffe auf allereinfachste Weise herstellen kann. Dazu benötigt man aber die echten Juden. Das vollgepanzerte Politikerluxusauto der Zukunft wird nicht schwerer als ein heutiges Carbon-Fahrrad sein. Natürlich ohne Politiker und ohne Sprit gerechnet.

    Politisch sind die echten Juden dadurch neutralisiert, weil sie als hochtemperaturbeständige Teufel nicht zu den Menschen zu zählen sind. Weil Menschen grundsätzlich nicht hochtemperaturbeständig sind. So einfach geht das.

    Rechtlich hat ein Jude keinerlei Ansprüche, da er als Teufel und damit als Nichtmensch außerhalb der menschlichen Schutzgemeinschaft steht. Deshalb kann auch kein Jude eine Klage anregen. Das Wort eines Juden ist daher vollkommen bedeutungslos

    Diejenigen, welche sich bisher als Juden ausgaben und die Vorteile ihres Judenseins in allen Zügen genossen haben, ohne daß sie echte hochtemperaturbeständige Juden sind, sind als Groß- oder Kleinbetrüger entlarvt und können sehr leicht angeklagt werden. Die Anklagepunkte sind so vielfältig, daß ein Staatsanwalt selbst für seine Stichwortsammlung wohl mehrere Seiten damit füllen kann. Die Strafe wird in jedem Falle vollen Vermögensverlust beinhalten und Freiheitsentzug auf ewig. Diese Straftäter wird man zur Entlastung der Allgemeinheit wohl auf geeigneten Inseln unterbringen müssen. Natürlich wird man auf einer Insel nur ein Geschlecht unterbringen und wenigstens durch 500 km getrennte Inseln bevorzugen. Wegen der Kostenminimierung wird sich eine solche Gefangenenenklave selbst verwalten und versorgen können. Man wird für die Bewachung nur ein paar Patrouillenboote benötigen.

    11. Insbesonders das Deutsche Volk aber auch alle anderen nichtjüdischen Völker, welche bisher mit dem Holocaustvorwurf belastet wurden, sind dank der ausschließlichen jüdischen Täterschaft vom Holocaustvorwurf freizusprechen. Nur Juden war es aufgrund ihrer teuflischen Eigenschaften möglich, am Holocaust teilzunehmen. Sowohl als Opfer als auch als Täter. Die Alleinschuld am Holocaust ist daher den Juden selbst zuzuschreiben. Kein einziger Deutscher konnte vom Holocaust etwas geahnt haben. Bei Kenntnis des Holocaust hätten wir Deutsche wegen der Giga-Superwerkstoffe den Krieg gegen die ganze Welt gleichzeitig gewonnen. Nachweislich haben wir ihn aber verloren und damit ist unsere totale Unkenntnis und Unschuld am Holocaust bereits bewiesen.

    12. Damit sind alle Ziele erreicht und die Welt ist von den völkerverhetzenden kriegstreibenden Weltbetrügern befreit.

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  3. ***********************
    Offenkundigkeiten sind die Basis jeglicher Wissenschaft und jeder daraus erschlossenen weiteren Tatsache, welche dann ebenfalls offenkundig ist. Jeder Mensch verarbeitet die Offenkundigkeiten mit der Logik und genau daraus resultiert der zivilisatorische Fortschritt der Menschheit und der Erfolg der Deutschen.

    Wer trotz Wissens um die Höhe der Gaskammertemperatur die Offenkundigkeit des Holocaust und den offenkundigen Tatort Auschwitz leugnet oder bestreitet, leugnet damit gleichzeitig die Juden als Teufel und die Unschuld der Deutschen am Holocaust und die Alleintäterschaft der Juden beim Holocaust und verhindert damit die Eliminierung des Weltjudentums.

    Die Offenkundigkeit des Holocaust ist die Waffe der Menschen gegen die Juden.
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  4. Kopie eines Beitrags bei MCExorzist
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    Rebel of Oz demonstriert wieder einmal, daß die GKT sehr schnell zu verstehen ist. Jedenfalls dann, wenn der Groschen nicht klemmt. Den klemmenden Groschen habe nicht nur ich selbst erlebt sondern auch bei anderen schon herzlich belacht. Ich sah, der Groschen wird fallen, wenn man dem Öl noch etwas Zeit zum Wirken gibt. Ich habe von Spontanreaktion bis ein halbes Jahr Verzögerungszeit und länger schon alles erlebt.

