Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

In diesem Artikel wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen.

Bedauerlicherweise sind bezüglich der Gaskammerbetriebstemperaturen keine konkreten Aufzeichnungen bzw. Meßergebnisse überliefert. Allerdings existieren zahlreiche Überlieferungen über die Tötungszeiten in den Gaskammern aus diversen Nachkriegsgerichtsverfahren, so z.B. von Rudolf Höß aus den Nürnberger Prozessen. Aus diesen bezeugten, nur wenige Minuten langen Tötungszeiten können die Betriebstemperaturen der Gaskammern mittels Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden näherungsweise rekonstruiert werden.

Physikalische Methodik

Grundsätzlich ist die Freisetzungsgeschwindigkeit der Blausäure aus dem Insektenvernichtungsmittel Zyklon B abhängig von der Umgebungstemperatur. Zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen wird die jeweils bezeugte, nur im Minutenbereich liegende Tötungszeit herangezogen. Je nach Zeugenaussage resultieren daraus Gaskammertemperaturen von 1.000°C bis über 20.000°C.

Die nachfolgenden Betrachtungen beziehen sich auf die beiden Gaskammern in Auschwitz Birkenau, welche für die Krematorien II + III bezeugt sind. Da die Gaskammern zerstört sind und nicht einmal sicher ist, ob die zerstörten Bauwerke tatsächlich dem Zustand der vorherigen Gaskammern entsprechen und ob die bekannten Ruinen überhaupt die Gaskammern repräsentieren, muß zum Zweck einer weitergehenden Beurteilung fast ausschließlich auf die von der Historie und der Holocaustforschung anerkannten Zeugenaussagen zurückgegriffen werden.

Hauptbedingungen zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen

Von der Holocaustforschung ist bekannt, bestens bezeugt und als Offenkundigkeit anerkannt:

  1. Die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B (Schüttdichte, Blausäuregehalt, Trägermedium Kieselgur, Wärmeleitfähigkeit, spezifische Wärme)
  2. Die technischen Vorrichtungen, mit welchen das Zyklon B in die Gaskammer eingebracht wurde (Drahtnetzsäulen, „PARTIE MOBILE„, Drahtnetzeinschubvorrichtung)[2]
  3. Die ungefähren Mengen Zyklon B, welche für eine Vergasung benutzt wurden (Bereich von etwa 1 oder auch 4 bis 10 kg)
  4. Die ungefähre Belegungsdichte der Gaskammer (4-30 Personen je Quadratmeter)
  5. Die Zeit, ab welcher die Tür wieder geöffnet werden konnte ( < 10 bis 30 Minuten)
  6. Die Tötungszeiten (augenblicklich bis maximal 20 Minuten mit mehrheitlich bestbezeugtem Schwerpunkt bei 2-3 Minuten)

Von diesen 6 Punkten gehen in die Untersuchung der Gaskammertemperatur nur die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B und die Konstruktionsabmessungen des Teils „Partie Mobile“ und die Tötungszeiten ein (Punkte 1., 2., 6.).

Die anderen Punkte sind nur für die Definition der Nebenbedingungen interessant. Darunter insbesonders die Türöffnungszeiten als Kontrollparameter.

Abgeleitete Nebenbedingungen

  1. Tote können nicht getötet werden. Das erscheint vordergründig banal zu sein, ist aber in diesem Zusammenhang wichtig. Das bedeutet nämlich, daß die Giftgasfreisetzung spätestens mit dem Todeszeitpunkt beendet gewesen sein muß. Die Giftgasfreisetzung kann zwar bereits vor dem Todeszeitpunkt abgeschlossen gewesen sein. Aber jede Giftgasfreisetzung nach dem Tod wäre nicht nur sinnlos gewesen sondern hätte darüber hinaus das Verfahern nur unnötig verzögert. Man hätte tatsächlich Tote versucht noch töter zu machen, als sie es sowieso schon waren.
  2. Wenn Giftgas freigesetzt wird, ist die Giftgaswirkung nicht mit Beendigung der Giftgasfreisetzung erloschen. Die Giftgaswirkung ist erst dann erloschen, wenn kein Giftgas in der Raumluft mehr vorhanden ist. Daraus folgt, daß zum Türöffnungszeitpunkt der Raum frei von Giftgas gewesen sein muß.

Aus der ersten Bedingung ergibt sich die wesentliche Forderung, daß die Gaskammertemperatur so hoch gewesen sein muß, daß spätestens zum Tötungszeitpunkt alle Blausäure verdampft gewesen sein muß. Noch exakter: Die Behälteroberflächentemperatur muß so hoch gewesen sein, daß die im Behälter vorhandene Blausäure innerhalb der Tötungszeit verdampfen konnte. In einem Behälter kann Flüssigkeit nur durch Verdampfung, nicht aber durch Verdunstung nennenswert in Gas umgesetzt werden.

Dies bedeutet gleichzeitig, daß auch bei einer fiktiven Extrabeheizung des Zyklon B Behälters („Partie Mobile“) diese notwendige Oberflächentemperatur erreicht worden sein muß. Es spielt also keine Rolle, ob der Behälter durch die Gaskammertemperatur oder durch eine separate Energiequelle beheizt wurde. In beiden Fällen muß die Behälteroberflächentemperatur identisch sein. In dem Falle, wo die Behälterbeheizung durch die Gaskammertemperatur erfolgt ist, so wie es bezeugt wurde, muß natürlich die Gaskammertemperatur entsprechend größer als die Behälteroberflächentemperatur gewesen sein. Wie viel größer, kann nur ungefähr abgeschätzt werden.

Ermittlung der notwendigen Behälteroberflächentemperatur / Gaskammertemperatur

Zunächst eine Übersichtsgraphik, welche die Zusammenhänge verdeutlichen. Gezeigt ist ein Teil des Querschnitts durch den Zyklon B Behälter „Partie Mobile“. Die Betrachtungsgrenze stellt das grüne äußere Behälterblech dar. Links davon sind die Verhältnisse der Umgebung gezeigt, insbesonders der rote Temperaturverlauf in Behälterblechnähe. Man erkennt dabei, daß zunächst die Lufttemperatur nahezu konstant ist und dann in Blechnähe stark abfällt. Zwischen Umgebungsluft und Blechoberfläche herrscht also eine Temperaturdifferenz.

Diese Temperaturdifferenz ist maßgebend für die Größe der äußeren Wärmeübertragung.

Dann sieht man innerhalb des grünen Blechs eine kleinen Temperaturabfall. Dieser wird aufgrund des Wärmewiderstandes des Blechs verursacht. Je größer der Wärmestrom ist, desto größer ist dieser Temperaturabfall. Danach erkennt man einen steilen Abfall der Temperatur beim Übertragen der Energie durch das bereits von Blausäure „getrocknete“ Kieselgurgranulat. Anschließend kommt der Bereich, wo die Blausäure im Kieselgurgranulat noch in flüssiger Form enthalten ist und man erkennt, daß in diesem Bereich die Temperatur konstant ist.

Dies rührt daher, weil die Blausäure in flüssigem Zustand nicht über ihre Siedetemperatur erwärmt werden kann. Alle Energie, welche der Blausäure im flüssigen Zustand bei Siedetemperatur zugeführt wird, dient nur der Umwandlung der flüssigen Blausäure in Dampf bzw. in Gas. Die hierfür notwendige Verdampfungswärme beträgt etwa 44 % der des Wassers beim Siedepunkt des Wassers.

Man erkennt, daß letztlich zwei große Temperaturdifferenzen auftreten: Eine äußere und eine innere Temperaturdifferenz.

Zunächst wird nur der innere Bereich von Behälterblech bis zur Flüssigkeitsfront betrachtet. Dazu sehen wir uns die Wärmeenergien an, welche bis zu dem Zeitpunkt aufgewendet werden mußten, wo gerade eben die letzte Blausäure verdampft ist.

Anhand der aufgewendeten Wärmeenergie, welche in einer bestimmten Zeit die Schichten durchströmt hat, kann unter Berücksichtigung der Wärmewiderstände die hierfür benötigte Oberflächentemperatur des Behälters ermittelt werden.

Die einzelnen zuzuführenden Wärmeenergien waren dann, bezogen auf 1 kg Zyklon B und auf die Temperaturdifferenz von 1 K zwischen Blechtemperatur und Siedetemperatur der Blausäure:

Datei:Metatopf24.11.png
Dieses Bild zeigt einen Querschnitt durch das Teil „Partie Mobile“, um den Wärmefluß bzw. den Temperaturverlauf durch das Zyklon B Granulat verständlich zu machen.
Solange die Blausäure unverdampft ist, kann sie wie auch bei Wasser höchstens bis zum jeweiligen Siedepunkt erwärmt werden. Anfangs war im Bild alles Granulat „blau“, also flüssig. Es bestand daher ein hoher Wärmefluß, welcher die Blausäure sehr schnell verdampfen ließ. Dies bewirkte ein Fortschreiten der blauen Front nach rechte und das Temperaturgefälle, welches für den Wärmefluß maßgebend ist, wird geringer. Die Verdampfungsgeschwindigkeit nimmt daher mit steigender Austrocknung ab.
Anfangs war der ganze Topf auf Umgebungstemperatur temperiert (also kalt). Am Ende, wenn die blaue Front gerade aufgehört hat zu existieren, also alle Blausäure verdampft ist, wurden insgesamt Wärme zugeführt um 1. Das grüne Blech um volle Temperaturdifferenz (dT) zu erwärmen 2. Das trockene Granulat um durchschnittlich die halbe Temperaturdifferenz (dT/2) zu erwärmen 3. Die Blausäure zu verdampfen (Verdampfungswärme) 4. Das verdampfte Blausäuregas auch noch etwas zu erwärmen (vielleicht 1/5 dT, unsicher).

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Erwärmung des Eisenblechs auf die dann herrschende Blechtemperatur

Q1 = s * cp * rho * F

s = Blechstärke, geschätzt 0,0005 m (0,5mm)

cp = 449 J/kgK

rho = 7874 kg/m³

Die Fläche F resultiert aus dem Zyklon B Schüttvolumen und der Schüttgrundfläche des Teils „Partie Mobile“. Das Schüttvolumen beträgt 0,00361 m³/kg. Die Schüttgrundfläche beträgt (0,15m)^2 – (0,1m)^2 = 0,0125 m². Damit ergibt sich eine Füllhöhe von 0,00361 m³/kg / 0,0125 m² = 0,2888 m/kg. Die wärmeübertragende Fläche des quadratischen Behälters beträgt dann für 1 kg Zyklon B ( = 1 kg Blausäure)

F = 4 * 0,15m * 0,2888 m/kg = 0,1733 m²/kg

Somit beträgt

Q1 = 0,0005 m * 449 J/kgK * 7874 kg/m³ * 0,1733 m²/kg = 306,34 J/kgK

Erwärmung des trockenen Granulats

auf die halbe innere Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur. Die Blausäure ist in Zyklon B in 1,22 kg trockenem Kieselgurgranulat aufgesaugt. Kieselgur hat eine spezifische Wärme von 879 J/kgK. Demnach muß eine Wärmemenge zugeführt worden sein von (auf Blechtemperatur bezogen):

Q2 = 1/2 * 1,22 * 879 J/kgK = 536,18 J/kgK

Die Verdampfungswärme der Blausäure

beträgt 996 J/g. Daher beträgt Q3 = 996000 J/kg

Erwärmung des entstehenden Blausäuredampfes

auf eine nicht genau bekannte Temperatur, welche irgendwo zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur liegen wird. Hierfür wird als realistischer Rechenwert 1/5 dieser Temperaturdifferenz vorgeschlagen. Das würde dann bedeuten, daß das Blausäuregas mit einer Temperatur Tsiede + 1/5 * (Tblech-Tsiede) aus dem Behälter strömt. Da jedoch dieser Wert unsicher ist, kann statt des 1/5 auch 0 angenommen. Dieser Wert kann also vernachlässigt werden, wenn man eine Mindestblechtemperatur angeben will.

