Schluss mit euren elenden verbrecherischen Lügen über Adolf Hitler – Ihr Lügner!

Meine Botschaft an die dummdreisten Lügner und Bezahlschreiberlinge

Deutschland lag damals 1919, nach Abschluss des Versailler Vernichtungs-Diktats völlig zerstört und vernichtet am Boden – genau da, wo man es immer haben wollte. Tausende und abertausende Deutsche verhungerten und erfroren damals jahrein, jahraus, weil nichts, aber auch gar nichts mehr an Mitteln oder Gütern vorhanden war, nach dem großen verbrecherischen und völkermörderischen  alliierten Sieg und seinem Versailler-Unterdrückungs- und Vernichtungs-Diktat für das geschlagene Deutschland.

Deutscher Boden, deutsche Güter, deutsche Firmen und landwirtschaftliche Gehöfte wurden vom Ausland und den Juden zu billigen Schleuderpreisen aufgekauft, damit nur ja die Deutschen keinen Fuß in ihrem Land mehr fassen könnten. Sämtliche noch vorhandene Güter wurden aus Deutschland heraus geschafft (kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor?) und man sah belustigt zu wie die Deutschen verhungerten und erfroren. Bald hätte es nichts deutsches mehr in Deutschland gegeben. Ein schier optimaler Zustand für die Feinde Deutschlands.

Man hatte Deutschland genau da, wo man es haben wollte: Im tiefsten Dreck und Elend! Der erstrebenswerte Zustand war es also, dieses verhasste Deutschland auch genau da zu belassen wo es war: In einem Zustand des tiefsten Elends und des puren Grauens, in welchem die verhassten Deutschen von ganz alleine durch Verhungern und Erfrieren eliminiert wurden. Die Weimarer Republik und ihre Vasallen waren bestens dazu geeignet, diesen Zustand dauerhaft aufrecht zu erhalten. (Kommt uns nicht auch das bekannt vor?)

Warum also, WARUM sollte man plötzlich das genaue Gegenteil von dem tun, was angestrebt war und den verhassten Deutschen plötzlich helfen wollen, indem man einen „Mann und seine Partei“ finanziert, welche das überhaupt nur erdenkbar konträrste Ziel der Feinde Deutschlands verfolgte, nämlich: Dem deutschen Volke und dem deutschen Vaterlande wieder zum Aufstieg, zu Wohlstand und zur Größe zu verhelfen?

Warum hätte man Deutschland zu einem Aufstieg verhelfen sollen, wenn doch das alleinige Ziel jenes war, Deutschland am Boden zu halten und es vollkommen mit Mann und Maus ausbluten und aushungern zu lassen?

Was wäre denn nun, angesichts der Aufrechterhaltung dieses  Zieles, die beste Möglichkeit gewesen, um dieses Ziel auch dauerhaft zu garantieren?

N I C H T S, aber auch gar nichts, an diesem herrschenden Zustand zu ändern, sondern ihn noch dramatischere Ausmaße annehmen zu lassen, bis auch der letzte Deutsche verhungert wäre. Es hätte also Alles nur genau SO bleiben müssen, wie es war.

Und dennoch meinen viele dumme, ekelhafte, krankhafte, geldgierige und geschwätzige Lügner, der Welt ein Märchen auftischen zu müssen, welches das prinzipielle Gegenteil der Absichten und Ziele der alliierten und jüdischen Feinde Deutschlands darstellt. „Die Finanzierung Adolf Hitlers durch das Ausland und die Juden“.

Wenn es doch das einzige, größte und erhabenste Ziel der Feinde Deutschlands war, Deutschland für immer am Boden zu halten, WARUM sollten diese dann gegen ihre eigenen Ziele handeln und das genaue Gegenteil – nämlich einen Aufstieg Deutschlands und eine niemals vorher gekannte Größe für Deutschland installieren?

Man hätte Alles, aber auch wirklich ALLES dafür getan, um das höchste Ziel, die völlige und totale Vernichtung Deutschlands und der Ausrottung seines Volkes, aufrecht zu erhalten, jedoch EINES hätte man ganz sicher NIEMALS getan: Einen Mann zu finanzieren, der genau das komplette und konträre Gegenteil dieser Ziele verfolgte und dessen einziges Ziel es war, sich von diesem Versailler Verbrecher-Diktat und der damit einhergehenden Not und dem Elend für Deutschland zu entledigen.

Genau das nämlich tat dieser Mann auch, von der allerersten Stunde an. Die alliierten Feinde hätten eine solche Person und ihre Partei NIEMALS auch nur im Allergeringsten unterstützt, da er die größte Gefahr für die alliierten Pläne mit Deutschland darstellte. Deshalb wurde auch schon sehr kurz nach der Machtübernahme dieses Mannes vom GESAMTEN Welt-Judentum gegen Deutschland der Krieg erklärt und nicht das Gegenteil, wie schändlicherweise behauptet wird, dieser Mann auch noch in seinen feindlichen Zielen und Absichten unterstützt.

Es ist immer dasselbe. Wenn irgendwo auf der Welt wahre Größe erreicht wird, dann kann es NIEMALS ein Deutscher gewesen sein, sondern es müssen entweder die Juden oder die Alliierten gewesen sein. Doch sie waren es nicht. Sie hassten diesen Mann und sein Volk abgrundtief, ebenso wie sie es heute noch tun.

Da aber die Größe und der vorher nie gekannte Erfolg dieses EINEN Mannes historisch und faktisch nicht geleugnet werden können, bedient man sich des billigen Tricks der Verleumdung und der Lügen-Propaganda GEGEN ihn. Die Erfolge dieses Mannes wären ja nur möglich gewesen durch die „ach so wohlwollende“ Unterstützung des Judentums und des Auslands. Auf gar keinen Fall darf die Menschheit wissen, zu welchen Leistungen ein einzelner, entschlossener Mensch – und dazu noch ein Deutscher – fähig ist und ein komplettes Volk eine Größe annehmen zu lassen fähig war, welche geschichtsträchtig und einmalig ist. UND ja, Adolf Hitler war DEUTSCHER, durch und durch. Sein Geburtsort Braunau am Inn, war noch bis wenige Jahrzehnte vor seiner Geburt Deutsch gleichwie die gesamte „Ostmark“ (heute Österreich genannt) UR-DEUTSCH ist.

Eine weitere Lüge, welche sich hartnäckig hält, ist jene, dass Adolf Hitler ein genetischer Abkömmling eines gewissen jüdischen „Herrn Frankenberger aus Graz“ gewesen wäre, da seine Großmutter Anna Maria Schicklgruber „angeblich“ bei besagtem Herrn in Diensten stand. Dies ist eine erwiesene Lüge. Anna Maria Schicklgruber kam NIEMALS auch nur in die Nähe eines jüdischen Herrn Frankenberger, da es einen solchen zur damaligen Zeit erwiesenermaßen in Graz gar nicht gab, geschweige denn war sie dessen Bedienstete. Es gab damals in Graz überhaupt keine Juden und Anna Maria Schicklgruber hielt sich während der fraglichen Zeit ihrer Schwangerschaft auch nie in Graz auf. (Vgl. Werner Maser: Adolf Hitler. Legende–Mythos–Wirklichkeit. München und Esslingen 1971, S. 25–28.)

Aus dieser Lüge resultierend wird behauptet Adolf Hitler wäre von den Juden und der Weltfinanz seit jeher auserwählt gewesen, die zukünftigen Geschicke Deutschlands zu leiten (was, wie bereits dargestellt ironischerweise die größte Feindschaft genau jener Institutionen nach sich zog).

Aufgrund dieser „Auserwähltheit“ – so behauptet man – wurde Adolf Hitler 1922 in einem britischen Geheimdienstlager „ausgebildet“, um für seine Mission gewappnet zu sein.

Warum, so frage ich, schickte man dann diesen von jeher auserwählten Mann für vier Jahre als Meldegänger an die forderste Front des ersten Weltkriegs? Etwa, damit er gleich draufgeht und all der Aufwand mit ihm umsonst gewesen war – was ja auch beinahe geschehen wäre?

Hat man tatsächlich schon einmal einen für später auserwählten Politiker oder Staatsmann an der fordersten Front kämpfen sehen? Da, wo es am allergefährlichsten ist und noch dazu als halsbrecherischen Meldegänger, wo bei jedem Einsatz der Tod als Begleiter mitläuft?
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Wenn ihr schon lügt, ihr lieben Deutschenhasser und deren Vasallen, dann lügt wenigstens gut und nicht so naiv und offen durchschaubar.

Mit NICHT freundlichen Grüßen, an alle Lügenmäuler und Verfemer des größten Mannes, der je lebte und euch abermals das Fürchten lehren WIRD. Ihr sprecht euch mit euren Lügen euer eigenes Urteil, denn, „mit dem Maß, mit dem Ihr richtet, werdet auch Ihr gerichtet werden!“

Annette S. (EponaRhiannon – deutscher-freiheitskampf.com)

60 thoughts on “Schluss mit euren elenden verbrecherischen Lügen über Adolf Hitler – Ihr Lügner!

  1. Diese Wahrheit über Adolf Hitler dürfen die Deutschen nie erfahren,weil sonst das Lügengeschichtsbild der Juden über die Deutschen schlagartig in sich zusammenbrechen würde.Ebenso dürfen die Deutschen nicht wissen,was für grauenhafte Verbrechen an den Deutschen begangen wurden von den Alliierten im Auftrag des Internationalen Finanzjudentums: Die Juden wären damit erledigt. Die verleumderischen Lügen der Juden über Adolf Hitler in den Medien sind beinahe in jede Sendung eingearbeitet,sogar in Natufilmen wird daraufhingewiesen,daß die Zeit von 1933-1945 ein besonders dunkles Zeitalter für Deutschland gewesen sei und daß Adolf Hitler ein Massenmörder gewesen sei,obwohl nachweislich nichts davon der Wahrheit entspricht.Und die wirklichen Massenmörder auf alliierter Seite werden verehrt und als Gute hingestellt !
    Und der einzige,der wirklich gut war ,nicht nurfür die Deutschen,wird als Verbrecher hingestellt mit den dümmlichsten Lügen dazu. In dem 960 Seiten starken Buch von Michael Birthelm „Komm heim ins Reich“ werden die Lügen der Juden besonders anschaulich demontiert sowie Fakten und Hintergrundgeschehen der Weltgeschichte der Deutschen aufgezeigt,die heute kaum jemand noch kennt.

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    1. Sie erfahren sie aber dennoch, zumindest jene, welche danach suchen 😉

      „Unsere“ Stimmen werden immer lauter und haben noch ein weites, fruchtbares Spielfeld vor sich, auf dem sie sich Gehör verschaffen, während sich jene Stimmen der Hetz-Propagandisten bereits verausgabt und das Spielfeld abgegrast haben und kaum mehr auf Gehör stoßen. „Wir“ werden das neu aufkeimende Gras (Unkraut, nach Sefton Delmer) begießen, während ihre Brunnen längst vertrocknet sind.

