Das sowjetische Massaker von Nemmersdorf

Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges. Am 21. und 22. Oktober 1944 wurde Nemmersdorf als einer der ersten deutschen Orte in Ostpreußen von der Roten Armee eingenommen. Einen Tag später schlug die Wehrmacht die Rote Armee noch einmal zurück und fand Opfer eines grauenhaften Massakers, vor allem Frauen und Kinder, vor. Die Zahl der Opfer wird unterschiedlich angegeben. Schätzungsweise kamen bis zu einhundert deutsche Zivilisten zu Tode.

Nemmersdorf wurde zum Symbol der Grauen der Vertreibung und der Greueltaten der Roten Armee an der ostdeutschen Bevölkerung.

Datei:Nemmersdorf Ortsschild.JPG

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Der Hergang

Der US-Völkerrechtler Alfred M. de Zayas nennt Nemmersdorf

„eines der am besten belegten Beispiele russischer Greueltaten im zweiten Weltkrieg“.

Vor allem bezieht man sich auf die Aussagen des aus Königsberg stammenden Volkssturmmannes Karl Potrok, der in der Dokumentation „Die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den Gebieten östlich der Oder und Neiße“ des Bundesvertriebenenministeriums mindestens 72 Tote der Geschehnisse angab. Sechs Frauen seien nackt gekreuzigt worden (vier an einem Leiterwagen, zwei an einem Scheunentor). Einer blinden Greisin sei mit einer Axt oder einem Spaten der Schädel gespalten, alle weiblichen Opfer seien vergewaltigt worden. Dem Protokoll Potreks werden Aussagen von Dorfbewohnern, Soldaten, Offizieren (darunter des Stabschefs der 4. Armee in Ostpreußen, Generalmajor Dethleffsen) und Korrespondentenberichte der norwegischen Zeitung „Fritt Folk“ vom 6. und des Genfer Courier de Genève vom 7. November 1944 zur Seite gestellt.

Nemmersdorf liegt südlich der Kreisstadt Gumbinnen an der Angerapp. Die Brücke über den Fluß verlieh dem Ort strategische Bedeutung. Am Freitag, dem 20. Oktober, herrschte Chaos. Flüchtlingstrecks und Miliärtransporte blockierten sich gegenseitig. Ein Räumungsbefehl war nicht erteilt worden, verlässliche Informationen über den Frontverlauf fehlten. Die meisten Bewohner schlossen sich den Trecks an, einige warteten ab. Am 21. Oktober morgens um sechs Uhr begann der Beschuss, um 7.30 Uhr drangen erstmals sowjetische Soldaten über die Angerapp-Brücke in Nemmersdorf ein. Bei Beginn der Kämpfe hatten sich vierzehn Dorfbewohner und Flüchtlinge in einen Unterstand begeben. Als ein von Flugzeugen unterstützter deutscher Gegenangriff erfolgte, suchten auch russische Soldaten den Bunker auf. Nach dem Abflauen der Kampfhandlungen befahlen sie den Zivilisten – Frauen, Kindern und alten Männern – den Bunker zu verlassen. Sofort eröffneten sie das Feuer. Nur eine junge Frau überlebte, weil der Kopfschuss, den sie erlitten hatte, durch den Mund wieder heraustrat.

Am 23. Oktober gegen 4.30 Uhr zogen sich die Russen auf die andere Seite der Angerapp zurück. Den nachrückenden deutschen Soldaten des Ad-hoc-Bataillons „Richter“ (darunter Hauptmann Alfred Jaedtke vom Panzer-Grenadier-Regiment 14) boten sich Bilder des Grauens. Die dreizehn ermordeten Bunkerinsassen waren nicht die einzigen Toten. Man fand erschlagene Kinder und an Scheunentore genagelte Frauen, die zuvor zum Teil vergewaltigt worden waren. Der Kopf eines Mädchens war gespalten. Am 27. Oktober traf eine internationale Ärztekommission des Roten Kreuzes ein. Ihre Untersuchungsergebnisse wurden am 31. Oktober in der Berliner Charité vorgestellt. Die Ärzte hätten festgestellt, dass sämtliche Mädchen von acht bis zwölf Jahren ebenso vergewaltigt worden seien wie eine alte blinde Frau von 84 Jahren. Nach der Untersuchung der Leichen seien die Toten wieder beigesetzt worden.