    Die falschen Wege ala Haverbeck&CoKG, welche auch Alter Sack favorisiert und nur in Bezug in Knast zielführend sind, sind seit mindestens rund 5-8 Jahren nicht mehr nötig, je nach Version. Ihr Aufklärungswert liegt tatsächlich bei Null. Ich kenne schließlich auch eine hochsignifikante und leider auch erschreckende Erfolgsstatistik bei einer Meinungsumfrage aus früheren Zeiten mit über 3000 Teilnehmern eines nationalen Forums. Da kann die Wirtschaft des NS noch so gut dargestellt werden. Wohin dies letztlich geführt hat wissen schließlich alle: Auschwitz!

    Aus diesem Grund ist jede Aufklärung, welche um Auschwitz sich herummogelt, AUSSCHLIESSLICH kontraproduktiv!

    Es werden nämlich nicht einmal die objektiven Erfolge der NS Wirtschaft als gut angesehen, weil all dies nur im Rahmen des geglaubten Verbrechens erfolgt ist. Klar, die Deutschen bauten vorzügliche Autobahnen. Aber doch nur deshalb, damit man die Juden schneller nach Auschwitz bringen konnte. So verdreht wird nämlich tatsächlich gedacht und argumentiert!

    Deshalb wird mit Auschwitz im Kopf selbst das Positivste ins Gegenteil verkehrt.

    Ich berichtete schon öfters einmal von „meinem“ Schweizer, wo ebenfalls nach Hinweis auf die damaligen Leistungen im Gegensatz zu heute mir sofort obiges Auschwitz-Argument hingeworfen wurde. Ich gebe zu, daß ich dies erwartet hatte.

    Ich fragte ihn nur kurz nach seinem Beruf um zu wissen, welche Kenntnisse ich voraussetzen darf. Er war Ingenieur. Ich benötigte für Auschwitz mit der Gaskammertemperatur nicht länger als eine Minute. Ab diesem Moment glaubte er mir jedes weitere Wort, was ich ihm über den damaligen Nationalsozialismus erzählte! Er bedankte sich nach gut einer Stunde sehr herzlich für die soeben erlebten „1000“ Geschichststunden.

    Das Wesentliche dabei war, daß mein Hinführen zur Gaskammertemperatur bei ihm keinerlei Aufklärungswiderstände auslösen konnte. Er wußte bis zur letzten Frage noch gar nicht, worum es mir eigentlich ging.

    Nachdem ich ihm die paar wesentlichen Basisfakten präsentiert hatte, welche er als Fachmann auch sofort als wahr akzeptieren konnte, sagte ich dann nur noch, und nun rechnen Sie mal die hierfür benötigte Gaskammertemperatur aus. Die Überschlagsrechnung 7 MJ/m² / 10 W/m²K / 100 s konnte er im Kopf lösen und das Ergebnis war dann 7000 °C. Damit war dieses Auschwitzthema ohne jegliche Nachdiskussion oder ErgebnisInterpretation bereits vollständig geklärt und ich konnte nach dieser Klärung im Text weitermachen.

    Diese kurze Geschichte nehme ich auf meinen Eid. Während dieser Zeit in einem städtischen Wirtshaus habe ich zwar auch zwei Holocaustbier getrunken, aber die Demonstration mit dem Experiment „Die Maß Bier und der Holocaust“ ( https://mcexcorcism.wordpress.com/2014/06/25/roland-das-experiment-kommentar/ ) war bei diesem Ingenieur nicht notwendig.

    Bei nachfolgender Berechnung wurden natürlich die Stoffdaten aus dem bekannten Temperaturbereich in den unbekannten Bereich notwendigerweise extrapoliert. Man beachte auch, wie stark die gesamte zuzuführende Wärmemenge im Vergleich zur reinen Verdampfungswärme bei höherer Temperatur ansteigt. Man erkennt auch, daß das Produkt aus Gaskammertemperatur x Verdampfungszeit immer ungefähr 20000 °C x Minuten ergibt.

