14 thoughts on “Der Beweis – Jesus war KEIN Jude!

  1. … und ich wollte schon nachfragen, was von David Duke zu halten ist.
    Nach Verlinkung dieses Videos wäre diese Frage beantwortet – Danke!

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    1. @Wolfgang
      WAS mir auffällt:
      Du „fragst“ am laufenden Band „nach“…
      Ich sag Dir was:
      Ich sch..SS auf jedwede (außer Natur!) Religion! Trotzdem aktzeptiere ich auch solche Videos – als Augenöffner für noch religiös-geistig verstrahlte Bürgen(r) sind sie nämlich hilfreich.
      Wie wäre es, wenn Du einfach auch mal öfters DEINE eigene Meinung (sofern Du eine hast 😉 ) zur Disposition/Diskussion stellst – egal – auch wenn sie etwa konträr ist?!
      Nur so entwickeln wir uns meiner Meinung nach weiter!

      GruSS

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      1. @OstPreussen

        „WAS mir auffällt:
        Du “fragst” am laufenden Band “nach”…“

        Ich sehe dies keineswegs „kritisch“. Es schwirren schließlich tausend unterschiedliche Meinungen zu allen möglichen Themen im Weltnetz herum und die können schließlich nicht allesamt wahr sein. Es kann höchstens eine Meinungsussage wahr sein oder auch gar keine.

        Sich unter diesen Umständen eine eigene Meinung zusammenzubasteln, welche der Wahrheit möglichst nahe kommt und möglichst widerspruchsrei ist, dürfte sehr schwierig sein.

        Ich nehme an, Wolfgang hat irgendwie bemerkt, daß wir nach bestem Wissen und Gewissen versuchen die Spreu vom Weizen zu trennen und deshalb fragt er nach „unserer“ Meinung bei verschiedenen Problembereichen.

        Für uns ist dies kein Problem, da wir nichts zu verbergen haben und unabhängig ohne Eigeninteresse argumentieren können. Und oftmals können wir unsere Aussagen auch mit einem Beweis untermauern.

        Ich weiß aus eigener Erfahrung wie wichtig es ist, den Nagel, an dem man sein Meinungsnetz aufhängen will, erst einmal auf Belastbarkeit zu überprüfen, bevor man ihn einschlägt.

        Ansonsten werden die Nägel beim Sturmwind der Desinformation brechen und das Meinungsnetz flattert wie wild umher.

        Daher lieber einige Minuten oder Jahre überprüfen und dann aber den Nagel unverrückbar setzen.

        Ich bin selbst ein Gegner der Meinungsvielfalt und habe z.B. auch bei Metapedia immer wieder darauf hingewiesen, daß in dem Moment, wo etwas als richtig erkannt und bewiesen ist, eine andere „alternative“ Darstellung keinen Platz mehr haben darf.

        Nur bei noch ungeklärten Themen ist eine Meinungsvielfalt angebracht, sofern diese auch begründet werden kann. Ansonsten weg mit dem Schrott!

        Daher sehe ich die Fragerei von Wolfgang sogar positiv, da auch Andere unsere Antworten dazu lesen werden. Daß er nur selten eine „eigene“ Meinung äußert, ist vollkommen richtig. Ich würde auch nix sagen, solange ich mir noch unsicher bin.

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  2. Daß J.C. kein Jude war, ist sicherlich richtig. Seine Aussagen und sein Handeln sprechen klar dagegen. Dies ist sogar unabhängig davon, ob es sich bei J.C. um eine echte oder fiktive Person handelt und ob er tatsächlich der ist, als welcher er behauptet wird.

    Bei all dem, was wir darüber wissen, müssen wir auch immer berücksichtigen, daß sicherlich auch viele Aussagen der „Geschichte“ und auch seine Aussagen verfälscht wurden. Ich weise in diesem Zusammenhang gerne auf den russischen Mathematiker und Chronologiekritiker Fomenko oder Peter Müller, Wilhelm Kammeier, Isaac Newton, Hans-Joachim Zillmer und andere hin. All diese haben Beweise dafür geliefert, daß grob gesprochen wir umfassendst belogen werden. Je weiter wir uns von 1700 her gesehen in der Zeit rückbewegen, desto verlogener und erfundener wird die Historie.