      Zu viele Hasen sind des Jägers Tod.

      Das Buch von Michael Birthelm kann man wirklich Jedem nur dringendst empfehlen.

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      1. @ Annette, ich habe Deine Seite mit der Seite verknüpft.

        Aber nicht mit bösen Absichten.

        Ernst Zündel (nie gesendetes) ZDF-Interview 1999
        http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/06/22/ernst-zundel-nie-gesendetes-zdf-interview-1999/

        Ist sogar zu lesen
        Gruß Skeptiker

        Es war meine Antwort auf jurijbelow.

        Ich gebe mir immer Mühe, Deine Seite bekannter zu machen.

        Ich kann mir keine Vorwürfe machen, das ich dich irgendwie verraten würde.

        Gruß Skeptiker

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  2. Danke für den Artikel. Auch die jüngere Geschichte Lybien, Irak, Iran und Syrien zeigt, jeder der sich mit der Hochfinanz anlegt wird vernichtet. Immer mit der selben Lüge, die bösen Diktatoren bekämpfen ihr eigenes Volk und wollen die Juden vernichten.

    Die Wahrheit wird siegen.

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  3. Auch wenn ihr vom Geheimdienst seid, möchte ich euch davon in Kenntnis setzen, dass Hitler nichts weiter als eine Inszenierung gewesen ist. Hitler hatte zwei Aufgaben zu erfüllen. 1.) Deutschland zu vernichten 2.) Israel entstehen zu lassen. Beide Aufgaben hat er erreicht. Ohne Hitler und dem weltweiten Antisemitismus (ausgehend von Henry Ford, der offensichtlich selbst ein Freimaurer, Jesuit – was auch immer gewesen ist) hätten die Juden gar keine Lust gehabt nach Palästina zu gehen. Im Buch „Krisis und Entscheidung im Judentum“ von Jakob Klatzkin wird deutlich, dass führende Juden Angst hatten, dass sich die in Europa lebenden Juden vollständig integrieren und zu echten Deutschen, Franzosen etc. werden. Die einzige Möglichkeit dies zu verhindern war deren Meinung nach die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Das passt mir einfach alles zu gut zusammen. Als kleine Beweise Hitler schloss mit den Juden das geheime sog. Haawara-Abkommen ab. Bis 1943 gab es eine sog. Reichsvertretung für deutsche Juden im Deutschen Reich unter Leitung von Leo Baeck! (Präsident der Loge B’nai B’rith). Hitler ließ in Frankreich 300.000 englische Soldaten entkommen. Der Springer- und Bertelsmannverlag waren im 3. Reich systemtreu und jetzt sind sie Hörige der Zionisten. Die Welt wird von einer Mafia regiert, die sich in Geheimbünden organisiert hat und die hinter den Kulissen die Fäden ziehen. Jesuiten, Freimaurer unter Führung des Weltfeindes sind die Übeltäter. Viele Grüße an den Verfassungsschutz.

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    1. Es ist doch immer wieder traurig, wenn Menschen nicht in der Lage sind zu lesen. Denn hättest Du auch nur irgendetwas von den letzten Artikeln gelesen, dann wüsstest Du, wie außergewöhnlich lächerlich Du Dich hier machst mit Deinen erfundenen Märchen.

      Ihr lächerlichen VS-ler und Antifanten. Ihr scheint euch sogar noch an eurer eigenen Dummheit zu ergötzen, denn ein normal gesunder – oder nicht dafür bezahlter – Mensch würde sich anhand der erdrückenden Gegen-Beweislast, zu Tode schämen für einen derartigen Mist.

      Viele Grüße zurück an den “echten” Verfassungsschutz.
      Apropos, welche Verfassung eigentlich? Könntet ihr uns die vielleicht mal zeigen und sagen, wann WIR, das Volk eine solche verabschiedet haben?

      Is’ ja auch egal. Lest ruhig mit und spitzt eure Ohren, vielleicht lernt sogar ihr noch ein bisschen was dazu. Schlecht wäre es ganz sicher nicht für euch, denn es geht schließlich auch um euch und eure Familien, die ihr durch eure “Tätigkeit” in den Abgrund und Ruin stürzt.

      Viel Spaß beim Nachdenken,
      Annette

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      1. Guter Konter.
        zu:
        „Apropos, welche Verfassung eigentlich? Könntet ihr uns die vielleicht mal zeigen und sagen, wann WIR, das Volk eine solche verabschiedet haben?“

        Mein innerer Kompass sagt mir die von 1871 und diese gilt bis Heute!!

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      2. Der Grund, warum Menschen zum schweigen gebracht werden ist nicht weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit reden. Wenn sie lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie angewandt werden, doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein anderes Gegenmittel als Gewalt oder Knast.

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    2. Wieder so ein unverbesserlicher Schwachkopf und Nachschwätzer,der zu faul ist zum Lesen,mit neoliberaler Brandzeichnung.

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    3. Lieber Agent0815,
      Das ist wahr, der Führer hatte zwei Aufgaben zu erfüllen: 1.) Deutschland und das Deutsche Volk erneut zu seiner eigentlichen Größe zu führen (was ihm leider nicht vollständig gelang, da der Krieg diese Arbeit verhinderte). 2.) Die Juden aus Deutschland und vielleicht sogar aus Europa hinaus zu werfen.
      Das Ha’avara- Abkommen und die Reichsvereinigung für Juden in Deutschland zeugen nur davon, dass es keinen „Holocaust“ gegeben hat. Um zu erkennen, dass das Judentum verschiedene Organisationen einfach übernimmt, muss man sich nicht sonderlich lang mit diesem Thema auseinandersetzen.
      Die Nationalsozialisten und die Juden schlossen das Ha’avara- Abkommen ab, das stimmt. Wie du bereits weißt, sah es vor, die Juden aus Deutschland sicher nach Palästina zu bringen. Vielleicht dachte man damals in Deutschland, die Juden würden in Palästina nicht das Gleiche machen, wie in Europa. Diese Vermutung wurde später jedoch widerlegt:

      Dieses Beispiel zeigt, dass man die Juden am Besten auf irgendeine Insel schaffen sollte, sodass sie keinen Schaden mehr anrichten können.

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    4. Agent 0815 scheint voll auf die Lügen der Juden hereingefallen zu sein. Sein Informationsstand bezüglich Adolf Hitler ist mehr als mangelhaft. Wer nichts weiß,muß alles glauben,sogar die Lügen der Juden,auch wenn diese noch so dämlich sind.– Er könnte aber auch ein bezahlter Auftragsschreiber sein,dann ist er aber nichts wert für seine Auftraggeber,weil seine Desinformationen für jeden,der sich auskennt,klar und deutlich erkennbar sind als Geschichtsverfälschung der Juden.

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    5. Botschaft an die dummdreisten Lügner und Bezahlschreiberlinge der Judenlobby!

      „Wo gar nichts Böses ist, kann auch der böse Feind nicht allemal etwas Böses herumbringen… Es ist eine feste Burg um einen Mann, der einen guten Leumund hat.“
      ―Johann Heinrich Pestalozzi

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  4. Das liest man oft, diese Behauptung: die Zionisten wollten das nicht, daß die deutschen Juden sich wie im Kaiserreich anpassten, vermischten und konvertierten. Jetzt fehhlt aber in der Logik ein Stück: Versailles und die Weimarer Republik, wo es anders lief. Außerdem müssen dann noch deren Rolle im Bolschewismus und Spartakus betrachtet werden.
    Hitler, d.h. die Bewegung und die alten Deutschen hatten nicht die Juden als Hauptfrage, sondern waren im Positiven mit dem eigenen Aufbau beschäftigt.
    Heute ist immer noch die Frage offen, ob die Anpassung der deutschen Juden wie in Preußen und im Kaiserreich möglich gewesen wäre, denn diese hatten selbst Angst vor den Ostjuden und lehnten diese ab. Aber das Thema ist nur theoretisch, weil die Geschichte anders lief, denk ich.

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  5. Annette. Der „Adler“ hat deinen „Aufsatz“ mit ner glatten EINS benotet und auf dem M. Lourdes Blog den Admin gebeten es so zu veröffentlichen!
    Du wächst immer mehr über Dich hinaus. Ob unser letzter frei gewählter Reichskanzler evtl. mit Dir ist!?? 🙂

    patriotische Grüße
    Frank

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    1. Lieber Frank, ich bedanke mich für Deinen Hinweis auf Adler. Ich habe ihm dort eine Antwort geschrieben. Mal sehen ob SIE – MEINE – Antwort freischaltet. 😉

      Ich selbst bin mir sogar sicher, dass ER mit mir ist. Ich habe mein Leben in seinen Dienst gestellt. Dennoch bin ich nur ein „einsamer Rufer in der Wüste“.

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      1. Diese „Scheinheilige“ schaltet meinen Kommentar natürlich NICHT frei. Es ist jetzt schon fast zwei Stunden her und andere Kommentare, welche nach meinem geschrieben wurden sind erstaunlicherweise schon frei.

        Doch ich werde „Adler“ auch ohne diese „Heilige“ erreichen, dafür brauche ich diese „Verräterin“ nicht. Von früh bis spät, jahrein, jahraus, verräterische, denunzierende, ekelerregende Abschaumartikel über Adolf Hitler „selbst schreiben“ und sich nach einer Heiligen benennen und nicht einmal mutig genug sein, meinen Dreizeiler an Adler zu veröffentlichen. Ich spucke aus vor solchen Personen. Sie weiß genau, dass ich DIESEN Artikel NUR wegen IHR geschrieben habe. Wegen IHREN elenden, gottverdammten Abschaumlügen.

        Ja, Frau „Lourdes“. Ich sage es Ihnen ganz laut und offen ins Gesicht:

        Sie sind für mich eine der größten Verräterinnen an der Wahrheit. Möge der, dem Sie dienen, Sie auch eines Tages holen. Ich und mein Führer, WIR werden dafür kämpfen, dass solches Verräterpack wie Sie, ein- für allemal verstummt.

        Sie haben sich eindeutig mit der Falschen angelegt!!!

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  6. Ganz hervorragend geschrieben und gedacht, würde ich auch unterstreichen. Ich habe ja einmal Joachim Fests Buch gelesen und zuerst mal so hingenommen, es war auch zuviel um das zu zu durchdenken; z.B. hat der ja Rauschnings wüste Behauptungen so übernommen, wenn ich mich entsinne, nur sagt Wikipedia jetzt schon, daß diese unwahr waren.. und alles andere in Kilometern von Regalen an Kriegspropaganda. Das zu glauben, müßte man auch meinen, daß die alten Deutschen dieser Zeit so blöde waren, auf so jemand hereinzufallen, aber gleichzeitig haben sie die ersten Düsenflugzeuge gebaut usw.
    Eine weitere Frage wäre doch, warum die westl.Demokratien den Bolschewismus unterstützten und sich mit Stalin schon Aug.1939 verbünden wollten, wenn es ihnen angeblich um die Freiheit ging. War den liberalen Intellektuellen damals in Paris und Neuyork das Gulagsystem egal und die Hungersnot durch Zwangskollektivierung? Und daß A.Hitler die ganze Welt erobern wollte, ist doch ganz absurd, das wollten andere.