    Exakte Daten für eine 10 s Verdampfung:

    Exakte Daten für eine 100 s Verdampfung:

    Exakte Daten für eine 1000 s Verdampfung:

    Ich wurde z.B. von Kopfschuß911 schon verdächtigt, daß ich meine Meinungsreferenzen selbst geschrieben hätte. Diesen Verdacht könnte ich nicht einmal mit einem Linkverweis entkräften, da es schließlich sehr leicht ist, Selbstgespräche mit einem anderen Nick zu führen. Unser Dreieinigkeit Epona, Roland und Frank wurde auch schon von Morbus „bestätigt“, daß wir unter derselben IP schreiben würden und folgt man den Kommentaren auf der Hans Püschel Seite, so sind wir bereits mit Freidavon sogar eine Viereinigkeit 🙂

    Aber vielleicht findet sich ein Sprachsachverständiger/Literaturexperte, welcher anhand der Ausdrucksweisen/Stilmittel herausfinden kann, ob die nachfolgenden Referenzen von ein und derselben Person oder von unterschiedlichen Personen geschrieben sind?

    Meinungsreferenzen aus Deutschland, wo noch 130 Gründe zu beachten sind:

    ================== 1.

    „Die einfache Taktik ist nämlich die, den Holocaust nicht zu leugnen! Ganz im Gegenteil sollen die Gaskammern so hochtechnisiert dargestellt werden, daß sie ein physikalisch begründbares Ergebnis genau entsprechend der Zeugenaussagen liefern! Man leugnet also nicht den Holocaust sondern man beweist ihn!!!“

    Ausgezeichnet! Ganz ausgezeichnet, Leonora. So kann’s gehen. Man behauptet die nicht hintergehbaren Möglichkeitsbedingungen des Holo als verwirklicht und zeigt die technischen Details auf. Mit dem Ergebnis, daß jeder Angriff darauf in eine tödliche Falle läuft. In der sich der Angreifer nämlich selbst erledigt, weil er damit den Holo zwingend ad absurdum führt! Sehr gut, wirklich!

    Das ist das Vernünftigste und Praktikableste, was ich je zu diesem Thema gehört oder gelesen habe!

    ************* 2.

    Der Beitrag von Leonora Elfenweiß immens wichtig und wert, in einem eigenen Thema einem breiten Publikum vorgestellt zu werden.

    ************* 3.

    die Idee, den Holo GENAUESTENS BEIM festgemachten WORT zu NEHMEN [gerichtlich vereidigte „Zeugen“-aussagen ]
    aber auch gleichzeitig die NATURGESETZLICHEN — somit unabänderlichen — Bedingungen zu berücksichtigen und in die Wahrheitsfindung einzuweben — ist schlicht weg

    => GENIAL!!

    Es ist jedoch gefährlich, die so zustandegekommene „Holo-graphie“ durchzulesen:

    -> Achtung Lebensgefahr:
    „ich sterbe vor Lachen“.

    ************ 4.

    ich muss sagen ein überaus genialer Schachzug. Du hast vollkommen Recht und ich bin ab heute auch kein Holocaust Leugner mehr, denn wie du sagst werde ich in die Welt herausschreien das der Holocaust stattgefunden hat, und ich liefere auch Fakten, das es dem reich möglich war, die „Gaskammern“ (die erst später gebaut wurden) eine Temperatur von 9000° Celsius aufwiesen.

    Ich freue mich auf die nächste Gerichtsverhandlung, wo ich Ausnahmsweise mal nicht des Leugnens angeklagt werde.

    Sehr gut Argumentation, sowas gefällt mir.

    ************* 5.

    Wenn ihr jetzt mein BREITES Grinsen auf meinem Gesicht sehen könnten. Das geht über beide Ohren. Das ist sooo gerissen genial.

    Diese verfluchten Lügner und Nazi Nazi-Schreihälse würden sich, wenn sie die offenkundigen und anerkannten Beweise, durch das Ergebnis in Frage stellen ins eigene Fleisch schneiden. Die müssten dann die offenkundigen und anerkannten Beweise selbst in Frage stellen. Tun die das sitzen sie mit uns im Bot der „VERBRECHER!“.

    Silvia = Retterin Deutschlands Ehre.

    ************* 6.

    „Gaskammertemperatur“ auf Metapedia:
    das MUSS man gelesen haben … einfach ein revisionistischer Höhepunkt.