Q4 = 1/5 * cp

cp = 2000 J/kgK

Q4 = 400 J/kgK

Damit ergibt sich eine

gesamte zugeführte Wärmemenge

Q bei einer Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur von dT für 1 kg Zyklon B

Q = dT * (Q1 + Q2 + Q4) + Q3

Q = dT * ( 306,34 J/kgK + 536,18 J/kgK + 400 J/kgK) + 996000 J/kg

oder zusammengefasst für 1 kg Zyklon B:

Q = dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg

Die mittlere spezifische Heizleistung während der Verdampfungszeit beträgt dann

N[W/kg] = Q / Verdampfungszeit[s]

und die mittlere spezifische Heizleistung bezogen auf die Oberfläche beträgt

N[W/m²] = Q / (Verdampfungszeit[s] * F)

Wie groß nun dT tatsächlich sein muß, damit die Blausäure verdampft werden kann, kann nicht direkt angegeben werden. Aber man kann eine Formel aufstellen, aus welcher hervorgeht, welcher

Zeitbedarf für die Vergasung

benötigt wird, um für eine gegebene Temperaturdifferenz dT zwischen Blech und Blausäure die Blausäure zu verdampfen. Dazu wird nur noch die Wärmeleitfähigkeit des getrockneten Kieselgurgranulats benötigt. Diese ist selbst wieder von der Temperatur abhängig und beträgt

lambda = 0,08 + 0,00015 T/°C W/mK

Da das getrocknete Granulat sich im Mittel auf der halben Temperaturdifferenz befindet, ist dann für T = 26°C + dT/2 einzusetzen bzw. wirksam.

Dann lautet die Formel, wobei die Zyklongranulatschichtdicke d entsprechend den Konstruktionsdaten des Teils „Partie Mobile“ 25mm, also 0,025m beträgt:

Zeit = Wärme je Fläche / Temperaturdifferenz * Wärmewiderstand/2

Zeit = (Q/F) / ( 2 * lambda / d * dT)

Zeit = ((dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg ) / 0,1733m²/kg ) / ( 2 * (0,08 + 0,00015 * (26°C + dT/2) ) J/smK / 0,025 m * dT )

oder als reine Zahlenwertgleichung:

Zeit[s]=((dT*1242+996000)/0,1733)/(2*(0,08+0,00015*(26+dT/2))/0,025*dT)

und noch weiter zusammengefasst:

Zeit[s]=(7187+5747000/dT)/(6,4+0,012*(26+dT/2))

oder

Zeit[min]=(7187+5747000/dT)/(384+0,72*(26+dT/2))

Ergebnisse

Damit ergeben sich für folgende Oberflächentemperaturen diese Verdampfungszeiten, welche alle innerhalb des bezeugten Tötungszeitbereiches liegen: 860°C: 1200s = 20 Minuten 1500°C: 711s = 12 Minuten 3000°C: 371s = 6,2 Minuten 6000°C: 191s = 3,2 Minuten 9000°C: 129s = 2,1 Minuten 20000°C: 59s = 1 Minute Zum Vergleich noch einige niedrige Oberflächentemperaturen: 150°C: 120 Minuten, also 2 Stunden Verdampfungszeit. 281°C: 60 Minuten, also 1 Stunde Verdampfungszeit. Die errechneten Verdampfungszeiten entsprechen dabei mindestens den Tötungszeiten.

Datei:OptimaleVergasungsparameter1800J.PNG
Bei dieser Berechnung wurde ein Durchschnittsgewicht von 60 kg/Jude vorausgesetzt und eine effektive tödliche Dosis von 1 mgHCN/kgKörpergewicht. Dabei wurde ein HCN Abbau von 1 mg/kgKörpergewicht je Stunde vorausgesetzt. Dies macht sich nennenswert erst bei den längeren Tötungszeiten bemerkbar. Für die Berechnung wurde angenommen, daß die Juden „kalt“ strahlen, also den Zyklon B Behälter vor der allgemeinen Gaskammerstrahlung zu 50% abschirmen. Desweiteren wurde für die HCN-Gaserwärmung 1/10 der jeweiligen Temperaturdifferenz zwischen Behälteroberflächentemperatur und Siedetemperatur (25.7°C) der Blausäure angenommen.
Die eingesetzte Zyklon B Menge war so gewählt, daß zum jeweiligen Tötungszeitpunkt die gesamte Blausäuremenge gerade verdampft war, sodaß nicht die Gefahr bestand, unnötig das knappe Zyklon B zu verschwenden. Als Atemleistung wurde 1 m³/Judenstunde angenommen.
Die bezeugten Einsatzmengen von Lagerleiter Höß im Bereich von 6 kg Zyklon B (und manchmal noch 2 Dosen mehr bei ungünstigem Wetter) für 1500 Juden lassen darauf schließen, daß man bei genügend vorhandenem Zyklon B bei Temperaturen im Bereich von 80000°C vergast hat, womit auch die Tötungszeitangaben „sofort“ und „augenblicklich“ erklärbar sind.
Die Erkenntnisse des Revisionistenehepaars Bailer, daß allgemein nur sehr geringe Zyklon B Einsatzmengen verwendet wurde und deshalb keine nennenswerten Vergasungsrückstände mehr zu finden seien, werden durch die Rechnung voll bestätigt.

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Datei:OptimaleVergasungsparameter1800J2min.PNG
Wegen der Zeugenaussage von Lagerleiter Rudolf Höß bzgl. der eingesetzten Zyklon B Mengen (6 kg Zyklon B, manchmal noch 2 oder 3 Dosen mehr, je nach Witterung) war obige Tötungszeitdarstellung ebenfalls noch erforderlich. Sie umfaßt den Tötungszeitbereich „augenblicklich“ und „sofort“ bis 2 Minuten. Der Witterungseinfluß spielt bei der Höhe der Gaskammertemperatur natürlich keine Rolle. Aber die Wetterfühligkeit kann sich durchaus auch im Zyklon B Verbrauch niederschlagen.

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Experimentelle Überprüfung

Neben der rein rechnerischen Ermittlung der Gaskammertemperaturen besteht auch die Möglichkeit ihrer einfachen experimentellen Überprüfung, welche praktisch von jedermann innerhalb weniger Minuten mit Haushaltsmitteln und einem Thermometer durchgeführt werden kann. Diese Überprüfungsmöglichkeit ist zwar nicht genau, beweist jedoch die ungefähre Richtigkeit obiger Gaskammertemperaturen. Damit wird letztlich die Möglichkeit der Vergasung sogar experimentell bewiesen. In der Gedenkschrift „Die Maß Bier und der Holocaust“ [3] wird das Experiment und dessen Auswertung leicht verständlich dargestellt.

Aus der physikalischen Methodik resultierende Schlußfolgerungen

In dieser Analyse spielten Zyklonmengen, die Giftigkeit der Blausäure, Opferanzahlen während einer Vergasung, Gaskammergröße, Anzahl der Dachöffnungen und Machbarkeit keinerlei Rolle, da nur mit spezifischen Werten gerechnet wurde (Bezugsgröße 1 kg Zyklon B). Die Gaskammertemperaturen waren natürlich insbesonders bei den niedrigen Temperaturen noch weitaus höher als die berechneten Blechoberflächentemperaturen. Man kann daher sagen, daß die Juden immer oberhalb von 1.000°C Gaskammertemperatur vergast worden sind, da die längste Tötungszeit mit 20 Minuten nur im Ausnahmefall bezeugt wurde (vielleicht während des Hochheizens oder beim Abkühlen der Gaskammer).

Gemäß Aussage von Lagerarzt Dr. Horst Fischer[4], welcher die Massenvergasungen beaufsichtigte, erfolgte der Todeseintritt im Regelfall innerhalb von 2 bis 3 Minuten. Nach obiger physikalischer Methodik resultieren daraus Gaskammerbetriebstemperaturen von 6.000°C bis 9.000°C. Diese Temperaturen können zwar um einige hundert Grad nach oben oder unten angezweifelt werden, aber das grundsätzliche Temperaturniveau kann nicht widerlegt werden.

Es muß daher davon ausgegangen werden, daß die Juden nach der Tötung mit Hilfe der unbestritten hochgiftigen Blausäure bei den „üblichen“ 9.000°C Gaskammertemperatur innerhalb von wenigen Sekunden nach ihrem Tod in den gasförmigen Zustand übergegangen sind, also dem Wortsinn nach vergast waren. Mit Dokument 3311-PS der polnischen Regierung stellt das Sieger-Tribunal unter Beweis, daß in Treblinka Hundertausende von Juden „verdampft“ wurden. Der VS-Hauptkläger, Robert Jackson, beschuldigte die Deutschen, eine ’neuerfundene Vorrichtung‘ benutzt zu haben, mit der in der Nähe von Auschwitz auf der Stelle 20.000 Juden in einer Weise ‚verdampft‘ wurden, die keine Spuren hinterließ. Aufgrund der üblichen bezeugten Belegungsdichten von rund 7-8 Juden je Quadratmeter (entsprechend 1500 Juden für die 210m² große Gaskammer) ergeben sich bei Zugrundelegung von 4 Einwurföffnungen a 0,5m² erstaunlich hohe Gaskammerdrücke. Immerhin wurden dann innerhalb von z.B. 13 Sekunden 90 Tonnen Judengas erzeugt, welches durch die Zyklon-B-Einwurföffnungen in dieser Zeit gleichzeitig entweichen konnte. Dies geschah dann bei einem konstanten Gaskammerdruck von ca. 60 bar und mehrfacher Schallgeschwindigkeit.

Aufgrund der Vermischung der so erzeugten Gasmasse (90.000 kg) mit der relativ geringen Blausäuremenge (z.B. 6 kg) konnte die Gaskammer nach diesen 13 Sekunden mit neuen Opfern befüllt werden, da die Blausäurekonzentration zwischenzeitlich auf ungefährlich niedrige Werte verdünnt war. Zudem war die Gaskammer bei diesen hohen Temperaturen alleine durch die starke Konvektionslüftung durch die Einwurföffnungen sogar ohne besondere Belüftungsvorrichtungen in wahrscheinlich einer Minute ausreichend gelüftet.

Es ist verständlich, daß für diese erstaunlichen Leistungen eine Technologie notwendig war, welche heutzutage vollkommen unbekannt und unvorstellbar ist. Es gibt keine Materialien, welche bei 6.000°C noch fest oder flüssig sind. Jedes Material kann bei solchen Temperaturen bei Umgebungsdruck nur in gasförmigem Zustand existieren.

Nur die Zeugenaussagen aus den Nachkriegsgerichtsverfahren über die nur wenige Minuten langen Tötungszeiten geben uns die Hinweise bzw. beweisen sogar offenkundig, daß damals die Täter während des Nationalsozialismus solche unglaublichen Technologien beherrscht haben müssen. Sechs Millionen Juden zeugen davon.

Virtuelle Rekonstruktion der Gaskammer mit Drahtnetzsäulen

Im Rahmen des Erziehungsprojektes eines brasilianischen Geschichtslehrers entstand ein Film mit virtueller Rekonstruktion von mit Drahtnetzsäulen ausgestatteten Gaskammern unter Zugrundelegung der Quellen Pressac („Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers“), Miklos Nyiszli und David Olère. Die Drahtnetzsäulen sind im Film an der Position zwischen 0:30 bis 1:00 min. zu sehen.

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Die Wichtigkeit der Drahtnetzsäulen für den Holocaust wird hier betont

Äußerungen von Holocaustleugnern

Holocaustleugner bestreiten sogar, daß es diese Drahtnetzsäulen überhaupt gegeben hat. Die Übereinstimmung dieser Beweise, einschließlich der zwingenden Zeugenaussagen, welche durch spätere Dokumentenbeweise sogar erhärtet wurden, werden einfach ignoriert. Kulas und Taubers Darlegungen zu den „Drahtnetzeinschiebvorrichtung“, sogar einige Jahrzehnte vor der Entdeckung der bestätigenden Dokumentenbeweise in den Archiven, können nicht beiseite geschoben werden. Ebenfalls ist die Beschreibung derselben Geräte durch Houstek/Erber noch vor der Entdeckung der Dokumentenbeweise, ein weiterer starker Beweis. Leugner werden wahrscheinlich behaupten, daß die geringen Unterschiede in den einzelnen Beschreibungen bereits ausreichend seien, sie nicht anzuerkennen. Aber konnte man erwarten, identische Beschreibungen vorzufinden? Die Gefangenen Kula und Tauber machten ihre Beschreibungen wenige Monate nach der Befreiung; der Täterzeuge Erber 35 Jahre später, was leicht für geringe Unterschiede verantwortlich sein kann. Auch könnte noch untersucht werden, ob die Nationalsozialisten möglicherweise unterschiedliche Vergasungs-Gerätetypen in Gebrauch hatten. Gerade wenn alle drei Beschreibungen exakt gleich wären, könnte man vermuten, daß spätere Beschreibungen von den früheren nur kopiert worden sind. Da die Beschreibungen jedoch unterschiedlich sind, könnte es sich auch um jeweils unterschiedliche Detailbetrachtungen derselben Sache gehandelt haben. Holocaust-Leugner weisen die Gültigkeit der Luftphotographien zurück, indem sie behaupten, daß die vier dunklen Punkte auf dem Dach jeder Gaskammer Retuschierungen waren, welche durch den CIA oder ein anderes Komplott hinzugefügt worden seien. John Ball, der zwar kein Fachmann in der Interpretation von Luftphotographien ist, schlägt entweder diese Hypothese oder wahlweise vor, daß die dunklen Punkte auf dem Gaskammerdach Blumenkübel gewesen seien. Andere Leugner behaupten gar, daß die dunklen Punkte Baumaterialhaufen seien. Leugner behaupten auch, daß es keinerlei Beweise von vier Löchern im Dach jeder Gaskammer gäbe. Weil man die Gaskammern sprengte, um die Beweise des Massenmordes vor der sich nähernden sowjetischen Armee zu verbergen, seien die Dächer zusammengebrochen und es sei somit schwierig aus den Trümmern zu erkennen, welche Löcher in dieser Sache relevant seien. Schlußendlich verwechseln Holocaust-Leugner mitunter auch absichtlich die massiven Säulen zum Tragen des Gaskammer-Daches mit den Drahtnetzsäulen. Als offensichtliche Beweise ihrer Verbrechen hätten die Nazis die Drahtnetzsäulen aus den Gaskammern entfernt, bevor sie gesprengt worden seien. Insofern erscheint es unglaubwürdig, wenn die Leugner Photos der massiven Säulen zeigen als Beweis dafür, daß es die Drahtnetzsäulen nie gegeben hat.