Ein Massengrab

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Joseph Goebbels kam in seinem Tagebuch viermal namentlich auf Nemmersdorf zurück. Am 3. November 1944 notierte er:

„Im übrigen leisten die Sowjets sich den schaurigen Scherz, ihre von uns festgestellten Greueltaten in Ostpreußen als deutsche Erfindung zu bezeichnen und darüber hinaus zu behaupten, daß wir Zivilisten (…) selbst erschießen lassen, um Tote für die Wochenschau zu haben.“

Sie würden eben von sich auf andere schließen.

Die russische Taktik war aber dennoch wirkungsvoll. Das britische Außenministerium machte sich die Darstellung zu eigen, und noch die VS-Ankläger im Nürnberger Tribunal hielten die Nemmersdorf-Berichte für gefälscht, weil eben nicht sein kann, was nicht sein darf. Deutsche sind eben keine Opfer! Die Protokolle der internationalen Untersuchungskommission sind verschollen, nur die Fotos blieben erhalten. Allerdings hat der amerikanische Historiker Alfred M. de Zayas unter anderem mit dem Stabschef der 4. Armee, Generalmajor Erich Dethleffsen, gesprochen. Dethleffsen bestätigte ihm den Inhalt des Untersuchungsberichtes ausdrücklich und uneingeschränkt glaubwürdig.

Vor allem hat de Zayas den Schriftsteller Harry Thürk befragt. Thürk gehörte zu den ersten Soldaten der Fallschirm-Panzer-Division 1 „Hermann Göring“, die am 23. Oktober 1944 in Nemmersdorf einrückten. Er berichtete u. a.:

„Ich habe tote Zivilisten auf einem eingefriedeten Misthaufen gesehen. Da lag ein älterer Mann, der hatte eine Mistgabel im Brustkorb stecken. (…) In einem Haus lag in einer großen Wohnküche eine alte Frau auf den Fliesen. Eine jüngere Frau lag im Hausflur. (…) Dann waren wir in einem Schlafzimmer mit Metallbetten, weiß lackiert. Ein Bett war ganz von Blut durchtränkt. Da lag aber niemand drin. (…) An einem Scheunentor, am rechten Torflügel, war eine Frau angenagelt.“

Er berichtete auch von Überresten eines zerschossenen Trecks. Vielen Kindern wurden die Schädel eingeschlagen, Bäuche aufgeschlitzt und manchen Jungen die Hände abgehackt.

Ein weiteres Massengrab

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Generalmajor Erich Dethleffsen, der Generalstabschef der 4. Armee, erklärte als Zeuge im Nürnberger Kriegsverbrecherprozeß unter Eid:

„Als im Oktober 1944 russische Verbände in der Gegend Groß-Waltersdorf die deutsche Front durchbrachen und vorübergehend bis Nemmersdorf vorstießen, wurde in einer größeren Anzahl von Ortschaften südlich Gumbinnen die Zivilbevölkerung – zum Teil unter Martern wie Annageln an Scheunentore – durch russische Soldaten erschossen. Eine große Anzahl von Frauen wurde vorher vergewaltigt. Dabei sind auch etwa 50 französische Kriegsgefangene durch russische Soldaten erschossen worden. Die betreffenden Ortschaften waren 48 Stunden später wieder in deutscher Hand. Die Vernehmung lebendgebliebener Augenzeugen, ärztliche Berichte über die Obduktion der Leichen und Photographien der Leichen haben mir wenige Tage später vorgelegen.“

In einem persönlichen Gespräch mit Professor de Zayas bestätigte der General seine Zeugenaussage vom 5. Juli 1946.

Oberleutnant d. R. Heinrich Amberger, Chef der 13. Fallschirmjäger- und Panzerkompanie, erklärte ebenfalls unter Eid:

„Am Straßenrand und in den Höfen der Häuser lagen massenhaft Leichen von Zivilisten, die augenscheinlich nicht im Lauf von Kampfhandlungen durch verirrte Geschosse getötet, sondern planmäßig ermordet wurden. Unter anderem sah ich zahlreiche Frauen, die man, nach Lage der verschobenen und zerrissenen Kleidungsstücke zu urteilen, vergewaltigt und danach durch Genickschuß getötet hatte; zum Teil lagen daneben auch die ebenfalls getöteten deutschen Kinder.“