    ************* 7.

    Was für ein Artikel!
    Anstatt irgendetwas zu bezweifeln, werden die offenkundigen Behauptungen des Vergasungsvorganges nachgerechnet. Daß da noch niemand früher draufgekommen ist!?

    Ich hab die Rechnungen noch nicht nachvollzogen, aber wenn da nirgendwo ein Komma verrutscht ist, dann ist das mMn die beste wissenschaftliche Argumentation, da sie einzig und allein auf „offenkundigen“ Behauptungen und unbestrittenen physikalischen Gesetzmäßigkeiten fußt und zu haarsträubenden Ergebnissen kommt.

    Wie lange schon fordern Revisionisten, daß Beweise zugelassen oder endlich erbracht werden, denn wenn die „offenkundigen“ Behauptungen wahr sind, dann müssen die Vorgänge ja auch reproduzierbar sein?

    Der gesunde Menschenverstand kann vielen auch helfen die Wahrheit zu erahnen, oder Leuchter und Rudolf können noch so viele Mauerproben entnehmen und die Laboruntersuchungen zu eindeutigen Ergebnissen kommen. Letztlich aber kann sich das Regime und der Legendengläubige aber doch immer darauf zurückziehen, daß die Ergebnisse nicht stimmen würden oder Manipulation im Spiel sei.

    Hier aber jedoch, bei der BERECHNUNG des Vergasungsvorganges, mit den pysikalisch genau bekannten Eigenschaften von Zyklon B und den physikalischen Gesetzen, kann man nichts mehr vom Tisch wischen.

    Entweder stimmt diese Rechnung, oder sie stimmt nicht. Basta.

    Und wenn sie stimmt, dann wäre sie für die Holo-Legende wohl das, was die Keplerschen Gesetze letztlich für das geozentrische Weltbild bedeutet haben…

    ************ 8.

    Bürger:

    Ende November hatte ich eine Auseinandersetzung mit einer Holo- Befürworterin, welche doch tatsächlich behauptete daß es wissenschaftlich bewiesen sei, daß die Gaskammern, in welche man die Juden hineintrieb und anschließend mit dem gefährlichen tödlich giftigen Zyklon B zu Tode brachte, eine Temperatur von 1000°C bis 20000°C gehabt haben und daß es „wissenschaftlich einwandfrei bewiesen, daß einige Juden nach dem Eintreten in die bis zu 20000°C (je nach Tötungszeit) heiße Gaskammer bestimmt noch einige Zeit warten mußten,“

    Dieser Schwachsinn brachte mein Adrenalin zum kochen, so zischen 1000°C bis 20000°C.
    Ich hatte erwähnt daß der Schmelzpunkt von Eisen liegt bei 1335°C liegt und klarstellte daß nicht einmal Eisen in einen 20.000°C dort sein konnte ohne daß es sich verflüssigte. Aber Menschen konnten da hineingetrieben werden welche bestimmt noch einige Zeit warten mußten. Nochmal bei 20.000°C.
    ———
    Dann erfolgte eine Aufklärung durch „müller“ und hier dann die Erkenntnis von Bürger:
    ————
    @müller,
    ich möchte mich bei Dir ganz herzlich bedanken, nach Deinen sehr überzeugenden Darstellungen und trefflichen Analysen hast Du uns allen geholfen nie mehr am Holo zu zweifeln und Du hast uns die Offenkundigkeit Deutscher Fähigkeiten zur Überwindung von Naturgesetzen Bibelfest gemacht.

    Ist es nicht sehr bedrohlich, daß wir Deutsche solch übermenschliche Fähigkeiten besitzen und zurecht von allen volkerrechtlichen Ansprüchen durch unsere Schutzmacht den Usraelis isoliert werden?

    Jahwe möge mich bestrafen, da ich nicht durch Selbsterkenntnis schon viel früher diese Weisheit erlangt habe. Bei den genannten Temperaturen gibt es keinen Schmelzpunkt mehr sondern nur noch Gase. Nun ist mir der Begriff Vergasung erst richtig zur Erkenntnis gelangt.

    @Müller, nochmals herzlichen Dank auch im Namen aller ehemaligen Zweifler!!!