Quelle: Übersetzung aus dem Englischen[2]
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Aus dem van Pelt Gutachten, Zitate zu den Drahtnetzsäulen: .

»Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchgingen, bestanden aus schwerem Drahtgeflecht. Innerhalb dieses Netzes befand sich ein noch feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Geflecht. In diesem letzten Geflechtkasten befand sich eine herausnehmbare Büchse, die an einem Draht herausgezogen wurde, um das [Zyklon] Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Die Decke der Gaskammer wurde von Betonpfeilern getragen, die in der Mitte des Raumes der Länge nach angeordnet waren. An den Seiten dieser Säulen befanden sich vier weitere, zwei an jeder Seite. Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchreichten, bestanden aus schwerem Maschendraht. In diesem Netzwerk befand sich ein weiteres feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Drahtgeflecht. In diesem letzten Drahtkäfig befand sich eine herausnehmbare Büchse, um das Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Taubers Zeugnis ist zweifellos das wichtigste Dokument über den Vernichtungsvorgang, das unmittelbar nach dem Krieg angefertigt wurde. Es wird im wesentlichen von den zeitgenössischen Aussagen Jankowskis und Dragons bestätigt sowie durch die später abgefaßten Erinnerungen Filip Müllers.«

»Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Filip Müllers Erinnerungen von Taubers Aussage inspiriert oder beeinflußt wurden.«

»Unter anderem wurden in der Schlosserei auch Duschattrappen produziert, die man dann in den Gaskammern installierte, sowie Gitterpfeiler, durch die man den Inhalt der Zyklonbüchsen in die Gaskammern einschüttete. Diese Pfeiler waren ungefähr drei Meter hoch. Ihr Durchmesser betrug vielleicht 70 cm. Ein solcher Pfeiler bestand aus drei übereinandergefügten Drahtnetzen. Das äußere Drahtnetz war aus 3 mm dickem Draht; die Eckpfeiler maßen 50 x 10 mm. Solche Eckpfeiler wies die Drahtsäule oben, unten sowie als Verbindung an den Seiten auf. Die Maschen des äußeren Drahtgeflechts besaßen einen Durchmesser von etwa 45 mm. Das zweite Drahtnetz war gleich konstruiert wie das äußere und etwa 150 mm von diesem entfernt. Der Durchmesser seiner Maschen betrug vielleicht 25 mm. An den Ecken waren diese beiden Gitter mit Eisendrähten verbunden. Der dritte Bestandteil des Pfeilers war beweglich. Es handelte sich dabei um ein leeres Geflecht aus dünnem Zinkblech von ungefähr 150 mm Durchmesser, das oben in einen Trichter mündete und unten eine quadratische Fläche aufwies.«

»Es gibt zudem deutsche Dokumente, die die Tatsache untermauern, daß die Gaskammer beheizt war (eine Tatsache, die, wie ich zuvor ausgeführt habe, stark darauf hinweisen, daß dieser Raum nicht mehr als Leichenkeller vorgesehen war).«

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Yisrael Gutman und Michael Berenbaum

Yisrael Gutman und Michael Berenbaum beschreiben die Funktionsweise und das Aussehen der Drahtnetzsäulen in den Krematorien II und III des Konzentrationslagers Auschwitz in ihrem Buch Anatomy of the Auschwitz death camp wie folgt:[5]

„Zyklon B wurde in der Gaskammer durch vier, in der Schlosserei des Lagers spezialgefertigten Einführungssäulen verteilt. Sie bestanden aus zwei Drahtgittern mit einem beweglichen Kern und waren wie Säulen geformt. Querschnitte der 3m hohen Säulen formten ein Quadrat, dessen Seite 70cm maß. Am Boden befestigt, gingen sie durch Öffnungen in der Decke und endeten ausserhalb als kleine Schornsteine, die mit einem Betondeckel mit zwei Griffen abgedeckt waren. Das äußere Netz (bestehend aus 3 mm starkem Draht) bildete 45 mm x 45 mm messende Zwischenräume und war an würfelförmigen Metallpfosten befestigt (Querschnitt 50 mm x 10 mm). Die Zwischenräume des äußeren Netzes – 150 mm entfernt vom inneren Netz und ähnlich befestigt – waren kleiner (25 mm x 25 mm). Die beiden Netze diente als Schutz für den beweglichen Kern, der durch die Decke in die Öffnung eingeführt werden könnte. Der Kern bestand aus einem 150mm x 150 mm im Querschnitt messendes Zinnprisma. Die Unterseite des Kerns war flach und die Oberseite ein Kegel. Ein Drahtgeflecht mit Zwischenräumen von einem Quadratmillimeter verlief von der Basis des Kerns zur Basis des Kegels und war an einem 25 mm entfernten Pfosten befestigt. Die gesamte Länge des Kerns war mit Zinn bedeckt. Wenn Zyklon B Granulat auf den Kegel fiel, verteilte es sich gleichmäßig im Kern und wurde an seinem unteren Teil gestoppt. Nachdem das Gas verdampft war, wurde der gesamte Kern aus der Gaskammer entfernt und das verbrauchte Kieselgurgranulat wurde ausschüttet.“

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Datei:Metakula.jpg
Das Bild zeigt die Drahtnetzsäulen von Michal Kula, welcher diese hergestellt hat. Diese wurden von mehreren Zeugen bestätigt. Besonders interessant ist dabei der Zyklonbehälter „Partie Mobile“, welcher sogar in den wesentlichen Abmessungen bemaßt ist und daher genau sowohl rechnerisch als auch experimentell einer Untersuchung zugänglich ist.
Die wesentlichen Elemente des Teils „Partie Mobile“ sind:
1. Der äußere Blechmantel aus verzinktem Stahlblech mit 15cm Kantenlänge 2. Das innere engmaschige Drahtgitter in einem Abstand von 25mm zum äußeren Blechmantel 3. Die obere Öffnung zum Einfüllen des Zyklon B Granulats, welches im Zwischenraum zwischen äußerem Blechmantel und dem inneren Drahtgitter zu liegen kommt.
In der Skizze ist die Höhe nicht bemaßt. Anhand der relativen Abmessungen kann aber eine Höhe von 40 bis 45 cm abgeschätzt werden. Anhand weiterer Zeugenaussagen zu den verwendeten Zyklonmengen, insbesonders von Höß, muß die Höhe für 1,5 bis 2 kg Zyklon B ausreichend gewesen sein. Dies ergibt dann eine daraus berechenbare Höhe des quadratischen Teils von ca. 60cm.
Bildquelle: http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ Das Originalbild wurde von Pressac verwendet.

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Weitergehende, aus der physikalischen Methodik resultierende Betrachtungen

Mißlungene Holocauste an Juden sind bereits in der Bibel von den Juden selbst bezeugt. So heißt es dort, daß Nebukadnezar dabei erfolglos gewesen sei, drei Juden in einem siebenfach heißeren Ofen zu verbrennen. Bei Daniel 3,1.4-6.8.12-26 ist zu lesen, daß dieser Versuch letztlich scheiterte.[6]

Datei:Feuerofen mit Soldaten.jpg
Hier wird die in der Bibel bei Daniel 3 beschriebene Situation dargestellt. Die Juden im Feuerofen zeigen sich von der hohen Ofentemperatur nicht nennenswert beeindruckt während die nichtjüdischen Soldaten Nebukadnezars von der starken Strahlung getötet wurden. Die Juden mußten daher die letzten Meter bis zum Feuerofeneingang ohne fremde Hilfe zurücklegen. Quelle:

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Im Zusammenhang jedoch mit dem neuzeitlichen Holocaust ist zu sehen, daß nach Aussage aller heutzutage in den offiziellen Medien genannten Berichte, um die 6 Millionen Juden mit Zyklon B getötet und, aufgrund der zugrundeliegenden beschriebenen technischen Gegebenheiten, danach innerhalb von Sekunden vergast wurden. Insofern ist das Wort „Holocaust“ nicht ganz korrekt, da die Juden bei diesen Vergasungen gar nicht verbrannt wurden. Sie wurden wortwörtlich „nur“ vergast. Dies geschah im Regelfalle bei Temperaturen von 6.000°C bis 9.000°C, wie aus den Zeugenaussagen eindeutig rekonstruiert werden kann. Demnach wäre es verständlich, daß die Juden diese wahren Umstände niemals der Öffentlichkeit wahrheitsgemäß berichten konnten. Die Glaubwürdigkeit hätte möglicherweise gelitten, da heutzutage angenommen wird, daß es kein Material gebe, welches bei 6.000°C bei normalem Druck noch fest oder flüssig sein könne und daß jedes Material unter diesen Umständen nur noch als Gas existiere. Man hätte die Juden somit eventuell als Lügner bezeichnet. Eingedenk der Schwierigkeiten bei der Vermittlung des Holocaust der Weltöffentlichkeit gegenüber ließe sich daher durchaus nachvollziehen, daß die Juden gezwungen waren, Tatsachen hinzuzufügen und Dokumente nachzuarbeiten, um damit einen Holocaust auf „natürliche“ Weise darbieten zu können. Dadurch ergab es sich jedoch zwangsweise, daß sie sich in ihre zusätzlichen Angaben und Erklärungen immer mehr verstrickten und dies konnte daher von den Revisionisten aufgedeckt werden. Nun steht der Holocaust heutzutage allerdings ohne Zweifel als eine offenkundige Tatsache da, und diese steht also im Widerspruch zu den bewiesenen Lügen und Fälschungen der Juden. Daher müssen diese, den Holocaust eigentlich verneinenden Lügen und Fälschungen letztlich von Staats wegen durch entsprechende Gesetzgebung geschützt werden. Nimmt man die Höchsttemperaturgaskammern nach dem hier Dargelegten als eine offenkundige Tatsache, wäre demnach, als eine zwingende Schlußfolgerung hieraus, die erstaunliche Erkenntnis zu ziehen, daß das Deutsche Reich 1945 der Welt technologisch unabsehbar weit voraus war. Jedoch ist dieser Schluß nur vordergründig richtig, da er die unabdingbare Tatsache außer Acht läßt, daß es keinem menschlichen Wesen möglich gewesen wäre, in solche hochtemperierte Gaskammern hineinzugehen. Jeder Mensch würde bereits vor Eintritt durch die Strahlung getötet und verdampft sein. Es wäre ihm selbst bei unterstellt allerbestem Willen unmöglich gewesen, an einer 2 Minuten Vergasung teilzunehmen. Schließlich verdampft er bereits vor Eintritt mit ca. 16 cm je Sekunde, wenn man nur die minimal benötigte Gaskammertemperatur von 9.000 °C hierfür voraussetzt. Bei der wohl dauernd verwendeten Gaskammertemperatur von ca. 100.000 °C, welche durch die ebenfalls bezeugten „Augenblicksvergasungen“ als Standardbetriebstemperatur nahegelegt wird, hätte ihn dieselbe Verdampfungsgeschwindigkeit bereits 70 m vor der geöffneten Gaskammertür selbst im Laufschritt nicht mehr die Gaskammertür erreichen lassen. Nur jüdischen Opfern war dies möglich, da nur sie über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügen. Es ist auch bekannt, daß ein Mann in SS-Uniform die Kochtöpfe gefüllt mit dem tödlichen Zyklon B Granulat in die Gaskammer hinabgelassen hat. Auch dieser Mann kann niemals ein Deutscher gewesen sein, weil er von der Gaskammerstrahlung innerhalb von Millisekunden verdampft gewesen wäre. Auch dieser Mann in SS-Uniform muß zwingend über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügt haben, über welche nur Juden verfügen. Dies bedeutet, daß die Deutschen den Holocaust nicht durchgeführt haben konnten, sondern dieser aus unbekannten Gründen von den Juden selbst durchgeführt wurde. Sowohl als Opfer wie auch als Täter. Der Holocaust war offenkundig eine rein innerjüdische Angelegenheit, von der die Deutschen nicht einmal etwas geahnt hatten.[7] [8] Hätten die Deutschen auch nur allergeringste Kenntnis vom Holocaust gehabt, hätten sie auch den Krieg gewonnen. Die Berechnung der Gaskammerdruckverhältnisse zeigt nämlich, daß die verwendeten Materialien nicht nur eine extreme Temperaturbeständigkeit hatten sondern auch über eine gewaltige Festigkeit verfügten, welche den besten damaligen Kruppstahl um das über 10.000 fache übertrafen. Mit solchen Materialkenntnissen hätten die Deutschen den Krieg gegen jede feindliche Übermacht gewonnen. Damit ist auch offenkundig, daß die unwissenden Deutschen am Holocaust keinerlei Schuld hatten. Die Schuld daran wurde den Deutschen nur in die Schuhe geschoben, um von der wahren jüdischen Täterschaft abzulenken.

