Des Führers Kampf um den Weltfrieden – Teil 11 – Der Wahlkampf beginnt, Essen am 27. März 1936

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„Wenn ich heute in diesem Werk spreche, dann sehe ich vor mir nicht nur die Schmiede der Waffen des Krieges, sondern ebenso die gewaltigste Schmiede der Waffen des Friedens. Was die Welt vielleicht gar nicht weiß, das wissen Sie, die Sie in diesem gewaltigen Werk beschäftigt sind: Hier wird gearbeitet für alle Bedürfnisse des Lebens. Hier wird geschafft für alle Berufe, hier wird all das erzeugt, was ein Volk braucht, um seine wirtschaftliche Unabhängigkeit und politische Freiheit auf dieser Welt zu sichern.

Ich habe mir diese Stätte ausgesucht, weil es, so glaube ich, gar keinen symbolischeren Ort gibt, um zum deutschen Arbeiter zu reden, als diesen hier. Ich rede dabei aber nicht nur für diese Halle und diese Stadt, sondern für die im ganzen Deutschen Reich angeschlossenen unzähligen Millionen, die in dieser Stunde mit uns im Geiste verbunden sind.

Ich habe mir aber vorgenommen, in diesem Kampf um das gleiche Recht und die Freiheit unseres Volkes einmal zum deutschen Arbeiter besonders zu sprechen. Ich tue es, um der lächerlichen Auffassung entgegenzutreten, als ob es in Deutschland am Ende doch noch einen Stand, eine Klasse oder einen Beruf geben würde, der mehr Verständnis besäße für die Auffassungen fremder Politiker als für die Auffassungen desjenigen, der berufen ist, das Reich heute zu vertreten.“

Der Führer sprach in ergreifender Weise von dem harten und schicksalhaften Weg der deutschen Volkwerdung. Er schilderte die Geschichte unseres Volkes als einen laufenden Beweis dafür, wie schmerzlich es war, über die Vielgestaltigkeit des deutschen Lebens zu einer wirklichen Einheit unseres Volkes zu kommen. „Niemand“ – so führte der Führer in seiner Rede weiter aus – „der aufrichtig und ehrlich ist, kann bestreiten:

Es ist in den letzten drei Jahren auf vielen Gebieten unendlich viel geleistet worden.

Unser nationales Leben hat eine neue Ordnung erfahren. Unsere Wirtschaft hat sich zu neuer Blüte erhoben. Sie selber, in diesem gewaltigsten Werke Deutschlands, können dafür Zeugen sein. Sie wissen, wie leer diese Hallen schon einmal gewesen sind, wie tot es in so vielen dieser stählernen Dome der Arbeit war. Und Sie hören und sehen, wie heute hier das Leben dröhnt und schafft, nicht nur in den Hallen der Waffenfabrikation, nein, überall in diesem Riesenbetrieb.

Ein kleiner Ausschnitt aus dem gesamten wirtschaftlichen Leben vielleicht nur, aber doch ein Zeichen für die Wiedererhebung des deutschen Volkes, seiner Wirtschaft und damit seiner Lebensmöglichkeiten.

Wenn Sie mich fragen, meine deutschen Arbeiter: Wie war das möglich? Ich konnte nicht nach Rezepten suchen. Sie waren nicht vorhanden und konnten nicht vorhanden sein, denn die Vergangenheit hatte nur ein einziges Rezept hinterlassen: Das Rezept, wie man es nicht machen darf, wenn man nicht will, daß das Volk zugrunde gerichtet wird! Ich mußte neue unbekannte Wege gehen! Und es sind immerhin in diesen drei Jahren fast fünf Millionen Menschen wieder in Arbeit zurückgebracht worden.