    ************* 9.

    Betrachte bitte meine letzte Antwort an Dich als gegenstandslos. Ich habe mich jetzt (dank Deines Links) zum ersten Mal intensiver mit der These des “Roland” auseinandergesetzt und muss zugeben, dass, wenn sie so gemeint ist, wie ich sie jetzt verstehe, sie wirklich und wahrhaftig großartig und genial IST.

    ******************************** 10.

    Die wissenschaftliche Ausarbeitung (mittels Formeln/Gleichungen auf Grundlage der uns zuhauf bekannten “LeidensGreuelGeschichten” der “Zeugen”) find ich unwiderlegbar, entlarvend und genial-meine Meinung!

    ************************* 11.

    Sie legen mir eine geniale Strategie vor, wie man die Exterministen mit eigenen Waffen schlagen kann, indem Sie die Konsequenzen der Behauptungen aufzeigen und die Schlußfolgerung den Aufzuklären überlassen.

    Ich halte diesen Weg für den bestgeeigneten, auch wenn ich Ihre Meinung über die Herren xxxx nicht teile.

    Dr. R.H.

    ********** 12.

    Eine Denkblockade hat verhindert,daß ich mit dieser „Zukunfts-Technologie“ ins Reine kommen konnte…

    Habe mich deshalb nochmals mit den Zyklon B relevanten Eigenschaften auseinander gesetzt und auch hinsichtlich dieser Thematik Metapedia konfontiert und siehe da,es hat Klick gemacht….!!!

    Du hast natürlich vollig recht,wir sollten bei der Klärung unbedingt auf die Offenkundig keit bestehen,ja sie sogar feiern,denn diese grandiose Offenkundigkeit ist mit Abstand das Beste,was uns in dieser Sache je passieren konnte!!!

    Man Gott,war ich blöd!!!

    Um ehrlich zu sein,hatte ich dieses zauberhafte HC-Schwert nie als solches wahr genommen bzw. irgendeine Beachtung geschenkt!

    Du kannst sicher sein,daß ich jetzt nur noch mit diesem Schwert herumfuchtel,sobald jemand diese „herrliche Offenkundigkeit“ in Frage stellt…!!!

    ************************ 13.

    Unser lieber linker Rattenbürger verlautbarte dies:

    —-
    Ich finde das ganz erstaunlich: Da kommt ein gewisser Roland daher, “widerlegt” mit einer schon an die “Lach- und Sachgeschichten mit der Maus” erinnernden Leichtigkeit die bisher geschriebene Geschichte, dass Herr Püschel glatt in Verzückung gerät!

    Das haben die anderen Holocaust-Leugner, wie Leuchter, Rudolf und Co, trotz erfundener Pseudonyme, Abschlüsse und Doktortitel in Jahrzehnten nicht hinbekommen – was für Luschen! 😀

    ***************************** 14.

    Phil, you missed the point! This guy is promoting a calculation, which claims for 6000 to 9000 °C in the gas chamber just to resolve the necessary amount of gas out of the granulate which was put into the chamber.
    The point is, (if this calculation is correct):

    No human beeing can create such a temperature,
    no humen-made material can stand such a temperature,
    no body would remain in such a temperature, i.e. the bodies would be “gassed” in the true meaning of the word, would fly away as waterdamp,
    no crema is needed therefor, no mass-graves,

    BUT: He claimes, that all that has happened, because witnesses have told so. AND THESE WINESSES ARE TRUE, AS JUDGES FOUND OUT!!!

    This is the wit of the story: We do not have to deny Holo, because YES – IT HAPPEND! But it happend under circumstances, which only children of Satan could create and stand. So: The Holo was a deed of Jews and Germans were not involved!! Clear?

    I know, that he clings to his calculations. The question here is: Are these calculations correct or is it a funny, but senseless tale. And you find these calculations in the article “Gaskammertemperatur” at METAPEDIA, but only in the German version.

    At all you others:

    Forget please the insecticide-“SPRAY” ! it is nonsense, we have the granulate “ZyclonB” and we have the detailed drawings of the “witnesses” of the wire-columns, where the baskets with granulate were sinked into from the roof. Drawings also at METAPEDIA!

    AND:

    Forget all the nonsense of calculation of “how many corpses” “in what time” and “how long to ventilate”, “how long to remove from the chambers” –ALL THIS IS NONSENSE!!!