https://i0.wp.com/de.metapedia.org/m/images/8/86/Juden_verbrennung.jpg
Judenverbrennung

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Die in folgendem Video bei 7:15 geäußerte Befürchtung von Professor Wolfgang Benz hat sich hiermit auch als unbegründet erwiesen:
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„Wir sollten nicht mehr von Vergasung sprechen … Sonst kommt vielleicht ein neuer Mandant von Ihnen, Herr Rechtsanwalt, und fordert den naturwissenschaftlichen Beweis, daß die Opfer von Auschwitz in diesen anderen Aggregatzustand überführt worden sind.“
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Der naturwissenschaftliche Beweis der erfolgten Aggregatszustandsänderung der Juden wurde erbracht!
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Quelle:
Fußnoten:
  1. 96-book.png Jean-Claude Pressac: AUSCHWITZ: Technique and operation of the gas chambers, The Beate Klarsfeld Foundation, New York, 1989, S. 487.
  2. 2,0 2,1 Jamie McCarthy & Mark Van Alstine, Zyklon Introduction Columns
  3. Das Experiment: „Die Maß Bier und der Holocaust“  https://i0.wp.com/globalfire.tv/nj/graphs/merkel_prost_kz_gsuffa.jpg
  4. Dr. Fischer wurde als eine Art Kronzeuge der Vergasungen von Prof. Jagschitz in seinem Gutachten im Prozeß gegen Gerd Honsik angeführt.
  5. 96-book.png Yisrael Gutman, Michael Berenbaum: Anatomy of the Auschwitz death camp, Indiana University Press, 1998, S. 167. ISBN 025320884X. “Zyklon B was distributed in the gas chamber through four introduction columns custom-made in the metalwork shops of the camp. They were shaped like pillars and made of two wire grids with a moveable core. Cross sections of the pillars, 3m high, formed a square, each side measuring 70cm. Fastened to the floor, they passed through openings in the ceiling, ending outside as little chimneys closed with a concrete cover equiped with two handles. The external grid (made of wire 3 mm thick) formed interstices measuring 45 mm x 45 mm, and was fastened to cube-shaped metal scantlings (cross section 50 mm x 10 mm). Interstices of the external grid–150 mm apart from the internal grid and similarly fastened–were smaller (25 mm x 25 mm). The two grids served as a screen for the moveable core that could be introduced through the opening in the ceiling. The core consisted of a tin prism measuring 150mm x 150 mm at the cross section. The bottom of the core was flat, and the top was a cone. A wire mesh with interstices of one sq mm extended from the base of the core to the base of the cone, and was fastened to a post 25 mm away. The entire length of the core was covered with tin. When Zyklon B pellets fell onto the cone, they spread uniformly throughout the core and stopped at its lower part. After the gas evaporated, the entire core was removed from the gas chamber and the used pellets of diatomite were poured out.”
  6. Vgl.: Daniel – Kapitel 3: Die drei Männer im Feuerofen
  7. Von Nissan Tzur, Jerusalem Post Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften, prangerte ganz offen das menschenfeindliche Jüdische Programm an. Professor Jasiewicz, ein Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, verursachte einen Aufschrei als er sagte: „Juden arbeiteten daran, dass es zum Holocaust kam.“ Krakau – Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften und weithin bekannter Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, sorgte für einen Aufschrei als er in einem Interview mit dem polnischen Magazin Focus vergangene Woche behauptete, dass Juden aktiv am Mord an den Juden und anderen im 2. Weltkrieg beteiligt waren. [1]
  8. Der Gen. Mosche Dayan – Held von Israel sagte: “Die Juden werden nie von anderen ausgerottet, sondern nur von Juden selbst” [2]

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63 thoughts on “Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

  1. Mit gesundem Menschenverstand und wahrer Intelligenz lässt sich diese Geschichte voll und ganz nachvollziehen. Ja, da glaubt sicher der Letzte an die Offenkundikeit dieser Geschichte – genauso wie das Wetter offenkundig ist und zwar ☛ iMMER.☚

    Man sollte dies ins Englische richtig fachlich übersetzen und einen Film daraus machen.
    Die englischsprachige Welt wird sicher Unterhaltung brauchen. Hollywood macht das mit Sicherheit nicht. Ich frage mich was aus Spielbergs Schindluder Liste geworden ist? Hat der Autor des obigen Artikels weise Worte für die Kunst in der Schindluder Liste â la Hollywood?

    Sicher wird auch der letzte Heini endlich verstehen wie das so alles wohl war. Hoffentlich stimmt die Mathe – denn das kann so nicht jeder. Diejenigen aber die Mathe gut drauf haben werden sich freuen, denn mit Mathe kann man ja fast schon Gott beweisen, der allerdings angezweifelt werden darf – die Offenkundkigkeit hier aber nicht.

    🙂 🙂 🙂

    Wo ist meine Narrenkappe? Lustig oder nicht das ist die Frage?

    Ich werde mir das ausdrucken und mit Genuss ganz langsam reinziehen. xoxo 🙂

    Ich freue mich darauf richtig argumentieren hier zu lernen. Das haut dann richtig rein, „wie die Faust auf’s Auge.“ 🙂 Danke.

    Intelligenz schlägt zurück.

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    1. Nana, Amita…:shock:
      Du bist also auf „Meister Spielbergs“ SchwindelKiste nicht damals reingefallen?
      Ja, WENN man sich diesen dreisten LÜGENWAHNSINN mal vor Augen hält-DA GING ALSO „TATSACHE“ das Zyklon B-Granulat „noch“ durch Duschbrauseköpfe auf die armen Jüdels darnieder 😆 …
      Aber, für die meisten SchuldKultGutmenschen hat’s mal wieder gereicht, es zu vertiefen, die Tränen vorzulocken 👿 😈 !
      Heraus kommt dann sowas, bis in alle Ewigkeit(?):
      http://morbusignorantia.wordpress.com/2013/05/30/noch-mehr-entschadigung-deutschland-zahlt-800-millionen-euro-an-holocaust-uberlebende/
      Und schon all die Jahre davor zig hunderte Milliarden „Wiedergutmachung“, 2 1/2 Fußballfelder große BetonSchandmale, Waffen und Atomwaffenfähige U-Boote noch und nöcher für umsonst 😈 .

      GruSS

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    2. Leider druckt man solche Artikel auch hier nicht in englisch. Hier darf man die Wahrheit ja auch nicht wissen.

      Gruss Otto aus Kanada

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      1. Honigmann Nachrichten vom 16. Aug. 2013 – Nr. 158. und bitte auch auf wirsindeins, nachschauend, es geht um die Wahlen in der Firma BRD GmbH – Deutschland.
        Folgendes ist passiert, Brief an den Wahlleiter ist auf Kanada – Server ohne Kommentar gelöscht.
        Otto, Du bist da, und was soll das dann in der BRD Bezwecken? Und weil Du doch Landsmann bist und auch Reichsdeutscher, wohl, hilfst Du uns?
        Und einen Gruß an die Kanadier, die mit den Systemlingen der USA, NWO, seit 1990 Geschäfte machen. Was passiert mit den Soldaten und Regierenden in dem Eurigen Land, die Kanada verraten? Oder wollte Kanada sagen, das sie im Deutschen Reich Land haben wollten, als Alliierte? Dann ist die Befreiung immer noch Krieg und ein Zeichen für alle Völker, was für Teufel bei Euch sitzen! Otto, grüße alle Danziger, mein Chef hat mir Post zukommen lassen, die stelle ich heute in das Netz! Glück Auf, meine Heimat!

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        1. Hier regieren im Hintergrund die gleichen Leute wie dort in Deutschland. Auch unser Groefaz muste mit seinem Kaeppi auf dem Kopf beichten und seine Befehle empfangen. Zensursula wohnt auch hier. Einige Videos verschwinden recht schnell. Wer ein Teil des Deutschen Reiches hben wollte hat diese sicher schon kurz nach 1945 gemacht.

          Auch Kanadier schlafen recht gut und sind ueber nichts informiert, weil es ihnen zu gut geht. Ich habe eine kleine Pension und musste heute jemand erklaeren, das drei Tuerme eingestuertz sind und das man eine Grund brauchte um Afgahanistan zu befreien. Gestern mir einer zu erklaeren, das die Tee Partie in den USA fast so unbigsam waehren wie Wolf unser Fuehrer. Er wollte es mit natuerlich nicht glauben, das unser Fuehre jetzt Engelfluegel hat und das alles was man uns ueber die ach so boesen Nazies, erzaehlt hat auf dem Kopf steht. Ich habe ihm erklaeret das die Amis schon 1938 sich auf eine Krieg mit Deutschland Italien und Japan plante. http://mk.christogenea.org/content/it-was-planned-way-3-years-previously-page-1?size=_original

          Machmal veraergere ich meine Gaeste. Mein Frau muss mich immer zurueckhalten, wenn ich meine Infos loswerden will.