Wir haben es fertiggebracht, daß der Ruin des Reiches, der finanzielle Zusammenbruch der Länder, das Ende unserer Kommunen nicht nur verhindert wurde, sondern daß Reich, Länder und Gemeinden wieder gesunden konnten. Es ist uns möglich geworden, unzähligen Betrieben wieder Arbeit zu geben, zahllose tote Kamine und Schlote wieder zum Rauchen zu bringen. Es wurde uns möglich, nicht nur unsere Schiffe wieder über die Weltmeere zu schicken, sondern viele neue Schiffe zu bauen. So, wie Sie hier in Arbeit stehen, so steht heute in Arbeit die ganze deutsche Werftindustrie.

Es ist uns möglich geworden, den deutschen Handel wieder zu befruchten. Es ist uns möglich geworden, so auf zahllosen Gebieten den Ruin zu überwinden und einen neuen Aufstieg herbeizuführen. Es konnte das aber nur gelingen, weil ich neue Wege gegangen bin. Die Aufgabe, die ich vor mir hatte, lautete nicht: Versuche, die 47 Parteien unter einen Hut zu bringen oder zwischen den Verbänden der Unternehmer und Arbeitnehmer eine gemeinschaftliche Aussprache herbeizuführen, oder versuche, die Konfessionen und die Weltanschauungen auf einer Ebene zu vereinigen. Nein, die Aufgabe lautete: Versuche, aus dem deutschen Volk wieder jene Kraft zu mobilisieren, die notwendig ist zur Lebenserhaltung aller. Wie, das ist gleichgültig. Gehe einen Weg. Nur muß er zum Ziel führen!

Wenn 15 Jahre geredet wird, dann muß endlich einmal Einer kommen, der handelt! Und ich habe gehandelt!“

Der Führer sprach von der Demokratie der anderen und der wahren Volksherrschaft im nationalsozialistischen Deutschland.

„Meine Kraft erhalte ich aus meinem Volke. Erst habe ich vierzehn Jahre lang für die Bewegung gekämpft, um in Deutschland eine Volksgemeinschaft aufzubauen, auf die man wieder bauen konnte. Vierzehn Jahre lang habe ich an diesem Instrument gearbeitet. Als ich zur Macht kam, da war ich so stark, als dieses mein Instrument stark war. Und seitdem bin ich nur so stark, als mein Volk stark ist. Denn: Das ist die Quelle meiner ganzen Kraft.

Ich bilde mir nicht ein, daß ein einzelner Mensch auf dieser Erde Wunder wirken kann. Das Wunder liegt in der gegebenen naturgewollten und gottgewollten Kraft eines Volkes. Diese Kraft will ich erschaffen! Ich will die besten Kräfte und höchsten Werte dieses Volkes mobilisieren, damit dieses Volk selbst feststeht und damit auch mich wieder stark macht. Die Kraft dieses Volkes ist meine Kraft, und seine Stärke ist meine Stärke!

Ich diene keinem Arbeitgeber und keinem Arbeitnehmer und keinem Stand, ich gehöre ausschließlich dem deutschen Volk.

Was ich auch unternommen habe, ich habe es immer getan in der Überzeugung: Es muß geschehen für unser Volk! – Wenn ich für den deutschen Bauern eintrete, dann um des Volkes willen. Ich habe keinen Erbhof und kein Rittergut. Ich trete aber ein für meinen deutschen Bauern, weil ich weiß: In ihm liegt die Grundlage der deutschen Kraft! Ohne ihn geht Deutschland zugrunde.

Ich trete nicht ein für die Bewaffnung des deutschen Volkes, weil ich ein Aktionär bin. Ich glaube, ich bin vielleicht der einzige Staatsmann der Welt, der kein Bankkonto besitzt. Ich habe keine Aktie, ich habe keinen Anteil an irgendeinem Unternehmen. Ich beziehe keine Dividende.

Was ich aber will, ist, daß mein Volk stark wird und so bestehen kann auf dieser Welt. Das ist mein Wille!“

Mit innerster Bewegung sprach der Führer von seiner unerschütterlichen Zuversicht und seinem starken Glauben an den inneren Wert unseres Volkes, sprach von dem großen Werk der Erziehung, das jetzt begonnen sei und schon so reiche Frucht getragen habe.