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  7. Man achte mal auf den Kommentar von Fabian.
    27. Juni 2013 um 18:10

    Du versprühst hier schon seit Jahren deinen geistigen Dünnschiss, Drusius. In wessen Auftrag drückst diesen Müll in deine Umwelt ?

    Was macht dich so erpicht, Adolf Hitler und die NSDAP in die Nähe der Juden zu schieben ?! Erklär es mir !

    Ich will es noch einmal ( zum x-ten ) versuchen, die verdammten Judenlügen die so viele hier meinen posten zu müssen, zu beleuchten:

    Ich finde diese Versuche Adolf Hitler und den NS zu verunglimpfen immer wieder belustigend; belustigender finde ich jedoch wie ihr Euch davon einfangen lasst.
    Irgendwie steckt in Euch noch ein Stachel der dort bewusst gepflanzt wurde und weiterhin mit voller Kraft geschniegelt und gestriegelt wird.
    Diese über nun nahezu 68 Jahre aufgebaute Hetze gegen IHN ist dabei doch aber eigentlich leicht zu durchschauen. In den MSM wird gegen IHN gehetzt seit Jahrzehnten; jeden Abend laufen im TV Reportagen über diese „unsägliche“ Zeit .
    Fragt Euch doch bitte einmal weshalb das so ist, wenn ER doch Eurer Meinung nach ein Zionistenbruder war und dem internationalen Judentum, zugearbeitet hat.
    Irgendwie kann er doch seinen „Ruhestand“ gar nicht so recht geniessen…..

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/06/27/bush-war-ein-wichtiger-financier-der-nsdap-und-mentor-von-richard-nixon/

    P.S. Irgendwie sollte man Fabian auf die Seite von Annette brigen.

    Gruß Skeptiker

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  8. Entschuldigt bitte, wenn ich Annettes Worte und Zitate des Führers hier wiederhole. Es gibt eben nichts Intelligenteres und viele lernen nur, wenn man ihnen alles tausendmal wiederholt, oder um die Ohren schlägt!

    ….leicht eine Verständigung herbei führen? „Aber sie wollen das nicht. Sie wollen den Krieg. Gut denn! Das haben mir einst meine inneren Gegner auch gesagt. Ich habe ihnen auch so oft die Hand gegeben. Sie haben sie zurückgestoßen. Sie schrien auch: Nein, nicht Versöhnung, nicht Verständigung, sondern Kampf! – Gut, sie haben den Kampf bekommen!“

    „Nein mit dem Juden gibt es kein Paktieren, sondern nur das harte Entweder-Oder.“

    Einige weitere Zitate des Führers die all gegenwärtiges Heute noch dazu passt:

    „Diese Presse ist es vor allem, die in einem geradezu fanatischen Verleumdungskampf alles herunterreißt, was als Stütze der nationalen Unabhängigkeit, kulturellen Höhe und wirtschaftlichen Selbständigkeit der Nation angesehen werden kann……..

    ….“und dennoch meinen viele dumme, ekelhafte, krankhafte, geldgierige und geschwätzige Lügner, der Welt ein Märchen auftischen zu müssen, welches das prinzipielle Gegenteil der Absichten und Ziele der alliierten und jüdischen Feinde Deutschlands darstellt. ” Die Finanzierung Adolf Hitlers durch das Ausland und der Juden”.

    …..jedoch EINES hätte man ganz sicher NIEMALS getan: Einen Mann zu finanzieren, der genau das komplette und konträre Gegenteil dieser Ziele verfolgte…..

    „Genau das nämlich tat dieser Mann auch, von der allerersten Stunde an. Die alliierten Feinde hätten eine solche Person und ihre Partei NIEMALS auch nur im Allergeringsten unterstützt, da er die größte Gefahr für die alliierten Pläne mit Deutschland darstellte. Deshalb wurde auch schon sehr kurz nach der Machtübernahme dieses Mannes vom GESAMTEN Welt-Judentum gegen Deutschland der Krieg erklärt und nicht das Gegenteil, wie schändlicherweise behauptet wird, dieser Mann auch noch in seinen feindlichen Zielen und Absichten unterstützt.“

    ……..“es ist immer dasselbe. Wenn irgendwo auf der Welt wahre Größe erreicht wird, dann kann es NIEMALS ein Deutscher gewesen sein, sondern es müssen entweder die Juden oder die Alliierten gewesen sein…

    „Da aber die Größe und der vorher nie gekannte Erfolg dieses EINEN Mannes historisch und faktisch nicht geleugnet werden können, bedient man sich des billigen Tricks der Verleumdung und der Lügen-Propaganda GEGEN ihn. Die Erfolge dieses Mannes wären ja nur möglich gewesen durch die “ach so wohlwollende” Unterstützung des Judentums und des Auslands. Auf gar keinen Fall darf die Menschheit wissen, zu welchen Leistungen ein einzelner, entschlossener Mensch – und dazu noch ein Deutscher – fähig ist und ein komplettes Volk eine Größe annehmen zu lassen fähig war, welche geschichtsträchtig und einmalig ist.“

    Wenn ihr schon lügt, ihr lieben Deutschenhasser und deren Vasallen, dann lügt wenigstens gut und nicht so naiv und offen durchschaubar.

    Mit NICHT freundlichen Grüßen, an alle Lügenmäuler und Verfehmer des grössten Mannes, der je lebte und euch abermals das Fürchten lehren WIRD. Ihr sprecht euch mit euren Lügen euer eigenes Urteil, denn, “mit dem Maß, mit dem Ihr richtet, werdet auch Ihr gerichtet werden!”

    Entschuldigt bitte, wenn ich Annettes Worte und Zitate des Führers hier wiederhole. Es gibt eben nichts Intelligenteres und viele lernen nur, wenn man ihnen alles tausendmal wiederholt, oder um die Ohren schlägt!

    Danke Annette für all Deine mühevolle Arbeit der vielen Worte an die dummen, naiven Nichtwisser und an den kläglichen Rest der Welt. Du bleibst Einzigartig für diese Nachwelt.

    „…dieser glaubt doch, etwas zu wissen, was er nicht weiß, ich aber, der ich nichts weiß, glaube auch nicht zu wissen. Ich scheine doch wenigstens um ein Kleines weiser zu sein als dieser, weil ich, was ich nicht weiß, auch nicht zu wissen glaube…“

    „Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser.“

    Zu guter letzt: „Bedenke, dass die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.“
    ―Sokrates

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  9. Stalin wollte und musste die Weltherrschaft erringen, da der Kommunismus neben dem Kapitalismus nicht existieren kann….
    Hitler war gegen Kapitalismus UND Kommunismus: NS !
    sieht man ja heute noch bei Kuba, die das reiche Amerika als Nachbarn haben und alle abhauen !
    Hitler sollte in einem langen Abnutzungskrieg gegen die „Westmaechte“ als „Eisbrecher“ fungieren,damit Stalin dann relativ muehelos Europa niederwalzen koennte !
    Kam dann ja anders: nach Paris in 6 Wochen !
    Stalin hat gesagt dass er verloren hat !
    Wieso ?
    Er wollte bis zum Atlantik !
    Suworows Buch ist schon 20 Jahre alt und war in Russland ein grosser Verkaufserfolg !
    Hatte schon frueher davon gehoert, erst jetzt auf YT angesehen !
    Seine logischen Schlussfolgerungen koennen eigentlich nur mit duemmlich-unlogischen Antifa-Argumenten wiederlegt werden !
    z. B. Karten von Koenigsberg der Russen, Radpanzer fuer die dt. Autobahnen, Munition nicht in Verteidigungsdepots sondern auf Zuegen, nicht zu vergessen die Verlagerung massiver Truppenstaerken an die dt. Grenze usw. usf. !
    Hitler kam ihm 2 Wochen zuvor !
    Wie Goering es 46 glaub ich sagte (frei nacherzaehlt):
    „In 50 Jahren werden Statuen von mir und AH aufgestellt werden, nur so gross (30 cm) dafuer in jedem Wohnzimmer !

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    1. Ein paar Gedanken, welche ich mir während des 7 h Films aufgeschrieben habe.

      In diesem Film wird immer wieder dieselbe Lügen verbreitet: Adolf Hitler hätte den 2. Weltkrieg angefangen!

      Dies ist vollkommen absurd. Auch mit dem „Betthupferl“, daß die russischen Juden tatsächlich einen Angriffskrieg planten, darf man das niemals akzeptieren, weil es eine Lüge ist. Das Betthupferl kennen wir nämlich schon lange und das wird unser Wissen darüber, daß unsere Ahnen geplant von den Juden in die Selbstverteidigung gezwungen wurden, nicht ändern!

      Ebenfalls ist die Behauptung, Adolf Hitler sei ein Menschenfresser gewesen, absurd. Auch dies kann nur mit der erlogenen Behauptung, der Führer habe den Krieg begonnen, aufrecht gehalten werden.

      Jedoch zeigt Suworow gleichzeitig auf, daß Hitler 1 Monat vor dem Präventivschlag 1941 gegen Rußland noch überhaupt keinen passenden Panzer gehabt hat ! Das bedeutet aber gleichzeitig, daß Hitler auch am 1. September 1939 vollkommen ungerüstet einen Weltkrieg begonnen hat, ihn also nicht begonnen hat!

      Interessant ist auch das Detail, daß die nach Suworows Darstellung extrem überlegene Sowjetarmee den 22. Juni 1941 nur total geschlagen „überlebt“ hat. Es wurde nicht darüber gesprochen, wie das möglich war. Wir hatten nach Suworow 3000 veraltete Panzer und die Russen 23000 Panzer. Und die Russen hatten eine ebenso große Luftüberlegenheit!

      Da muß also noch ein Faktor mit hereingespielt haben, den niemand erwähnt hat. Daß es von deutscher Seite nicht geäußert wird, hat vielleicht andere Gründe. Aber daß dieser Faktor von russischer Seite nicht geäußert wird, hat einen massiven Grund: Stalin könnte als Verräter an seinem Volk dastehen!

      Das Faktum, welches offensichtlich niemand kennen will ist die Tatsache, daß all die schönen Panzer und Flugzeuge der Russen………ohne Motoren in der Landschaft herumstanden! Stalin wollte gerade in einer wohlvorbereiteten Blitzaktion die Armee mit den neuesten Motoren ausrüsten. Eine Sache von wenigen Stunden bis vielleicht zwei Tagen! Bei den Panzern weiß ich es, da waren die Motoren bereits ausgebaut und man wartete auf die neuen Motoren, welche in wenigen Minuten oder Stunden hätten angeliefert werden sollen. Genau in diese wehrlose Zeit fiel unser Angriff! Hätte der Führer die Aktion einen Tag früher oder einen Tag später befohlen, hätte der Krieg einen vollkommen anderen Verlauf genommen.