          Gruss Otto aus Kanada

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          1. Lieber Otto und Grüße an Deine Liebe, ich lese Ostfront und bin doch auch so dankbar für diesen Blog! Weit ist der Weg, den ein Deutscher ohne echtes Volk im Rücken zu haben, gehen muß! So verlor ich einen guten Freund, der ganz heimlich und sicherlich auch mit einem großen Herzen, wie viele Deutsche am Wegesrand, der Vertreibung und seines Zuges in die Heimat, Setzlinge setzte und so auch noch Eßkastanien im Wald versteckt wachsen sah! Diesen Freund ehre ich nun selber, in dem ich diese Stelle nicht verrate und jedes Jahr meine bescheidene Ernte einfahre. Und wer kennt nicht unsere Großväter, die im Garten mit viel Liebe Obst anpflanzten, sogar Tannen und Eichen, und nun das Türkenvolk kommt deren Bäume fällt, mit dem Argument, es würde deren Fenster nur Schatten bringen! Heimlich still und leise, so dann auch die Politik der Grünen, die ganze Wälder und deren Nutzung den Chinesen verkaufen wollen und schon Areale schufen, die auch das besetze Restland Deutschen Reich den USA und seinen Alliierten zur Haltung abgaben, siehe Flughäfen und die gesamte Lufthoheit, wie auch die Narreitei, die Deutsche Seerederei, Handel und Wirtschaft zur See den USA und den seinigen Partnern überlassen! Auffallend ist auch, das alles, was unter dem Deutschen Reich und seiner Steuerkraft im Sozialen, Bildung und Kultur rasant den USA und den seinigen Konzernen noch vor der Wahl übertragen wurde, siehe da auch das Gesundheitswesen und seiner ausmerzung der germanischen Heil- und Gesundheitsfürsorge! MONSANTO, Bienensterben und Artenzuwachs aus fremden Ländern, jeder Förster singt Klagelieder gegen die Grünen! Und nur um die Annette zu ärgern, werden auch die Pferde und die Züchter aus dem Blickfeld der Deutschen verbannt, so kannte ich auch noch Schlachtereien, die Pferdefleisch und Brühe bis weit in die 70ger Jahre verkauften, und diese in der Hand von US-Firmen dieses Fleisch nur noch als Delikatesse verkaufen! Und Mütter der Deutschen! Lest mal was die Geschäftemacher so anbieten: Arte brachte einen Film, der 2009 schon Realität wurde und doch allen Müttern der Welt eine Ohrfeige bedeutet! Leihmütter aus Indien geben dem der Personengruppe vom Homosexuellen und Lesben das Kaufgeschäft einer Austragung! Also nicht mehr nur Adoption, sondern Zuchtmenschen und zum Erhalt der Hinternbumser und Gleichgeschlechtlichen Paare. Die Kirche der Evangelen machte das möglich.
            So, oh, mein lieber Otto und liebe Leser aus dem Deutschen, ich habe den Lehrsatz aus dem Buch der Neuen Deutschen Volksschule, wie die Geburt eines Menschen erfolgt: Aus dem was man Lende nennt, kommt der Samen des Vater und wird mit dem Leib der Frau zu einem kleinen Wesen. Diese Verbindung ist unter den Deutschen Familien immer rein gewesen, bis auf schwarze Schaafe, die nun von Türken lernten, Esel zu beglücken! Aber, und das ist das Wichtigste, die Seele, deren Sitz keiner heute gefunden hat, siehe das hig´s-Teilchen, die kommt aus dem, was wir All nennen und eine Reife nur in den Familien erlangen, in dem auch reines Leben vorgelebt wird. Siehe so auch die Deutsche Reichsgründung und seiner Berufsbünde, die Stadtrechte und die Freiheiten der Bürger! Und ich sah den Film über Thule und auch die Verbindung, zu dem Thema, woher die Arier und auch andere Völker stammen, wie das derer von Australiens Ureinwohnern, denn Maja und das der Wikinger! Und so, ist dieser Blog auch ein Thema der weit in die Natur und in die heutige Zeit reichend, Völkerkunde! Mein Dank daher in diese Runde und ich immer noch besetzt, lernend und Nachkriegskind, solange, bis sich das Deutsche Volk wieder zusammenfindet und seine Heimat verteidigt, ich bin dabei! Das darf ich sagen, für mich und meinem Teil Deutscher zu sein! Glück Auf und Dank, meine Heimat! Grüße mir auch Deine Freunde, die unser Reich lieben!!

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  2. Meinen aufrichtigen Dank für den wissenschaftlichen Beweis!
    Endlich verstehe ich das wahre Verbrechen der Deutschen an den unschuldigen und bemitleidenswerten Juden.
    Nur ein klitzekleines Problemchen, was sich mir armen Tropf bisher noch verschließt:
    Wie hat die einfache Holztür (ja genau die mit dem Glasfensterchen drin und nach innen zu öffnen) diesen gewaltigen Druck und die unvorstellbare Hitze ausgehalten?
    Oder mußten zu deren Schutz innen immer ein paar feuerfeste Juden sich als Hitze- und Druckschild davor postieren???

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      1. Danke liebe Annette für die Bestätigung meiner Vermutung.
        Aber dies wirft nun die nächste Frage auf, auf die ich mir ebenfalls noch keinen Reim machen kann.
        Wenn es also feuerfeste Juden gab, welche das Türchen schützten und dabei nicht verdampften, wieso sind dann die sechs Melonen – äh – Millionen spurlos verdampft? Waren die nicht feuerfest? Wieso gab es feuerfeste und nicht feuerfeste Juden? Wie konnten die Nazies vorher den Unterschied zwischen beiden feststellen? Denn hätten sie gewöhnliche Juden als Türschutz postiert – es wäre nicht auszudenken – das Holztürchen wäre doch sofort ebenfalls verdampft. Aber da es sogar heute noch existiert…
        Fragen über Fragen. ❓

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        1. Hmm, das sind sehr berechtigte Fragen … Vielleicht wurde die Tür ja auch irgendwie imprägniert oder so. Es sind ja auch nicht ALLE Juden da drin verdampft. VIELE haben das ja überlebt – 100.000°, da fand sich bestimmt für das wackelige Holztürchen auch `ne Lösung.

          Erinnerst Du Dich noch an den „kleinen Moshe“? Der wurde sechsmal vergast, bis er endlich überlebte. 😉

          http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/04/08/sechs-mal-wurde-der-kleine-moshe-vergast-bis-er-endlich-uberlebte/

          Das nenn ich mal hitzebeständig ❗ Ob es in der Hölle auch so heiß ist ❓

          Fragen über Fragen ….

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          1. Es gibt keine Probleme, wenn man die Offenkundigkeiten voll berücksichtigt. Das bedeutet zunächst, daß man das Geschehen zur Kenntnis zu nehmen hat. Danach kann man sich überlegen, WIE das möglich gewesen sein kann. Eines ist zunächst vollkommen klar, nämlich die Höhe der Gaskammertemperatur. Diese ist bis auf kleine Unsicherheiten der Höhe nach bereits bewiesen.

            Dieser Offenkundigkeit hat sich alle Logik und alles Wissen unterzuordnen und daher spielen Kleinigkeiten wie Holztüren in einer 100 000 °C warmen Gaskammer keine Rolle. Ob es nun tatsächlich Holztüren waren, sei dabei dahingestellt. Immerhin wurde schon einmal der Verdacht geäußert, daß die Gaskammern Replikationen sind und daher sind auch sämtliche chemischen Untersuchungen ohne jegliche Aussagekraft!

            Das Einzige was wir unverrückbar zur Verfügung haben sind Zeugenaussagen und das bedeutet eben, daß die Gaskammertemperatur ca. 100 000 °C betragen haben muß. Weil alle anderen Größen bereits bekannt und unumwerfbar sind (z.B. Verdampfungswärme von Blausäure, Behälterabmessungen, Tötungszeiten).

            Das Problem, wie eine scheinbar normale Holztür 100 000 °C widerstehen kann und zudem gleichzeitig einem Druck von 300 kbar, ist kein Problem, wenn man sich das Bild bei Nebukadnezar ansieht. Offenkundig haben die Juden die notwendige Selektionswärmebeständigkeit geerbt. Wer jemals auf einem Bau gearbeitet hat, weiß, wie man dort dringende Bedürfnisse erledigt: Man pinkelt eben in irgendeine Ecke. Niemand wird diese leicht anrüchige Verhaltensweise rügen, weil wenn man muß dann muß man eben und dieses Verhalten ist daher das Allernormalste von der Welt.

            Der Bau der „Krematorien“ geschah mit Sicherheit unter den wachsamen Augen der SS. Die SS war natürlich der Meinung, daß es sich bei den jeweiligen Bauten um Großbäckereien handelt und alles schien völlig normal zu sein. Einschließlich des Pinkelns.

            Aber es war eben Judenurin und dies von höchst wärmebeständigen Juden! Es kann daher nur vermutet werden, daß dieser Urin bzw. dessen Dämpfe geeignet waren, die bepinkelten und bedampften Materialien im Sinne von Hochtemperaturfestigkeit und Superfestigkeit zu veredeln.

            Man weiß, daß normaler Urin biologisch abbaubar ist. Man darf annehmen, daß dies auch auf Judenurin zumindest teilweise zutreffend ist. Möglicherweise ist die Halbwertszeit des biologischen Abbaus größer oder kleiner als bei menschlichem Urin. Das sei dahingestellt. Jedenfalls bedeutet dies, daß die mit Judenurin veredelten Materialien anscheinend nur eine begrenzte Lebensdauer hatten. Ähnliches stellt man heutzutage bei vielen Produkten fest, deren Lebensdauer ebenfalls begrenzt ist. Die Folge nach vielleicht 50 Jahren ist dann, daß die mit Judenurin veredelten Materialien wieder vollkommen normale Eigenschaften aufweisen.

            Man nehme z.B. an, daß die mit Judenurin veredelten Materialien eine Halbwertszeit von 0,2 Jahren aufweisen. Dann ergibt sich die Änderung der Eigenschaft als Funktion der Zeit zu z.B.: Eigenschaft=Basiseigenschaft * (1+Judenfaktor * exp ( – Zeit/(Halbwertszeit/ln(2)))).
            Nach bereits 5 Jahren wird man nur noch die Normaleigenschaft feststellen!

            Nach den Zeugenaussagen errechnet sich der Judenfaktor zu ca. 10000-1000000, wenn man die Materialfestigkeit betrachtet. Bei einer Halbwertszeit von z.B. 0,2 Jahren ist nach bereits 5 Jahren nichts mehr von der ursprünglichen Hocheigenschaft zu verspüren. Die Holztür erscheint daher innerhalb des Messwertrauschens „normal“. Aber nach z.B. 1 Woche frisch nach der Sonderbehandlung bewirkte die Sonderbehandlung immer noch einen Eigenschaftsfaktor von 93% des Judenfaktors! Bei gar stündlichen Judenurinbehandlungen, wie es in einer Gaskammer mit 1500 Juden zu erwarten ist, schnellt der Eigenschaftswert gar auf 0,9997 der Maximaleigenschaft hoch.

            Die Zahlenwerte waren nur als Beispiel gedacht und die wahren Werte müssen erst noch erforscht werden (Halbwertszeit, Judenfaktor). Das ist die zukünftige Aufgabe der deutschen Universitäten. Erst Forschungsanstöße verlautbarte bereits die Würzburger Universität, welche 666 € je Millliter (cm³) originalen Judenurin bot. Um Betrügereinen auszuschließen, war ein Vorabtest beim Spender vorgesehen. Weil Judenurin nur durch die besonders hohe Wärmebeständigkeit des Spenders garantiert werden kann. Dazu war ein kurzer Schweißbrennertest am kleinen Finger vorgesehen, den jedoch bisher niemand in Anspruch nehmen wollte.

            Rein statistisch gesehen, wenn man das bisherige Würzburger Experiment als Maßstab nimmt, gibt es scheinbar überhaupt keine Juden mehr. Wie es aussieht, wurden sie im Holocaust vollkommen ausgerottet. die Meisten, welche sich daher heute „Jude“ nennen, scheinen Betrüger zu sein und wollen sich nur die Vorteile als „Überlebende“ sichern.

            Jeder behauptende Jude ist nur dann ein echter Jude, wenn er den Schweißbrennertest besteht. Alle anderen sich Juden Nennende sind nur Betrüger, welche das Leid der Juden ausnützen wollen und im einfachsten Fall eingeknastet werden müssen!

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              1. NanÜ?!
                VerWirrWarung pur 😯 . WER ist Herr Wolf? Und sowieso, das grenzt JA fast schon OF(F)enKundig an Vorspiegelung falscher Tatsachen 🙄 , Ihr neues „Label“ 😀 !
                Meiner „Hintergrundrecherche“ sollen Sie, Gnädigste schon wesentlich älter als der lecker Wolf auf dem „Label“ sein *KicherFrechGrins* 😛 !

                LG

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                1. Nur nicht frech werden, Jungchen! ;)Auf dem Bildchen waren wir beide halt noch jünger… (ächz … knacks…) 😆
                  Mein Sympathisanten-Label… – Du kennst Herrn Wolf nicht? :shame:

                  Das wurde mir neulich von unserer Auslandsvertretung zugesandt:

                  🙂

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    1. Meine Güte, Hans!!!
      Es ist doch ganz einfach…auch die Tür haben diese JAHWE-Zöglinge wohl klammheimlichst vollURINIERT und somit hochGRADveredelt.
      Was Du hiermit aber noch „meinst“, erschließt sich mir schon lange nicht mehr-Zitat:“….das wahre Verbrechen der Deutschen an den unschuldigen und bemitleidenswerten Juden.“

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      1. Aber, aber…
        Die armen Jüdlein sind doch so was von bemitleidenswert. Oder bist Du etwa anderer Meinung?
        Stell dir doch bloß mal vor, Dein Name würde in einem Messingblock eingraviert und dieser dann auf dem Gehweg vor jedem Haus, in welchem Du mal Unterschlupf gefunden hast, fest verankert. Und jeder elende Gojim latscht dann verächtlich auf dir herum, tritt Dich mit seinen dreckigen Füßen und sogar die Hunde scheißen auf Deinen Namen. Da kommen mir doch glatt die Tränen… :mrgreen:

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  3. Der Querschnitt des Leichenkeller 1 welcher natuerlich Entkleidungskellers genannt wird.

    Der Leichenkeller 1 war ein Gefrier oder Kuehlraum fuer Leichen. Deswegen hat der Raum keine Belueftung.