    All this brings you in jail for years in Europe!!! Please understand this all over the world, where ever you may be! We have no benefit from all these details. Following our laws we have to accept, that Holo happend and that the witnesses are true. This is calles:”Offenkundige Wahrheit” and it is forbidden, even to ask for evidence. EVEN THE DOUBT IS FORBIDDEN AND PUNISHED !!! It makes me sick to read all these naive excuses. You are right of course, but it does not help! Understand this, please!

    *******************************

    Heil Gaskammertemperatur, Heil der Offenkundigkeit des Holocaust!

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  5. Der Hausmeister bei Püschel schreibt, Nummerierung von mir:
    —-
    1. Der GKT-Nachweis ist ja 100-%-ig richtig, aber mit der metaphysischen Schlußfolgerung macht sich ein Techniker/Realist unglaubwürdig.

    2. Sich freizukaufen unter dem Beknntnis, nicht ganz richtig in der Birne zu sein, ist nicht jedermanns Sache.

    3. Und die glasklare wissenschaftliche Schlußfolgerung zu ziehen, ist eben auch wieder glasklare HKL.

    4. DAS ist das momnetan unauflösliche Dilemma und deshalb ist ein logischer Denker darauf angewiesen, eben die bewußte HKL legitim zu machen. (siehe UNO-Comment 2011 und BVG, Wunsiedel- oder Rieger-Entscheidung).

    5. Oder hat jemand einen besseren Vorschlag.

    6. Soviel ich weiß, wollte der Püschel sogar die technische Vorführung eines Erwärmungsversuches im Gerichtssaal beantragen, als er noch davon ausging, Beweise vorlegen zu dürfen…

    http://www.hans-pueschel.info/politik/bvg-schuetzt-holokaustleugnung-als-meinungsaeusserung.html/comment-page-2#comment-47986
    ———————

    Zu 1.
    Wenn der GKT-Nachweis zu 100% richtig ist, kommt es bereits auf die Glaubwürdigkeit nicht mehr an. Es macht sich nur derjenige unglaubwürdig, welcher die daraus resultierenden logischen Schlußfolgerungen nicht wahrhaben oder anerkennen will!

    Zu 2.
    Wer keine logisch richtige Schlußfolgerungen geistig schafft, hat einen Klatsch in der Matschbirne und kann deshalb sehr leicht im Irrenhaus landen oder wenn er die falschen Schlußfolgerungen zieht im Gefängnis landen. Ein Freikaufen gibt es mit einer Matschbirne niemals.

    Zu 3.
    Glasklare wissenschaftliche Schlußfolgerungen zu ziehen bedeutet genau keine Holocaustleugnung. Sondern ist ein langersehnter Beweis des Holocaust. Das wurde sogar von zwei Gerichten so gesehen (Amtsgericht, Landgericht)!

    Zu 4.
    In einem Dilemma befindet sich nur derjenige, welcher die glasklaren Schlußfolgerungen nicht wahrhaben will. Selbst der Staatsanwalt sah sich mit diesem Dilemma konfrontiert und zog seine „Quatschbehauptung“ mit hochrotem Kopf sofort zurück.

    Zu 5.
    Ja. Man bleibt einfach bei der logisch zwingenden Schlußfolgerung und setzt sich damit weder der einen noch der anderen Gefahr aus und vernichtet damit gleichzeitig das Weltjudentum bzw. die Weltherrschaft der nunmehr bewiesenen Teufel oder Nichtmenschen. Wer sich natürlich von den Teufeln beeinflussen läßt, welche erheblichstes Interesse an der Wahrheitsunterdrückung und ihrer Weltbeherrschung haben und jeden Zweifler ins Gefängnis bringen wollen, wird so verführt nicht mehr logisch klar denken können.

    Zu 6.
    Ad Hoc Beweise benötigen keinen Beweisantrag. Man bietet dem Gericht während der Verhandlung bedarfsweise einen sofort durchführbaren Beweis für eine Behauptung an. Das Gericht kann dem Beweisantrag zustimmen oder ihn auch ablehnen. Wenn es den ad hoc Beweisantrag ablehnt, gilt der Beweis bereits als erbracht und anerkannt! Natürlich wird auf diese logisch korrekte Rechtstatsache auch hingewiesen. Es gibt auch irgendeinen Paragraphen dafür.