      Interesssantes Detail:

      In Deutschland betrug 1939 der Anteil der Militärausgaben 9 % und 1941 erhöhte er sich auf 19 %. In Russland betrugen die Militärausgaben 1939 aber 25 % und 1941 sogar 43 %!

      Die Darstellung der Gründe bzgl. des Polenkriegs und des Paktes mit Stalin sind falsch. Zum Zeitpunkt des Hitler-Stalinpaktes befand sich Deutschland bereits in einer Notwehrsituation, hätte sich aber nicht verteidigen können, wenn Moskau eingegriffen hätte.

      Die Notwehrsituation war durch die Polen bedingt, welches bereits seit ca. Mai 1939 fortlaufend mit Kavallerie überfallartig in Deutsches Gebiet vordrang und deutsche Bauern zu Tausenden massakrierte!

      Es ist auch nicht richtig, daß Deutschland diplomatische Beziehungen nach Polen abgebrochen hatte. Das genaue Gegenteil war der Fall! Polen verweigerte sich, die Situation diplomatisch zu entschärfen!

      De Fakto gab es zwar Verhandlungen mit Polen. Aber die Polen schickten praktisch den Bäcker von nebenan zur Verhandlung und der hatte keinerlei Entscheidungsbefugnisse! Es fanden also „Verhandlungen“ mit nicht legitimierten Polen statt. Sogar diese Verhandlungen wurden von den Polen immer wieder verzögert und von unserer Seite aus lief ein letztes Verhandlungsultimatum am 31. August aus. Die Polen schickten niemanden zur Verhandlung!

      Ein weiteres Detail ist interessant. Die Sitzung des Politbüros vom 19. August 1939, wo bereits die Gesetze zur Wehrpflicht ausgearbeitet wurden, welche dann am 1. September 1939 vor dem „Großen Haus“ verkündet wurde.

      Stalin wußte also bereits zu diesem Zeitpunkt, daß es Krieg geben würde und zwar einen Weltkrieg. Ganz im Gegensatz zum Führer.

      Warum wußte Stalin dies? Offensichtlich wußte es das Weltjudentum, welches genau diesen Krieg geplant hatte und uns in eine Notwehrsituation zwang. Stalin wußte also bereits am 19. August 1939, daß am 1. September 1939 um 0 Uhr Mitternacht die polnische Arme die deutsche Grenze überschreiten würde und damit der Weltkrieg ausgelöst war!

      Der Führer wußte das nicht. Und selbst wenn er es gewußt hätte, hätte er nicht anders handeln können, als um 5 Uhr 45 zurückzuschießen!

      Ich bin nun bei Film Nr. 11. Ich bin erstaunt, daß nun bereits mehrfach die Frage aufgeworfen wurde, weshalb die Rote Armee diesen 22. Juni 1941 verloren hat!

      Nach Film 12 weiß ich es noch immer nicht. Ich verstehe nun nach und nach Suworow. Kein einziges Wort über die Juden, bisher. Ich verstehe, daß er nicht einmal ahnt, weshalb Stalin diesen Motorentauschbefehl gab, der offensichtlich nur mir bekannt ist. Stalin wollte die Russen in diesem furchtbaren Krieg opfern. Vernichtung von so viel Menschen wie möglich. Es war nämlich der Krieg der Juden!

      F 17: Krieg ist verloren, sagt Stalin: Europa ist für den Kommunismus verloren!

      7 h Film und kein einziges Mal kam das Wort Juden vor!

      Nach Ende des Films hat Suworow immer noch keine überzeugende Antwort auf „die einzige Frage“ gefunden. Das Argument, ja die russen haben einen Angriff geplant und nicht eine Verteidigung und deshalb sei man überrollt worden, ist absolut hirnrissig!

      Eine Armee, welche auf Angriff vorbereitet ist, ist normalerweise gerade bei zahlenmäßiger und technischer Überlegenheit überhaupt nicht aufzuhalten.

      Normalerweise kämpfen immer zwei Fronten gegeneinander, in diesem Fall die deutsche Angriffsfront und auch die russische Angriffsfront. Und die russische Front ist davongelaufen, vor dem vergleichsweisen Zwerg „deutsche Wehrmacht“ mit ein paar den russischen T34 weit unterlegenen Panzern mit integriertem Panzeranklopfgerät!

      Allerdings waren die paar deutschen Panzer mit Motoren ausgestattet und die 10-fache russische Panzerübermacht mit T34 Panzern war auf Hand- oder Pedalantrieb angewiesen!

      Zur Notwehrsituation vor dem 1. September 1939 ein paar Stichworte:

      Erlebnisbericht von Heinrich Julius Rotzoll Polen Kavallerie Überfall Bauern Säbel zerfetzt seit Juli 1939
      http://www.bgd1.com/2007_2008/zdr_1949-heute_20071231b.html

      Am 31.08.1939 gab der Warschauer Rundfunk um Mitternacht bekannt:

      “Wir sind auf dem siegreichen Vormarsch und werden gegen Ende der Woche in Berlin sein, die deutschen Truppen gehen an der ganzen Front in Unordnung zurück”.

      Erst dann wurde, nachdem vormittags das Deutsche Auswärtige Amt die Nachricht von der Ermordung des deutschen Konsuls in Krakau erhalten hatte, in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht – am 01.09.1939 zurückgeschossen.
      https://koptisch.wordpress.com/2010/09/15/die-luge-von-heute-ist-die-wahrheit-von-morgen/
      http://honigmann-derhonigmannsagt.blogspot.de/2010/12/das-geschwatz-vom-uberfall.html

      Allein in den Jahren vor 1939 wurden 8.000 Deutsche von den Polen auf bestialische Weise ermordet, darunter deutsche katholische und evangelische Geistliche, viele Frauen und Kinder.

      Die “Landreform“ raubte bis 1938 der deutschen Minderheit zwei Drittel ihres Ackerlandes. Hetze, Terror und Behördenschikane läuteten dann den Schlußakt ein.

      Nach einer Meldung des deutschen Konsuls in Lodz vom 8. Mai 1939: “Es besteht unverkennbar die Absicht, das Deutschtum in seiner Existenz zu vernichten“.

      Mitte August 1939 wurden nochmals 70.000 Flüchtlinge im Reich registriert. Ganze Familien verbrachten wegen ständiger Morddrohungen ihre Nächte in den Wäldern.

      Alle BRD-Politiker verschweigen die polnischen Verbrechen an der deutschen Zivilbevölkerung!

      http://www.politikforen.net/showthread.php?65560-Der-Tod-sprach-polnisch-Dokumente-polnischer-Grausamkeiten-1919-1949-A-Amt-1940

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      1. Stimme Dir zu, habe nicht Dein umfangreiches Wissen, auch bezueglich meines anderen Kommentars zur Mondlandung !
        Einen Laien in Physik kann man meiner Meinung nach allerdings zumindest zum Zweifeln bringen, wenn er diese Pressekonferenz sieht !
        Wer weiss schon Dosimeterwerte der Astronauten, Strahlungswerte des Guertels etc.
        Dass mit den fehlenden Motoren in Stalins Panzer hoere ich zum ersten Mal.
        Quelle ?

        Um noch zwei Schritte weiter zu gehen :
        Rockefeller und Morgan sind keine Juden, Rothschild auch „nur “ kasar. Jude, also kein Semit !
        Stichwort satanische Blutlinien !
        Bill Gates ist dagegen ein armes Wuerstchen !
        Die Regierung Israels und auch Amerikas „Geheime “ Regierung sind kasarischer Abstammung !
        Unter dem Deckmantel des Judentums und ihrer Waffe AntiDefamation League treiben sie ungestoert ihre Geschaefte !

        Hab mich auch etwas mit David Icke, Michael Tellinger, auch Daeniken u. a. zuletzt befasst : auch diese
        haben nicht die letzte Antwort, aber starke Hinweise und auch Beweise wie die Ruinen in Suedafrika dass es da noch andere „Hintermaenner“ gibt, um es mal vorsichtig auszudruecken !
        Immer ist auch Gold im Spiel-unseres ist weg, das Lybische Gold wurde auch als erstes geraubt nach Gadaffis Sturz….
        Sehr interessantes steht auch in der Bibel:
        Der babylon. Koenig Nimrod wurde von Esau getoetet, Esau ist Vorfahr der Amalekiter, die wiederum Stammvaeter der Germanen sind !
        Die Juden feiern an Purim den Sieg ueber Amalek !
        Ein jued. hoher Rabbi weigerte sich deshalb auch, Kaiser Wilhelm zu empfangen !
        Der Gott der Juden Jahwe ist ein zorniger, strafender Gott…….
        es kommt einem schon der Verdacht, Jahwe ist eine reale Person, Wesen,Ausserirdischer (?),
        und das Judentum steht unter irgendeiner Knute, und das sie aus Angst handeln…. !
        Buch „Der januskopf der Geschichte“ , im NSL Archiv !
        Goethe, Schiller etc, ums kurz zu machen:
        der germanische Geist weiss, das der Tod nicht das Ende ist (ich zumindest),
        das es eine Seele gibt !

        im 3. Reich wurde doch auch dahingehend geforscht: Indien ,Tibet…
        Arier sind auch Iraker, im Irak gibt es sehr alte Kulturschaetze, und wehn will Israel als naechstes bombardieren….`!?!
        Freue mich auf Antwort und danke fuer die letzten, aber lass Dir Zeit !

        Hab uebrigens die Suworow Doku auch in 2 tagen durchgeschaut, aus Interesse,
        warn ja Feiertage !

        Dt. GruSS !
        (soll uebrigens auch ein machtvolles Zeichen sein, verboten uns kleinzuhalten)

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        1. Die Sache mit dem Motorenaustauschbefehl erzählte mir vor vielleicht 40 Jahren ein Oberst der Panzerwaffe der Roten Armee.

          Die Juden behaupten, alle anderen Juden seien Khasaren. Das ist für uns vollkommen unerheblich, da die Rabbis sich im Thalmud ganz offen dazu bekennen, auch nicht besser als die Khasaren zu sein. Es sind allesamt bösartige menschenverachtende und völkermordende Bestien. Ihre Taten sprechen für sich.

          Der Gott der Juden ist/war kein Gott. Dies kann man sofort am 1. Gebot erkennen, wo von anderen „Göttern“ die Rede ist. Die Bibel scheint mir stark verfälscht zu sein wie sowieso unsere gesamte Historie.