„Vieles, was andere Völker seit Jahrhunderten besitzen, haben wir jetzt im Sturm in drei Jahren nachgeholt. Ich werde mit dieser Arbeit, und wir alle werden mit dieser Arbeit vor der deutschen Geschichte bestehen können. Die Nachwelt wird einst feststellen, daß diese drei Jahre sich sehen zu lassen vermögen im Buch unserer nationalen Geschichte. Das deutsche Volk ist in einem gewaltigen Umbruch begriffen.

Wir werden immer mehr eine große neue Gemeinschaft bilden. Das ist mein unzerstörbarer Glaube! Mit diesem Glauben bin ich einst ausgezogen als unbekannter Arbeiter und Soldat, mit diesem Glauben habe ich begonnen, an diesem Glauben hänge ich heute und immer. Ich weiß es, er wird einmal Wirklichkeit werden!“

„Dieser Glaube verpflichtet uns, tapfer zu sein und unsere Ziele mutig zu verfechten.“

Noch einmal lässt der Führer seinen unermüdlichen Kampf gegen den brudermörderischen Krieg der Klassen, Stände und Parteien im Innern in der Erinnerung wieder aufsteigen, er schildert in ergreifenden Worten die ewigen Mühen und den opfervollen Fleiß im Suchen unserer Gemeinsamkeiten und in der Pflege des inneren Friedens, spricht von der Notwendigkeit, hart zu sein wie damals in unserem Kampf um den inneren Frieden und sich keinem Terror und keiner Gewalt zu beugen.

„So, wie ich im Innern die Prinzipien der Vernunft, der Volksversöhnung und der Klassenannäherung zuwege gebracht habe, genau so will ich es auch als Nationalsozialist nach außen tun. So wie ich im Innern für den Frieden eintrat, ohne mich jemals jemand feige zu unterwerfen, so trete ich auch nach außen für den Frieden ein. Dabei denke ich aber nicht daran, feige zu sein und vor Drohungen zu kapitulieren.“

Unter jubelnder Zustimmung der Massen fährt er dann fort:

„Das sind meine ebenso anständigen wie friedlichen Prinzipien. Ich glaube, gerade Sie, meine Arbeiter hier an der Ruhr, haben dafür Verständnis.

Wir suchen keinen Streit, aber wir lassen uns auch nicht von anderen mißhandeln!“

Nun umreißt der Führer in lapidarer Kürze die äußere Situation:

„Sie wissen selbst, wie oft ich den anderen die Hand hingehalten habe. Ich erfuhr stets nur Ablehnung. Ich habe einst den Vorschlag gemacht, alle sollten, damit sich niemand bedroht fühlen könne, vollständig abrüsten. Wir sind bereit dazu, wenn die anderen es auch sind. Man hat das abgelehnt. Ich erklärte mich bereit, eine 200.000-Mann-Armee zu akzeptieren. Man hat das auch abgelehnt. Ich erklärte mich dann bereit, mich mit einer 300.000-Mann-Armee zu begnügen. Auch das wurde abgelehnt. Endlich erklärte ich mich zu einem Luftabkommen unter gleichen Bedingungen bereit. Man hat auch das abgelehnt.

Ich habe dann aus unserem eigenen moralischen Recht heraus die deutsche Gleichberechtigung selbst hergestellt, und zwar dann, als der andere Vertragspartner sich selbst dem Geiste und dem Sinne nach vom Vertrage gelöst hatte.“

„So wie wir uns nicht einmischen in die Belange anderer Völker, so wünschen wir, daß auch die anderen unsere Grenzen und unser Gebiet respektieren. Europa gleicht einem Haus, in dem eine Anzahl von Familien wohnt. Es geht nun nicht an, daß zwei oder drei Familien sich anmaßen, dauernd in die Wohnung einer anderen hineinzureden oder gar zu bestimmen, welche Zimmer bewohnt werden dürfen und welche nicht. Das geht die anderen Mietparteien nichts an! Wir mischen uns auch nicht in die Wohnungsverhältnisse anderer Mietparteien ein. Wir gestatten den anderen ohne weiteres, sich ihre Wohnung so einzurichten, wie sie es wünschen. Aber wir wollen auch, daß man uns in unserer Welt, in unserem Hause das tun läßt, was uns gefällt. Wenn jemand behauptet, das gehe gegen die Interessen der anderen, so kann ich ihm zur Antwort geben: In unseren Hause haben keine anderen, da haben nur wir Interessen.