    Wenn es für eine Behauptung erheblich ist, daß ein Stein zu Boden fällt, wenn ich ihn loslasse, kann ich dem Gericht ein entsprechendes Experiment zum Bewies meiner Behauptung anbieten. Das Experiment dürfte kaum länger als eine Sekunde dauern und muß vom Gericht deshalb zugelassen werden. Es sei denn, das Gericht lehnt dieses Experiment deshalb ab, weil es das Ergebnis dieses Experiments bereits kennt und es deshalb als unnötig erachtet. Ein abgelehnter ad hoc Beweis gilt daher bereits als erbracht! Und damit ist auch die Behauptung vom Gericht anerkannt, welche man damit beweisen wollte!

    Die Gaskammertemperatur vor Gericht zu demonstrieren ist sehr einfach. Man benötigt nur ein Glas Wasser oder eine Maß Holocaustbier randvoll gefüllt mit kaltem Trinkwasser aus einer Thermoskanne und vielleicht 5 Bierdeckel. Die spezifischen Daten dieser Normmaß hat man sich natürlich vorher ermittelt. Dann benötigt man nur noch ein 5€ Digitalthermometer mit 0,1°C Anzeige und eine Uhr. Der Rest steht in http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/10/10/das-experiment-zur-gaskammertemperatur/

    Der Püschel hätte überhaupt keinen Beweis für die Gaskammertemperatur benötigt. Es genügt vor Gericht die reine Behauptung, daß die Gaskammer irgendeine Temperatur von ein paar zigtausend Grad gehabt hat. Welcher Jurist wird es da wagen, einem Ingenieur oder einem ähnlichen Fachmann überhaupt bei einer reinen Sachbehauptung zu widersprechen? Hahahaha. Da kann ich nur wirklich ganz herzlich Lachen!

    Einem Fachmann bei einer solchen Situation zu widersprechen oder auch nur der Vorschlag des Gerichts, ein „Gegengutachten“ einholen zu wollen, bedeutet bereits bewiesene Holocaustleugnung durch das Gericht! Ab in den Knast mit den Richtern samt Staatsanwalt!

    Heil Gaskammertemperatur, Heil der Offenkundigkeit des Holocaust!

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    1. Ich häng‘ mich hier jetzt einfach mal an 😉

      Vorsicht FALLE!

      Ich möchte alle meine Leser hier ausdrücklich vor dieser vorsätzlichen ENTE warnen, welche zur Zeit „freudestrahlend“ im Netz kursiert!

      Zitat:
      Vor der Schoa lebten in Deutschland zwischen 500.000 und 600.000 Juden. Bei einer Volkszählung am 16. Juni 1933 wurden – mit Blick auf die Ausgrenzung und Vernichtung jüdischen Lebens – genau 502.799 Personen als “Juden” gelistet. Sechs Jahre später hatte sich die Zahl aufgrund von Emigration und Vertreibung auf 215.000 mehr als halbiert. 1941, zu Beginn der Deportation in die Vernichtungslager, hatte sich die Zahl der “deutschen Juden” noch einmal auf 163.696 verringert, eine danach vorgenommene Erhebung am 1. April des Jahres 1943 führt nur noch 31.897 Jüdinnen und Juden auf. Von den rund 15.000 noch in Deutschland lebenden Juden zu Kriegsende dürfte etwa ein Drittel die nationalsozialistische Verfolgung in der Illegalität überlebt haben.”

      Diese Aussage beim Zentralrat wurde mittlerweile wieder verschwunden.

      http://www.zentralratdjuden.de/de/top%E2%80%A6

      Es gibt aber das Original als Bildschirmfoto.

      Na, habt ihr die prägnanten und ALLES entscheidenden drei Wörtchen entdeckt 😆

      „Vor der Shoa“

      Der Zentralrat leugnet also – im völligen Gegensatz zu den hochgefährlichen Behauptungen im Video – in keinster Weise die „Shoa“, also den Holocaust. Er zweifelt diesen auch in keinster Weise an oder jongliert mit Zahlen für den Holocaust.

      Die Shoa an 6 Millionen Juden sind also nach dieser Aussage des Zentralrats wie eh und je FAKT!