          Ich schließe dies aus wenigen „beobachtbaren“ Tatsachen:

          1. Die beobachtete Bevölkerungsentwicklung ab dem Moment, wo Bevölkerungen tatsächlich einmal gezählt wurden. Dies fängt in Deutschland etwa um 1700 an. Beobachtet habe ich dies bis zum ersten Weltkrieg. Über einen Zeitraum von gut 200 Jahren passiert sehr viel und da kann man erwarten, daß das Bevölkerungswachstum in diesem Zeitraum „ausreichend durchschnittlich“ ist.

          2. Wir haben es geschafft, innerhalb von rund 1000 Jahren uns vom „Speer“ bis zur „Atombombe“ zivilisatorisch hochzuarbeiten.

          3. Das Bevölkerungswachstum zeigt, daß es vor rund 1800 Jahren in Deutschland nur „3 Menschen“ gab.

          4. In unserer gesamten uns bekannten Historie, welche über viele Tausend Jahre zurückreicht, gab es immer nur „Speere“!

          5. Wir wissen aber aus den alten Überlieferungen der „Klassiker“, daß auch damals die Menschen keineswegs dumm waren! Sie konnten genauso gut denken wie wir auch. Oder auch besser 🙂

          Ich schließe daraus, daß es einige Erdkatastrophen gegeben haben muß, welche die Menschheit immer wieder von Vorne (Steinzeit) hat anfangen lassen und sie deshalb nicht über den „Speer“ hinausgekommen ist.

          Mindestens eine dieser Katastrophen hat die Erde grundsätzlich in einem undenkbaren Ausmaß verändert und das Leben auf der Erde in demselben Maße. Dazu gibt es extrem handfeste Beweise. Es gibt sogar Beweise dafür, daß dies vor relativ kurzer Zeit stattfand. Die Folge zumindest der letzten Katastrophe ist die Lügenflut, in welcher wir heute leben. Unsere Erinnerung an die Vorzeiten sollte offensichtlich vollkommen ausgelöscht werden.
          Zweck der Lügen war die Annahme eines Herrschertums oder die Installation eines Beherrschertums, welches es vorher niemals gegeben hat. Deshalb hat man eine Historie „beispielgebend“ erfunden. Man will uns damit weismachen, daß unser Herrschersystem etwas Natürliches sei.

          Die Überreste „vorzeitlichen“ Wissens scheinen mir tatsächlich in den Sagen und Märchen zu stecken. All dies ist für uns vollkommen unverständlich und erscheint uns als Märchen, weil darin für uns nicht real nachvollziehbare Begebenheiten beschrieben sind. Der Schlüssel zum Verständnis der Vorzeit ist die Geologie, welche natürlich ebenfalls total verlogen präsentiert wird.

          Es liegen jedoch ausreichend Beweise vor, daß die Erde früher, vor nicht allzulanger Zeit einen riesigen Durchmesser hatte. Vielleicht Faktor 5 größer als heute. Damit geht eine entsprechend stark verringerte Schwerkraft (1/5^2) einher und Riesenwachstum (5^2). Und damit erscheint prötzlich alles in einem völlig anderen Licht und die Rätsel der Vergangenheit werden verständlich.

          Weitere vorläufige Details im Artikel
          http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/08/06/erdexpansionstheorie/

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          1. Beim Dachschaden911 habe ich gerade einige Kommentare zu der Situation vom 22. Juni 1941 gelesen, wo der deutsche Angriff auf die russische Angriffsarmee stattfand und ich die unbekannte Tatsache mit dem Motorenaustausch ansprach, welcher das historisch unglaubliche Ergebnis, daß nämlich die deutsche Wehrmacht die weit überlegene Rote Armee in die Flucht schlagen konnte, erklärt.

            Natürlich wußte ich dies von einem Zeitzeugen, der damals als Batallions- oder Regimentskommandeur der Panzerwaffe sogar selbst davon betroffen war. Entgegen den idiotischen Annahmen der „just in Time“ Fertigung des Oberschlaumeiers Skeptiker wurden die neuen Motoren zunächst auf Halde produziert und erst dann für den Stichtag auf einen Schlag ausgeliefert. Niemand wußte davon vorher. Stalin wollte sicherstellen, daß seine Armee für den bevorstehenden Angriff auf dem allerneuesten Entwicklungsstand sich befand.

            Wenn eine solche Aktion vorbereitet wird, weiß niemand der Beteiligten, was er da eigentlich macht. Den Motorenwerken samt Zulieferern wird befohlen, dieses und jenes herzustellen. Den Lokführern und LKW-Fahrern wird befohlen, dieses und jenes zu machen. Keiner weiß, wofür er eigentlich etwas macht. Auch die Spionage hat dann keine Ahnung davon. Und dann kommt der Marschbefehl und die Blitzaktion startet.

            Skeptikers Glaube, man hätte die Panzer hunderte Kilometer wohl in die Angriffspositionen ohne Motoren geschoben, ist nur ein Deppenglaube.

            Ebenfalls ist die Argumentation des 22 jährigen Bäckers, der innerhalb allerkürzester Zeit sich die deutsche Rechtschreibung beim Brötchenbacken nebenbei angeeignet hat, hirnrissig.

            Wenn zwei Angriffsarmeen sich gegenüberstehen, wovon die eine technisch weit überlegen ist, wird normalerweise die weit überlegenere Angriffsarmee gewinnen. Und das war an diesem Tag die deutsche Armee, welche ihre Panzer sogar mit relativ schwachen Motoren schneller bewegen konnte, als die Russen ihre Panzer schieben konnten. Und die russischen Flugzeuge wurden am Boden deshalb zerschossen, weil die Russen beim Anschieben einfach nicht die notwendige Startgeschwindigkeit erreichten.

            Der Bäcker meint jedoch, eine unterlegene Angriffsarmee hätte gegen eine überlegene Angriffsarmee gewinnen müssen.

            Auf Rabbi Larrys unterstellende „Zwei Fragen“ näher einzugehen, erübrigt sich.

            Nasenfeinds „kuzfristige Motorenproduktion in ein paar Wochen“ und natürlich noch „unterschiedliche Motoren“ samt den weiteren Erfordernissen geht wohl über das Vorstellungsvermögen Nasenfeinds hinaus. Niemand hat von ein paar Wochen gesprochen sondern von höchstens ein paar Stunden bis zwei Tagen 🙂

            Diese zwei Tage waren aber nur für die Umrüstung und nicht für die Produktion samt Tests vorgesehen! Seine Vorstellungen, russische Panzerfahrer seien vielleicht nur Hilfsarbeiter mit Kindergartendiplom gewesen, sind wohl absurd.
            Die Russen haben, nachdem die westlicheren Produktionsanlagen zerstört waren, riesige Produktionsstätten hinter dem Ural aufgebaut. Noch ehe das Gras gemäht war, standen bereits die Werkzeugmaschinen auf der grünen Wiese und produzierten unter freiem Himmel was das Zeug hergab. Erst danach mähte man die Wege zwischen den Maschinen frei und spannte darüber solange einen Regenschirm auf, bis ein noch festeres Dach den Regenschirm überflüssig machte.

            Selbst wenn 50 000 Motoren ausgetauscht werden mußten und 500 000 Mechaniker extra für den einen Tag nötig gewesen wären, hätte man dies genauso vorgeplant gehabt! Neben der Erstfront von rund 5 Millionen standen im Hinterland noch weitere 20 Millionen bereit! Und darunter gab es sicher auch ein paar Mechaniker und „Hebewerkzeugpersonal“! Nasenfeinds Argumentation ist LÄCHERLICH!

            Gleiches gilt für Rabenfreunds Argumentation, welcher den Pappdrachen aufstellt, Stalins Armee sei nur zur Verteidigung angetreten, und diesen erfolgreich erlegt. Ich habe immer Dasselbe behauptet: Stalin plante den Angriff und nicht die Verteidigung. Und das weiß ich seit rund 40 Jahren.

            Zitat Ostfront:

            „Am 22. Juni 1941 verfügte die Rote Armee gegenüber der Wehrmacht über die fünffache Anzahl an Flugzeugen und über die siebenfache Menge an Panzern.“

            DAS ist nämlich das große Rätsel des 22. Juni 1941, für welches es bisher keine vernünftige Lösung gab. Die Motorentauschblitzaktion löst dieses Rätsel.

            Ach so, noch ein Wort zum „Hebewerkspersonal“. Rein zufällig habe ich mitbekommen, wie dieser Oberst einen 180 PS Dieselmotor in sein aufgedocktes 12m Schiff eingebaut hat. Alleine und ohne Kran und die Bordwand befand sich rund 2,5 m über dem Boden. Für mich blieb dabei nur die Aufgabe des ungläubigen Staunens übrig.

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            1. @Roland
              Also mir kam diese Geschichte von den 30.000 sich angeblich auf weiter Flur befindlichen Panzern, wo eben mal so der Motor getauscht werden sollte, auch sehr unglaubwürdig vor. So ein Panzermotor wiegt doch mehrere Tonnen und es bedarf ausgebildeter Spezialisten, um einen Motorentausch vorzunehmen. Auf weiter Flur gibt es auch keine Hilfsvorrichtungen wie Hebebühnen oder Montagegruben und Fachpersonal dürfte in dieser Zahl auch nicht vorhanden gewesen sein. Außerdem hätte die Einsatzfähigkeit jedes einzelnen Panzers nach erfolgtem Motorentausch erst getestet und der Motor bei mäßiger Beanspruchung eingefahren werden müssen. Der behauptete Motorentausch sollte nach Deinen Angaben in nur weinigen Stunden angeschlossen sein. Also hätte der Umbau von 30.000 Motoren parallel vorgenommen werden müssen. Angenommen es bedurfte nur zweier Fachleute, um den Tausch eines Motors vorzunehmen, wären schon allein dafür 60.000 Monteuere erforderlich gewesen. Es darf wohl bezweifelt werden, daß die gesamte russische Armee über ein solche Anzahl von Fachleuten überhaupt verfügte. Dies alles erscheint dermaßen unrealistisch, daß ich Dir diese Geschichte nicht abnehme. Vermutlich wurde hier von den Russen eine Legende gestrickt, um das eigene Versagen zu kaschieren. Außerdem wird durch solche Erzählungen der Anschein erweckt, die Erfolge unserer Leute hätten nichts mit Mut, Tapferkeit und Kampfkraft zu tun, sondern seien auschließlich durch glückliche Umstände zustande gekommen.

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              1. @Stiller Mitleser

                Glauben darfst du, was du willst. Ich habe nur das wiedergegeben, was mir bekannt ist.

                Desweiteren habe ich nur die irrwitzigen Verdrehungen einiger Nichtwisser korrigiert, welche z.B. behaupten, Rußland hätte keine 60000 Mechaniker haben können, wenn deren Flugzeugproduktion die 5 fache und die Panzerproduktion die 7 fache Stückzahl gegenüber uns ermöglichte!