    Zu Jesus Christus noch folgender Gedanke.

    Ein wesentlicher Satz im Vaterunser, welcher direkt Jesus Christus zugeschrieben wird, gesagt in der Bergpredigt, lautet:

    „Dein Wille geschehe!“

    Dieser Satz ist leider voll widerlegend! Wäre er nämlich wahr, würde dies bedeuten, daß unser Wille bedeutungslos ist. Wir wären nur ausführende Automaten ohne eigene Verantwortung für unser Handeln! Nur dann, wenn wir unseren Willen frei ausführen können und uns immer nach eigenem Gutdünken entscheiden können, sind wir keine gesteuerten Automaten.

    „Dein Wille geschehe!“ widerspricht mit allerhöchster Sicherheit dem Schöpfungsgedanken.
    Warum? Weil dies für den Schöpfer wohl ein sehr langweiliges und höchst uninteressantes „Spiel“ wäre, wenn wir nur seinen Willen ausführen würden!

    Zudem kennt niemand den Willen des Schöpfers. Bis auf diejenigen, welche in betrügerischer Weise uns sagen, sie würden seinen Willen per rotem Telephon erfahren. Also Pfaffen und sonstige Religionsbetrüger.

    Bisher war ich von der Art der Person J.C. mindestens soweit zwiegespalten, daß ich höchstens das eine oder das andere vielleicht glauben könnte. Jetzt nicht mehr. Diese drei Worte verraten seine rein irdische Herkunft! Natürlich nur dann, wenn es ihn auch gegeben hat und diese Worte nicht gefälscht sind 🙂

    Der Schöpfer ist für mich eine absolut sichere Tatsache. Schließlich kann ich nachprüfen, ob Leben rein zufällig entstanden sein kann ( http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/11/23/rechnerischer-schopfungsbeweis/ ). Oder ob ein dickes, fettes Buch sich rein zufällig noch dazu fehlerfrei und sinnvoll selbst geschrieben haben kann. Oder ob sich die perfekt gefertigten 11 Einzelteile einer Mausefalle ohne Einsatz von Intelligenz zu einer Mausefalle zusammenfügen können.

    Wir wollen irgendetwas. Der Schöpfer hat uns mit einer Einrichtung ausgestattet, welche dieses Wollen immer überprüfen kann. Das ist das eigene Gewissen. Es sagt uns unbarmherzig, was gut und was böse ist. Vor unserem eigenen Gewissen muß das Wollen und das daraus resultierende Handeln bestehen.

    Der Verstand bietet uns verschiedene Handlungsmöglichkeiten an, welche wir mit dem Gewissen überprüfen können. Dabei kann es auch leicht passieren, daß die Entscheidung zwar nach dem Gewissen „gut“ war, aber dennoch das Ergebnis für uns fatal war und dies sogar mit dem Verstand vorhersehbar war. Etwa wenn ein Leibwächter mit seinem Körper die Kugel auffängt, welche für seinen Schützling gedacht war. Dabei könnte es sogar noch nachträglich zu Gewissenskonflikten kommen, wenn er z.B. erfährt, daß sein Schützling gar nicht schützenswert war 🙂

    Dennoch, er wird selbst unter diesen Umständen ein reines Gewissen haben, da er die anderen Umstände schließlich nicht wissen konnte.

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    1. Wenn der Satz „Dein Wille geschehe“ so ohne Zusammenhang gelesen/gesagt wird ist er nicht im Widerspruch zum Schöpfer.

      Mensch, dein Wille geschehe würde dann bedeuten, daß wir laut Schöpfer einen freien Willen haben !