Wir haben keine Interessen in Frankreich, wir haben keine Interessen in Belgien, und wir wollen auch keine Interessen in irgend einem anderen Staate haben. Genauso aber müssen wir uns es verbitten, daß andere Interessen in Deutschland haben zu müssen behaupten!“

Mit Sarkasmus weist der Führer die Anklagen zurück, die man draußen wegen der Wiederherstellung unserer Gleichberechtigung erhebe.

„Ich habe keinen Fuß auf fremdes Gebiet gesetzt!

Ich habe keinem Volke etwas weggenommen! Ich bin nicht in ein fremdes Haus eingebrochen! Ich habe niemandem etwas gestohlen! Niemand hat das Recht, sich zum Richter aufzuwerfen in einer Angelegenheit, die nur allein mein deutsches Volk angeht. Mein Volk allein ist mein Richter in einer deutschen Sache, kein internationaler Rat!

Weil wir an die Heiligkeit der Verträge glauben wollen, möchten wir dazu die Voraussetzung herstellen.

Und diese Voraussetzung ist, daß zwei Gleichberechtigte aus freiem Willen, ohne gezwungen zu sein, die Feder nehmen und ihre Unterschriften unter einen Vertrag setzen. Das allein ist ein heiliger Vertrag! Alles andere ist Vergewaltigung! Und sagt man: Ja, aber der Paragraph! – Den Paragraphen gegenüber erhebe ich die Stimme der ewigen Moral. Auch das ist ein Gesetz: Du sollst deinen Nächsten weder töten, noch unterdrücken, noch vergewaltigen, noch ausplündern! Das sollst du nicht! Wir wollen anderen Völkern nichts zuleide tun, und wir wollen aber auch auf unserem Wege von anderen kein Leid erdulden!

Damit sich die Welt darüber keiner Täuschung hingibt, daß diese Ehrauffassung nicht die eines Einzelnen, sondern die des ganzen Volkes ist, darum habe ich diese Wahl ausgeschrieben. Das deutsche Volk will den Frieden, es will die Verständigung, es will Ruhe. Es will arbeiten.

Es will sein Brot verdienen und anständig leben. Wenn einer das nicht glaubt, wir können ihm nicht helfen. Es wäre aber gut, wenn andere Politiker sich mehr mit ihren eigenen Angelegenheiten beschäftigten als mit denen unseres Volkes. Ich habe in meinem Volke so viele Aufgaben und sehe bei uns soviel Arbeit. Ich habe keine Zeit, mir den Kopf zu zerbrechen, was in Frankreich so sein müßte oder so. Was geht mich das an? Ich kümmere mich um Deutschland. Ich habe hier Arbeit in Hülle und Fülle, die unermeßlichste Friedensarbeit, die überhaupt vorstellbar ist. Millionen Menschen, die wohnen schlecht. Millionen Menschen, die sind nicht gut gekleidet. Viele leiden im Winter an Kälte, vielleicht sogar an Hunger. Ihnen zu helfen, das ist mein Programm. Ich muß die deutschen Menschen einander näher bringen. Das sind die Möglichkeiten des sozialen und gesellschaftlichen Ausgleichs. Die Arbeit ist uns gestellt! Wenn nur die anderen Staatsmänner auch ihre Arbeit sehen wollten, die sie in ihren Völkern haben!