                „So ein Panzermotor wiegt doch mehrere Tonnen und es bedarf ausgebildeter Spezialisten, um einen Motorentausch vorzunehmen.“

                Man benötigt dafür keine Spezialisten. Die russische Technik war schon immer einfach und zuverlässig. Heute benötigt man in Deutschland natürlich einen ausgebildeten Spezialisten, um beim Tanken die Einfüllöffnung identifizieren zu können. Oder das Motordrehmoment zu „managen“. Oder ohne GPS den Zigarettenautomaten zu finden. Oder eine Bahnsteigkarte zu kaufen.

                Ich kann mir daher gut vorstellen, daß eine normale Panzerbesatzung dies auch ohne nennenswerte Fremdhilfe machen konnte. Immerhin hatten sie beim Ausbau schon einmal den Ernstfall üben können. Der Einbau geht dann umgekehrt 🙂

                Ich erinnere mich noch an meinen alten VW Bus, war ein 24 PS Motor, den ich mit 3 Pötten zum Schrotthändler fuhr. Dort wurde mir ein „neuer“ Motor in die Hand gedrückt und eine halbe Stunde später war der kaputte ausgebaut und der neue eingebaut. Dazu benötigte ich nicht mehr als meine eigenen Hände und die Wiese, wo die Karre stand. Dann ging die Urlaubsreise weiter.

                Ich gebe zu, heute würde ich an einem Auto nicht einmal den Leerlauf einstellen können. Weil ich dafür wohl das ganze Auto auseinandernehmen müßte.

                Und deren T34 Panzer waren damals den unseren überlegen. Sowohl in der Zahl also auch in der Leistung.
                http://www.panzer-archiv.de/kampfpanzer/sowjetunion/t34/t34.htm

                Nun nur einmal eine Vorstellung, wie man so einen schweren Panzermotor feldmäßig auf einer Wiese einbauen kann. Man benötigt dazu zwei handbetriebene Flaschenzüge. Dazu noch 6 Baumstämme, welche als zwei Dreibeine links und rechts vom Panzer aufgestellt werden. Darüber legt man noch einen Baumstamm. Man hakt den Flaschenzug, der am Querbaumstamm befestigt ist, am Motor ein und zieht den Motor hoch. Dann befestigt man den 2. Flaschenzug am Baumstamm, vielleichtt 1 m weiter neben dem 1. Flaschenzug und hängt ebenfalls den Haken am Motor ein. Dann spannt man den 2. Flaschenzug, der dann die Last übernimmt, während man den 1. Flaschenzug lockerer macht. Auf diese Weise bugsiert man den tonnenschweren Motor in den Panzer. Dazu benötigt man einen einzigen Bauern als ausgebildete Fachkraft! Und um einen Panzer standen bestimmt 20 Hilfskräfte herum!

                Das Schwerste wäre der Querbalken gewesen. Wenn ich dessen Länge mit 6 m annehme und mit 20 N/mm² Belastung rechne (1/4 Bruchlast), so muß er 20cm Durchmesser haben und wird sich bei 1 t Panzermotormasse (Modell 1941) um 5 cm in der Mitte durchbiegen. Die 150 kg Querbalkenmasse konnen von ein paar Russen sicherlich auch gegen die Schwerkraft gehoben werden.

                Motordaten:
                http://de.wikipedia.org/wiki/Dieselmotor_W-2#Technische_Daten

                Man es natürlich auch anders machen. Man könnte auch in ein Birkenwäldchen fahren und sich damit einen Haufen Arbeit ersparen. Ich wollte damit nur zeigen, daß ein Panzermotorwechsel feldmäßig wirklich KEIN Problem darstellt!

                „Der T34 war den deutschen Panzern überlegen und sehr einfach zu bauen. Es wurde auf jeglichen Komfort für die Besatzungen verzichtet. Auch war er das genaue Gegenteil der deutschen Panzerkonstruktionen. Er verzichtete vollständig auf komplizierte Technologien, deshalb konnte er auch in schier ungeahnten Stückzahlen produziert werden, auch ganz ohne Fachpersonal.“

                Selbst der Führer war über die riesigen Panzerproduktionsanlagen maßlos überrascht und hätte jeden für geisteskrank erklärt, der ihm so etwas vorher gesagt hätte! Dies ging aus einem mitgeschnittenen Gespräch mit Mannerheim eineindeutig hervor.

                “ Vermutlich wurde hier von den Russen eine Legende gestrickt, um das eigene Versagen zu kaschieren. “

                Soll ich lachen? Bis heute haben die Russen von dieser „Legende“ keinen Gebrauch gemacht. Ich sagte bereits, daß mit einiger Wahrscheinlichkeit das Ansehen Stalins der Grund war. Weil dieser Befehl durchaus als Hochverrat interpretiert werden könnte. Man darf annehmen, wer damals seinen Mund aufmachte, hat ihn umgehend für immer verschlossen bekommen!

                Ab 3:30

                Ab Anfang, …Adolf Hitler ist völlig fassungslos über das Ausmaß der russischen Rüstung:

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                1. @Roland

                  „Dazu noch 6 Baumstämme, welche als zwei Dreibeine links und rechts vom Panzer aufgestellt werden.“

                  Also 6 Baumstämme x 30.000 Panzer = 180.000 Baumbedarf

                  Roland, bitte sag mir, welche Riesenwälder dafür abgeholzt wurden? Also überzeugend klingt das für mich nicht.

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                  1. @Stiller Mitleser

                    Wenn du den Panzer in ein Birkenwäldchen fährst, brauchst du nur den „einen“ Querbalkenbaumstamm oder sogar gar keinen fällen. Du befestigst je einen Flaschenzug in vielleicht 10 m Höhe an je einem Baumstamm, völlig umweltfreundlich mit einem dafür geeigneten Knoten und machst den Rest wie vorher beschrieben.

                    In 5 Minuten ist der Motor mit 5 Mann an seiner Position!

                    Vor mir liegt ein OBI-Flaschenzug mit 3 + 4 Rollen für vielleicht 10 Mark. Damit könnten 2 Mann leicht mit einer Kraft von insgesamt 125 kg einen 1 t schweren Motor in die Höhe hieven, wenn sie wenigstens 75 kg Masse haben. Wenn er rund 2 m hoch ist, zieht die andere Mannschaft mit dem anderen Flaschenzug am anderen Baum den Motor Richtung Panzermitte. Wenn die beiden Bäume 6 m auseinanderstehen, zerrt an jedem studierten “Hebewerkspersonal” eine Kraft von 35 kg und beim Herunterlassen wird die Kraft noch geringer. Es sind auch Flaschenzüge mit 6 Rollen „denkbar“.

                    Zwei Mann sind in der Lage, einen solchen Motor in weniger als 2 Minute die 2 m hochzuhieven. Das Birkenbäumchen muß auch nicht dick sein und oben könnte eine abstützende Querstange das Zusammenbiegen der Bäumchen auch noch verhindern. Jeder normale Soldat klettert da auch ohne Leiter und ohne Bergsteigerausrüstung hoch!

                    Willst du jetzt vielleicht noch die Möglichkeit anzweifeln, daß man 60000 OBI-Flaschenzüge überhaupt herstellen kann oder daß es keine Wiese gibt, wo man ein paar Dreibeine aus vielleicht 8 cm dicken Bäumen aufstellen kann oder daß Hackebeile oder Sägen damals in Rußland noch nicht erfunden waren?

                    Die Bäumchen kann man abends beim Lagerfeuer oder beim Kochen verbrennen.

                    Es geht also ohne Hebebühne, ohne Grube, ohne Kran, ohne Riesenwälder und ohne Spezialisten in kürzester Zeit.

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                    1. @Roland

                      „Wenn du den Panzer in ein Birkenwäldchen fährst, brauchst du nur den “einen” Querbalkenbaumstamm oder sogar gar keinen fällen.“

                      Dies setzt aber voraus, daß entlang der gesamten Frontlinie von vielen hundert Kilometern, an der die 30.000 Panzer stationiert waren, passende Waldgebiete liegen. Also durchweg nur Wälder, keine Wiesen, Felder, Ödland oder dergleichen, was an sich ja schon ziemlich unwahrscheinlich ist. Aber angenommen, man hätte hier Glück gehabt, dann müßte noch die Frage geklärt werden, wie man denn die Panzermotoren in die Wälder geschafft hat. Die Motoren würden doch bestimmt mit der Bahn angeliefert werden. Man hätte sie also auf Lastwagen umladen müssen, die aber wiederum in unwegbarem Waldgelände gar nicht fahren können.

                      Roland, umso mehr man versucht, Deine Überlegungen in die Praxis umzusetzen, desto mehr Probleme und Unwahrscheinlichkeiten ergeben sich. Ich bleibe deshalb bei meiner spontanen Einschätzung: Man hat Dir einen Bären aufgebunden!

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                    2. @Still mitlesendem Troll

                      „Dies setzt aber voraus, daß entlang der gesamten Frontlinie von vielen hundert Kilometern, an der die 30.000 Panzer stationiert waren, passende Waldgebiete liegen. Also durchweg nur Wälder, keine Wiesen, Felder, Ödland oder dergleichen, was an sich ja schon ziemlich unwahrscheinlich ist. “

                      Die Güte deiner „Einwände“ ist es, welch dich als Troll ohne Unwahrscheinlichkeiten ausweisen. Natürlich kamen die Motoren massenhaft mit der Bahn an und wurden auf LKWs verladen und zum Ort des jeweiligen Geschehens transportiert. Deine bedingenden Geländeszenarienphantasien sind so lächerlich, daß sie nun wirklich keiner weiteren Richtigstellung mehr bedürfen.

                      Schließlich ist die motorisierte Rote Armee auch „irgendwie“ dorthin hingekommen und wurde nicht aus der Luft abgeworfen. Gleiches gilt übrigens auch für die Wehrmacht.

                      Beide Seiten hatten ihre Gründe, über diesen Tag zu Schweigen. Bei den Russen drohte die Erschießung und bei uns schwieg man sicherlich deshalb, weil es besser klingt, mit überragendem Mut eine mehrfach überlegene Armee in die Flucht geschlagen zu haben als zuzugeben, daß diese Armee zum Zeitpunkt des Angriffs auf die enorme Kampfkraft ihrer eigenen Füße angewiesen war.

                      Dieses Rätsel des 22. Juni 1941 ist nämlich bis heute von den Historikern noch nicht geklärt und selbst Suworow hat dieses Rätsel zwar mehrfach angesprochen, “die einzige Frage”, aber auch keine Lösungsmöglichkeit angeboten.

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                    3. Unerklärlicher Panzerschwund:

                      —-
                      Also zwei Drittel der Panzer, die am Abend des 22. Juni noch ganz funktionsfähig waren, wurden ohne feindliche Einwirkung verloren.

                      Insdesondere 41 undurchschlagbare KV von den vorhandenen 63. Und schließlich war für die Erklärung der Gründe für die Verluste von 62 Panzern (und das war eine Panzerbrigade gemäß Personalstärke des Herbstes 1941) keine der 10 schlauen Formulierungen geeignet.