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  3. Jesus war kein Jude, genauso wenig wir Michel Friedmann und Cem Özdemir Deutsche sind!!!

    Das Problem mit Jesus ist halt der mit ihm verknüpfte Schuldkult, der leider auch bei den meisten, die sich um Christentum bekennen, bis zum Ende bleiben wird, wenn man dem Prophetien glaubt, was ich tue, was aber nicht bedeutet, daß ich dem Schuldkult fröne 🙂

    @Roland Deinen Gedanken zu „Dein Wille geschehe“ kann ich in dem Kontext ohne weiteres zustimmen.

    Wenn ich jedoch bedenke, daß „Gott es regnen läßt über die Guten und über die Bösen und er die Sonne scheinen läßt über die Guten und über die Bösen“, muß es sich da doch um eine noch andere Instanz handeln, die ich mit meinem Willen, der ja oft geprägt ist von persönlichen Vorlieben, Wünschen und Ideen nicht so ohne weiteres erfassen kann.

    Was mir da auch interessant erscheint ist die englische Version „Your Will be done“ – also Dein Wille werde getan, wo die Passivität, die in unserer Sprache rüberkommt, sich umdreht und Aktivität abverlangt.
    Ich habe mir dazu schon hin und wieder Gedanken gemacht und bevor ich mich hier jetzt total verphilosophiere:

    Der Wahrheit – egal in welcher Beziehung – ist Vorrang zu geben, gegenüber meinen persönlichen Lieblingsvorstellungen, oder Gemeinnutz geht vor Eigennutz!

    Gruß Khatti

    ….fällt mir grade noch so ein Schlussatz von irgendeinem Bitt-Gebet ein was man sich halt alles so wünscht von IHM………
    ……..und ein sonnig Gemüt, für Deinen stürmischen Willen 😉

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    1. @Khatti

      Am Ende ist Religion exakt genau das was ein Mensch persönlich daraus macht. Für uns sollte bei der Religionsfrage die Richtschnur des positiven Christentums gelten das die Erhaltung, Pflege und Veredelung der göttlichen Schöpfungen also auch der Völker und Rassen von uns verlangt.
      Diese unausgesprochene aber dennoch verlangte Forderung unseres Schöpfers erfüllen wir schon dadurch da dieses positive Christentum allen jüdischen Egoismus und allen jüdischen Völkerverbreiungsversuchen zuwiderläuft.

      Lebte Jesus?
      Eigentlich ist es egal ob Jesus eine echte oder fiktive Gestallt war denn all seine Worte die den jüdischen Geist des Talmuds entgegengesetzt sind können auch ohne einen Beweis für Jesus so stehen bleiben wie sie sind und von uns übernommen werden eben weil sie nicht jüdisch und damit wahr sind.

      NSDAP-PARTEIPROGRAMM, PUNKT 24:

      24. Wir fordern die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse im Staat, soweit sie nicht dessen Bestand gefährden oder gegen das Sittlichkeits- und Moralgefühl der germanischen Rasse verstoßen.
      Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden. Sie bekämpft den jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns und ist überzeugt, dass eine dauernde Genesung unseres Volkes nur erfolgen kann von innen heraus auf der Grundlage: Gemeinnutz vor Eigennutz

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  4. Hier habe ich Interessantes zum Thema Jesus gefunden:

    http://thuletempel.org/wb/index.php/Jesus_Christus

    Es ist zwar nur eine von vielen Thesen, aber macht sicherlich mehr Logik, als die, Jesus sei Jude gewesen. Den selbst in der verfälschten Bibel widerspricht sein ganzes Handeln und Wesen dem Juden, wie wir ihn kennen.