Am 4. April 1945 überreichte der Wehrmachtführungsstab dem Auswärtigen Amt eine Zusammenfassung über die sowjet-bolschewistischen Greueltaten in den besetzten deutschen Gebieten. Danach hätten sowjetische Kriegsgefangene ausgesagt,

„daß sie von ihren politischen Offizieren darüber unterrichtet worden seien, daß sie auf deutschem Gebiet tun und lassen könnten, was sie wollten. Dies gelte insbesondere für die Behandlung von Frauen und Mädchen, die ohne weiteres vergewaltigt werden könnten.“

Aus dem Schweizer „Courier de Geneve“ vom 7. November 1944:

„Der Krieg in Ostpreußen, der sich im Dreieck Gumbinnen-Goldap-Ebenrode abspielt, steht im Augenblick im Vordergrund des Geschehens, seit Goldap von den Deutschen wieder zurückerobert worden ist. Die Lage wird nicht nur durch die erbitterten Kämpfe der regulären Truppen, durch das Übermaß an eingesetztem Material auf beiden Seiten und dadurch gekennzeichnet, daß die neugeschaffene deutsche Miliz mit eingesetzt wird, sondern leider auch durch allzu bekannte Methoden der Kriegsführung: Verstümmelung und Hinrichtung von Gefangenen und die fast vollständige Ausrottung der deutschen Bevölkerung, soweit sie in ihrem Gebiet geblieben war, am Spätnachmittag des 20. Oktober (…) Die Zivilbevölkerung ist sozusagen aus dem umkämpften Gebiet verschwunden, denn die meisten Landbewohner sind mit ihren Familien geflohen. Mit Ausnahme einer jungen deutschen Frau und eines polnischen Arbeiters ist alles von der Roten Armee vernichtet worden. 30 Männer, 20 Frauen, 15 Kinder sind in Nemmersdorf den Russen in die Hände gefallen und umgebracht worden. In Brauersdorf habe ich selbst zwei Landarbeiter französischer Herkunft gesehen, ehemalige Kriegsgefangene, die ebenfalls massakriert worden waren. Einer konnte identifiziert werden. Nicht weit davon 30 deutsche Gefangene, die das selbe Schicksal erlitten hatten. Ich verschone sie mit der Schilderung der Verstümmelung und dem entsetzlichen Anblick der Leichen auf offenem Feld. Es sind Eindrücke, die auch die lebhafteste Phantasie übersteigen.“

Datei:Courier de Geneve Nemmersdorf.jpg
Die französischsprachige Schweizer Zeitung „Courier de Genève“ vom 7. November 1944 zu den Greueltaten in Nemmersdorf

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Beim Vormarsch der Roten Armee kam es hundertausend-, wenn nicht millionenfach zu ähnlichen Exzessen. Auch Vergewaltigungen waren 1944/45 keine Ausnahme, sondern beinahe so etwas wie der Normalfall.

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Von der Roten Armee ermordete deutschen Kinder. Die bolschewistischen Söldner hatten sich wie Tiere an Kindern, Frauen und Alten vergangen. Vergewaltigungen und wahllose Erschießungen waren allgegenwärtig.

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Kinder waren ein leichtes Opfer. Einige Frauen waren, da sie sich der Vergewaltigung widersetzten, an Häuserwände genagelt, wo sie elendig verstarben. Stoßtruppführer Manfred Hoflehner berichtete dem deutschen Fernsehen viele Jahre danach, wie er ein 17jähriges Mädchen an einem Scheunentor genagelt (mit großen „Zimmermannsnägel“) fand. Sie lebte noch. Die Russen hatten sie unzählige Male in dieser Stellung vergewaltigt. Mit letzter Stimme flehte sie ihn „inständig“ an, sie zu erschießen.

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Datei:Das Massaker an Deutschen durch Sowjet-Russen in Nemmersdorf, Oktober 1944.jpg
Gefoltert, vergewaltigt und erschlagen … das war die „Befreiung“ von Nemmersdorf. Hier in diesem Foto handelt es sich um eine Großmutter, eine Mutter und deren drei Kinder bzw. Enkelkinder. Großmutter, Mutter und die beiden älteren Mädel wurden vergewaltigt, danach allesamt abgeschlachtet. Zum Schluß haben die Russen den Frauen Handgranaten zwischen die Beine platziert … so fanden deutsche Fallschirmjäger sie vor.