    Bei einem Keller wie der Leichenkeller 2, welche die Gaskammer sein soll, unter der Erde ohne Isolierung, bezweifle ich hoehere Temperaturen wie 20 bis 30 grad Waerme. Die Waerme wurde schneller ins Erdreich verschwinden, wie man es aufheitzen koennte.
    Der Querschnitt der Gaskammer

    In diesem Raum wurden die Leichen vom Leichenkeller 1 aufgetaut, damit man sie im Obergeschoss auf dem Waschtisch waschen konnte und im Zesierraum exhuminieren konnte.


    Wie man sehen kann haben beide Raueme keine Isolierung. Man machte die Leichenkeller unter der Erde, weil es dort schon recht kuehl ist und man braucht nicht viel Energy um diese zu kuehlen.

    Die Ingeneure muessen wohl Vollidioten gewesen sein einen beheitzten Raum, ohne Isolierung, unter der Erde zu beerdigen.

    Gruss Otto aus Kanada

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  4. Ich moechte noch etwas klar und deutlich sagen.
    Wie man behauptet mussten sich alle nackt ausziehen. Sie stehen dann so nahe beieinander das sie nicht umfallen koennen. 2000 auf etwa 210 quadratmeter nach meiner Rechnung.

    Wie das so mit einem gerade verstorbenen geht, seine Schliessmuskel versagen und der gestorbene bescheisst und bepisst sich von oben bis unten. Nun kommen die Leichentrager wahrscheinlich in Gumistiefel knietief in Exkremente, um die Leichen aus dem Leichenkeller zu entfernen. 1444 davon werden mit dem Lift, der gerade einmal eine Leiche verkraften kann und nur 300 Kilo Tragfaehigkeit hat, also jede Minute eine Leiche zum Verbrennungsraum ins Erdgeschoss. 56 Leichen bleiben von der Ersten Vergasung uebrig. Da nun fuenfmal am Tage diese Prozidur durchgezogen wurde, hat man also 8456 Leichen, welche man wieder die Treppe hinauf schleifen muss um diese dann in einer halb mit wassergefuellte Grube zu verbrennen.

    Da mit die Zweite Ladung der Todeskandidaten keinen Verdacht schoepfen, denn alles musste ja im Geheimen geschehen, musste man also den Leichenkeller nach jeder Vergasung wieder pickobello sauber gemacht werden, nach dem Motto, wer keine Arbeit hat der schaft sich welche. Ob man nun recht viel Parfuem gebraucht hat, entzieht sich meiner Kenntniss, denn ich have niemals davon gelesen.

    Sollte mich einer fragen ob ich den Holoklaus anzweidfle, die Antwort ist natuerlich nein, denn wer wuerde schon so eine Stuss glauben.

    Gruss Otto aus Kanada

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  5. Hervorragendes Referat!
    Somit ist bewiesen, daß auch Juden sich noch zu wertvollen Mitgliedern einer modernen Gesellschaft entwickeln können!
    Man könnte sie z.B. anleiten, ihre besonderen Fähigkeiten ein zu setzen, um Hochöfen während des laufenden Betriebes zu reinigen.
    Das dürfte die Kapazität unserer Stahlwerke nicht unerheblich steigern!
    Es lassen sich bestimmt noch viele weitere Betätigungsfelder finden, in denen Juden ihre besonderen Fähigkeiten auch im besonderen Maße einbringen können!
    Auf eine unbeschwerte Zukunft mit unseren jüdischen Freunden!

    WELFING

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  6. Heil an Alle

    Hahaha habe für die ein Holo-Opfer-Befreiungs-Totentanz-Lied gefunden,
    die sich seit geraumer Zeit schon in Luft aufgelöst haben 🙂

    Liszt – Totentanz (Crossover Version)

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  7. Man muss die „Black Boxes“ des Holocaust suchen und ihren Inhalt prüfen!

    Gratulation EponaRhiannon ,Sie haben die „Black Boxes“ des Holocaust gefunden!

    Nachdem Kopernikus bewies, dass sich die Sonne nicht um die Erde drehte, sondern umgekehrt die Erde um die Sonne, trat das ein, was man später als die „kopernikanische Revolution“ zu bezeichnen pflegte. Diese Bezeichnung bedeutet nicht nur, dass die Wirklichkeit vom Anschein abweichen kann – was leicht festzustellen ist –, sondern auch, dass die Wirklichkeit exakt das Gegenteil vom Anschein sein kann. Dieser Fall hat sich nach dem Krieg ereignet, als einige Forscher sich davon Rechenschaft gaben, dass zahlreiche Schreckenstaten, die man zunächst den Besiegten anlastete, das heißt in Europa hauptsächlich den Deutschen, vermutlich in Wirklichkeit auf das Konto der Alliierten gingen. Mit einem Mal müsste man mit Blick auf all diese Fotografien, bei denen man „Schande über Deutschland!“ ausrief, wahrscheinlich mit mehr Recht schreien: „Schande über die Alliierten, die Deutschland in diesen Zustand brachten!“ oder am Ende: „Schande über den Krieg und seine Greuel!“. Als die GI’s in Deutschland eindrangen, waren sie selbst vom Ausmaß der Schäden überrascht, welche die Bombenangriffe ihrer eigenen Luftwaffe angerichtet hatten. Dabei muss man wissen, dass Churchill und Roosevelt die Verantwortlichen für einen systematischen und in seinem Ausmaß geschichtlich noch nie dagewesenen Krieg gegen die Zivilbevölkerung waren, indem sie ihre Luftflotten mit genügend Kapazitäten ausrüsteten, um einen solchen Krieg zu führen. Sie entschieden, die großen und kleinen Städte auszuradieren, und manchmal auch die Dörfer. Nach ihrem Dafürhalten musste durch das Feuer vom Himmel, durch die intensive Bombardierung der Städte und Dörfer, durch das flächendeckende Maschinengewehrfeuer entweder auf die aus den Feuerhöllen Flüchtenden oder auf die Landbewohner auf ihren Feldern, allen Deutschen ohne Ausnahme das Leben unmöglich gemacht werden. Häuser, Krankenanstalten, Schulen, Universitäten, Männer, Frauen, Kinder, Alte, das Vieh, alles war Ziel der Vernichtung. Die Züge sollten nicht mehr verkehren dürfen: Für eine Strecke, die zu normalen Zeiten in wenigen Stunden zurückgelegt worden wäre, brauchte man Tage: Man vergegenwärtige sich, in welchem Zustand Bahntransporte oder Marschzüge, beispielsweise von Internierten, die zwangsweise oder freiwillig die östlichen Lager vor dem Eintreffen der Sowjets verließen, an ihrem Bestimmungsort ankamen. Zu Churchills und Roosevelts Beschluss muss gesagt werden, dass es einfacher war, die Zivilbevölkerung zu massakrieren als das Militär zu bekämpfen. Manchmal gab es im Lager der westlichen Alliierten eminente Stimmen, insbesondere von kirchlicher Seite, gegen eine solche Wüterei, von der die Bombardierung von Dresden das Sinnbild stiftende Beispiel bleibt. Aber die Propaganda behauptete, es bestünde die Pflicht, alles was von nah oder fern den Satan ausmache, zu vernichten – oder in den Worten der jüdischen Propagandisten, Amalek auszurotten. Es ist leider wahr, dass die Amerikaner später in Japan, Vietnam, im Irak und in anderen Ländern dazu gebracht wurden, gleiche Vernichtungskriege zu führen.
    http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/u3/u3_3002RF.html#Gaskammer

    „Die amerikanisch-zionistische Achse hat die deutschen Kinder phosphorisiert, die japanischen Kinder atomisiert, die vietnamesischen Kinder mit Agent Orange behandelt und die irakischen Kinder mit abgereichertem Uran. Es wird Zeit, daß die Besiegten, die Erniedrigten und Geschmähten mit dem zurückschlagen, was ich seit langem als die ,Atombombe der armen Leute’ bezeichne, d.h. mittels des geschichtlichen Revisionismus. Diese Waffe tötet niemanden und entstellt niemanden. Sie tötet nur die Lüge, die Verleumdung, die Diffamierung, den Mythos der ,Shoah‘ ebenso wie das gräßliche Shoa-Business, das Leuten wie Bernard Madoff, Elie Wiesel, den Kohorten der ,wundersam Geretteten‘ und den Mördern der Kinder in Gaza so teuer ist.“

    1981 – Robert Faurisson – Das Problem der Gaskammern Teil 1

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  8. 1992 anläßlich des Prozesses um Gerd Honsik trafen sich einige maßgebende Holocaustforscher wie Prof. Benz (http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Benz ), Prof. Jagschitz (http://de.wikipedia.org/wiki/Jagschitz ) und Hermann Langbein (http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Langbein ) zu einem Gespräch mit dem Rechtsanwalt Dr. Schaller (http://de.metapedia.org/wiki/Schaller,_Herbert ).

    Hermann Langbein erforschte auch die Tötungszeit, wie in diesen beiden Quellen nachgelesen werden kann:

    H. Langbein, A. Rückerl et al.(Hrsg.), Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas, aaO., ubiquitär (sofort bis 10 Min., seltener bis 20 Min.)

    oder

    Hamburger Institut für Sozialforschung (Hg.), Die Auschwitz-Hefte, Band 1, Beltz Verlag, Weinheim 1987, S. 261ff und 294 (augenblicklich bis 10 min.)

    Auch Prof. Gerhard Jagschitz ließ sich zu den Tötungszeiten aus:

    Prof. Dr. G. Jagschitz, 3.-5. Verhandlungstag der Strafsache Honsik, 29. 4., 30. 4., 4. 5. 1992, Az. 20e Vr 14184 und Hv 5720/90, Landesgericht Wien, Aussage des Dr. Fischer, beaufsichtigender Arzt bei Vergasungen (2 Minuten)

    Prof. Wolfgang Benz hat in dieser illustren Expertenrunde bei 7:15 folgende Befürchtungen ausgesprochen:

    „Wir sollten nicht mehr von Vergasung sprechen….Sonst kommt vielleicht ein neuer Mandat von Ihnen, Herr Rechtsanwalt, und fordert den naturwissenschaftlichen Beweis, daß die Opfer von Auschwitz in diesen anderen Aggregatzustand überführt worden sind“

    Ich denke, mit obigem Artikel haben sich die Befürchtungen von Prof. Wolfgang Benz erledigt. Es konnte einwandfrei naturwissenschaftlich nachgewiesen werden, daß die Juden tatsächlich in diesen anderen Aggregatzustand überführt wurden. Samt ihrer Knochen.

    Damit war es auch möglich, daß die Juden viel schneller als allgemein angenommen die Gaskammer verlassen konnten. Dies gilt sowohl für die Geschwindigkeit als auch für die Entleerungszeit. In nachfolgender Graphik kann man dies gut erkennen. Der engste Düsenquerschnitt wurde hierbei so gewählt, daß er mit den Abmessungen der angeblichen „Blumenkübel“ auf dem Gaskammerdach und dem daraus folgenden benötigten größten Düsendurchmesser der Lavaldüse (Überschalldüse wie bei einem Raketentriebwerk) harmoniert. Daraus ergibt sich auch eine größere Entleerungszeit als im Artikel (13 s) angeführt ist. Dies hat auch den Vorteil, daß die notwendigen Schalldämpfer samt der Wärmerückgewinnung und Zahngoldrückgewinnung (Rückgewinnung durch Kondensation der Zahngolddämpfe im kälteren Teil der Wärmeaustauscher) in den „Blumenkübeln“ auch untergebracht werden konnten.

    Die Güte der Schalldämpfer ist auch indirekt durch die Tatsache bezeugt, daß nebenan auf dem Fußballplatz sich niemals jemand über den Lärm bei der Gaskammerentleerung beschwert hat. Dieser Lärm hätte ohne Schalldämpfer den Lärm einer startenden Mondrakete weit übertroffen! Man kann an der Graphik ablesen, daß ca. 10 % des Judengases innerhalb der ersten Sekunde die Gaskammer bereits verlassen hatten. Dies entspricht in der Beispielrechnung ungefähr 15 t /s und bei 26 km/s Geschwindigkeit bedeutet dies einen Schub von ca. 39000 t. Die Mondrakete kam nur auf einen Schub von 3400 t! Die Leistung bei der Gaskammerenleerung lag sogar um den Faktor 100 höher als bei der startenden Mondrakete und damit auch der Lärm.

    Man beachte auch den Gaskammerdruck von maximal 400 kbar, den nicht nur die Tür sondern auch die Gaskammer aushalten mußte. Daraus ergibt sich, daß die verwendeten Materialien eine extrem hohe Festigkeit aufwiesen und da wir solche Materialien nicht kennen und wir garantiert vollkommen normale Materialien zum Bau der Großbäckerei angeliefert haben, liegt es nahe, daß diese Materialien vor Ort einer unauffälligen Veredelungsprozedur (Urin) unterworfen wurden.