    @ Annette

    Wenn man bedenkt, dass Jahwe/Jehova demzufolge Satan ist, der ja als Gott angebetet werden will, ahnen „seine“ Zeugen gar nicht, wie sehr sie manipuliert und verführt werden. Gott sei Dank, haben wir beide mit denen nichts mehr zu tun! 🙂

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    1. @Hans-Christian

      Aber würde „Gott“, wenn es Ihn als Schöpfer den gibt und wenn er das Gute erschaffen wollte/oder hat, nicht dieses Wahnsinn beenden. Wenn er die Macht hat, all das, was uns Umgibt erschaffen zu haben, dann kann er auch das Negative welches die Menschen mehr und mehr in den Wahnsinn treibt, beenden – „er“ tut es nicht … warum?

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      1. Darüber habe ich oft nachgedacht und mich gefragt, was der Sinn aller Dinge ist. Ich glaube, dass es einen Schöpfer gibt, von dem alles entstanden ist, denn die Lehre der Evolution ist jüdisch und sollte allein deshalb von uns abgelehnt werden. Sie hat den Zweck, wie alle anderen von Juden erdachten Ideologien, die Existenz Gottes zu leugnen oder ihn als ein Wesen zu diffamieren, welches nicht das geringste Interesse an uns hat. Damit stellt sich Satan an den Platz, der ihm schlicht nicht zusteht. Wir sind zu klein, um alles zu verstehen, was im Universum vor sich geht, und warum manche Dinge so sind, wie sie sind. Wir haben jedoch den freien Willen, um uns entscheiden zu können, welchen Weg wir gehen wollen. Würde es diesen freien Willen nicht geben, und Gott bei jeder Gelegenheit in die bestehende Weltordnung eingreifen, wäre damit sein Herrschaftsrecht infrage gestellt. Satan hat ja auch keinen Menschen gezwungen, ihn als Gott anzuerkennen. Zur gegebenen Zeit wird sich aber herausstellen, welche Macht die stärkere ist, denn ewig kann es so nicht weiter gehen.

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  5. Zitat aus Francesco Carottas Buch von 1999 „War Jesus Caesar? 2000 Jahre Anbetung einer Kopie“ (Seite 62/63):

    „Bevor wir weitermachen und das ganze Evangelium bzw. die ganze Vita Caesars abrollen lassen, ist eine kleine Zwischenbilanz angebracht. Wir haben hier gesehen, daß die Vita Caesars und die Jesu, aufgerollt ab einem beliebigen Punkt, vor- und rückwärts, beim Vergleich der ältesten Quellen im Originaltext nicht nur dieselben Requisiten, sondern diese auch in derselben Reihenfolge vorweisen, ja streckenweise bringen sie exakt dieselben Sequenzen. Weichen dann die Requisiten voneinander ab, so handelt es sich um eine Übersetzung bzw. bleiben die Abweichungen im Rahmen der üblichen Volksetymologien und Kopistenfehler.
    Da solche Parallelen zu inhärent sind, um mit Hilfe literarischer Muster erklärt zu werden – zumal Caesars Biographie Geschichte ist und keine Literatur -, bleibt nur eine Deutung übrig: Das Evangelium ist die griechische Fassung der Vita Caesars – wenngleich eine anomale. Es sieht so aus, als ob die Tatsache, daß vor allem Matthäus den Text mit lauter Zitaten aus der jüdischen Bibel gespickt hat, den Blick verfälscht hätte, und so die römischste aller Geschichten, die dem ganzen Reich und allen Völkern gehörte, als eine jüdische erscheinen konnte.“

    War Jesus Caesar? 2000 Jahre Anbetung einer Kopie, Taschenbuch 1999, 510 Seiten
    http://www.amazon.de/Carotta/dp/3442150515

    Dokumentar-Film, der die Thematik des Buches zusammenfasst:
    The Gospel of Caesar (2008)
    Film von Francesco Carotta / Jan van Friesland – 112 Minuten http://youtu.be/gvga-98x6Nk

    Ergänzende Informationen von Dr. Rigolf Hennig (Bromme, Lang, etc. … „Die Bibel als Kampfschrift“)
    http://www.europaeische-aktion.org/Artikel/de/Usrael-und-das-Alte-Testament_136.html

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