      Wie wir alle wissen, wurde der Holocaust der Juden an 6 Millionen „unregistrierten“ Juden durchgeführt, für die fälschlicherweise immer noch WIR bezahlen, obwohl WIR es erwiesenermaßen gar nicht sein KONNTEN. Die Natur hat uns diese Möglichkeit bereits verwehrt!

      Der Zentralrat zählt hier NUR die „registrierten“ Juden in Deutschland auf.
      _________________________

      Liebe hochtemperaturbeständigen Juden-Teufel!

      Falls ihr meint UNS mit so einem billigen Dreck reinlegen zu können, dann habt ihr tatsächlich KEINEN blassen Dunst von deutschem Geist und deutscher Intelligenz!
      Ihr könnt NICHTS gegen die ALLES entlarvende Gaskammertemperatur tun. NICHTS!
      Ihr seid und bleibt für immer entlarvte hochtemperaturbeständige Teufel, die ihre eigenen Artgenossen in einem fürchterlichen Holocaust getötet haben!
      __________________________

      Vorsicht noch einmal an ALLE Anderen! Dieser billige Trick der Juden, soll mal wieder nur EINES bewirken: Holocaustleugnung und ab in den Knast!

      Der Zentralrat hat nirgends den HC geleugnet, noch angezweifelt. NICHTS dergleichen. Er bezieht sich, außer in den ersten drei Worten „Vor der Shoa“ mit NICHTS auf den HC!

      Aufpassen!!

      Heil Gaskammertemperatur! Heil der Offenkundigkeit des Holocaust an 6 Millionen unregistrierten Juden!

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      1. Die Leitforderung der 34 französischen Historiker am 21. Februar 1979, welche von ALLEN Revisionisten abgelehnt und bekämpft wird, hat sich als zielführend richtig erwiesen und bleibt selbstverständlich unangetastet:

        “Die Frage, wie dieser Massenmord technisch möglich war, erübrigt sich. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat. Genau das muss Voraussetzung und Ausgangspunkt für jede historische Untersuchung dieses Themas sein. Es ist unsere Pflicht, uns […] an folgende Wahrheit zu erinnern: Die Realität der Gaskammern steht nicht zur Diskussion und kann niemals zur Diskussion gestellt werden.“

        Jawollja! 😉

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      2. Ich weiß jetzt nicht ob darin eine Falle zu sehen ist, aber es ist auf jeden Fall eine bewusste Irreführung. Die Zahlen sind doch ein ganz alter Hut und jeder kann mittlerweile wissen, dies sind offizielle Zahlen die sowieso nie wegdiskutierbar sind und das wurde auch nie gemacht. Denn die in einen anderen Aggregatzustand versetzten(der Judenmund spricht hier von Vergasung), unregistrierten 6 Mio. Juden, kamen ja überwiegend aus den Ostgebieten, vor allem aus Polen.
        Die vorsätzliche Irreführung liegt nun darin, dass die Einsteller dieser Botschaft, die sich selber sicher für eine Art Urgestein des rechten Widerstandes und der Aufklärung ausgeben, diese Zusammenhänge bereits seit langer Zeit ganz genau kennen. Und trotzdem verschweigen sie sie und versuchen die Gemeinde sattdessen im Kreis wieder zurückzuführen zu undurchdachten und fehlerhaften Anfänger-Argumentationen.
        Fine hatte schon recht wenn sie immer meinte, „Hauptsache der HC wird permanent im Gespräch gehalten“.
        Ich habe das Gefühl, es ist so langsam die Zeit gekommen und immer mehr Deutsche werden auch auf den bekannten Blogs die dort agierenden Pseudoinformanten erkennen.

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        1. „Ich habe das Gefühl, es ist so langsam die Zeit gekommen und immer mehr Deutsche werden auch auf den bekannten Blogs die dort agierenden Pseudoinformanten erkennen.“

          Ich finde es dämlich wenn man einerseits weiß das der Jude einen immer im Kreis herumdrehen will, aber alle die ihre Energie lieber in nutzbringendere Aktionen stecken sollten, bereitwillig jeden Tanz mit tanzen. Selbst wenn es dem Tanz schon lange an Musik mangelt, wird sich immer noch weitergedreht, als wäre es die Teilhaberschaft an einem Spiel.

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