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Ganze Familien wurden geschändet und ausgelöscht.

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Laut Zeugen wurden viele Kinder an den Füßen ergriffen und dann mit dem Kopf gegen einen Baum oder Laternenpfahl geschlagen.

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Von 8 bis 80 Jahren, deutsche Mädchen und Frauen waren Freiwild. Nach der Massenvergewaltigung wurden sie erschossen oder totgeschlagen, aber auch die Leichen waren vor weiteren Vergewaltigungen nicht sicher. Manchen Frauen wurden nach der schrecklichen Schändung Fremdkörper eingeführt, z. B. große Rüben.

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Deutsche Soldaten mußten ihre Landsleute untersuchen und bestatten.

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Hartgesottene und kampferprobte Fallschirmjäger, die Nemmersdorf zurückerobert haben, waren kaum in der Lage, das Grauen zu begreifen.

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8 thoughts on “Das sowjetische Massaker von Nemmersdorf

  1. Aber Deutschland ist schuldig!! Deutschland soll Reparationen und Entschädigungen zahlen!! Deutsche haben die „moralische Pflicht“ auszusterben!!

    Ich kann nur hoffen, daß möglichst viele Menschen diese Seite finden, lesen, und darüber nachdenken.

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  2. Hartgesottene und kampferprobte Fallschirmjäger, die Nemmersdorf zurückerobert haben, waren kaum in der Lage, das Grauen zu begreifen.

    Es handelt sich um einen pathologischen, verbrecherischen Wahnsinn, nachweisbar von Juden erdacht und von Juden geführt!

    So etwas kann niemand begreifen!

    AUS: „Dokumente der deutschen Politik“,
    Herausg: Hochschule für Politik, 1937, Bd. 4, Seite 53

    Ein Blick in die Hölle

    Rede des Reichsministers Dr. Goebbels auf dem Parteikongreß
    in Nürnberg über die „Weltgefahr des Bolschewismus“
    vom 10. September 1936

    [Ersetzt man „Sowjetrußland“ bzw. „Bolschewismuus“ mit „US-Israel“ und „Demokratie“, dann bekommt Goebbels‘ Rede einen völlig aktuellen Aspekt.
    Es hat sich NICHTS geändert, nur manche Bezeichnungen sind etwas anders.]

    „Was wir unter Idee und Weltanschauung im allgemeinen zu verstehen pflegen, hat mit dem, was man Bolschewismus nennt, gar nichts zu tun. Es handelt sich bei ihm um einen pathologischen, verbrecherischen Wahnsinn, nachweisbar von Juden erdacht und von Juden geführt mit dem Ziel der Vernichtung der europäischen Kulturvölker und der Aufrichtung einer international-jüdischen Weltherrschaft über sie. Der Bolschewismus konnte nur im Gehirn von Juden entstehen, und der sterile Boden des Asphalts der Weltstädte allein hat ihm Ausbreitungsmöglichkeiten gegeben. Aufgenommen werden konnte er nur von einer Menschheit, die durch Krieg und Wirtschaftskrise im Innersten zermürbt und aufgelöst wurde und damit selbst für diesen verbrecherischen Wahnsinn zugänglich war. http://ip-klaeden.dyndns.org/webseiten/hitler/berlin/gobels04.htm

    Aus: Handbuch der Judenfrage
    Die wichtigsten Tatsachen zur Beurteilung des jüdischen Volkes
    Zusammengestellt von Theodor Fritsch (1933)
    Faksimile-Verlag Bremen (Seite 141ff.)