                      Diese wurden von den Verfassern des Berichts einfach und kurz verschwiegen.

                      Die Panzer der 37. Panzerdivision verschwanden fast vollständig beim Rückzug. Über die Panzerverluste im einzigen Kampf bei Stanislawtschik gibt es keine genauen Angaben, aber der oben angeführten Kampfbeschreibung zufolge verlor die Division nicht mehr als 10-20 Panzer. Danach verringerte sich die Anzahl der Panzer von zweihundert auf 14 aus „unbekannten Gründen“. Insgesamt, sind 80% der Panzer in der 37. Panzerdivision verloren, keiner weiß, wo und wie.
                      ——————————

                      Auch der Rest zu diesem völlig unerklärlichen Panzerschwund ist äußerst lesenswert!

                      Den letzten Abschnitt dieses Historikers darf man natürlich überlesen.
                      http://www.solonin.org/de/book_der-22-juni-1941-oder-wann/40

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                    4. @Roland

                      Aber Roland, meine Einwände sind mehr als berechtigt. Ich habe lediglich Deine „Lösungsvorschläge“ zugrunde gelegt, sie mit der Realität abgeglichen und bin dabei auf Widersprüche gestoßen. Die Frage, ob es denn überall entlang der Frontline passende Wälder gegeben hat und auch die, wie die schweren Panzermotoren vom Lastwagen in diese Wälder gelangt sind, konntest Du mir nicht beantworten. Stattdessen schimpfst Du mich einen Troll. Mir kommt es so vor, als gingen Dir die Argumente aus. Anstatt einfach zuzugeben, daß Deine Geschichte tatsächlich sehr unglaubwürdig anmutet, greifst Du mich an. So funktioniert aber keine Aufklärung.

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                    5. So – MEIN „Stiller Mitleser“! Ich würde mal sagen – es reicht!!

                      Roland hat Dir hervorragende Antworten und Argumente geliefert. Das steht hier völlig außer Zweifel.
                      Roland hat ebenso von Anbeginn an gesagt, dass ihm dies von einem russischen Zeitzeugen, welcher als Oberst selbst mit dabei war, erzählt wurde.

                      Wenn ein Mensch, 40 Jahre später, einen Zeitzeugenbericht weitergibt, dann ist er zu keinerlei Rechenschaft gegenüber Volltrotteln aus dem Rabbiloch schuldig. Wenn DU etwas nicht glauben willst, dann glaub es doch einfach nicht und lass uns in Ruhe. NIEMAND zwingt Dich oder hätte dies jemals versucht!!

                      Dieser Zeitzeugenbericht bringt auf jeden Fall erhellendes Licht in das mysteriöse Dunkel des 22. Juni 1941.

                      Anstatt diese Möglichkeit aber überhaupt nur zu erwägen, versuchst Du hier auf penetranteste Weise Roland eine „Lüge“ unterzujubeln, was ER ganz, ganz sicher niemals nötig hat – wozu auch.

                      Du bist nur zu diesem einzigen Zweck hier aufgetaucht. Es war Deine einzige Absicht.

                      Dieser absolut idiotische Satz von Dir:

                      „Die Frage, ob es denn überall entlang der Frontline passende Wälder gegeben hat und auch die, wie die schweren Panzermotoren vom Lastwagen in diese Wälder gelangt sind, konntest Du mir nicht beantworten.“

                      Wieso sollte Dir dies auch irgend jemand beantworten? Meinst Du Roland war selbst einer der Panzerfahrer, Du Idiot aus dem stinkenden Rabbiloch?

                      Roland hat haarklein wiedergegeben was ihm erzählt wurde und er hat durch echte Argumente bewiesen, dass dies absolut möglich war. Warum reitest Du jetzt also bis in alle Ewigkeit darauf herum und versuchst gewaltsam eine Lüge zu konstruieren, anstatt Dir Deine eigenen Gedanken zu machen und mitzuhelfen?

                      Sieht für DICH so Aufklärung aus – Du stinkender Troll aus dem Rabbiloch!

                      Ich rieche euch zehn Kilometer gegen den Wind, oder ist Dir etwa nicht aufgefallen, dass ich von drei neuen Schreibern ausgerechnet Dich allein NICHT begrüßt und herzlich willkommen geheißen habe? Ich habe Dich sofort „gerochen“.

                      Also Du Troll – schleich Dich wieder in Dein stinkendes Rabbiloch zurück, aus dem Du gekrochen bist. Das „Spielchen“ ist zu Ende. Es hat aber doch einen gewissen Spaß gemacht, mit DIR zu spielen.

                      Zuerst „schicktet“ ihr einen angeblichen Bäcker vor, welcher sich zielgerichtet auf die GKT stürzte, der nicht in der Lage war einen einzigen deutschen Satz korrekt zu schreiben und vom Bäckerhandwerk, nachdem ich ihn damit konfrontiert hatte, keinerlei Ahnung besitzt, um wie durch ein übermenschliches Wunder zwei Wochen später plötzlich von seiner „extremen“ Rechtschreibschwäche befreit zu sein und jetzt kommst Du daher und greifst Roland auf einer anderen Schiene an.

                      Ich habe euch schon gefühlte tausendmal gesagt, dass ihr uns wahrhaftig nicht für blöd verkaufen braucht. Mittlerweile sollten es doch sogar die allerdümmsten Idioten unter euch kapiert haben.

                      Ich wiederhole: Ich kann euch riechen!

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                  2. Hier wird auch gerade ein Motor feldmäßig aus/ein-gebaut. Allerdings ohne Birkenwäldchen und ohne zweites . Dreibein. Anscheinend schieben sie den Panzer darunter weg, wechseln die Last und schieben den Panzer wieder in Position. Das Schieben könnte natürlich auch ein anderer Panzer machen.

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                    1. Wer die Bücher eines Hans Ullrich Rudel oder das Buch des Erich (Bubi) Hartmann gelesen hat weiß, der gemeine Russe war im Improvisieren ein Meister.
                      Diese Russen wussten, wie man Flugzeug-oder sonstige-Motoren bei Eiseskälte starten konnte etc. und gaben dieses Wissen auch gerne an unsere Jungs weiter.

                      Ja Roland. Es ist tatsächlich ein ungelöstes Rätsel wie es möglich war diese unglaublich hochgerüstete Angriffsarmee mit ihrer quantitativ-zigfachen Überlegenheit, nahezu kampflos zu überrennen.

                      Eine Möglichkeit der Lösung dieses Rätsels bietet der russische Panzeroberst mit welchem du gesprochen hast.

                      Ich habe auf besagten Blog auch gemerkt, wie der Rabbi und der „Bäcker“ sich gegenseitig die „Bälle“ zuwarfen um dich (Roland) zu difamieren.

                      Lösungsvorschläge dieses gewaltige Rätsel betreffend, kamen hingegen überhaupt nicht.

                      Die einzige Erklärung welche uns zufrieden stellen sollte ist also in der Thora zu finden.
                      ………..David gegen Goliat !

                      Hmm… wer GLAUBEN will soll dies tun. Ich würde gerne WISSEN.

                      Danke Roland

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                  3. Sehe gerade, daß das Dreibein links und rechts auf einem Panzerfahrzeug ruht. Das Dreibein ist also verschiebbar und der Panzer selbst muß nicht bewegt werden. Klar, wenn man auf sooooo viel Resourcen zurückgreifen kann, geht es auch einfacher.

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  10. Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Ich bin kein Anhänger von Hitler, ich habe diese Zeit nicht erlebt und habe deshalb kein Recht über diese Zeit zu urteilen. Aber ich bin auch nicht
    bereit, die Lügen zu glauben, welche über diese Zeit verbreitet wird. Hitler
    und Honnecker werden deshalb schlecht gemacht, um die gegenwärtige
    Regierung in einem positiven Licht erscheinen zu lassen. Aber was ist die Wirklichkeit? Wir werden nur noch belogen, betrogen und gedemütig!. Schlimmer kann es nicht werden!

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    1. „Ich bin kein Anhänger von Hitler, ich habe diese Zeit nicht erlebt und habe deshalb kein Recht über diese Zeit zu urteilen.“

      ??? Das bedeutet also, ein Richter, welcher bei einem Mord nicht mit dabeigewesen ist, hat kein Recht, den Mörder zu verurteilen.

      Entschuldigung, aber diese Einstellung ist etwas seeeehr „seltsam“!

      Es gibt massenhaft Informationsmaterial, anhand dessen JEDER sich ein Urteil erlauben kann. Nein, sogar erlauben muß und helfen muß, die uns umgebenden Lügen auszumerzen!

      Keiner von uns war ein geborener Nazi. Jeder von uns hat die Lügen geglaubt. Und jeder von uns heutigen Nationalsozialisten ist genau deshalb Nationalsozialist geworden, weil er irgendein „Schlüsselerlebnis“ gehabt und sich dann auf die Suche nach der Wahrheit gemacht hat.

      Wir Deutsche sind für unsere Gewissenhaftigkeit und Präzision berühmt. Und deshalb messen wir auch den Winkel nach, unter welchem uns ein Fußtritt in den Arsch getroffen hat!

      Deshalb können wir auch urteilen und verurteilen!

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  11. Zum bereits angesprochenen Motorenwechselbefehl Stalins.

    DAS ROTE PAKET

    Semjön Wassiljewitsch Borsilow als berühmtesten Kommandeure der Panzertruppen der Roten Armee berichtet (erphantasiert):

    „5. Am 22. Juni um 2 Uhr wurde über einen Verbindungsdelegierten das Gefechtsalarmgeheimwort mit Öffnen „des roten Paketes“ übermittelt (so nannte man in der Roten Armee ein Paket mit dem operativen Plan der Kampfhandlungen eines Truppenteiles oder Verbandes, zu dessen Öffnen der jeweilige Kommandeur nur auf Befehl des höhergestellten Kommandos berechtigt war).“

    Dieser „rote Befehl“ ist auch mir bekannt. Sein Inhalt war der sofortige Motoraustauschbefehl.

    Solonin schreibt dazu:
    —-
    „Der Befehl, das „rote Paket“ zu öffnen, kam 2 Stunden, BEVOR an der Grenze erste Geschützsalven dröhnten (es sei angemerkt, dass dieselbe Uhrzeit, zu welcher der Befehl zum Öffnen „des roten Paketes“ einging,- 2 Uhr Nachts am 22. Juni – auch in vielen anderen Erinnerungen von Kommandeuren der Westfront erwähnt wird).