Es bleibe jeder in seinem Haus und sorge dort für Ordnung, Ruhe und Wohlstand. Erst dann wird sich auch der internationale Wohlstand wieder heben. Erst wenn in allen Völkern wieder die Kamine rauchen und die Hämmer dröhnen, erst wenn überall wieder gearbeitet wird, wenn neue Werte produziert werden, wird auch der große Ausgleich zwangsläufig eintreten, und dann wird die Menschheit auch wieder an anderes denken als jetzt.“

Die Begeisterung der Massen fand ihren Höhepunkt, als der Führer zum Schluss in ergreifenden und mitreißenden Worten sich zur Sprache des Volkes bekannte und an die Staatsmänner Europas appellierte, auch einmal hineinzugehen in die großen Versammlungsarenen und Fabriken, auch einmal zu ihren Arbeitern zu sprechen und sie zu fragen:

„Wollt ihr das Angebot ablehnen? Sollen wir mit den Deutschen verhandeln, oder sollen wir nicht verhandeln? Sollen wir sie nicht unterdrücken? Sollen wir Frieden schließen oder sollen wir Gesten verlangen? – Und dann glaube ich, werden sie von ihren Völkern eine ganz klare und eindeutige Antwort bekommen. Ich bin der Überzeugung, daß sie überall nur eine einzige Antwort finden werden:

Sprecht nicht von Gesten und nicht von symbolischen Handlungen, sondern schließt und haltet Frieden! Das ist der Wunsch der Völker.“

Der Führer schloss:

„Deutsches Volk! Sieh das Große und das Gesamte der letzten drei Jahre! Hast du, wenn du ein anständiger Deutscher bist, Grund, dich der letzten drei Jahre vor dem deutschen Volk, vor der Geschichte und vor der Nachwelt zu schämen? Oder hast du nicht am Ende doch Grund, jetzt wieder einmal stolz zu sein?

Kannst du nicht doch wieder sagen: Herrgott, was vielleicht auch im einzelnen sein mag, im großen und ganzen sind wir doch wieder ein fabelhaftes Volk geworden! Wie sind doch wieder ein so anständiges Volk geworden! Wir sind doch wieder ein so fleißiges und tatkräftiges Volk geworden. Was schaffen wir jetzt nicht wieder in Deutschland! Was haben wir jetzt wieder für Aufgaben! Wir haben in diesen drei Jahren bewiesen, daß wir ein Volk sind, das sich sehen lassen kann vor den anderen.“

Und dann fuhr der Führer weiter fort:

„Der Welt unterstelle ich mich nicht; denn sie kann mich nicht richten! Nur dir unterwerfe ich mich, deutsches Volk! Urteile du über mich! Leg du ein Bekenntnis ab, ob du meine Arbeit für richtig hältst, ob du glaubst, daß ich fleißig gearbeitet, daß ich mich in diesen Jahren für dich eingesetzt habe, daß ich meine Zeit anständig verwendete im Dienste dieses Volkes.

Gib du jetzt deine Stimme ab! Wenn ja, dann tritt für mich ein, so wie ich für dich eingetreten bin!

Ich will gar keinen anderen Lohn als deine Zustimmung! Das macht mich selbst auch wieder stark. Dann kann ich vor die andere Welt hintreten und kann jedem sagen: Ob ihr im Namen eurer Völker sprecht, weiß ich nicht, aber ihr könnt nicht bestreiten, daß ich im Namen meines Volkes hier rede! Erwarten Sie nun nicht, daß ich dem Namen meines Volkes Schande bereite, daß ich schwach, feige und ehrlos werde! Muten Sie mir das nicht zu! Ich werde für mein Volk kämpfen, anständig und aufrichtig, jederzeit zum Frieden bereit und stets entschlossen, seine Rechte und Interessen zu vertreten.

So bitte ich Sie denn, meine Volksgenossen, die Sie in dieser Stunde in ganz Deutschland zuhören, in allen Fabriken und Betrieben, in allen Kontoren und Werkstätten, reißen Sie jetzt die Herzen höher empor! Seien Sie stolz, die Angehörigen der Gemeinschaft eines solchen Volkes zu sein, und bekunden Sie es vor der ganzen Welt! Am 29. muß sie wissen: Hier spricht nicht ein Mann, sondern hier spricht ein Volk!“

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Quelle: Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf., München, 1936

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