    Ritualmorde
    Aus der Feder eines hohen katholischen Geistlichen in Mailand erschien, deutsch übersetzt, 1893 (zuerst in den Deutsch-SoziaIen Blättern, dann als Buch bei der Deutschnationalen Buch- und Verlagsanstalt, Berlin) die Schrift „Jüdische Moral und Blutmysterium“ von Athanasius Fern. Nachdem die 6. Auflage 1927 im „Hammer-Verlag“ zu Leipzig herausgekommen war, wurde 1929 (also 36 Jahre nach dem ersten Erscheinen!) der Verleger auf Grund einer jüdischen Anzeige in Leipzig zu einer Geldstrafe verurteilt, aber (wohlgemerkt!) nicht wegen des seit 36 Jahren nicht beanstandeten Inhalts des Buches, sondern wegen je eines scharfen Satzes im Vor- und Nachwort des Verlags! Auf S. 22—29 der Schrift ist eine lange Liste mysteriöser jüdischer Bluttaten gegen Christen gegeben. Interessant ist, daß besonders wichtige Bluttaten dieser Art noch ganz neuerdings (sogar illustriert) in Werten katholischer Verleger unter oberhirtlicher Druckerlaubnis erschienen sind. Jeder Staatsanwalt und Richter darf wohl zu den Bischöfen usw., die diese Erlaubnis gegeben haben, das Vertrauen haben, daß diese reine Unwahrheiten verbreiten lassen, sondern die geschilderten Tatsachen sorgfältig geprüft haben!

    In vorliegendem Handbuch haben wir (bis zur 29. Auflage) uns in erster Linie mit der Talmudstelle Kethuboth 62a beschäftigt, welche in den Ritualmord-Erörterungen eine so wichtige Rolle gespielt hat, daß jüdische Talmuddrucker und Rabbiner sich veranlaßt fühlten, den bedenklichen Text zu ändern!

    Die unverfälschte Stelle spricht allerdings vom „Schächten“ (schachàt) eines Knäbleins am Passah Vorabend, dem Wortlaute nach aber eines Jüdischen Knaben, so daß noch die Schlußfolgerung nötig wäre: Wenn die Juden das an einem Judenknaben tun, um wieviel mehr dann an einem Christen-Knaben! — Wir sind nicht so arm an Stoff, daß wir nicht mit einer anderen jüdischen Stelle dienen konnten, die bedeutend deutlicher spricht.

    In seiner Schrift „Das Blut in jüdischem Schriftrum und Brauch“ (Leipzig 1929) übersetzt S. 39, Anm. 2, Dr. Bischoff eine Stelle aus dem kabbalistischen Werte: „Thikkune Sohar“ (Ausg. Berditschew 88 b): „Ferner gibt es ein Gebot des Schächtens, das in rituell gültiger Weise geschieht an Fremden (d. h. Nichtjuden), die reine Menschen sind, sondern dem Vieh gleichen. (Vgl. oben S. 128.) Denn diejenigen, die sich nicht mit dem jüdischen Religionsgesetz beschäftigen, muß man zu Opfern des Gebets machen, so daß sie dem gebenedeiten Gott als Opfer dargebracht werden. (!) Und wenn sie ihm so dargebracht (!) werden, so gilt von ihnen (Psalm 44, 23): ‚Denn deinetwegen werden wir den ganzen Tag gemordet, geschächtet (!) wie Schafe auf der Schlachtbank Hierauf bezieht sich (2. Mose 20, 24): ‚Und du (Israel) sollst opfern (!) deine Ganzopfer und Dankopfer.‘ Dies (dieses Schächten) hat ihnen (den Nichtjuden) vom (Krankheits-)Tode durch den Todesengel geholfen. — Diejenigen (Juden) aber, deren Tun gleich dem des Viehs des Feldes ist, die (entgegen den jüdischen Vorschriften) ohne Gebet essen, ihr Tod wird sein wie der des Viehs des Feldes, und der (jüdische) Todesengel schächtet sie (durch Krankheit usw.) entsprechend ihrer Schuld, und nicht nur das, sondern mit einem schartigen Messer“ (d.h. nicht rituell rein).

    Bischoff zweifelt hier zwar trotz des klaren Wortlauts, daß hier eine Ritualmord-Anweisung gegeben sei, gibt aber selber zu, daß unter den „Fremden“ diesem Wortlaute nach wirklich Nichtjuden gemeint seien, und der Wortlaut redet ja auch ganz deutlich von „morden, rituell schächten (!), Schlachtbank, als Opfer (!) darbringen“, so daß wir dem Leser selbst das Urteil überlassen.