    Über weitere technischen Details kann nicht viel gesagt werden. Höchstens kann man anhand der Ruinen sich noch die Frage stellen, wie diese überhaupt gesprengt werden konnten. Selbst wenn die Gaskammer mit dem besten verfügbaren Sprengstoff bis unter die Decke gefüllt hätte, wäre es unmöglich gewesen, die Gaskammer zu sprengen. Weil der Gasdruck von vielleicht 20 kbar bei der Sprengung den normalen Betriebsdruck gar nicht erreicht hätte. Auch dies ist ein weiterer Hinweis auf die Veredelungsmethode „Judenurin“ und dessen schnellen biologischen Abbau! Vielleicht war bereits nach 1 Jahr oder noch weniger nach der letzten Nutzung die Festigkeit soweit abgesunken, daß gesprengt werden konnte.

    Möglicherweise war das Sonderkommando sogar nur dazu da, das fachgerechte Bepinkeln der Gaskammer täglich zu wiederholen! Was sonst hätten sie noch zutun gehabt? Oder sollen sie tatsächlich den Opfern nur Handtuch und Seife überreicht haben?

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    1. Alle im Video wissen das es ein Holohoax ist, aber alle muessen mit einer heissen Kartoffel im Mund sprechen, damis sie sich ja nicht verraten, das sie den Spuk nicht glauben. So etwas koennte ja Katastophal werden wenn sich einer verplappert.

      Gruss Otto aus Kanada

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  9. Blausäure!!

    Wirkung auf den menschlichen Körper

    Da die Flüssigkeit bereits bei Zimmertemperatur verdunstet, werden die Dämpfe leicht eingeatmet oder durch die Haut aufgenommen. Blausäure blockiert in den Zellen die Zellatmung. Bei einer Vergiftung können die Zellen den lebensnotwendigen Sauerstoff nicht mehr verwerten.

    ——Dabei verfärbt sich die Haut hellrot.——-

    Der Verlauf der Vergiftung ist gleich wie beim Kaliumcyanid. Manche Menschen können den typischen Geruch der Blausäure nicht wahrnehmen. Die niedrigste tödliche, orale Dosis (LDLo oral) liegt bei 0,57mg pro kg Körpergewicht (Quelle: Internet >ChemIDplus). Daher ist die Blausäure erheblich giftiger als Kaliumcyanid. Als Gegenmaßnahmen bei Vergiftungen wird die intravenöse Zufuhr von Natriumnitrit und Natriumthiosulfat empfohlen. Das Nitrit bildet Methämoglobin, das mit dem Cyanid im Gewebe reagiert und es unschädlich macht. Das Natriumthiosulfat liefert Schwefel, der für den natürlichen Abbau von Cyanid im Körper durch Enzyme benötigt wird.

    Blausäure ist in reinem Zustand eine farblose, nach Bittermandeln oder marzipanartig riechende Flüssigkeit. Sie ist auch unter dem Namen Cyanwasserstoff und im Handel als „Zyklon B“ bekannt. Der Name geht auf die ursprüngliche Gewinnung aus dem blauen Pigment Berliner Blau zurück. In der Natur kommt die Blausäure in bitteren Mandeln oder in einigen Pflanzen wie die Akelei in geringen Mengen vor. Daher wird die Akelei von Weidvieh gemieden.Die Säure ist mit Wasser und Ethanol beliebig mischbar.

    ——-Die reine Säure ist gut brennbar, mit Luft bilden sich explosive Gemische (5,4 – 46,6 Volumenprozent).—-

    Blausäure ist eine sehr schwache Säure. Die Eigenschaft als Säure wird durch das Wasserstoffatom verursacht, welches ein Proton abgeben kann:

    Blausäure + Wasser Cyanid – Ion + H3O+ -Ion
    HCN + H2O CN- + H3O+

    Dabei entstehen die Salze der Blausäure, die Cyanide, zu denen beispielsweise das bekannte Kaliumcyanid gehört.

    Die Blausäure stellt einen Grenzfall zwischen der anorganischen und der organischen Chemie dar. Fasst man sie als Nitril der Ameisensäure auf, dann wäre sie ein organischer Stoff. Die Nitrilgruppe (als funktionelle) Gruppe enthält ein Kohlenstoffatom, das mit einem Stickstoffatom eine Dreifachbindung eingeht. Ist die Nitrilgruppe mit einem organischen Rest (R) verbunden, erhält man die Stoffgruppe der organischen Nitrile.

    Allgemeine Strukturformel von Nitrilen

    Der schwedische Chemiker Carl Wilhelm Scheele (1742-1786) entdeckte die Blausäure im Jahr 1782 bei der Reaktion von Kaliumhexacyanoferrat(II) mit verdünnter Schwefelsäure.

    Im Labor lässt sich Blausäure durch Auftropfen von 50%iger Schwefelsäure auf Kaliumcyanid herstellen. Das entweichende HCN-Gas wird danach mit Hilfe einer Tockeneis-Kühlung verflüssigt. Von einer derartigen Herstellung ist jedoch dringend abzuraten, wenn nicht geeignete Schutzmaßnahmen vorliegen.

    Beim Rauchen von Tabak und beim Verbrennen von Kunststoffen werden ebenfalls geringe Mengen an Blausäure frei.

    In der industriellen Technik wird Blausäure vorwiegend nach dem Andrussow-Verfahren hergestellt. Ein Gemisch aus Methan und Ammoniak wird mit Luftsauerstoff unter Zuhilfenahme von Platin-Rhodium-Katalysatoren partiell oxidiert:

    2 CH4 + 2 NH3 + 3O2 2 HCN + 6 H2O ΔHR = +480 kJ/mol

    Die Blausäure wurde früher oft in Schiffen, Mühlen und Vorratsspeichern als Begasungsmittel gegen Ungeziefer eingesetzt.
    In der Vergangenheit hat es zahlreiche Unfälle mit Blausäure gegeben.

    —-Im Jahr 1947 explodierte ein Haus in Los Angeles, das bei der Bekämpfung von Termiten mit Blausäuregas gefüllt wurde.—-

    Im Urlaubsort Lovran in Kroatien versuchte man im Jahr 1995 ein Kirche von Holzwürmern zu befreien. Da das Gebäude nicht sachgemäß versiegelt war, traten Blausäuredämpfe aus, und der gesamte Ort musste evakuiert werden.

    Quelle :http://www.seilnacht.com/Chemie/ch_hcn.html

    So Leute ,..wer das alles ließt muss Anhand der Chemischen Formeln/Zusammenhänge und Tatsachen zweifelsfrei Feststellen::

    Das der Holocaust im Sinne des Gesetzes WAHR ist. Und ich glaube auch so fest an den Holocaust wie er Gesetzlich vorgeschrieben ist.

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    1. Heil auch Dir Spöke

      Glaube auch weiterhin jenes, was Du Glauben möchtest.
      Nur man sollte einen Glauben nicht mit festgestellten Tatsachen vergleichen.
      Das sind zwei Paar Schuhe, demnach kann Ich Dir nur empfehlen weiter richtig zu vergleichen, z.B. hier im Blog hast Du genug der Fakten die das Widerlegen,was Du uns hier reingeballert hast.

      Falls Du aber ein „Troll“ oder ein „V“ bist, so sage Ich Dir, das Du uns in Ruhe lässt,
      weil Wir alle hier so ein Übel an Lügen nicht dulden.

      Mel Dan

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      1. „Mel Dan“,

        ich musss Dich hier leider verwarnen!

        Spöke hat einen guten Kommentar abgegeben, der auf Tatsachen beruht und in gar keinster Weise irgendwelchen Fakten in diesem Blog widerspricht.

        Hier werden keine Kommentatoren als „Trolle“ bezeichnet und KEIN Kommentator hat hier die Erlaubnis, einem anderen Kommentator etwas vorzuschreiben oder zu befehlen!!!

        Was hier „geduldet“ wird oder nicht, entscheide E I N Z I G ICH alleine!!!

        „Spöke“ ist ein bekannter und guter Kommentator, der (soweit ich es bisher von ihm lesen konnte) auf unserer Seite kämpft!!

        Ich wiederhole noch einmal: NICHT DU sagst hier irgendjemandem, dass er uns in Ruhe lassen soll, sondern ausschließlich ICH!!!

        Ich persönlich empfinde Deine Antwort an Spöke sehr dreist! Wo hat er uns denn etwas reingeballert und wo siehst Du ein Übel an Lügen?

        Ich bitte Dich höflichst die Blogregeln in Zukunft einzuhalten und MEINE Adminrechte nicht zu missbrauchen! Du kansst Dir sicher sein, dass ich (wie ich es bisher IMMER tat) bei zweifelhaften kommentaren entsprechend eingreifen werde und MEINEN Blog verteidigen werde!
        Doch ich dulde keine grundlosen Angriffe auf andere Kommentatoren!

        Noch einmal: „Spöke“ hat einen an sich guten Kommentar abgegeben, welcher meine volle Zustimmung besitzt!

        Gruß, Annette

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        1. Oh weier, Ich habe ohne Nachzudenken überreagiert, dafür entschuldige Ich mich,
          und es kommt sicher NICHT mehr vor !
          Meine Überreaktion lag daran, weil ich in letzter Zeit auf Youtube (mit anderem Namen) stark mit den sogenannten Trolls und V`s heftig am Diskutieren war und bin ..und hatte daher sauer angenommen das Er ( Spöke ) auch einer von denen wäre. Es Rechtfertigt dies aber jetzt nicht das ist mir bewusst.

          Hiermit Entschuldige Ich mich ( Persönlich ) jetzt auch bei Dir „Spöke“

          oh je 😦

          …beschämten – Gruß Annette und Spöke

          Mel Dan

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            1. Hallo Annette und Spöke

              Danke Dir Annette 🙂

              Ich hoffe das Du “ Spöke“ mir auch verzeihen kannst.

              ( Bin bei deinem letzten Satz das du an die Holo-Geschichte glaubst (was auch dein Recht ist) ausgerastet, und indem ist mein Beschützerinstinkt ( leider) – unüberlegt zum Ausdruck gekommen ) 😦

              Das war von mir ein ( Asoziales ) Nicht-Soziales verhalten.

              Sozialen – Gruß Annette und Spöke

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              1. Lieber Mel Dan

                Bevor man andere in eine Politische Ecke stellt, sollte man erst mal die Zeilen die dort stehen genau lesen. Jeder hier hat die Pflicht an den Holo zu glauben wie es der Bunzel Gesetzgeber vorsieht. (Auch wenn er nicht mehr für den ein oder anderen zuständig ist)

                Wir wollen doch alle nicht in Mannheim gemannerheimt oder in Karlsruhe gekarlsruht werden..
                Anbei stehe ich Grundsätzlich auf KEINER Seite. Ich bin lediglich selbst für mich verantwortlich und diene nur der Wahrheit.

                Denn: http://trutube.tv/files/photos/1365811625c0a783_l.jpg

                Des weiteren kenne ich keinen einzigen Leugner der die Toten in den Lagern verleugnet, sondern kenne nur Leute die der Wahrheit dienlich sind.
                Es ist im übrigen auf Seiten wie You Tube nicht besonders klug auf das Gezeter der bezahlten Schmierfinken hereinzufallen, die mit ihren abstrusen Gegenargumenten Fakten zerstören wollen.

                So dann,
                Ein kräftiges Heil auch dir..

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                1. Gruss lieber Spöke

                  Vielen Dank für deine Antwort die Ich sehr schätze.

                  Bin ebenso deiner Meinung, das Ich der Wahrheit diene. Sonst gehöre Ich auch keiner bestimmten Seite an, außer der für mich Richtigen im Gefühl.
                  In dem Fall hast Du auch Recht das man nur für sich selber verantwortlich ist, und was man glauben tut oder nicht glaubt .