    Somit kann von einem „plötzlichen Anfang der Kampfhandlungen“ in Bezug auf das 6. mechanisierte Korps gar keine Rede sein. Sehr bemerkenswert ist, dass das Oberkommando des 6. mechanisierten Korps bereits am Morgen des 22. Juni, ohne auf besondere Hinweise aus Moskau oder Minsk zu warten, Aufklärung „auf der Warschauer Autobahn in Richtung Westen“ unternahm, – eine Tatsache, die einen weiteren Grund für die Vermutung darstellt, dass im „roten Paket“ kein mythischer „Aggressionsabwehrplan“, sondern der Plan der ersten Operationen zum Eindringen ins von Deutschen besetzte polnische Gebiet lag. “
    ————————

    Weder der „Abwehrplan“ noch der „Angriffsplan“ kann wahr sein, wie die beschriebenen unglaublichen Panzerverluste erkennen lassen.

    Solonin bemerkt zu der Kommandeursgeschichte:

    ——
    So lautet „die kurze Geschichte“ der Zerschlagung des leistungsstärksten Panzerverbandes. Wir werden versuchen, den Atem zu holen und für den Anfang die einfachste, arithmetische Bilanz aus dem Gelesenen zu ziehen.

    Am Anfang der Kampfhandlungen verfügte die 7. Panzerdivision über 368 Panzer, einschließlich – 200 modernster Panzer Т-34 und KW (d.h. mehr, als in allen Panzerdivisionen der Leningrader- und Baltischen Militärbezirke zusammen genommen). Bereits vor Anfang der ersten Luftangriffe der feindlichen Luftwaffe verließ die Division den Ort, wo sie immer gestanden hatte, und erlitt keine Verluste durch den „plötzlichen Angriff“.
    […]
    Rein arithmetisch gesehen, gelangen wir zum Schluß, dass in den Morgenstunden des 26. Juni in der 7. Panzerdivision noch 287 Panzer hätten bleiben sollen. Es ist nicht viel, sondern zu viel. Keine der 17 Panzerdivisionen der Wehrmacht verfügte am 22. Juni 1941 über so viele Panzer (eine deutsche Division hatte durchschnittlich 192 Panzer). Und drei Tage nach dem Rückzug praktisch ohne Kontakt mit dem Gegner (ganz mythische „Landungstruppen“, die die sich zurückziehende Panzerdivision angeblich „verfolgt hatten“ nicht mit eingerechnet) ist von der ganzen Division Borsilows eine Abteilung der Infanterie mit drei Panzern geblieben.
    […]
    Wie der Kampf im Raum Staroje Dubno-Kusnitsa (nämlich der einzige Kampf in der kurzen Geschichte der 7. Panzerdivision) vonstatten ging, wurde im Bericht von Borsilow so gut, wie nicht erwähnt. Der Sinn der Aussage „nach Erfüllung der Aufgabe haben sich Teile der Division im Raum Kusnitsa und Staroje Dubno versammelt“ ist schwer zu verstehen (genauer gesagt – unmöglich zu verstehen).
    […]
    Ausgehend von der vernünftigen Logik, hätte der Begegnungskampf zwischen der deutschen Infanterie und zwei Panzerdivisionen, die über mehr als 300 Panzer T-34 und KW verfügten, mit der vollen Vernichtung der Verteidiger (oder mit ihrer panischen Flucht nach Grodno und weiter hinter den Neman) enden müssen.

    Wenn wir vermuten, dass es das Oberkommando der Heeresgruppe „Mitte“ sich schlau machte und in den Raum des Gegenstoßes des 6. mechanisierten Korps blitzschnell einige Hunderte 88-mm Flaks und 105 mm-Ferngeschütze zusammenzog (diese Vermutung ist offensichtlich absurd), dann hätten die Deutschen nur theoretisch die Chance bekommen können, den Großteil der Panzer aus der Division Borsilows zu zerstören. In der Wirklichkeit ist beides nicht geschehen: im Laufe zweier Kampftage verlor die 7. Panzerdivision 18 Panzer, die vom Feind zerstört und in den Sümpfen versenkt wurden (d.h. nicht mehr als 6 % von der Gesamtzahl), wonach sie die Angriffe einstellte und in die Ausgangsstellungen zurückkehrte.
    […]
    Auch wenn der Brennstoffvorrat eines Panzers voll zur Neige gegangen ist, bleibt der Panzer eine mächtige Waffe, besonders wenn es sich dabei um einen schwereren Panzer KV handelt. Besonders, wenn die Kämpfe in westlichem Weißrussland geschlagen werden. Wenige Autobahnen des „Belostoker Frontbogens“ sahen „Schluchten in den Bergen“ ähnlich. Ein paar Schritte vom Straßenrand entfernt befand sich entweder ein hundertjähriger undurchdringlicher Wald oder ein Sumpf. Es ist nicht einmal möglich, solch ein Hindernis auf diesen „Felsschluchtwegen“ mit einem Motorrad zu umfahren, geschweige denn von einem Auto oder Pferdefuhrwerk. Und es bedeutet, dass 50 Panzer KV aus der Division von Borsilow, die an Straßenkreuzungen vergraben wurden, jedes Vordringen der deutschen Truppen für eine lange Zeit verhindern konnten: Ein Umweg ist unmöglich, die starke Panzerung kann keine im Bestand der Infanteriedivision befindliche Waffe durchschlagen, die Bewaffnung des Panzers selbst (76-mm Langrohrkanone) kann ein beliebiges Ziel zerstören (Fahrzeug, Artilleriezugmaschine, Schützenpanzerwagen, Panzer), das auf einem Kriegsweg im Juni 41 auftauchen konnte

    Was die Geschichte der 4. Panzerdivision des 6. mechanisierten Korps betrifft, ist sie immer noch geheimnisumhüllt. Die Dokumente sind verloren. Der Divisionskommandeur, Generalmajor Potaturtschew, ging in die Gefangenschaft und starb schon nach dem Kriegsende, in Juli 1947 in einem NKWD-Gefängnis. Die Dokumente der Untersuchung wurden nie veröffentlicht. Keiner der Kommandeure der 4. Panzerdivision, die den Krieg überlebt haben, hat Memoiren hinterlassen.
    […]
    Also ging der nicht angefangene Gegenangriff des mächtigsten mechanisierten Korps der Roten Armee so ergebnislos und unerklärbar zu Ende. Tausend Panzer, darunter – vierhundert neueste Panzer, die besten in der Welt Panzer KV und T-34 konnten die Defensive der zwei führenden Wehrmachtspitzen (Infanteriedivisionen 8. und 256.) nicht durchbrechen und verschwanden ruhmlos im Dickicht der finsteren Wälder Westweißrusslands.“
    ————————

    Wenn man noch mit berücksichtigt, daß die deutschen Panzer damals nur mit einem Panzeranklopfgerät bewaffnet waren, erahnt man, wie der Befehl im „Roten Paket“ lautete.

    Diese „genauere“ Geschichte wurde mir heute nach rund 40 Jahren erstmalig bekannt. Vorher hatte ich nur die Aussage dieses einen russischen Oberst, welcher mir die heute immer noch unbekannte Lösung dieses großen Rätsels damals schilderte. .

    http://www.solonin.org/de/book_der-22-juni-1941-oder-wann/38

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    1. Ist Dir bekannt in welchem Umfang die russische Militärtechnik direkt gewendet, umlackiert und weiter genutzt wurde. Aus obigem Link sehe ich nur die Freude über hinterlassene Treibstoffe: „bedeutet es, dass die Deutschen jeden Tag durchschnittlich je 2.900 Tonnen Brennstoff in theoretisch ihnen nicht bekannten und theoretisch „beim Rückzug vernichteten“ sowjetischen Lagerhäusern „bekamen“. “
      Zumal diese erfreulichen Schenkungen besonders kompatibel zur russ. Technik waren. Gab es auf deutscher Seite vorbereitete (trainierte) Panzerbesatzungen?

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      1. Nein, da ist mir nichts genaues bekannt, da ich mich damit noch nicht beschäftigt habe. Mir ist zwar bekannt, daß man z.B. Beutemunition umlaborierte und vielleicht das eine oder andere Geschütz Verwendung fand, aber in größerem Stil ist mir derzeitig nichts bekannt.

        Jedoch „bemerkte“ ich beim Durchlesen dieses Historikers und dadurch ausgelöste Recherche, auf welch hohem Stand die russische Technik tatsächlich war und die Rüstung wirklich „wahnsinnig“ riesig war. Erst bei diesem Vergleich kann man erahnen, was unsere Soldaten mit ihrem unglaublichen Mut gegen diesen gigantischen Gegner wirklich geleistet haben.

        Die Russen hatten zudem etwas, was wir nicht hatten: Unendliche Resourcen.

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        1. Darüber sollte wir uns in der Tat mal unterhalten. Du weißt sicherlich, daß die Engländer alles forcierten um die rumänischen Ölquellen abzschneiden… andererseits waren später die deutschen Ziele darauf angelegt, diese „Unendliche Resourcen“ abzuschneiden, statt sinnlos Städte einzunehmen. Darum sollte unbedingt die Wolga erreicht werden.
          Mein Großvater Gebirgsjäger (Krimschild) erzählte, sie hätten das Fernziel Kairo gehabt, also um das Schwarze Meer herum Rommel entgegen.

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        2. Walter Held schreibt am 12.03.2014:
          Deutschland ist am 6. April nicht grundlos „in Griechenland eingefallen und hat dort zahllose Greueltaten begangen!“ In jeder Chronik ist nachzulesen, dass Italien unter dem Duce im tiefen Frieden ab dem 7. April 1939 Albanien besetzte und am 29. Oktober 1940 in Griechenland einfiel. Dort bezogen sie zwar eine Niederlage nach der anderen, aber die Griechen riefen die Briten um Hilfe, die ihnen bereits 1939 die „territoriale Unversehrtheit“ garantiert hatten (wie den Polen). Prompt landeten diese am 3. November in Athen, Saloniki und auf der Insel Kreta, aber nicht etwa, um sie im Kampf gegen Italien zu unterstützen – vielmehr benutzten sie diese Stützpunkte, um von dort aus mehrfach das rumänische PLOESTI zu bombardieren, von wo die deutsche Wehrmacht ihren kriegswichtigen Treibstoff bezog! (…) Immerhin brauchten „uns Adolf“ und die Wehrmacht ein halbes Jahr, um auf diese zweite Front im Rücken mit dem Einmarsch in Griechenland zu reagieren…“

          http://julius-hensel.com/2014/04/w-held-an-gauck-oradour-v-12-3-14/

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        3. Metapedia sagt nicht viel über die nachgenutzten T34, wieviel Substanz Wikipedia hat kann ich nicht abschätzen, aber interessant welche Umfänge das Ganze evtl. genommen hatte:
          http://de.wikipedia.org/wiki/T-34#Einsatz_bei_der_Wehrmacht

          Aber BTT: Vor einiger Zeit gab es einen sehr interessanten und kurzweiligen Artikel über die Italiener, welche die Wehrmacht nach Griechenland „einluden“. Schlußendlich verzögerte sich sogar Barbarossa damit…
          http://www.hans-pueschel.info/politik/die-italer-immer-sind-die-andern-schuld.html

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