    Der Sohar ist zwar rein von den modernen Juden als verbindlich anerkanntes Religionsbuch, wohl aber gilt er den streng-orthodoxen „Ostjuden“ und vor allem der weitverbreiteten jüdischen Sekte der Chassiden (also 90 % aller Juden der Welt) als ‚heiliges Buch‘ das sie weit über den Talmud usw. stellen. — Wir überlassen hier ebenfalls dem Leser das Urteil, wie diese „Sohar- Juden“, die außerhalb der offiziellen „jüdischen Religionsgemeinschaft“ in Berlin, Frankfurt a. M., Leipzig, Hamburg usw., vor allem aber in Galizien, Polen, Rußland und dem übrigen Osten hausen, die angeführte Stelle auffassen mögen!
    http://ip-klaeden.dyndns.org/webseiten/hitler/berlin/handbuch.htm

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  3. Hat dies auf freidenker88 rebloggt und kommentierte:
    Aufgepeitscht durch Hass-Tiraden von Propagandisten wie Ilja Ehrenburg, verübten sowjetische Soldaten im Oktober 1944, in und um Nemmersdorf entsetzliche Gräultaten.

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  4. Sehr interessant war für mich die Erwähnung Harry Thürks im Post. (Das Grauen von Nemmersdorf kannte ich schon länger, jedoch noch nicht lange genug um mir beispielsweise als junger Mensch meine eigene Meinung zu bilden)

    Mein Vater gab mir damals Harry Thürks „Stunde der toten Augen“ zum Lesen. Er war damals der Meinung, das kann nur von einem Kenner der Materie kommen, Thürk wäre also ein Angehöriger der damaligen deutschen Spezialeinheiten gewesen. Hier lese ich nun die Bestätigung, Thürk war also Angehöriger der Fallschirm-Panzer-Division 1 „Hermann Göring“.

    Ohne die hier uns allen bekannte Wertung von Wikipediea zu wiederholen möchte ich doch aus http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Th%C3%BCrk zitieren:

    Doch auch mit der DDR-Obrigkeit hatte Thürk bei mehreren Romanen Schwierigkeiten. Seinem Antikriegs-Bestseller Die Stunde der toten Augen (1957), der in stark autobiografischer Weise den Kampf einer deutschen Fallschirmjägereinheit gegen die Rote Armee in Ostpreußen Ende 1944 schildert, wurde in der DDR Verharmlosung der nationalsozialistischen Wehrmacht vorgeworfen.

    Genau diese im obigen Artikel aufgezeigten Vergewaltigungen wurden dort im Roman einem deutschen Fallschirmjäger unterschoben, der einen erschossenen Rotarmisten nachträglich als weiblich identifizierte, pervers darüber stieg und danach grunzte „Lebend wäre sie mir lieber gewesen“. Thürk war offensichtlich eine gespaltene Persönlichkeit, der zwar seine Kriegserlebnisse – auch Nemmersdorf – verarbeiten wollte, jedoch aufgrund der herrschenden Verhältnisse in der DDR seine Erlebnisse nur in Umkehrung von Schwarz und Weiß veröffentlichen konnte. Ganz gestorben war Thürk für mich mit der Veröffentlichung von „Der Gaukler“ (nönö, nicht DER GAUCKLER sondern Solshenitzyn als unglaubwürdig darstellen).

    Ganz anders für mich Erwin Strittmatter, den ich als DDR-Schriftsteller nach wie vor schätze, der jedoch in letzter Zeit durch seine Nähe zur SS zu diskreditieren versucht wird. In seiner Romantrilogie http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Laden beschreibt er erstmalig in der DDR Vergewaltigungen deutscher Frauen durch die Rote Armee. Ein schwieriges Unterfangen, diesen Roman in der DDR zu veröffentlichen, ich bekam ihn als er dann doch gedruckt wurde von meiner Buchverkäuferin des Vertrauens heimlich zugesteckt.

    Ich habe mit vielen Leuten im Oderbruch rund um Seelow auch schon vor der sogenannten Wende gesprochen, die Massenvergewaltigungen waren noch allen in guter Erinnerung.

    Jedoch war allgemein kein Hass gegenüber Russland – trotz der schrecklichen Ereignisse 1945 – zu spüren. Ich denke nach wie vor, Deutschland und Russland im Verbund könnten weltbewegend sein.

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  5. 13 oder 24 Tote sind kein Massengrab. Unsere stolze SS hat im Partisanenkampf viel größere Massengräber geschaffen.

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    1. Die sowjetischen Gräultaten und ihre geschaffenen Massengräber wurden der SS und Wehrmacht angedichtet.
      Erschießungen im Partisanenkampf waren durch das Kriesgrecht gedeckt und von allen Armeen begangen.

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