                  Ich befasse mich jetzt ca. 8 Jahre mit ( nicht NUR mit diesem ) diesem Thema, und nach meinem Wissendstand gibt es nicht eine Nachweisliche Leiche oder deren Knochen von den Opfer die belegen das die mit Blausäure angehaftet wären.. da wäre noch ..das wenn die Leichen mit dem Gas gefüllt oder angehaftet mit wären, das sie förmlich explodieren müssten in den Öfen weil das Gas ja fast so Hochexplosiv ist wie z.B. Nitroglycerin ..na ja und so vieles mehr…

                  Mit Youtube gebe Ich Dir wieder völlig Recht ..was Ich bis jetzt auch so nicht gemacht habe und es in Zukunft sein lassen werde (anscheinend musste Ich jetzt daraus lernen).
                  Die vielen Jahre bis jetzt vor kurzem, habe ich nur beobachtet und selber recherchiert. Habe mich bis her noch NIE die vielen Jahre irgendwo auf anderen Seiten oder Blogs bis zu diesem oder anderen Themen geäußert, außer jetzt im letzten Monat ( also ein Monat lang ) zum ersten mal. Bin was es das betrifft leider ein Einzelgänger/kämpfer bis her gewesen, weil viele Themen nun mal für andere abschreckend sind oder es kein Interesse sonst für gibt.

                  Demnach bin Ich sehr froh für diesen Blog, Gleichgesinnte gefunden zu haben, die zum Teil gleichen/r Wissens – Meinung – Glauben sind,wie zu diesen Themen hier.

                  Wünsche Dir alles Gute auf dem weiteren Weg der vielen Wahrheiten 🙂

                  Aufrechten Gruß Spöke

                  Mel Dan

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              1. Skepti mein Lieber,

                mich hast Du nicht verletzt, nein, ich hab´ne dicke „Lederhaut.“
                Nur bei Annette, da hast Du wirklich ins Fettnäpfchen getreten. Also von mir aus: Knies hadde mä nisch, un, aahls weed jot! Saht de Kölsche-Jong.
                Schön, daß Du Dich wieder zeigst, sei begrüßt von mir!

                Liebe Grüße mein Guter
                AeltererKnecht

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                1. @AeltererKnecht

                  Nur bei Annette, da hast Du wirklich ins Fettnäpfchen getreten.

                  =>Das kann nur Annette entscheiden, ob sie mir verzeihen kann.

                  Gruß Skeptiker

                  Ich glaube eher nicht daran

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          1. Lieber grübelnder Skeptiker!
            Wir „kennen“ einander schon länger. Und wie ich schon mal irgendwo betont habe, habe ich von Dir viel gelernt. Daher habe ich auch viel Verständnis für Deine etwaigen „Entgleisungen“. (Was hier auf dem Blog passiert ist, habe ich nicht so genau mitgekriegt.)
            Ich würde Dir raten, einmal eine „gerade Linie“ in Dein Leben zu bringen und auch für eine gewisse Weiterentwicklung zu sorgen. Egal, wie alt man ist, man muß stets an sich arbeiten. Animositäten und beleidigtes Nachtragen haben auf Blogs nichts verloren, selbst wenn Du versuchst, diese positiv zu formulieren. Ich schreibe das nicht aus Kritiksucht, sondern weil ich nicht will, daß Du uns „verloren“ gehst.

            Reiß‘ Dich einfach ein wenig zusammen, dann wird es auch mit den Frauen wieder klappen. Meinst Du nicht?
            Ich wünsche Dir nur das Allerbeste, sei mir also nicht böse.
            LG Edwige

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            1. @edwige
              Ich muss mir eingestehen, meine Nichte war zu Besuch, ich wunderte mich das Ihre Stimme immer leiser wurde, so gesehen drehte ich mich um und erkannte, dass Sie ganz raffiniert, sich eine Schlinge um den Hals gebunden hat.

              Die einzige Möglichkeit die ich noch hatte, war der Trick, ich habe eine Schere in der Hand.

              Man muss es sich so vorstellen , sie versuchte die Schere abzuwehren, aber dadurch gelang es mir, die Schlinge von Ihren Hals zu bekommen.

              Danach hatte sie ein Wutanfall auf mich, ich musste mit Ihr Kämpfen.

              Aber meine Nichte ist kräftig, das war Ihre Jugend

              Voltigieren
              http://de.wikipedia.org/wiki/Voltigieren

              P.S. Ich muss mir eingestehen, das das Erlebnis mich völlig aus der Bahn geworfen hat.
              >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
              Das ist die reine Wahrheit, aber grausam.

              Gruß Skeptiker

              Gefällt mir

                1. @edwige

                  erübrigt

                  „Da erübrigt sich jeder Kommentar.“

                  Ich bin nicht streitsüchtig, aber meinst Du das nun negativ gegen mich, oder eher verständnisvoll ?

                  Ich bin mittlerweile so vorsichtig geworden, ich kann kaum noch mein Namen schreiben kann.

                  Gruß Skeptiker

                  @ edwige, mach Dir keine Sorgen, nicht das nun noch glaubst, Du müsstest mir eine Antwort geben.

                  Wer zuviel nachdenkt, wird scheinbar Gedankenirre.

                  Nietzsche, wie er da mit seinen Augen schaut, echt erstaunlich, als ob er den Planet Erde schon verlassen hat. (So empfinde ich es zu mindest)

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              1. Skepti, ist das nicht schon ´ne Zeitlang her? (Ich bilde mir ein, das schon vor längerem mal iwo gelesen zu haben…) – Falls ja: Hast Du inzwischen mal mit ihr drüber (aus-)gesprochen?
                (Nicht, daß ich neugierig wäre oder mich einmischen will – brauchst auch nicht drauf zu antworten – war nur so ein Gedanke, wie Du vielleicht etwas „drüber wegkommen“ könntest…) Kann mir gut vorstellen, wie einem das nachgeht.

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                1. @kopfschuss911 (5%-Club)

                  Stimmt, das habe ich mal geschrieben, aber die versucht sich weiter umzubringen, auch mit einem Messer usw.

                  Die arme Frau befindet sich schon seit Anfang des Jahres in der Psychiatrie.
                  (Versagensangst, kriegt Ihr Studium nicht hin, Angst vor Hatz 4 usw.)
                  Es gibt scheinbar das Selbstmord – gen, weil Ihr Vater, wollte sich auch immer umbringen.

                  Ich kann mich noch erinnern, das der Vater vom Vater, in seinem Haus Holzfiguren von Ernst Barlach an der Wand ohne Ende gehabt hat.

                  http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Barlach

                  @kopfschuss911 (5%-Club) aber danke für die Nachfrage, ich glaubte schon, ich werde nur noch verachtet.

                  Gruß Skeptiker

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                  1. An alle Kameraden und Skeptiker !

                    Ich bin sehr beeindruckt hier von der Kameradschaft
                    (Kameradschafts-Liebe-Untereinander),
                    von all denen die auch weiter hin den Skeptiker Mut machen, um ihn auf die richtige Bahn oder Weg zu begleiten und helfen, und ihn im Grunde genommen nicht verlieren möchten, so das mich schon die Knie nicht mehr halten können.

                    Und habe mir Gedacht ob Ich auch bei dem Skeptiker nicht überreagiert habe, bei seinem Satz: “ Ich kann gar nicht glauben das Du aus Hamburg kommst “ ! ( Was Ich sofort als Provokation angesehen habe ) Weil Ich in letzter Zeit kein so dickes Fell habe.
                    Habe vielleicht auch nicht das Recht, ohne ihn noch mal gefragt zu haben, wie er das eigentlich meinte mit seinem Satz, dann so an die Decke zu gehen.

                    An dich Skeptiker >>>
                    Somit möchte Ich mich auch bei Dir Skeptiker jetzt (Persönlich) Entschuldigen,
                    das Ich Überreagiert habe und anscheinend zu hart mit Dir umgegangen bin.

                    Jeder macht Fehler, Ich gehöre auch zu denen die Fehler machen, also sind wir irgendwo schon mal zu Zweit, stehst jetzt nicht mehr alleine da 🙂
                    Wichtig das wir nicht nur aus Fehlern lernen, sondern wenn wir es gelernt und begriffen haben, SIE nächstes mal dann nicht wieder zu machen, und unsere Emotionen erstmal zu bedenken bevor wir handeln…weil wir ja daraus gelernt haben
                    ( weil wir dafür gebüßt haben ) .

                    Daher sowohl zu Dir und zu Mir “ Kopf hoch“, es geht aufs Neue los, nur diesmal bedachter, und alles wird ( dann ) Gut . 🙂

                    Das wollte Ich unbedingt los werden

                    Heil und Gruß an Alle und Skeptiker

                    Mel Dan

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                    1. @Mel Dan

                      Nun habe mal keine Schuldgefühle, es ist doch eher eine virtuelle Welt, wir kennen uns doch gar nicht wirklich.

                      Aber was man im Internet an wirklich interessante Filmen findet, echt erstaunlich.
                      Abgründig – Das Leben und Denken Friedrich Nietzsches.

                      Man achte mal ab der Minute 8 und die Minute 14, Nietzsche und die Frauen.
                      Ich glaube, hätte er damals Annette gekannt, würde er wohl nicht so abfällig gesprochen haben.

                      Gruß Skeptiker

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    1. Zu dieser Schrift hat der bekannte Revisionist Jürgen Graf im Vorwort dies geschrieben:

      ————————
      „Diese Schrift will das sattsam bekannte Thema „Holocaust“ kritisch betrachten und mithilfe revisionistischer Argumente aufzeigen, dass es sich hierbei tatsächlich um eine der größten Geschichtsfälschungen der Menschheitsgeschichte handelt.

      In keinster Weise soll hierbei die menschenverachtende Politik Adolf Hitlers beschönigt und die tatsächlichen Verbrechen seiner Herrschaft (Euthanasie, brutale Unterdrückung jedweder Opposition z.B.) geleugnet werden.

      Zweifelsohne ist Hitler für viele menschenrechtswidrigen Handlungen verantwortlich. Allerdings können ihm seine politischen Zeitgenossen Stalin, Roosevelt und Churchill hierbei sehr wohl das Wasser reichen. Vermutlich klebt an ihren Händen sogar mehr Blut als an denen Hitlers.

      Für den Holocaust, das bis dato größte Verbrechen seit Menschengedenken, ist Hitler jedoch nicht verantwortlich, da dessen tatsächliche Existenz mehr als fragwürdig ist.

      Auch die deutsche Alleinschuld am 2. Weltkrieg, die 2. große Kriegslüge der alliierten Geschichtsschreibung, ist ins Reich der Legenden zu verweisen. Sicherlich war auch Deutschland am Ausbruch des 2. Weltkrieges schuld – mit schuld – aber in mindestens gleichem Ausmaß die Alliierten (die uns ja den Krieg erklärten…), allen voran Großbritannien. Dies soll jedoch nicht Thema dieser Schrift sein!“

      „Die ganze Wahrheit gibt es nicht und wird es auch niemals geben.“

      „Daher gibt es in der Geschichtsschreibung keine endgültige Wahrheit. Auch der HolocaustRevisionismus kann und will diese Lücke nicht ausfüllen, auch er ist schlussendlich nichts anderes als Theorie, aber eine, die dank forensischer Arbeit Argumente für ihre Position vorweisen kann und somit als überzeugender gelten kann, als die etablierte Geschichtsversion.“
      ————————

      Der Revisionist Germar Rudolf hat interessante Vorstellungen zur Symbiose von Deutschen und Juden, die er hier befürwortet:
      http://germarrudolf.com/2012/04/gunter-grass-elie-wiesel-carolyn-yeager-and-me/

      Zur wohl ungerechtfertigten Verfolgung der Juden äußert er sich hier in einem Interview (muß man evtl. entsperren), etwa bei 1/3:

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  10. Hallo Annette

    Oh weier, Ich habe ohne Nachzudenken überreagiert, dafür entschuldige Ich mich,
    und es kommt sicher NICHT mehr vor !
    Meine Überreaktion lag daran, weil ich in letzter Zeit auf Youtube (mit anderem Namen) stark mit den sogenannten Trolls und V`s heftig am Diskutieren war und bin ..und hatte daher sauer angenommen das Er ( Spöke ) auch einer von denen wäre. Es Rechtfertigt dies aber jetzt nicht das ist mir bewusst.

    Hiermit Entschuldige Ich mich ( Persönlich ) jetzt auch bei Dir „Spöke“

    oh je 😦

    …beschämten – Gruß Annette und Spöke

    Mel Dan

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  11. Nina Hagen erklärt bei 26:10 die Gründe, weshalb die Juden den Holocaust durchgeführt haben. Leicht bereinigt:

    „Da war doch diese Chabbat Sekte, diese zionistischen rechten Faschisten, die diese Bibelprophezeihung pervers ausführen, die sagen doch, daß das Umkommen von über 2 Mio Juden steht so in der Prophezeihung geschrieben, das mußte so sein, das war ein unreiner Ast des Judentums, der mußte abgeschnitten werden vom reinen Baum, weil die Juden sich schon mit anderen Rassen vermischt hatten und das war dann nicht mehr rein genug. “

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